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Höri Musiktage Bodensee

8. bis 18.8.2024

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

Kontakt

Höri Musiktage Bodensee
Augustiner Chorherrenstift
Klosterplatz 1
D-78337 Öhningen

E-Mail: info@hoeri-musiktage.de

Bewertungschronik

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Konzert

clair-obscur

Memorias! Astor Piazzolla und seine Idole – Ein Leben in 6 Bildern

Carlos Giménez, Sopransaxophon
Maike Krullmann, Altsaxophon
Christoph Enzel, Tenorsaxophon
Annegret Tully, Baritonsaxophon


Das Saxophonquartett, das alles kann.. (FAZ)

Das Saxophonquartett clair-obscur gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Quartetten seiner Art. Die individuelle Qualität seiner Mitglieder, die regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bilden und als Dozenten an diversen Musikhochschulen unterrichten, wird im Zusammenspiel noch gesteigert.

Memorias - Astor Piazzolla und seine Idole – Ein Leben in 6 Bildern.

»Memorias« ist das Geburtstagsgeschenk von clair-obscur an Astor Piazzolla, der 2021 100 Jahre alt geworden wäre. »A manera de memorias« heißt ein vom argentinischen Autor Natalio Gorin zusammengestellter Band von Interviews mit Astor Piazzolla aus den Neunzigerjahren. Die Idee zum vorliegenden Album beruht auf diesem Buch, das umfassende Einblicke in die musikalische Welt Piazzollas erlaubt. clair-obscur hat Werke von Piazzollas sechs wichtigsten musikalischen Vorbildern ausgewählt, um sie seinem Schaffen gegenüberzustellen. In sechs Bildern kreisen die musikalischen Erinnerungen um diese Stationen im Leben der Tangolegende. Um Menschen, die Piazzolla begleitet und Komponisten, die ihn inspiriert haben, von Bach bis Strawinsky, Ginastera und Gershwin.

30 € / 50 €

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Konzert

MESSIAsasaMBURA

aufBruch und Entgegnung – Händel Messias und ostafrikanische Musik

MessiaSASAmbura
aufBruch und Entgegnung - Instrumentalsuite

In MessiaSASAmbura treffen Händels Meisterwerk "Messias" und ostafrikanische Musik in Neukompositionen in einem kreativen Dialog aufeinander. Die Fusion dieser verschiedenen musikalischen Traditionen schafft etwas Neues: eine zeitgenössische Neuinterpretation von Musik, die im Hier und Jetzt, im SASA – das bedeutet "Jetzt" auf Swahili – verankert ist und gleichzeitig reflektiert. Avantgarde-Elemente öffnen Räume für kreative Wahrnehmung und Transformation, während das Erlebnis dieser Musik unsere Hörgewohnheiten herausfordert und unseren Blick auf eine sich wandelnde Welt schärft.

MessiaSASAmbura entstand aus der intensiven Auseinandersetzung des asambura ensembles mit den musikalischen Traditionen und Menschen der Usambara-Berge und den benachbarten Steppen im Osten Tansanias. Diese Region, einst von europäischer Missionierung geprägt, hinterließ unauslöschliche Spuren – schmerzhafte Wunden und Prägungen, die bis heute spürbar sind. In MessiaSASAmbura werden Fragen zu dieser komplexen Vergangenheit und Gegenwart gestellt - auf energetische Art und Weise, das bei Aufführungen als "„eindrückliches Überschreiten von Grenzen des bisher Gehörten“ (Lübecker Nachrichten) oder als "„unmittelbar und von großer Wucht“ (Mindener Tageblatt) beschrieben wurde.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Dialogen zwischen Instrumentengruppen, die die Vielfalt der ostafrikanischen Perkussion mit barocken Elementen wie dem Basso Continuo oder Trompete, Bassklarinette, Flötenperkussion und Posaune zusammenführen. Diese instrumentalen Konnotationen werden aus ihrem ursprünglichen Kontext abstrahiert und erhalten eine vielfältige kulturelle Symbolik.

„Das Motto des Werkes – ,Weite wirkt‘ – ist eine bewusste Bejahung des Stil- und Kulturpluralismus‘.
Nicht um Aufhebung von Unterschieden, um einebnende Verflachung geht es, sondern um Toleranz, um das Aushalten des zunächst Fremden ohne Angst und Vorurteile.
(Neue Westfälische Zeitung)

25 € / Kinder frei

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Konzert

Commedia instrumentale

Festakt – Barockkonzert mit Maskenspiel

Barockensemble der Höri Musiktage
Petra Müllejans, Leitung


“Commedia instrumentale”
KonzertSpektakel in Wort, Ton und Maskenspiel

"Commedia instrumentale" ist ein interdisziplinäres KonzertSpektakel. Es verbindet die Figuren der Commedia dell’Arte mit ihren Masken, ihrer Mimik und Körperlichkeit und die Instrumentalmusik des 18. Jahrhunderts - auf historischen Instrumenten aufgeführt - mit der Darstellung des Innenlebens eines heutigen Menschen - und damit Musik, Commedia dell'Arte und zeitgenössisches Schauspiel.

Ziel des Projektes ist eine neue Perspektive auf unser Innenleben als Menschen mit Hilfe musikalischer Gesten & Ausdrucksqualitäten und ihrer körperlich-theatralischer Entsprechung. Drei unterschiedliche Kunst-Disziplinen sollen in Beziehung treten. Durch Commedia dell'Arte und Musik werden in überwiegend non-verbaler Kommunikation eine Vielfalt von Archetypen sichtbar, die dieses - seien wir ehrlich - meist "allzumenschliches" Innenleben prägen.

Dadurch möchten wir auch einen neuen, unmittelbaren Zugang zur theatralischen Musik des 18. Jahrhunderts ermöglichen.

Insgesamt soll ein Beitrag zu einer Kultur entstehen, die den Ernst des Lebens feinfühlig spiegelt und durch Übertreibung & Humor mit Leichtigkeit versieht. In den Proben werden Gesten, Emotionen und Aktionen der CommediaFiguren mit denen ausgewählter Musikstücke in interdisziplinärer Zusammenarbeit in Beziehung gesetzt und mit ihrer Hilfe ein "Seelen-Spektakel" des heutigen Menschen kreiert.

Mitwirkende:
Flöte: Lorenzo Gabriele
Barockvioline: Rebecca Raimondi und Juliette Bauchamp
Barockbratsche: Florent Laplanche
Barockcello: Arthur Cambreling
Violone: Simon Wallinger
Schauspiel: Fabio Mangolini und Michael Schneider.
Künstlerische Leitung des Projekts: Rebecca Raimondi und Simon Wallinger‍

Anton Webern (1883 – 1945): Aus Fünf Sätze für Streichquartett - op. 5 (1909), II. Largo
Georg Philipp Telemann (1681–1767): “Ouverture burlesque” TWV 55:B8:
I. Scaramouche, II. Harlequinade, III: Colombine, IV. Pierrot, V. Menuet, VI. Mezzetin
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788): Trio Sonata in C-moll, H.579 (1749)
Gespräch zwischen Sanguineus und Melancholicus, Wq.161 Nr. 4, I. Satz
Joseph Haydn (1732 – 1809): Streichquartett G-Dur op. 1 no. 4, Hob. III:4
Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonia in H-moll, H661/Wq 182
Cristofano Malvezzi (1547 – 1599): Sinfonia a 6 aus “La Pellegrina”, Texte von Molière, Goldoni, Gryphius u.a. und Improvisation mit Gestik und Dialog

25 € / 40 € / Kinder frei

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Konzert

Festgottesdienst:
Joseph Haydn: „Paukenmesse“

Projektchor und -orchester
Markus Andreas Schmid, Leitung


Joseph Haydn (1732 – 1809): Missa in tempore belli, „Paukenmesse“ Hob. XXII: 9 in C-Dur

Es ist gute Tradition der Höri Musiktage, gemeinsam mit der Kath. Kirche Höri den historischen Auftrag und die Spiritualität des ehemaligen Augustiner Chorherrenstifts und seiner barocken Kirche musikalisch zu würdigen.

Projektchor und -orchester werden alljährlich für diese traditionsreiche Messe zusammengestellt. Die Leitung hat Markus Andreas Schmid.

Joseph Haydn widmete sich nach seiner letzten Sinfonie 1795 neben Streichquartetten vor allem großen Oratorien und Messen. Seine Oratorien „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ erlangten sofort große Anerkennung, ja Berühmtheit bis heute. Seine Messekompositionen lösten dagegen durchaus widersprüchliche Reaktionen aus bis hin zu heftiger Ablehnung. Entstanden ist die „Missa in tempore belli“ als Auftragswerk zum Namenstag der Fürstin Esterházy und erklang erstmals im September 1796. Sie steht also keineswegs, wie so oft behauptet, in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit Bonapartes Vorrücken in die Steiermark, die deutlich später erfolgte. Der „Missa in tempore belli“, bekannt auch als „Paukenmesse“, wurde vorgeworfen, eher Züge einer komischen Oper zu haben als den Erwartungen an eine christliche Messe zu entsprechen. Wahre Frömmigkeit klinge anders, durch den herausgehobenen Einsatz der Pauke habe Haydn das Vordringen der Weltlichkeit in die Kirchenmusik zugelassen! Diese Auffassungen von der „Paukenmesse“ wurden zum Glück Ende der 1890er Jahre gründlich revidiert. Sehr wahrscheinlich hat Haydn selbst den Titel „Missa in tempore belli“ ausgewählt, weil Napoleon Bonaparte im ersten Koalitionskrieg in Wien als Bedrohung erlebt wurde und zukünftig mit einem Angriff auf die Stadt Wien zu rechnen war. Die ungewohnten Paukenschläge im Agnus Dei könnten als verlangsamtes Zitat des französischen Armee-Paukenwirbels gemeint gewesen sein. Wirklich geklärt ist das nicht. Diese Messe ist aus heutiger Sicht keinesfalls eine eher weltliche Komposition, sondern eine ungemein fröhliche, auch berührende Messe, in der die Sündhaftigkeit des Menschen nicht im Mittelpunkt steht, sondern eher die Freude über die erfahrene Gnade Gottes. So sollte sie auch gerade heute als Ermutigung und Freude erlebt werden, als Gegengewicht zu aktuellen „tempore belli“.

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Konzert

Chaos String Quartet & István Grencsó:
Free the Franz

Chaos String Quartet:
Susanne Schäffer, Violine
Eszter Kruchió, Violine
Sara Marzadori, Viola
Bas Jongen, Cello
& István Grencsó, Saxophon


Mit „Free The Franz“ führen das Chaos String Quartet und der Jazzsaxophonist István Grencsó in 60 Minuten auf eine Reise durch die Musik Franz Schuberts und die Genres der Musik. In Kollaboration mit dem renommierten Jazz-Musiker gehen wir der Frage nach, was passiert, wenn wir die einzigartig expressive Musik Schuberts mit Improvisationen umrahmen, ergänzen, unterbrechen und bereichern. Wir möchten, dass die zwei Stile und musikalische Herangehensweisen miteinander in Dialog treten und dem Publikum Schubert so unerwartet, modern und ausdrucksstark zu präsentieren, wie sie ihn wohl noch nie gehört haben.

Inspiriert von der Chaos-Forschung in Wissenschaft, Kunst und Philosophie fanden die Mitglieder des Chaos String Quartet zusammen und teilen den Wunsch, als risikofreudige, multinationale Stimme auf den Kammermusikbühnen der Welt präsent zu sein. Kürzlich als BBC Radio New Generation Artist 2023-25 ausgewählt, etabliert sich das Chaos String Quartet rasch in der internationalen Musikszene. Das Quartett ist Preisträger von großen internationalen Wettbewerben wie Bad Tölz (2023), Haydn (2023), ARD (2022) und Bordeaux (2022). Zu weiteren Erfolgen zählen der 2. Preis und zahlreiche Sonderpreise beim Bartók World Competition 2021 in Budapest und der Gewinn des Wettbewerbs für Streichquartett V. E. Rimbotti Italien im selben Jahr. Das junge Ensemble wurde zu vielen Musikfestivals und Konzertreihen eingeladen und im Jahr 2023 hatte das Quartett sein Debut im Musikverein Wien und der Elbphilharmonie Hamburg.

30 € / 50 € / Kindr frei

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Familienkonzert

Peter und der Wolf

Ein Musikalisches Märchen – Familienkonzert

Festivalorchester
Markus Süss, Sprecher
Harutyun Muradyan, Dirigent


Peter und der Wolf
Ein Musikalisches Märchen von Sergei Prokofjew

Fröhlich springt der kleine Peter aus seinem Garten. Er blinzelt in die Baumkrone, wo ein kecker kleiner Vogel mit der Ente auf dem Teich zankt: „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht fliegen kannst?“– „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht schwimmen kannst?“, quakt die Ente zurück. Die Katze hat Appetit auf den zwitschernden Vogel und schleicht auf leisen Pfoten heran. Großvater brummt verärgert, denn Peter hat das Gartentor aufgelassen … und draußen im Wald ist doch der Wolf…! In der Ferne hört man schon die Jäger …

Da … tatsächlich, da taucht der hungrige Wolf aus dem Walde auf.
Jetzt ist die Aufregung groß!

Diese Geschichte erzählt das Orchester: Die Violinen singen mit dem fröhlichen Peter, die Flöte zwitschert wie der kleine Vogel, die Oboe quakt wie die Ente, die Klarinette schnurrt wie die Katze, das Fagott brummt wie der Großvater, die Hörner kündigen den gefährlichen Wolf an und mit den Pauken und Trompeten kommen die Jäger anmarschiert.

Hört selbst, wie das Abenteuer ausgeht?

Beim anschließenden Instrumenten-Karussel können Kinder auf Tuchfühlung zu Künstlerinnen, Künstlern und deren „Werkzeugen“ gehen, die verschiedenen Instrumente ganz aus der Nähe betrachten, genau hinsehen und hinhören und die vielen Fragen stellen, für die sie schon lange nach Antwort suchen.

20 €, bis 16 Jahre Eintritt frei

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Konzert

Get Together

Begleitet von musikalischen Überraschungen aus dem Festivalorchester

Zwangloses Meeting mit den internationalen Gästen, Gespräche und Austausch mit Musikerinnen und Musikern – bei musikalischer Unterhaltung von Ensembles aus dem Festivalorchester und kulinarischer Begleitung des Musikvereins Öhningen. Dem Musikverein Öhningen danken wir herzlich für die Unterstützung!

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Familienprogramm

Manege frei - Kinder, wir machen Zirkus!

Kommen und Mitmachen

Kinder, Ihr seid die Stars der Manege! Klausi Klücklich und Frohnella laden zum Mitmachen ein: Akrobatik und Jonglieren, Zaubern und Clown sein. Ein kunterbuntes Miteinander mit allem, was zum Zirkus dazu gehört und natürlich mit Eurer großen Abschluss-Vorstellung.

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Familientheater

Piccolo & Co.

Musiktheater für die ganze Familie

Laterna musica
Jens Josef - Fahrender Flötenvirtuose, verschiedene Quer- und Traversflöten
Christoph Ullrich - Pan, Klavier


Von der Querflöte und ihren kleinen und großen Verwandten

Ein reisender Flötenvirtuose (Jens Josef) trifft auf den seit Jahrtausenden im Schilf hausenden griechischen Gott Pan (Christoph Ullrich). Vor Urzeiten hat Pan die erste Flöte gebaut und gespielt, ist aber über die Entwicklungen der letzten Jahrhunderte nicht besonders informiert. So bringt ihn unser Flötenspieler auf den „neuesten Stand der Dinge“, auch wenn seine Geduld manchmal ziemlich strapaziert wird ….

Nicht erst in Mozarts Zauberflöte wird der Flöte übernatürliche Macht zugesprochen. Sie kann den Klang vieler Tierstimmen imitieren und verführte viele Komponisten zu ihren schönsten musikalischen Ideen…

Programm:
Claude Debussy: Syrinx
Wolfgang A. Mozart : Aus: Arie des Tamino aus der Zauberflöte
Johann Seb. Bach: Aus der Orchestersuite in h-moll: Badinerie
Johann Joachim Quantz: Aus der Sonate D-Dur (III. Satz – Presto)
Leos Janaçek: Marsch der Blaukelchen (Piccoloflöte + Kl.)
Eugene Bozza: Berceuse für Altflöte und Klavier
Jens Josef: Aus 5 Briefe: Nr. 1
Francis Poulenc: Aus der Sonate für Flöte und Klavier III. Presto Giocoso (ca. 2’)

www.laterna-musica.de/2022/12/27/piccolo-co-die-querfloete-und-ihre-verwandten-2/

10 €, bis 16 Jahre Eintritt frei

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Konzert

HUMANNATURE

Eine musikalisch-performative Studie über das Werden und Vergehen

Eine Produktion des Festivalcampus-Ensembles des Heidelberger Frühling Musikfestivals 2024

Wolke Milena Wilke, Violine und Gesang
Marlene Heiß, Klavier
Tamara Kurkiewicz, Percussion


John Cage: Lecture on the Weather (Fragmente)
Audio Installation: Southwest Chamber Music. Composer Portrait Series John Cage, Lou Harrison, and Harry Partch ℗ 2000 C.F. Peters/Peer International/Schott and Co. Ltd. Released on: 2000-01-01, Combined with nature sound collage (M.Heiß)
Rebecca Saunders: dust - module 7 (Fragmente)
Johannes Brahms aus: Vier Ernste Gesänge op. 121: Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh (arr.), Text: Martin Luther
Karlheinz Stockhausen aus: Tierkreis AQUARIUS/Wassermann, PISCES/Fisch
Johannes Brahms: Auf dem See (arr.), Text: Karl Joseph Simrock
Karlheinz Stockhausen aus: Tierkreis ARIES/Widder, TAURUS/Stier, GEMINI/Zwilling, CANCER/Krebs
John Cage: Branches
Johannes Brahms: Verzagen (arr.), Text: Karl Lemke
Karlheinz Stockhausen aus: Tierkreis LEO/Löwe, VIRGO/Jungfrau, LIBRA/Waage , SCORPIO/Skorpion, SAGITTARIUS/Schütze, CAPRICORN/Steinbock
Johannes Brahms: Dämmrung senkte sich von oben (arr.), Text: J.W.v. Goethe
Rebecca Saunders: dust - module 7 (Fragmente)

Mensch und Natur. In ihrem Projekt untersuchen drei Musikerinnen des Festivalcampus-Ensembles dieses Spannungsverhältnis als ein Aufeinandertreffen verletzlicher Systeme.

Bis in die tiefsten Erdschichten hinein ist mittlerweile ein dominanter geophysikalischer Einfluss der Menschheit auf das Erdsystem nachweisbar. In verschiedenen Disziplinen von Kunst und Wissenschaft wird daraus zunehmend eine neue Verantwortung des Menschen für die Zukunft des Planeten abgeleitet. Neue Narrative versuchen, den Fokus auf die komplexe Verflechtung von menschlichen und nicht-menschlichen Lebensformen zu lenken, um die langanhaltende anthropozentrische Perspektive seit der Aufklärung zu ersetzen.

Vieles davon ist aber nicht gänzlich neu: Schon die Romantik wollte als erste Gegenbewegung zur Aufklärung die Welt wieder verzaubern und brachte eine Fülle von Natur-Lyrik hervor. Es war eine zentrale romantische Intuition, dass Natur noch etwas Anderes sein könne als eine Ressource, zu der sie zeitgleich in der industriellen Revolution wurde und dass besonders Lyrik das Bewusstsein für dieses ‚Andere‘ wach halten könne. Auf Grundlage dieser Lyrik entstanden einige Lieder von Johannes Brahms, von denen vier den musikalischen Ausgangspunkt der performativen Studie bilden. Mit eigenen Sounds und Neu-Arrangements, verstärkten und verfremdeten Klänge beleuchten die Künstlerinnen sie neu.

HUMANNATURE beschreibt einen Zyklus sowohl in seinen irdischen als auch kosmischen Dimensionen und zeichnet einen weiteren Versuch, den Menschen als Teil dieser Kreisläufe zu begreifen.

20 € / Kinder frei

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Gespräch

Im Gespräch:
Dirigent Harutyun Muradyan und Mitwirkende des Festivalorchesters

Barbara Paul (SWR), Moderation

Dirigent Harutyun Muradyan und Mitwirkende des Festivalorchesters erläutern im Gespräch die Programmauswahl, stellen die Orchesterwerke vor und schildern die Arbeit des Festivalorchester.

Eintritt frei

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Kammerkonzert

Cartes blanches

Kammermusik aus dem Festivalorchester

Konzertjuwelen en miniature: musikalische Überraschungen

Die Cartes blanches bieten Liebhabern und Neugierigen einen ganzen Strauß voller überraschender Kammermusik. Sie führen durch die Vielfalt musikalischer Gattungen und Stile, wandern durch Epochen und über Kontinente.

Musikerinnen und Musiker des Festivalorchesters zeigen das breite Spektrum ihres umfangreichen Könnens und ziehen mit überschwänglicher Spielfreude und großer Virtuosität unweigerlich in ihren Bann.

Die Cartes blanches haben sich in den vergangenen Jahren solch großer Beliebtheit bei Künstlern und Publikum erfreut, dass wir uns entschlossen haben, diesem Überraschungsformat der "unbeschriebenen Blätter" wieder einen eigenen Abend einzuräumen.

Das Programm wird kurzfristig bekannt gegeben.

20 € / Kinder frei

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Konzert

Tal Arditi Trio

Jazz, Rock, Brazilian, World

Incomparable virtuosity, spontaneous interactions, fiery improvisations.

Die Höri Musiktage laden immer wieder ein mit Musik Grenzen zu überwinden, so auch im Konzert des Israelis Tal Arditi, der seit 2019 in Berlin lebt. In Berlin wurde Tal Arditi schnell zu einem der gefragtesten Musiker in der lokalen und internationalen Jazzszene und begann, regelmäßig in Clubs in ganz Europa sowie auf Festivals wie dem Umbria Jazz-Festival, dem Xjazz Festival, dem Red Sea Festival, dem Fusion Festival oder dem Open Air Keintal zu spielen.

25 € / Kinder frei

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Konzert

TRAUMWELTEN - Aureus Trio "Kammermusik von Weltformat

Angebot: Geführte Wanderung zur Kirche (ca. 75 Minuten), Treffpunkt 10 Uhr Öhningen Rathaus

Ib Hausmann, Klarinette
Lea Hausmann, Violine
Samuel Shepherd, Violoncello


Henry Purcell (1659-1695): Fantasia a 3 g-Moll Z.734
Georg Rochberg (1918-2005): aus Caprice Variations für Violine
Joseph Haydn (1732-1809): Trio Es-Dur Hob.IV:Es1 für Klarinette, Violine und Violoncello, Allegro - Arioso – Presto
Toshio Hosokawa (1955):„Edi" für Klarinette (2009)
Reinhold Glière (1875-1956): aus Huit Morceaux op.39 für Violine und Violoncello
Darius Milhaud (1892-1974): „Jeu“ für Violine und Klarinette
Morton Gould (1913-1996): Benny’s Gig für Klarinette und Violoncello, Slow and Nostalgic – Brisk with Drive – Calypso Serenade - Jounty
Toshio Hosokawa: „Small Chant“ (2012) für Violoncello
Joseph Haydn: Trio B-Dur Hob.IV:Es3, Allegro - Adagio - Minuetto Trio – Presto
Georg Rochberg: aus Caprice Variations für Violine
Henry Purcell: Fantasia a 3 g-Moll Z.732

„Kammermusik von Weltformat“ St. Galler Tagblatt (Schweiz)

Drei international gefeierte Musiker, die seit vielen Jahren zusammen spielen, mischen in Ihren Programmen Musik aus vier Jahrhunderten mit den unterschiedlichsten Farben, aus verschiedensten Stilepochen von Henry Purcell bis hin zu den „swingenden“ Klängen eines Morton Gould.

Als Solisten spielen sie seit vielen Jahren mit großer Freude auf den Konzertpodien der Welt zusammen. Ihr Repertoire ist weit gefächert und reicht vom Barock bis zur Moderne, von der Klassik bis hin zum Jazz. Sie mischen in Ihren Programmen Musik aus vier Jahrhunderten mit den unterschiedlichsten Farben aus verschiedensten Stilepochen von Henry Purcell bis hin zu den „swingenden“ Klängen eines Morton Gould. So entstehen Programme aus langjähriger Freundschaft und den unterschiedlichsten musikalischen Vorlieben und farbenreiche Traumwelten. Musik ohne Absicherung, auf der Suche nach Spontanität und Abenteuer, dem „Einfangen" des Moments, das, was Musik lebendig macht.

„Traumwelten“ – ein Konzert in Spiegelform – führt Musiker, wie Zuhörer auf eine imaginäre Zeit- und Weltreise.

Mit diesem Programm gastierte das Trio im April 2024 in Tokio.

25 € / Kinder frei

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Konzert

Glanz und Eleganz

Echos klassischer Klänge Orchesterkonzert

„Alle Erinnerung ist Gegenwart.“ Novalis

Matthias Balzat, Cello
Festivalorchester der Höri Musiktage
Harutyun Muradyan, Dirigent


Beethoven: Ouvertüre „Die Geschöpfe des Prometheus“
Haydn: Konzert für Cello und Orchester C-Dur
Stravinsky: Dumbarton Oaks
Prokofjew: Symphonie classique

Im Laufe der Menschheitsgeschichte und der damit verbundenen Entwicklung von Kunst und Kultur gab es immer wieder Künstler, die auf Ideen, Formen und Gestalten vergangener Zeiten zurückgriffen, um sie mit ihren eigenen künstlerischen Konzepten zu verbinden und dadurch etwas Neues zu schaffen. Das wohl bekannteste Beispiel für dieses Phänomen ist die Renaissance, in der sich Malerei, Literatur, Architektur und Musik an antiken Vorbildern orientierten und diese in Form von neuen Kunstwerken kulturell wiederbelebten.

Weniger bekannt, aber nicht minder faszinierend, ist der Neoklassizismus in der Musik, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Komponisten zu Werken inspirierte, die sich an Werke des Spätbarock und der Klassik anlehnten, deren Formen, Strukturen und Satztechniken aufgriffen und diese mit modernen kompositorischen Elementen wie einer erweiterten Tonalität oder einer speziellen Rhythmik verbanden.

In diesem Orchesterkonzert werden Werke der Klassik und des Neoklassizismus einander gegenübergestellt, um ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede zu zeigen, ihre jeweiligen spezifischen Klangsprachen darzustellen und so einen musikalischen Dialog der zwei verwandten Epochen zu ermöglichen. Allen Werken gemeinsam ist ein glanzvoller und eleganter Esprit, der eine feierliche und festliche Stimmung erzeugt.

Ludwig van Beethovens Ballettmusik Die Geschöpfe des Prometheus, komponiert um 1800 für eine Tanzvorstellung im Wiener Hofburgtheater, ist ein typisches Beispiel für Musik der Wiener Klassik. Auch die Verwendung inhaltlicher Vorlagen aus der griechischen Mythologie, in diesem Fall die Erzählung über den Gott Prometheus, der der Sage nach aus Tonerde und Wasser den Menschen nach dem Ebenbild der Götter formte, ist für die Stilistik der Klassik charakteristisch. Die Ouvertüre der Ballettmusik wurde schon zu Lebzeiten Beethovens häufig separat aufgeführt und hat inzwischen einen festen Platz im Orchesterrepertoire gefunden.

Das Cellokonzert in C-Dur komponierte Joseph Haydn um 1760 für eine Aufführung im Schloss des Fürsten von Esterhazy, in dessen Dienst Haydn über 40 Jahre lang stand. Gespielt wurde es vom höfischen Orchester und dem Solocellisten Joseph Weigl vor einem kleinen adeligen Publikum. Passend zu dieser Atmosphäre mutet die Komposition noch spätbarock an, sowohl was den festlichen und prachtvollen Gestus der Musik, als auch die musikalische Form betrifft. Das Cellokonzert galt lange als verschollen und wurde erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt.

Den spätbarocken Stil griff Igor Stravinsky 1937, 1938 in seinem Concerto in Es-Dur für Kammerorchester, Dumbarton Oaks, auf. Er komponierte es im Auftrag eines amerikanischen Kunstmäzenen zu dessen Hochzeit auf seinem Landsitz Dumbarton Oaks in Washington D.C.. Das im Jahre 1800 im sogenannten „Federal Style“, einem Architekturstil im amerikanischen Klassizismus, erbaute Landhaus inspirierte Stravinsky zu einer Musik, die sich stilistisch an den Brandenburgischen Konzerten J.S. Bachs orientieren und deren musikalischen Charakter aufgreifen. Das Konzert wurde zu einem der erfolgreichsten Werke Stravinskys.

„Wenn Haydn heute noch lebte, dachte ich, würde er seine Art zu schreiben beibehalten und dabei einiges vom Neuen übernehmen. Solch eine Sinfonie wollte ich schreiben – eine Sinfonie im klassischen Stil.“, schrieb Prokofjew in sein Tagebuch. Schon der Beiname Symphonie classique deutet den Bezug seiner ersten Sinfonie zu musikalischen Formen der Klassik an. Das zwischen 1916 und 1917 komponierte Werk erinnert in seiner Klangsprache stark an die Werke der Wiener Klassik und insbesondere die Musik Joseph Haydns. Die Musik des Neoklassizismus geht den musikalischen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart ein und macht auf diese Weise die Erinnerung zu etwas Gegenwärtigem. Sie ist beispielhaft für das in der menschlichen Kulturgeschichte immer wiederkehrende Phänomen des Verschmelzens von alten und neuen Elementen in der Kunst, das die Menschen seit jeher fasziniert und zu neuer Kreativität beflügelt. Das Festivalorchester lädt sein Publikum dazu ein, die Echos der Vergangenheit zu hören!

35 € / 50 € / Kinder frei

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Höri Musiktage Bodensee

Augustiner Chorherrenstift

8. bis 18.8.2024

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

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Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 19.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 17.5. bis 23.6.2024
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 13.8. bis 15.9.2024
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 12.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festival Schumannfest Düsseldorf 24.5. bis 23.6.2024
Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 11.5. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festspiele Tiroler Festspiele Erl 4. bis 28.7.2024
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele 17.7. bis 18.8.2024
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 1.6. bis 29.9.2024
Ereignisse / Festival Nymphenburger Sommer München 7.6. bis 7.7.2024
Ereignisse / Festival Summerwinds Münsterland vom 21.6. bis 1.9.2024
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 11.7. bis 11.8.2024
Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 2. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Ereignisse / Theater Shakespeare Company Berlin Sommertheater am Insulaner
Ereignisse / Festival MeetMUSIC Open Air 6.6 bis 17.8.2024
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 22.6. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 11. bis 22.9.2024
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 8. bis 18.8.2024
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 26.4. bis 16.6.2024
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Ereignisse / Messe ViennaContemporary 12. bis 15.9.2024
Ereignisse / Festival Festival-Mediaval in Selb 6.9. bis 8.9.2024
Ereignisse / Festival Leitheimer Schlosskonzerte 22.6. bis 13.10.2024
Ereignisse / Festival Int. Gitarren-Festival Iselohn 28.7. bis 3.8.2024
Ereignisse / Festival Sommermusik im oberen Nagoldtal 30.7. bis 9.8.2024
Ereignisse / Ausstellung Nordart im Kunstwerk Carlshütte 1.6. bis 6.10.2024
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 21.6. bis 21.7.2024
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Literatur / Wettbewerb Literarischer März Darmstadt 22.3.2025
Familie+Kinder / Theater Junges Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Aufführungen / Oper Staatstheater Kassel Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Theater Bonn Bonn, Am Boeselagerhof 1
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Familie+Kinder / Freizeitpark Kulturinsel Einsiedel
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Ereignisse / Wettbewerb Neue Stimmen Wettbewerb Güthersloh

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