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Opernhaus

Das Staatstheater Kassel – Ein Theater mit Tradition

Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.

Kontakt

Opernhaus
Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel

Telefon: +49 (0)561-10 94 - 0
E-Mail: info@staatstheater-kassel.de

Bewertungschronik

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2 Musiktheater

Das Reich der Freiheit

ein Kunststück

Eine Gesellschaft in der nahen Zukunft mit einem einzigen Lebensinhalt: Kunst zu schaffen – für die Einen das Reich der Freiheit, für die Anderen reinste Dystopie. Mittendrin: drei Künstler-Karikaturen. Ihnen gegenüber: ein Netzwerk von künstlicher Intelligenz, das alle lästige Arbeit erledigt. Tag ein, Tag aus wird Kunst geschafft – Tag ein, Tag aus fordert das Netzwerk aber auch ein neues Update. Während der eine Künstler mit der von ihm empfunden Kunst-Diktatur hadert, versucht sich der andere Künstler an einem perfekten Bild, das bei der monatlich stattfinden Auktion versteigert werden soll. Wäre da nur nicht das Netzwerk aus künstlicher Intelligenz, das nicht nur alle Arbeit abnimmt, sondern sich auch langsam in die Felder der Kunst ausbreitet.

Die Stückentwicklung befragt unsere Arbeitswelt und Kunstproduktion in Zeiten der künstlichen Intelligenz und bietet auf humoristische Weise unserer Angst vor Kontrollverlust die Stirn. Ein absurdes Spektakel zwischen Kunstauktion und digitalem Wahnsinn, das die Grenzen der menschlichen und künstlichen Kreativität auslotet.

Musikalische Leitung: Viktor Jugovic
Regie: Marlene Pawlak
Komposition:
Philipp Christoph Mayer
Bühne: Wolf Gutjahr
Kostüme: Nadia Dapp
Licht: Jürgen Kolb
Dramaturgie und Text: Teresa Martin

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Musiktheater

19. Münchener Biennale: Defekt

Oper von Mithatcan Öcal | Libretto und Video Künstlerin: cylixe

Die Erde ist verloren. Im Ödland einer erschreckend realen Zukunft nach der großen Katastrophe ist es allerhöchste Zeit, die Biege zu machen. Wer ein Raumschiff hat, kann sich also glücklich schätzen – doch bevor Mike Tango, Sierra Sierra, Charlie Golf und Mandy Lemon das Weite suchen können, müssen Schiff und Bordcomputer erstmal wieder mitspielen. Doch die erweisen sich bei genauerer Betrachtung als erstaunlich eigenwillig und lebhaft...

Defekt (UA) ist ein Auftragswerk in Kooperation mit der Münchener Biennale für neues Musiktheater, dem wichtigsten Festival für zeitgenössisches Musiktheater, das für diese Uraufführung mit dem Staatstheater Kassel gemeinsame Sache macht. Der Istanbuler Komponist Mithatcan Öcal gilt als eines der größten internationalen Talente der zeitgenössischen Musik. Er steht für starke musikalische Konzepte entlang großer Traditionslinien und musikalischer Eigenlogiken in einer radikalen Großform, die sich bewusst anti-eklektizistisch versteht. Der Text der Weltraumoper stammt von der interdisziplinären Künstlerin cylixe, die auch für die Videos der Inszenierung verantwortlich zeichnen wird. Ihre Arbeiten bewegen sich quer durch die Bildenden Künste und durch verschiedenste Medien, entlang sozialer wie politischer Bruchkanten, durch menschliche Netzwerke und Realitäten, über Kontinente hinweg – und für dieses Auftragswerk sogar durch Raum und Zeit.

Musikalische Leitung: Mario Hartmuth
Komponist: Mithatcan Öcal
Regie: Roscha A. Säidow
Bühne und Kostüme: Paula Wellmann
Puppenbau: Lili Laube
Licht: Marie-Luise Fieker
Dramaturgie: Kornelius Paede
Video & Libretto: cylixe cylixe
Cam-Operator: David von der Stein, Till Krüger

In Koproduktion mit der 19. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater

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Konzert

Nacht im Babylon - Filmkonzert Spezial

Das Berlin der „goldenen“ 1920er-Jahre voller Lebenslust, Laster und Exzesse ist der Hauptschauplatz unseres diesjährigen Filmkonzertes. Die Metropole an der Spree war mit der UFA eine der wichtigsten Filmfabriken der Welt und die großen Filmpaläste der Stadt ein unwiderstehlicher Magnet für das Publikum. An der Schwelle zwischen Stumm- und Tonfilm lockten Kinos und Lichtspielhäuser wie das Titania, das Xenon und – bis heute – das Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz die Besucher:innen mit großen Träumen, Schauermärchen und Zukunftsvisionen.

Es war die Geburtsstunde der Filmmusik – zunächst auch als Ablenkung vom lauten Rattern der Film-Projektoren gedacht, entwickelte sie sich zu einem einzigartigen Genre, dem sich unzählige große Komponist:innen bis heute erfolgreich widmen.

Das Staatsorchester Kassel entführt Sie mit Filmmusik von Erich Wolfgang Korngold, Max Steiner, Richard Heymann oder Charlie Chaplin in diese besondere Epoche. Die Musiker:innen begleiten auch einige Filmsequenzen aus Stummfilmklassikern wie Nosferatu und Berlin – Die Sinfonie der Großstadt live. Und wir widmen uns aktuellen Filmmusiken über die Zwanziger wie zum Beispiel aus der Erfolgsserie Babylon Berlin mit ihren legendären Musikszenen im Nachtclub Moka Efti.

Musikalische Leitung: Kiril Stankow, Peter Schedding
Szenische Einrichtung: Vivien Hohnholz
Moderation und Dramaturgie: Tobias Geismann, Anne Breitenberger, Laura Wikert
Bühne und Kostüme: Sibylle Pfeiffer
Licht: Jürgen Kolb
Video: Konrad Kästner, Christopher Fromm
Mitarbeit Kostüm: Lara Belén Jackel

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Kurs

TANZ_Mit!

Seien Sie mutig und stehen Sie auf vom Sofa! TANZ_Mit! ist das Tanztraining für alle Tanzbegeisterten, die erste Schritte in angeleiteten Improvisationen und die Bewegungsvielfalt des Zeitgenössischen Tanzes kennenlernen möchten. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, nur bequeme Kleidung und etwas zu trinken. Treffpunkt 15 Minuten vor Beginn am Bühneneingang (Du-Ry-Straße 1).

Begrenzte Teilnehmer:innenanzahl mit vorherigem Kartenkauf für 3,- Euro an der Theaterkasse.

Bei Fragen wenden Sie sich an keiko.okawa@staatstheater-kassel.de

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Liederabend

Liederabende im Fridericianum

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Festival

Davon geht die Welt _____ unter

Festival für das Musiktheater der Spätmoderne
in der Raumbühne ANTIPOLIS

Davon geht die Welt nicht unter? Von wegen! Man muss die Krisen feiern, wie sie fallen: Während die Realität sich in ihren selbst erschaffenen Dynamiken zielsicher Richtung Abgrund bewegt, herrscht auch im Kasseler Opernhaus nach Jahrzehnten des Routinebetriebs Sanierungsbedarf. Als Rausschmeißer vor den neuen Ufern der Ausweichspielstätte gilt es, den Zerfall der Welt mit einer Beschwörung der Zukunft in einem bunten Festival gebührend zu feiern. Gerade das Musiktheater mit all seiner scheinbaren Realitätsferne könnte eine Rettung aus der spätkapitalistischen Selbstzerstörung bieten. Zur Erforschung dieser theatralen (Un-)Wirksamkeit lädt das Staatstheater Kassel junge Kreativteams ein.

An vier Tagen werden in neu entstehenden Musiktheater-Miniaturen neue und alte Formate erprobt, wie zeitgenössische Operette, Repertoirebearbeitung, Experimente mit künstlicher Intelligenz, inszenierte Elektroparty, instrumentales Theater und theatraler Aktivismus. Das alles bildet zwischen Diskursprogramm, Filmeabenden und laufendem Barbetrieb inmitten der Kasseler Raumbühne den Höhepunkt zum bunten Tanz auf dem Pulverfass.

Als Kasseler Beitrag wird die Regisseurin Marlene Pawlak eine Stückentwicklung in der Raumbühne inszenieren – und damit ihre langjährigen Erfahrungen mit partizipativem Musiktheater in kollektiver Arbeitsweise nutzen.

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Preisverleihung

Resonanzboden

Eine Kooperation mit der Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e.V.

Die beliebte Reihe „Resonanzboden“ der Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e.V., ermöglicht es dem Publikum regelmäßig mit Künstler:innen und Mitarbeiter:innen des Staatstheaters ins Gespräch zu kommen.

Thema im Juli: Rückblick & Ausblick mit Intendant Florian Lutz | Verleihung des Nachwuchspreises

Der Nachwuchspreis der Fördergesellschaft wird an zwei herausragende Künstler/innen aus dem Ensemble des Staatstheaters vergeben. Danach halten wir mit dem Intendant Florian Lutz Rückblick auf die letzte Spielzeit und er wird verraten, was uns in der kommenden Spielzeit erwartet.

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Tanz

Winterwende | Winter Solstice

Barocke Visionen für das Ende der Zeit

Tanz-Uraufführungen von Kristel van Issum (Niederlande) und Anat Oz (Israel)
Mit Live-Musik von Vilsmayr, Biber und Couperin

Das Zeitalter des Barocks ist eine zerrüttete Welt, hat doch der Dreißigjährige Krieg in Europa eine gespenstische Leere, nach Egon Friedell „zerbrochene Menschen, beraubte Erde, tote Heimstätten und eine entgötterte Welt“ hinterlassen. Eigenwillige kunsthistorische und weltpolitische Erscheinungen, großes Welttheater, in dem die Grenzen zwischen Wahrheit und Täuschung verwischen, territoriale Streitfragen und die allgegenwärtige Angst vor der Pest als dem „Schwarzen Tod“ prägen ein Zeitalter, das von unserer Gegenwart nicht weit entfernt steht. Heute sieht sich Europa mit den Herausforderungen anstehender Transformationsprozesse konfrontiert, mit Migrationsströmen, mit der Bewältigung der Folgen eines mächtig gewordenen Virus und mit einem erneuten Krieg auf europäischem Boden. Wie wäre es damit, unsere Gesellschaft einfach wieder auf NULL zu setzen – UND JETZT WIEDER ALLES VON VORNE?

Die Winterwende bezieht sich auf den kürzesten Tag des Jahres, auf die längste Nacht, aber eben auch auf die Erneuerung. Der Blick zurück führt in die Zukunft und fordert auch dazu auf, das Leben zu feiern.

„Ich reise choreografisch in eine Welt aus Licht und Schatten, wo die Schönheit im Hässlichen aufleuchtet. Das Licht der Aufklärung, das hinab strahlt hinunter in die tiefsten Abgründe des menschlichen Seins – ein ewiger Kampf zwischen Hell und Dunkel: Chiaroscuro.“
Kristel van Issum

Ausgehend von den Grundbedingungen der menschlichen Existenz, der Conditio Humana, beschäftigt sich Kristel van Issum in Winterwende mit dem Menschlichen, mit dem Allzu-menschlichen und fängt dabei Momentaufnahmen und den flüchtigen, zerbrechlichen Augenblick ein. Ähnlich wie der berühmte Maler des Frühbarocks Caravaggio taucht sie hinein in eine zerrissene Welt aus Zynismus, Rohheit und absoluter Schönheit.

Flare | נוּר, zwei Uraufführungen von Anat Oz, werden die Choreografie Winterwende von Kristel van Issum flankieren.

Choreografie und Inszenierung Winterwende: Kristel van Issum
Choreografie und Inszenierung Flare: Anat Oz
Bühne und Kostüme: Gabriela Neubauer
Licht: Oskar Bosman
Dramaturgie: Thorsten Teubl
Choreografische Assistenz & Vermittlung: Keiko Okawa
Sopran: Ralitsa Ralinova
Cembalo: Giulia Glennon, Viktor Jugovic
Barockvioline: Martin Jopp
Gambe: Laura Frey

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Musiktheater

Katja Kabanova

Oper in drei Akten von Leoš Janáček
nach dem Drama „Das Gewitter“ von Alexander Ostrowski

Premiere: 21.9.2024

Von klaustrophobischer Enge und der versuchten Emanzipation aus strengen Sittengesetzen erzählt Janáčeks Oper Katja Kabanova mit der gleichnamigen Titelheldin. Ein kleines Städtchen an der Wolga, eine immer verschlossene Gartentür und geheime nächtliche Treffen – die vermeintliche Idylle entpuppt sich schnell als Umgebung, in der die freiheitsliebende Katja lebensunfähig wird. Katja, die in einer unglücklichen Ehe und den Moralvorstellungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts gefangen ist, lebt zusammen mit ihrem willensschwachen Ehemann Tichon und ihrer despotischen Schwiegermutter Kabanicha unter einem Dach. Als Tichon von der Kabanicha auf Reisen geschickt wird, findet sich Katja alleingelassen zurück. Nur der Pflegetochter Varvara vertraut sie ihren Drang nach Freiheit und ihre heimliche Verliebtheit in den Kaufmannssohn Boris an. Im Angesicht ihrer traditionellen Sozialisierung wird Katja von Schuldgefühlen überschwemmt und steht hiermit als überzeitliches Opfer des patriarchalen Korsetts für all jene Frauen, die im Versuch ihrer Emanzipation an starre Grenzen stoßen.



Diese klaustrophobische Enge wird von Janáček musikalisch meisterhaft ausgedeutet, bis sie sich schlussendlich in einem Klanggewitter als Spiegel von Katjas Seelenzustand Bahn bricht. So kondensiert Janáček die Dramenvorlage Das Gewitter von Alexander Ostrowski auf ein hochtragisches, beklemmendes Porträt einer jungen Frau, deren versuchter Ausbruch aus den Konventionen zum Selbstmord in den Fluten der Wolga führt.

Christiane Pohle, die schon bei Operation Abendsonne am Staatstheater Kassel Regie führte, und GMD Francesco Angelico loten Janáčeks besondere Sprachmelodie und Gefühlstiefe als Inszenierung im klassischen Bühnenraum gemeinsam aus, bevor in der zweiten Spielzeithälfte die Raumbühne wieder aufgebaut wird.

Regie: Christiane Pohle
Bühne: Anton von Bredow
Mitarbeit Kostüme: Ama Tomberli
Kostüme: Regine Standfuss
Licht: Jürgen Kolb
Dramaturgie: Teresa Martin

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Opernhaus

Staatstheater Kassel

Das Staatstheater Kassel – Ein Theater mit Tradition

Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.

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Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Oper Volksoper Wien Wien, Währingerstraße 78
Aufführungen / Oper Staatstheater Kassel Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Theater Bonn Bonn, Am Boeselagerhof 1
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik und Theater Rostock
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 19.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 17.5. bis 23.6.2024
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 13.8. bis 15.9.2024
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 12.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festspiele Tiroler Festspiele Erl 4. bis 28.7.2024
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele 17.7. bis 18.8.2024
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 11.7. bis 11.8.2024
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Ereignisse / Theater Shakespeare Company Berlin Sommertheater am Insulaner
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 11. bis 22.9.2024
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 21.6. bis 21.7.2024
Aufführungen / Kulturveranstaltung Dampfzentrale Bern

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