Aufführungen
| Oper
Text von Victor P. Burenin und Peter I. Tschaikowski nach Alexander S. Puschkin
Uraufführung 1884, Bolschoi-Theater, Moskau
Übernahme einer Produktion der Tiroler Festspiele Erl
Aus einer Liebe, die alle Konventionen sprengt, erwächst eine blutige Familienfehde: Tschaikowskis düsterste Oper porträtiert Machtmenschen, die zunehmend das rechte Maß verlieren.
Maria, die Tochter des reichen Kotschubej, liebt den deutlich älteren General Mazeppa. Als die beiden gegen den Willen von Marias Vater heiraten, entspinnt sich ein erbitterter Machtkampf: Kotschubej klagt Mazeppa, dem er bis dato als Freund und Geschäftspartner verbunden war, wegen Hochverrats beim Zaren an. Doch der Schuss geht nach hinten los: Der Zar schenkt den Anschuldigungen keinen G
Mazeppa
Peter I. Tschaikowski 1840–1893
Oper in drei Akten und sechs BildernText von Victor P. Burenin und Peter I. Tschaikowski nach Alexander S. Puschkin
Uraufführung 1884, Bolschoi-Theater, Moskau
Übernahme einer Produktion der Tiroler Festspiele Erl
Aus einer Liebe, die alle Konventionen sprengt, erwächst eine blutige Familienfehde: Tschaikowskis düsterste Oper porträtiert Machtmenschen, die zunehmend das rechte Maß verlieren.
Maria, die Tochter des reichen Kotschubej, liebt den deutlich älteren General Mazeppa. Als die beiden gegen den Willen von Marias Vater heiraten, entspinnt sich ein erbitterter Machtkampf: Kotschubej klagt Mazeppa, dem er bis dato als Freund und Geschäftspartner verbunden war, wegen Hochverrats beim Zaren an. Doch der Schuss geht nach hinten los: Der Zar schenkt den Anschuldigungen keinen G