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ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

WORKSHOPS & RESEARCH
Programm für alle Levels

Auch 2026 teilen über 130 Dozent:innen und Choreograf:innen aus aller Welt ihre Stile, Techniken und Freude mit euch. Mehr als 250 Workshops sind in verschiedene Departments gegliedert, die Inhalte, Stile und Schwerpunkte der Kurse vermitteln. Das Workshop-Programm richtet sich an Teilnehmer:innen aller Levels und reicht von Ballet und Contemporary über Social & Freestyle-based Dances bis hin zu Theorie.

Der Buchungsstart für Workshops und Research Projects ist der 15. April 2026

Kontakt

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Workshop-Zentrum Arsenal
Arsenal, Objekt 19
A-1030 Wien

Telefon: +43.1.235 00 22
Fax: +43.1.523 55 589
E-Mail: info@impulstanz.com

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Bewertungen & Berichte ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Festival

Research Projects

für professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen

Die forschungs- und prozessorientierten Projekte richten sich speziell an professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen. In kleinen persönlichen Gruppen wird besondere Aufmerksamkeit auf das gemeinsame Arbeiten auf Augenhöhe gerichtet.
Festival

Open Doors

Zum Zuschauen und Mitmachen

In den Studios am Arsenal sind unsere Sommer-Workshops für alle Neugierigen geöffnet: Kommt vorbei, lauscht der Musik, spürt den Rhythmus – alle sind willkommen, solange nicht ein Schild mit „Closed Doors“ um ungestörte Arbeitszeit bittet. Neben den offenen Workshops laden euch kostenlose Veranstaltungen, Showings und Präsentationen aus Projekten und Residenzen dazu ein, besondere Einblicke in kreative Prozesse zu gewinnen, bei unserem legendären Freestyle-Dance-Contest dabei zu sein oder euch einfach zum Tanzen inspirieren zu lassen.
Festival

Pro Scene

für professionelle Tänzer*innen, Künstler*innen, Schüler*innen, Student*innen, Dozent*innen, Choreograf*innen, Dramaturg*innen und Produzent*innen

ImPulsTanz versteht sich als eine aktive Austauschplattform für Tanz- und Performance-Schaffende. Angeboten werden spezielle Aus- und Weiterbildungsprogramme. Internationale Compagnien und Schulen laden zu Auditions, Symposien zum inhaltlichen Dialog und Residencies zur (Weiter-)Entwicklung von Arbeiten.
Kinderprogramm

Kids & Youth

für die jüngste Generation

Ob auf der Bühne, im Park oder in der Seestadt – auch die Jüngsten erobern bei uns die Tanzfläche! ImPulsTanz bietet gemeinsam mit Partnern wie Dschungel Wien und CAPE 10 ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche zwischen 2 und 18 Jahren. In altersgerechten Workshops wird getanzt, gespielt, musiziert, erzählt, geturnt und gemeinsam Neues entdeckt. Vom bunten Ferienprogramm Shake the Break über das integrative Tanzcamp Chance to Dance bis hin zu kostenlosen Open-Air-Klassen bei Public Moves – hier ist für jedes Kind etwas dabei. Und für Eltern, die gerne selbst an Workshops teilnehmen möchten, gibt’s mit der kostenlosen Kinderbetreuung im Arsenal ein Rundum-sorglos-Paket.
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Kurs

Kafeela Ade:
Afro Fusion – from Afrobeats to Amapiano

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich für Afro Fusion und afrikanische Tanzstile interessieren. Die Teilnehmer:innen sollten offen dafür sein, mit Rhythmus, Bewegung und Musik zu arbeiten. Tanzerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich um mitzumachen.
Zugänglichkeit

Afro Fusion – from Afrobeats to Amapiano legt den Fokus auf Groove, Rhythmus und Footwork in stehenden Bewegungen. Der Workshop ist körperlich aktiv und beinhaltet kontinuierliche Bewegung sowie Koordination. Auch wenn die Teilnehmer:innen ermutigt werden in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten, beinhaltet das Material einen erheblichen Anteil an stehenden Bewegungen und Fußarbeit.

Über den Workshop

Afro Fusion verbindet traditionelle und moderne afrikanische Bewegungen mit Wurzeln in der afrikanischen Diaspora sowie den Sounds von Afrobeats und Amapiano. Der Kurs ist sowohl für Anfänger:innen als auch für erfahrene Tänzer:innen geeignet. Beliebte Afrobeats-Tracks werden genutzt, um die Vielfalt und Energie des Tanzes zu erkunden, mit einem Fokus auf Groove und Vibe. Die Kursatmosphäre ist energiegeladen, spielerisch und unterstützend und ermutigt die Teilnehmer:innen sich mit der Musik zu verbinden und die Bewegung zu genießen.

Aufbau:
Aufwärmen und Aktivierung des Körpers
Groove-Übungen und Rhythmustraining
Footwork und Koordination
Bewegungskombinationen / Across the floor
Erlernen von Choreografien
Wiederholungen und Arbeit an der Musikalität
Cool-down / kurze Reflexion

Bitte bequeme Kleidung und Wasser mitbringen.

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© Kooné
Kurs

Jose Agudo:
Rhythm Composition

An wen richtet sich der Workshop?

Besonders willkommen sind Choreograf:innen, professionelle Tänzer:innen und Tänzer:innen in Ausbildung, die ihre eigenen kreativen Prozesse bereichern möchten.

Zugänglichkeit

In Bezug auf Barrierefreiheit ist Jose Agudo offen und sehr daran interessiert mit Teilnehmer:innen mit unterschiedlichen Bedarfen zu arbeiten. Er möchte sein Format zugänglicher gestalten und ist gerne bereit, individuelle Unterstützung zu berücksichtigen.

Er freut sich ausdrücklich darauf, alle Interessierten willkommen zu heißen. Ein vorheriger Austausch kann hilfreich sein, um für alle die bestmögliche Erfahrung zu gewährleisten.

Über den Workshop

Der Fokus dieses Workshops liegt auf Rhythmus, Komposition und der Zusammenarbeit mit Komponist:innen. Teilnehmer:innen setzen sich mit den rhythmischen Mustern aus Joses Repertoire auseinander, das stark von Kathak und Flamenco geprägt ist und übertragen sie in einen zeitgenössischen Kontext.

Die Dekonstruktion dieser Rhythmen verhilft ihnen zu mehr Musikalität, um damit improvisieren zu können. Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit eigenes Bewegungsmaterial mit verschiedenen Rhythmen und Strukturen zu kreieren.

Aufbau:
Warm-up & Alignment
Bodenarbeit
Across the floor
Choreografie
Cool-down

Mitzubringen: Knieschoner, lange Hosen und langärmlige T-Shirts. Optional kann auch ein Flamenco-Rock mitgebracht werden.

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Bewertungen & Berichte Jose Agudo: Rhythm Composition

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Kurs

Jose Agudo:
Flamenco Roots

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die tief in den Flamenco eintauchen und ausgelassen tanzen wollen.
Zugänglichkeit

In Bezug auf Barrierefreiheit ist Jose Agudo offen und sehr daran interessiert, mit Teilnehmer:innen mit unterschiedlichen Bedarfen zu arbeiten. Er möchte sein Format zugänglicher gestalten und ist gerne bereit, individuelle Unterstützung zu berücksichtigen.

Er freut sich ausdrücklich darauf, alle Interessierten willkommen zu heißen. Ein vorheriger Austausch kann hilfreich sein, um für alle die bestmögliche Erfahrung zu gewährleisten.

Über den Workshop

Erst lernen Teilnehmer:innen die Grundlagen von Flamenco: die Rhythmen, die ausdrucksstarke Verwendung der Arme und die Beinarbeit. Danach wird ausprobiert, wie diese Elemente im zeitgenössischen Tanz angewandt werden können. Nach dem Warm-up wird Jose in sein Bewegungsrepertoire einführen und dieses mit spontanen Aspekten aus dem Flamenco verbinden. Es gibt Raum für Improvisation mit den zuvor geübten Rhythmus-Passagen und Techniken. In erster Linie wird aber ausgelassen mit dem Groove und der Wärme des zeitgenössischen Flamenco-Spirit getanzt.

Aufbau:
Warm-up & Alignment
Bodenarbeit
Across the floor
Choreografie
Cool-down

Mitzubringen: Knieschoner, lange Hosen und langärmlige T-Shirts. Optional kann auch ein Flamenco-Rock mitgebracht werden.

Jose Agudo: Flamenco Roots bewerten:

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© Kooné
Kurs

Jose Agudo:
Attack Release

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die Neugier mitbringen, um Intention und Klarheit in der Bewegung zu verfeinern. Die Teilnehmer:innen sollten bereit sein für einen Workshop mit hohem Energielevel.

Zugänglichkeit

In Bezug auf Barrierefreiheit ist Jose Agudo offen und sehr daran interessiert, mit Teilnehmer:innen mit unterschiedlichen Bedarfen zu arbeiten. Er möchte sein Format zugänglicher gestalten und ist gerne bereit, individuelle Unterstützung zu berücksichtigen.

Er freut sich ausdrücklich darauf, alle Interessierten willkommen zu heißen. Ein vorheriger Austausch kann hilfreich sein, um für alle die bestmögliche Erfahrung zu gewährleisten.

Über den Workshop

Joses Technikklasse ist schnelllebig und zielt darauf ab, durch präzise und einfache Bewegungsmuster die Ausdauer zu steigern. Die Prinzipien des Unterrichts sind von verschiedenen traditionellen Formen wie Kathak, Flamenco und Kampfkünsten beeinflusst, die in einen zeitgenössischen Tanzkontext integriert werden.

Der Unterricht beginnt mit einem Warm-up, das darauf abzielt, die Gelenke zu mobilisieren und den Körper auf komplexeres Bewegungsmaterial vorzubereiten. Anschließend werden Bewegungssequenzen entwickelt, die sich auf das Konzept von „Attack and Release“ konzentrieren, sodass Energie mit maximaler Effizienz fließen kann. Jose arbeitet häufig mit rhythmischen Zählzeiten zur Gestaltung der Dynamik und integriert Drehungen, um die Körpermitte zu aktivieren.

Diese Arbeit bereitet den Körper darauf vor, sich kraftvoll durch den Raum zu bewegen und schnelle, klare Übergänge zwischen großen und detaillierten Bewegungen zu gestalten. Es ist ein energiegeladener Kurs mit Fokus auf Intention, Klarheit und extreme Körperlichkeit.

Aufbau:
Warm-up & Alignment
Bodenarbeit
Across the floor
Choreografie
Cool-down

Mitzubringen: Knieschoner, lange Hosen und langärmlige T-Shirts. Optional kann auch ein Flamenco-Rock mitgebracht werden.

Jose Agudo: Attack Release bewerten:

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© Kooné
Kurs

Jose Agudo:
Ten

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die in ein bestehendes Repertoire eintauchen und sich mit der Geschichte von Jose Agudos Stück TEN auseinandersetzen möchten.
Da es sich um einen Advanced Plus Workshop handelt, ist eine Bewerbung über unser Education Tool nötig.

Zugänglichkeit

In Bezug auf Barrierefreiheit ist Jose offen und sehr daran interessiert mit Teilnehmer:innen mit unterschiedlichen Bedarfen zu arbeiten. Er möchte sein Format zugänglicher gestalten und ist gerne bereit, individuelle Unterstützung zu berücksichtigen.

Er freut sich ausdrücklich darauf, alle Interessierten willkommen zu heißen. Ein vorheriger Austausch kann hilfreich sein, um für alle die bestmögliche Erfahrung zu gewährleisten.
Über den Workshop

In diesem Workshop erkunden die Teilnehmer:innen das Repertoire von TEN – einem kraftvollen Werk, das die Bindungen innerhalb der Familie und die Trennlinien, die uns prägen, untersucht.

Inspiriert von der Geschichte zweier Brüder, die in unterschiedlichen Gesellschaften aufwachsen und durch gegensätzliche Seiten eines Krieges getrennt werden, behandelt TEN Themen wie Trennung, Identität, Familie und Gesellschaft, wobei die Mutterfigur als Fürsorgerin und Friedensstifterin im Mittelpunkt steht.

Durch eine zeitgenössische Bewegungssprache, die von verschiedenen Kulturen und folkloristischen Traditionen geprägt ist, reflektiert TEN die gemeinsamen Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit der Menschheit. Das Werk verkörpert einen poetischen Dialog zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit und erforscht die zeitlose Rolle der Mutter Natur sowie die weibliche Präsenz innerhalb von Familien und Gemeinschaften.

Aufbau:
Warm-up & Alignment
Bodenarbeit
Across the floor
Choreografie
Cool-down

Mitzubringen: Knieschoner, lange Hosen und langärmlige T-Shirts. Optional kann auch ein Flamenco-Rock mitgebracht werden.

Jose Agudo: Ten bewerten:

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Kurs

Ulduz Ahmadzadeh & Till Krappmann / ATASH عطش dance company:
Pattern in Transformation

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Tänzer:innen und Performer:innen mit Vorerfahrung.

Zugänglichkeit

Es werden komplexe rhythmische Strukturen unterrichtet, die fundierte Vorkenntnisse voraussetzen (Niveau von Advanced Level). Ziel des Workshops ist es, die Verschmelzung von (projizierten) Mustern und komplexen, fließenden Strukturen in einen Dialog mit dem sich bewegenden Körper zu bringen. Dies bedeutet auch, dass die Tanzfläche nicht durchgehend hell beleuchtet sein wird (eingeschränkte Sichtverhältnisse).

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Muster entstehen durch Interaktionen oder Druck zwischen zwei oder mehr unterschiedlichen Materialien oder Medien. Sie bilden sich an den Stellen, an denen diese Medien aufeinandertreffen, und gehen aus dem Zusammenspiel grundlegender physikalischer Kräfte hervor. Muster tragen energetische, kulturelle und historische Dimensionen in sich und dienen als grundlegende Inspirationsquelle für künstlerische und choreografische Prozesse.

Es gibt nur wenige konstante, grundlegende Formen von Mustern, wie etwa Wachstums- und Strömungsmuster, Wellenmuster (Sanddünen, Wasserwellen), Stromlinien (Erosion, Flüsse, Strömungsereignisse, Schleifen), Wolkenformationen (Baumkronen, Wolken), Spiralen/Schleifen (Fingerabdrücke) oder Verzweigungsmuster (Baumstrukturen, Gefäßsysteme, Lungen, Nervensysteme), und doch existieren unendlich viele Variationen davon. Die Menschheit ist von diesen ursprünglichen Mustern umgeben, ist aus ihnen hervorgegangen und hat sie im Laufe der Geschichte in Farbe, Form und Bedeutung geprägt.

In diesem Workshop begegnen wir den vielen Dimensionen von Mustern – von historischen Strukturen der menschlichen Kulturgeschichte bis hin zu elektronenmikroskopischen Aufnahmen menschlicher Gewebe und Organe. Durch choreografische und visuelle Ansätze treten wir in einen dialogischen Austausch mit diesen vielfältigen Mustern und schöpfen aus ihren unendlich variierenden Möglichkeiten.

Bewegung wird dabei zu einem Mittel, Gruppendynamiken und die Kräfte zu erforschen, die kollektives Verhalten formen. Muster wirken wie Strömungen, die Richtung, Rhythmus und Ausrichtung lenken – oft ohne bewusste Entscheidung. Gleichzeitig kann Bewegung als Widerstand und verkörperter Aktivismus fungieren. Indem wir Muster als dynamische, sich wandelnde Systeme begreifen, erforscht der Körper Veränderung durch Reibung und Interaktion und hinterfragt gewohnte körperliche, soziale und wahrnehmungsbezogene Muster. In diesem Zusammenspiel von kollektiver und individueller Bewegung erfahren die Teilnehmer:innen Handlungsmacht, Bewusstsein und die Kraft, gegen vorherrschende Strömungen zu agieren.

Durch Live-Projektionen mikroskopischer Bilder, analoge Liquid-Light-Effekte, Video-Feedback-Schleifen sowie direkt auf den Tanzboden projizierte Muster taucht der Körper in Farbe und Bewegung ein, navigiert durch Strömungen kollektiver und individueller Dynamiken und tritt in einen dialogischen Austausch, der Bewusstsein, Handlungsmacht und subtile Formen des Widerstands ermöglicht.

In diesem Prozess stellen wir Fragen wie: Wie navigieren Individuen zwischen Anpassung und Widerstand innerhalb kollektiver Bewegung? Auf welche Weise kann Bewegung gewohnte soziale oder wahrnehmungsbezogene Muster in Gruppenkontexten herausfordern? Wie verändert sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers, wenn er in Licht, Farbe und Form eingebettet ist? Wie reagieren die Sinne auf eine fließende, sich ständig wandelnde Bodenfläche?

Aufbau:
angeleitetes Warm-up teilweise im Dunkeln
„Wiedererwachen“ mit einem Sonnenaufgang
strukturierte Improvisation
Choreografie
Eintauchen in Muster (jeden Tag in eine neue Musterwelt)
Cool-down
Austausch
Feedback in Zweiergruppen

Bringt eure eigenen Musterbeispiele mit. Diese können ebenfalls in den Workshop integriert werden.

Ulduz Ahmadzadeh & Till Krappmann / ATASH عطش dance company: Pattern in Transformation bewerten:

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Bewertungen & Berichte Ulduz Ahmadzadeh & Till Krappmann / ATASH عطش dance company: Pattern in Transformation

© Mathias Kniepeiss
Kurs

Conny Aitzetmueller:
Contemporary Pole

An wen richtet sich der Workshop?

Der Contemporary Pole Workshop eignet sich für Tänzer:innen ohne Pole-Kenntnisse und stellt auch für fortgeschrittene Pole-Tänzer:innen mit wenig Tanzerfahrung eine spannende Herausforderung dar. Voraussetzung ist eine vorherige Tanz- oder Pole-Erfahrung.

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen sollten in guter körperlicher Verfassung sein, da Pole Dance physisch anspruchsvoll ist. Abgesehen davon ist die Atmosphäre entspannt und spielerisch. Bewegungen und Kombinationen werden an unterschiedliche Körpertypen und Bedürfnisse angepasst. Der Veranstaltungsort ist leider nicht mit Rollstuhl zugänglich, da es Treppen am Eingang gibt.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Wanna dance? Wanna spin? Wanna experiment? Sinnlich, vertikal, dynamisch. Der Contemporary Pole Workshop ist eine körperlich und kreativ fordernde Klasse, die Neugier und vollen Körpereinsatz erfordert. Aus der Kombination von Tanz und Akrobatik ergibt sich eine Fülle an ungeahnten Möglichkeiten.

Hier entdecken Teilnehmer:innen die Vielseitigkeit des Pole Dancings, erlernen unterschiedliche Moves und Stilistiken, variieren, experimentieren und fusionieren: Sensual-, Showgirl-, Acrobatic- und Contemporary-Pole-Moves. In dieser Low-Flow Pole Class verbinden sie die Elemente des Pole Dancings mit den Prinzipien des zeitgenössischen Tanzes. Es wird mit Körpergewicht, Momentum und Dynamik gearbeitet – sowohl am Boden als auch in der Luft. Choreografische Sequenzen zu Musik runden das Training ab. Die Pole als kreatives Tool ermöglicht es, körperliche Grenzen zu erweitern und das eigene Bewegungsrepertoire zu erweitern, um neue Facetten von sich zu entdecken. Pole Dance ist alles in einem: sinnlich, sexy, cool, elegant, spielerisch, herausfordernd – stark!

Berührung – in Form von Selbstberührung – ist ein stilistisches Mittel im Pole Dance, das in einzelne Bewegungen integriert werden kann, um den sinnlichen Aspekt zu betonen, jedoch nicht zwingend erforderlich ist; andererseits kann es auch notwendig sein, dass die Dozentin Berührung einsetzt, um Teilnehmer:innen bei bestimmten Bewegungen zu unterstützen oder zu sichern.

Aufbau:
Aufwärmen: Tanz, Yoga, Pilates
Pole-Dance-Technik: Floorwork, Tanzbewegungen und Spins
Akrobatische Tricks
Fließende Contemporary-Pole-Kombinationen
Choreografie
Cool-down

Bitte bringe kurze und lange Hosen sowie T-Shirts mit kurzen und langen Ärmeln mit. Optional kannst du Knieschoner mitbringen.

Conny Aitzetmueller: Contemporary Pole bewerten:

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Bewertungen & Berichte Conny Aitzetmueller: Contemporary Pole

© Jim Coleman
Kurs

Makisig Akin & Anya Cloud:
Martial Arts into Contact Improvisation

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop ist ein queer-, trans- und BIPoC-zentrierter Raum. Durch ihre intersektionalen Identitäten werden Anya Cloud und Makisig Akin auf Contact Improvisation, Improvisation, Brazilian Jiu Jitsu, Feldenkrais®, Kung Fu, Tanzgestaltung, Performance, Imagination, relationale Praktiken, Spiel und Aktivismus zurückgreifen.

Teilnehmer:innen sind eingeladen, eine Reise des Verliebens zu unternehmen, die Veränderungen ermöglicht, die unsere Kapazität in der Welt erweitern kann. Sie üben, auf sich selbst Acht zu geben, während sie die komplexen und risikoreichen Realitäten von racialisierten und geschlechtlich codierten Körpern in Beziehung zueinander durchschreiten.

Zugänglichkeit

Es wird in gesprochener englischer Sprache unterrichtet und ist für alle Levels und jeweiligen Bedarfe offen. Es wird dauerhafte, strukturierte Improvisationsübungen geben, die körperlichen Kontakt, Desorientierung, Momentum, Impact und Ruhephasen einschließen. Es werden bei Bedarf auch Optionen/Anpassungen angeboten.

Das Forschungsmaterial umfasst den Aufbau von Fähigkeiten und Praktiken in den Bereichen Handlungsfähigkeit, Einwilligung, Berührung, Positionalität, Großzügigkeit, Ausdauer, Risikobereitschaft, Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit. Die Teilnehmer:innen entwickeln ihre individuelle und kollektive Kapazität durch Tanz und verbale Diskussion.

Über den Workshop

Dieser Workshop untersucht Contact Improvisation (CI) in Verbindung mit grundlegenden Fähigkeiten und Praktiken aus dem traditionellen nördlichen Kung-Fu, den philippinischen Kampfkünsten und dem Brazilian Jiu-Jitsu. Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Schnittpunkten, an denen diese Prinzipien auf tanzende Körper und deren Interaktionen angewendet werden können. Die Rückverfolgung von CI zu seinen Wurzeln in den Kampfkünsten verschiebt die Praxis weg von Flow, Bewegungen und bekannten Mustern hin zu einer geschickten Auseinandersetzung mit einem gewissen Risiko, Bereitschaft und dem Unbekannten. Konvergenz, Divergenz und Abweichung werden durch das Umtrainieren von Reflexen, Reibung, Nachverfolgung, Zusammenstoßen, Verbindung, Berührung, Schwerkraft und mehr eingeladen.

Die Aktivitäten finden in Solo-, Duo-, Trio- und Gruppen-Konstellationen statt, sowohl in physischem Kontakt als auch ohne. Erwartungen werden „gequeered“, und der Workshop fördert Fähigkeiten für schnelle Entscheidungen und Sensibilität gegenüber Einflüssen. Gleichzeitig wird das Bewusstsein dafür gestärkt, wie Erde, Boden, Umgebung und Raum Bewegung und zwischenmenschliche Dynamiken unterstützen. Unter anderem werden auch gelebte Identitäten und der aktuelle Zustand der Welt in Bezug auf die künstlerische Praxis reflektiert.

Beim Navigieren der komplexen Realitäten von racialisierten und genderisierten Körpern in Interaktion wird unteranderem Sensibilität und Aufmerksamkeit geübt.

Aufbau:
Bewegungsforschung durch Improvisation

Bitte bringe ein Notizbuch, Wasser, gemütliche Kleidung zum Überziehen und Snacks mit.

Makisig Akin & Anya Cloud: Martial Arts into Contact Improvisation bewerten:

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© Emilia Milewska
Kurs

Joe Alegado:
Shifting Roots – Alegado Movement Language

An wen richtet sich der Workshop?

Wer teilnehmen und die Bewegungssprache Shifting Roots – Alegado Movement Language (AML) kennenlernen möchte, ist herzlich willkommen!

Konzepte und Prinzipien, die Teilnehmer:innen erwarten können:

Shifting Roots – Alegado Movement Language ist tief in den Konzepten und Prinzipien der Limón-Technik verwurzelt. Was sie jedoch davon unterscheidet, sind die rohe Kraft und die instinktiven Koordinationen, die aus dem Sport stammen (insbesondere Basketball, Baseball und American Football), sowie der Einsatz der Hände beim Simulieren der unterschiedlichen Ballformen dieser Sportarten. Diese Handgesten – oft inspiriert von den Formen der Bälle – sind die zentrale kreative Kraft hinter Shifting Roots.

Die Beziehung dieser Handgesten zu Armen, Beinen sowie zur Verbindung von Oberkörper und Kopf und letztlich zum gesamten Körper wird in Koordination mit dem Becken verstanden. Die Freiheit des Beckens entsteht erst dann, wenn es sich frei durch den Raum bewegen darf.

Damit das Becken diese Freiheit im Raum erfahren kann, braucht es ein großzügiges, atmendes Plié, das stark genug ist, um die instinktiven Bewegungen des Beckens aufzunehmen, wenn es auf die kreativen Impulse der Handgesten reagiert.

Dieses Zusammenspiel aller Körperteile – getragen von der Bewegung eines „fallenden“ Beckens durch den Raum – wird durch ein Plié ermöglicht, das dem Becken die Freiheit gibt, sich in einer einzigartigen und synchronisierten Ausdrucksform von Kraft und Musikalität zu entfalten.

Shifting Roots ist ein Zugang sowohl für Anfänger:innen als auch für fortgeschrittene Tänzer:innen. Joe betont, dass ein tiefes Bewusstsein für alle Körperteile und deren Zusammenspiel – ähnlich einem musikalischen Instrument – die Grundlage für jede individuelle tänzerische Entwicklung bildet.

Zugänglichkeit

Joe weist darauf hin, dass er keine spezifische Ausbildung für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen hat und sich daher einen ausführlichen Austausch im Vorfeld wünscht. Teilnehmer:innen, die sich für die Adaptierbarkeit des Materials interessieren, können sich gerne im Vorfeld mit Fragen melden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.
Über den Workshop

Der wesentliche Unterschied zwischen den Niveaustufen (Beginner, Intermediate, Advanced) liegt in der Arbeit mit den Händen. Jede Klasse ist aus der Perspektive der Hände aufgebaut und folgt den Energieverläufen, die mit dem Becken und letztlich mit dem gesamten Körper koordiniert werden.

Beginner
Im Beginner Level bestehen die Handgesten aus grundlegenden Formen, die es den Teilnehmer:innen ermöglichen, die natürlichen Impulse zu entdecken, die mit der Bewegung des Beckens im Raum zusammenhängen.

Intermediate & Advanced
In diesen Levels werden die Bewegungsprinzipien in ihrer Koordination komplexer, da auch die Handgesten vielschichtiger werden. Jeder Teil des Körpers durchläuft einen Anpassungsprozess, um auf diese Komplexität zu reagieren. Die Beziehung zwischen Händen/Armen, Beinen sowie der Verbindung von Kopf und Oberkörper zum Becken bildet dabei den roten Faden – von den ersten Übungen bis hin zur Choreografie am Ende der Klasse.

Das Ergebnis ist ein schrittweiser Aufbau einer strukturierten Klasse mit rhythmischen Wechseln, Gewichtsverlagerungen, dynamischen Raumwegen und einem Körper, der von einem instinktiven Becken getragen wird, das sich auf einem Plié bewegt, das ihm vollständige Freiheit ermöglicht.

„In meinem Wunsch, die Unterschiede zwischen meiner persönlichen Entwicklung im Tanz und meiner Arbeit mit der Tradition von José Limón zu unterscheiden, entschied ich mich, meine Arbeit als Alegado Movement Language zu kategorisieren. Hauptsächlich, um der Tatsache mehr Substanz zu verleihen, dass die Grundlage all meiner somatischen Erfahrungen von Kindheit an bis zur Gegenwart zu meinem Tanzvokabular beigetragen hat. Noch weiter und tiefer, unterhalb dieses somatischen Fundaments liegen die Wurzeln, die sich weiter in die Seele unserer Erde erstrecken. Und weil wir als Menschen in ständiger Bewegung in der Landschaft der Erde sind, habe ich mich entschieden, meine Arbeit näher zu definieren, indem ich sie umbenenne – Shifting Roots.“

Aufbau:
Einführung der Wirbelsäule und Etablierung des Pliés als zwei grundlegende stabilisierende Kräfte der AML
Einführung der Handgesten als Basis der gesamten Session
Aufbau der einzelnen Übungen und deren Verbindung untereinander
Dadurch entsteht eine Steigerung von Intensität und koordinativer Komplexität aller Körperteile, ausgehend von den Handgesten
Schließlich der Motor des Ganzen – das Becken: Es findet seine Freiheit in einem Plié, das ihm erlaubt, kraftvoll und musikalisch durch den Raum zu fallen und die Bewegung bis zur abschließenden Choreografie zu tragen

Joe Alegado: Shifting Roots – Alegado Movement Language bewerten:

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Bewertungen & Berichte Joe Alegado: Shifting Roots – Alegado Movement Language

© Emilia Milewska
Kurs

Joe Alegado:
The Beginner Creative Weekend

An wen richtet sich der Workshop?

Alle, die daran interessiert sind, das Vokabular der Shifting Roots – Alegado Movement Language aus der Perspektive ihrer Anwendung und Umsetzung in ein kurzes choreografisches Werk kennenzulernen, sind herzlich willkommen!

Teilnehmer:innen müssen sich nicht im Voraus vorbereiten, um teilzunehmen – sie müssen lediglich sich selbst und einen neugierigen, offenen Geist mitbringen. Ideen und Impulse können während des Workshops eingebracht werden, wenn die Werke am Entstehen sind.

Zugänglichkeit

Da Shifting Roots – AML tief in der Limón-Technik verwurzelt ist (und auch Elemente des Balletts aufgreift), können einige Aspekte der Praxis körperlich anspruchsvoll sein, insbesondere in Bezug auf die Arbeit der Beine und des Beckens sowie die Verlagerung des Körpers im Raum. Präzision und die Verbindung zwischen den Bewegungen sind ein zentraler Bestandteil des Unterrichts und erfordern daher nicht nur körperliche, sondern auch mentale Aufmerksamkeit.

Joe betont, dass er keine spezifische Ausbildung für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen hat und daher einen ausführlichen Austausch im Vorfeld bevorzugt. Teilnehmer:innen, die sich dafür interessieren, wie anpassbar das Material ist, können sich gerne vorab mit Fragen melden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Das Beginner Creative Weekend bietet Anfänger:innen die Möglichkeit, den kreativen Prozess unter der Leitung von Joe Alegado zu erleben. Die Teilnehmer:innen erhalten nicht nur Bewegungsphrasen aus der Shifting Roots – the Alegado Movement Language, sondern werden auch aufgefordert, an der Schaffung von Bewegungsübergängen mitzuwirken, die Paare, Trios und größere Gruppen zusammenbringen, um ein kurzes choreografisches Werk für und von den Teilnehmer:innen selbst zu verweben.

Aufbau:
Der Workshop hat keine vorab festgelegte Struktur; es wird ein kurzes Warm-up zur Vorbereitung auf den kreativen Prozess geben.
Die Struktur entwickelt sich in Reaktion auf das Feedback der Gruppe. Joe greift dieses Feedback auf und sucht nach einem choreografischen Faden, der es mit seinen kreativen Impulsen verwebt und so zu einem kurzen Stück führt, das diese choreografische Symbiose zusammenbringt.

Joe Alegado: The Beginner Creative Weekend bewerten:

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Bewertungen & Berichte Joe Alegado: The Beginner Creative Weekend

© Dusana Baltic
Kurs

Valentin Alfery:
Treasure Flow

An wen richtet sich der Workshop?

Teilnehmer:innen sollten über ein grundlegendes Verständnis von Tanz verfügen, die Fähigkeit zur Improvisation mit Bewegung mitbringen und ein Interesse an Bewegungsrecherche haben.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist offen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Während der Erkundungsphasen werden die Teilnehmer:innen dazu eingeladen, ihre eigene Tanzsequenzen und Bewegungen innerhalb ihres eigenen Möglichkeits-, Fähigkeits- und Engagementspektrums zu gestalten. Beim Erlernen konkreten Materials (das nur einen kleinen Teil des Workshops ausmacht) kann das Material, wenn nötig angepasst werden.

Generell kann der Workshop an die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen angepasst werden, wobei gleichzeitig darauf geachtet wird, Raum zu halten, damit jede Person im eigenen Tempo dem Flow folgen kann (z. B. notwendige Pausen einlegen, auf vorbeugende Maßnahmen achten usw.).

Über den Workshop

Valentin Alfery führt die Teilnehmer:innen in das Universum von Treasure Flow – die Erkundung von sechs übergreifenden Prinzipien: Tracing (Nachzeichnen), Fixed Point (Fixer Punkt), Threading (Verschränken), Cause and Effect (Ursache und Wirkung), Replaying (Wiederholen) und Repositioning (Neupositionierung).

Der Workshop, verwurzelt in Methoden und Austauschformaten aus Street- und Club-Styles, nutzt diese Prinzipien als Werkzeuge, um das eigene Tanz- und Bewegungsvokabular zu entdecken, zu erweitern und zu gestalten. Durch Cyphers, gemeinsames Erkunden, Erlernen von Phrasen, Entwicklung von Bewegungsmustern und kleine choreografische Kompositionen werden die Teilnehmer:innen auf eine „Schatzsuche“ der Bewegungen geschickt und dazu angeregt, Material im Dialog mit anderen und in Bezug auf die eigene Tanzerfahrung und Praxis zu entwickeln.

Der Workshop basiert auf der Idee von Gemeinschaft als kreativer Motor, in dem Eindrücke, Bewegungsimpulse und verkörpertes Wissen ausgetauscht und gemeinsam weiterentwickelt werden. Vorkenntnisse in Street- oder Club-Styles sind nicht erforderlich, da jede:r mit eigenem Hintergrund, Neugier und individueller Bewegungsweise einsteigen kann.

Aufbau:
Warm-up
Solo-Bewegungsforschung
Austauschen von Eindrücken
Austausch im Cypher
Erarbeitung von Material / Choreografie
Entwicklung von Bewegungsmustern
Filmen und Dokumentieren sowie Aufbau eines Archivs
Austausch im Cypher

Bringe Wasser und ein zweites T-Shirt zum Wechseln mit.

Valentin Alfery: Treasure Flow bewerten:

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Bewertungen & Berichte Valentin Alfery: Treasure Flow

© Kooné
Kurs

Alleyne Dance:
Afro-Fusion

An wen richtet sich der Workshop?

Tänzer:innen mit etwas Bewegungserfahrung, die Freude an Rhythmus und Groove haben, sind eingeladen teilzunehmen. Sie sollten offen sein für neues Bewegungsvokabular und intensiv mit dem Körper zu arbeiten sowie Bereitschaft und Interesse mitbringen sich auf die Musik einzulassen.
Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichem Bedarf willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind, und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden, und raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.
Über den Workshop

Afro-Fusion vereint mehrere energiegeladene Stile mit Einflüssen traditioneller Tanzformen aus Simbabwe, Nigeria, der Karibik sowie aus Südafrika und aus westlichen Tanzstilen. In diesem körperlich anspruchsvollen Workshop werden Bewegungen zu unterschiedlichen Genres von Musik kombiniert.

Teilnehmer:innen entfalten ihren kreativen Ausdruck und verbessern Beweglichkeit, Kraft, Flexibilität, Koordination und Rhythmusgefühl. Isolations- und Beweglichkeitsübungen sowie wellenartige Bewegungen der Wirbelsäule sind ein wichtiger Bestandteil der Klasse. Es werden Tanzphrasen erlernt, die auf dem vorangehenden Warm-up aufgebaut sind und Bewegungsinterpretation und Genauigkeit erfordern und fördern. Ganz im Sinne von Kristina und Sadés Überzeugung, dass Musik das Herz und die Seele inspiriert, ist sie wesentlicher Bestandteil des Workshops.
Aufbau

Rhythmisches Warm-up
Erden
Mobilitäts- & Isolationsübungen
Groove-basierte Bewegungsmuster durch den Raum
Erlernen von Phrasen (Wiederholungen)
Übungen zu Musikalität und Rhythmus
Dehnen / Entspannen

Bitte bringe ein zweites Oberteil zum Wechseln (bei starkem Schwitzen) und Knieschoner mit.

Alleyne Dance: Afro-Fusion bewerten:

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Bewertungen & Berichte Alleyne Dance: Afro-Fusion

© Georg Oberweger
Kurs

Alleyne Dance:
Dynamics, Rhythm and Texture

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an zeitgenössische Tänzer:innen auf vorprofessionellem und professionellem Niveau. Die Teilnehmer:innen sollten über eine solide zeitgenössische Grundlage verfügen und mit Floorwork sowie schnell aufeinanderfolgendem Bewegungsmaterial vertraut sein. Erwartet werden Fokus, Musikalität, körperliches Engagement und Neugier.

Alleyne Dance freut sich auf eine Gruppe mit vielfältigen künstlerischen Hintergründen, Kulturen, Tanzstilen und Erfahrungsstufen.

Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden, raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.

Über den Workshop

Es handelt sich um ein körperlich intensives Contemporary-Training mit Fokus auf kraftvolle, komplexe Floorwork-Sequenzen und die technische Erforschung von Bewegung durch Artikulation, Spiralen, Atmung und Improvisation, die aus physischer Intention heraus entwickelt wird.

Ziel des Workshops ist es, Kreativität, Musikalität und Bühnenpräsenz der Tänzer:innen zu fördern und ehrliche, bewusste Entscheidungen zu unterstützen, die von Leidenschaft und Stärke getragen sind.

Aufbau:
Erdendes Warm-up
Arbeit an Atem und Artikulation
Spiralen und Mobilität
Aufbauende Floorwork-Sequenzen
Technische Bewegungsfolgen (am Boden und daraus heraus)
Rhythmische Schichtung
Geführte Improvisationsaufgaben
Kurzer, performanceorientierter Durchlauf

Bring bitte Knieschoner und ein paar Oberteile zum Wechseln mit (bei starkem Schwitzen).

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Kurs

Alleyne Dance:
Alleyne Dance Intensive

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop beinhaltet ein intensives technisches Training und erfordert Ausdauer. Insbesondere angehende Profis, Profis, junge Choreograf:innen sowie Lehrer:innen sind im Alleyne Dance Intensive gut aufgehoben.

Perfekt für Teilnehmer:innen, die ihren eigenen Bewegungsstil entdecken möchten, sich für Auditions und kreative Prozesse weiterentwickeln wollen, für junge Choreograf*innen, die ihre kreativen Methoden erproben möchten sowie für Lehrende, die Inspiration für die Entwicklung von Bewegungsmaterial suchen.

Die Teilnehmer:innen sollten ein hohes Maß an Engagement, Belastbarkeit und kreativer Beteiligung mitbringen.

Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichem Bedarf willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden und raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.

Über den Workshop

Dieser Workshop ist körperlich intensiv und beinhaltet kraftvolle, komplexe und technisch anspruchsvolle Bewegungssequenzen am Boden und daraus heraus. Der Fokus liegt durchgehend auf Performance, Ausdauer und Engagement. Improvisation wird zudem als Teil der persönlichen Entwicklung erforscht.

Der Workshop besteht aus einer Company Class, dem Erlernen von Repertoire sowie einer kreativen Arbeitsphase. Es handelt sich um ein körperlich forderndes Programm mit komplexem und technischem Bewegungsmaterial, in dem die Teilnehmer:innen ihre Bühnenpräsenz, Ausdauer und kreative Ausdruckssprache weiterentwickeln.

Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der Kunst von Intention und der Ehrlichkeit von Bewegung auseinander und erforschen, wie Emotionen Bewegungsmaterial verändern oder als Impuls genutzt werden können.

Aufbau:
Warm-up von der Compagnie
Kraft- und Konditionstraining
Technische Arbeit am Boden und mit der Körpermitte
Komplexe Phrasen
Arbeit mit Repertoire
Kreative Übungen und Improvisation
Performance-Durchlauf
Cool-down mit Feedback und gemeinsamer Reflexion

Bitte bringe ein zweites Oberteil zum Wechseln (bei starkem Schwitzen) und Knieschoner mit.

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© yakoone
Kurs

José Manuel Álvarez:
Contemporary Flamenco

An wen richtet sich der Workshop?

Beginner
Dieser Workshop richtet sich an alle Tanzbegeisterten, die noch am Anfang ihrer Tanzpraxis stehen, ihre Körperkoordination sowie ihren Umgang mit Rhythmus verbessern und die Bewegungssprache von Flamenco näher kennenlernen möchten.

Advanced
Dieser Workshop richtet sich an Tänzer:innen, die ihr Bewegungsvokabular erweitern, sich intensiver mit Rhythmus auseinandersetzen möchten und bereits über fünf oder mehr Jahre Erfahrung in einer anderen Tanzdisziplin und / oder im Flamenco verfügen.

Zugänglichkeit

Der Workshop umfasst viel ganzkörperliche Bewegung, Schrittabfolgen und schnelle Rhythmen. José Manuel ist offen Übungen anzupassen und bittet die Teilnehmer:innen sich im Voraus mit dem Workshop Office in Verbindung zu setzen, um möglichen Bedarf zu besprechen.

Über den Workshop

José Manuel hat einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der auf Körperbewusstsein basiert und das Bewegungsvokabular des Flamenco integriert, während er gleichzeitig den Dialog mit anderen Tanzformen öffnet. Sein Ansatz erweitert die Tradition, ohne deren Essenz zu verlieren. Contemporary Flamenco basiert auf der Erforschung der Wurzeln dieses spanischen Tanzes, wobei Elemente vielfältiger anderer Stile einfließen.

Beginner
Der Workshop richtet sich an Einsteiger:innen, die ihre Körperkoordination verbessern, Rhythmus neu erfahren und die Freude an rhythmischer Bewegung entdecken möchten. Im Flamenco liegt der Fokus meist auf dem eigenen Körper – bei bestimmten Übungen oder Choreografien kann jedoch auch der Kontakt zu anderen Teilnehmer:innen einbezogen werden.

Advanced
Durch vielfältige Drehungen, komplexe rhythmische Kombinationen und eine bewusste Erforschung des Bühnenraums verfeinern die Teilnehmer:innen ihre technischen Möglichkeiten und ihren Ausdrucksbereich. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen mit fundierter Bewegungserfahrung, die feste Formen aufbrechen und tiefer in die geerdeten, kraftvollen Rhythmen des Flamenco eintauchen möchten.

Aufbau:
Warm-up
Technische Übungen zur Koordination und Schrittabfolgen
Technische Übungen zu Raumgefühl und Improvisation
Choreografie

Bitte bringt Flamenco-Schuhe mit, falls du welche hast.

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© Deanna Dent
Kurs

LaTasha Barnes:
Getting the Swing of Things: The Lindy Hop

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle – mit oder ohne Tanzerfahrung, die Lindy Hop erleben möchten.

Zugänglichkeit

Die meisten Rhythmen oder Bewegungsrecherchen können auch im Sitzen oder auf andere kreative Weise geübt oder ausgedrückt werden, je nach Absprache mit LaTasha.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Der Workshop führt die Teilnehmer:innen in die Grundlagen des Lindy Hop ein, mit Fokus auf grundlegende Rhythmen, musikalisches Bewusstsein, Eingrooven mit Partner:innen und grundlegende Schritte wie Rock-Step und Triple-Step. Die Teilnehmer:innen lernen einige Basics kennen, verbessern ihre Musikalität und werden sicherer beim Tanzen mit Partner:innen– diese Sicherheit nehmen sie sich für jede Form des Paartanzes mit.

Vorkenntnisse oder ein:e Tanzpartner:in sind nicht erforderlich.

Bringe ein Handtuch, gemütliche Schuhe, Wasser und gute Laune mit.

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© Opya Studios
Kurs

LaTasha Barnes:
House Dance & Flow

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle – mit oder ohne Tanzerfahrung – die House Dance erleben möchten, unterrichtet von der „Königin des Social Dance“ höchstpersönlich.

Zugänglichkeit

Die meisten Rhythmen oder Bewegungsrecherchen können auch im Sitzen oder auf andere kreative Weise geübt oder ausgedrückt werden, je nach Absprache mit LaTasha.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop konzentriert sich auf die „Continuum Technique“ und legt Fokus auf die grundlegenden Elemente der House Dance-Kultur. Dabei geht es um fließende Körperbewegungen, komplexe und rhythmische Schrittübungen sowie persönliche Ausdrucksfähigkeit.
Der Workshop soll den Teilnehmer:innen helfen, eine Verbindung zur Musik herzustellen, Rhythmusgefühl zu entwickeln und ihren eigenen einzigartigen „Flow“ durch die Basics zu finden. Floorwork (Bewegungen in den Boden hinein und aus dem Boden heraus) ist Teil des Workshops – die Teilnehmer:innen sollten darauf vorbereitet sein, sich auch auf dieser tieferen Ebene zu bewegen.

Bringe ein Handtuch, gemütliche Schuhe, Wasser und gute Laune mit.

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© Deanna Dent
Kurs

LaTasha Barnes:
In the beginning there was ... Jazz (Authentic Jazz That is!)

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop rollt die Geschichte des Jazz Dance und Jazzmusik auf und richtet sich an alle, die schon Erfahrung mit Jazz Dance haben.

Zugänglichkeit

Die meisten Rhythmen oder Bewegungsrecherchen können auch im Sitzen oder auf andere kreative Weise geübt oder ausgedrückt werden, je nach Absprache mit LaTasha.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop konzentriert sich auf die Wurzeln des Jazz Dance und der Jazzmusik und legt Fokus auf geerdete, rhythmische Bewegungen sowie Improvisation innerhalb dieses Tanzstils. Die Teilnehmer:innen erforschen Breaks, Charleston und seine Variationen sowie weitere Schritte und Intentionen, die entscheidend sind, um die Kraft und das Erbe des Authentic Jazz zu bewahren.

Bringe ein Handtuch, gemütliche Schuhe, Wasser und gute Laune mit.

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© Claude Hofer
Kurs

Nicole Berndt-Caccivio:
Self Care and Co Regulation

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an Aktivist:innen sowie an Menschen aller Altersgruppen und Geschlechter, die sowohl Selbstregulation als auch Ko-Regulation anstreben. Die Teilnehmer:innen sollten ein Interesse an Bodywork und craniosakralen Übungen mitbringen.

Zugänglichkeit

Grundsätzlich sind Menschen mit und ohne Behinderung(en) willkommen. Die Übungen können mit klaren Anleitungen so angepasst werden, dass sie beispielsweise im Sitzen durchgeführt werden können. Die Anpassung für liegende Positionen ist jedoch schwieriger.
Persönliche Assistenzen sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen. Wenn du einen spezifischen Bedarf oder Zugänglichkeitsanforderungen hast, informiere bitte das Workshop Office im Voraus, damit Nica diese bestmöglich berücksichtigen kann.

Über den Workshop

Die sozialen Medien bedienen uns 24/7 mit Nachrichten aus der ganzen Welt. Umbrüche. Attentate. Kriege. Falsche Informationen – oder doch richtige? Gewalt ist überall präsent, ob in Form von häuslicher Gewalt wie Femiziden hinter geschlossener Tür, oder im öffentlichen Raum. Sobald wir an einer Aktion teilnehmen, werden wir entweder Zeug:in von Gewalt oder selber angegriffen.

In diesem Workshop werden eben jene Auswirkungen von Gewalt – etwa Wut, Mut, Trauer und Hilflosigkeit – untersucht. Durch Achtsamkeits- und Entschleunigungsübungen, Körperarbeit nach biodynamischer Craniosacraltherapie und Osteopathie sowie wildem Tanzen wird ein theoretischer Teil erlebt, bei dem persönliche Themen Raum bekommen und es die Möglichkeit gibt Erlebtes zu erzählen und sich auszutauschen, Trigger zu erkennen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um in der Community handlungsfähig zu bleiben. Zudem werden das Nervensystem, inklusive Sympathikus, Parasympathikus und das soziale Nervensystem, beleuchtet. Die Community hält uns zusammen, aber sie braucht Pflege und Achtsamkeit, um mit den eigenen Ressourcen in Verbindung zu bleiben.

Aufbau:
Somatische Arbeit
Zeit im Freien in der Natur in der Nähe des Studios
Austausch und Gespräche in Kleingruppen
Bodywork
Craniosakrale Berührungen
Anatomische Grundlagen und Theorie
Rave und Tanzen

Bitte bring Papier und Stifte, eine Wasserflasche, bequeme Kleidung und wenn möglich eine Yogamatte mit. Alles Weitere wird im Workshop bekannt gegeben.

Nicole Berndt-Caccivio: Self Care and Co Regulation bewerten:

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© Fred Palladino
Kurs

Nicole Berndt-Caccivio:
Contemporary Technique

An wen richtet sich der Workshop?

OFFEN FÜR ALLE!!! Alle sind willkommen die ein bisschen mehr zu dem „Old School Contemporary“ zurückkehren oder ihn erst kennenlernen wollen.

Zugänglichkeit

Grundsätzlich sind Menschen mit und ohne Behinderung(en) willkommen. Die Übungen können mit klaren Anleitungen so angepasst werden, dass sie beispielsweise im Sitzen durchgeführt werden können. Die Anpassung für liegende Positionen ist jedoch schwieriger.
Persönliche Assistenzen sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen. Wenn du einen spezifischen Bedarf oder Zugänglichkeitsanforderungen hast, informiere bitte das Workshop Office im Voraus, damit Nica diese bestmöglich berücksichtigen kann.

Über den Workshop

Ein zeitgenössischer Tanzworkshop, der zu den Wurzeln zurückkehrt – eine Erkundung des „Old School Contemporary“. Die Teilnehmer:innen arbeiten mit strukturierten, wiederholbaren Übungen, die Bewegungen vom Boden bis durch die Körpermitte im Einklang mit der Schwerkraft lenken. Die Praxis umfasst zudem freie Bewegungen, bei denen grundlegende technische Fähigkeiten im Raum entwickelt werden.

Elektronische Musik begleitet den Workshop und unterstützt Energie, Dynamik und Präsenz. Partnering ist ein wesentlicher Bestandteil der Erkundung, ebenso wie Freude, Verspieltheit und Spaß im gemeinsamen Erleben.

Aufbau:
Warm-up
Bodywork (craniosakrale Berührungen)
Partnering
Übungen am Platz und im Raum
Improvisationen
Cool-down zum Abschluss

Bitte bring Papier und Stifte, eine Wasserflasche, bequeme Kleidung und wenn möglich eine Yogamatte mit. Alles Weitere wird im Workshop bekannt gegeben.

Nicole Berndt-Caccivio: Contemporary Technique bewerten:

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Bewertungen & Berichte Nicole Berndt-Caccivio: Contemporary Technique

© chris-waikiki.com
Kurs

Nicole Berndt-Caccivio:
Let‘s Dance (60+)

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an Menschen jeden Geschlechts über 60, die einiges an Lebenserfahrung mitbringen und im gemeinsamen Tanzen teilen wollen.

Zugänglichkeit

Grundsätzlich sind Menschen mit und ohne Behinderung(en) willkommen. Die Übungen können mit klaren Anleitungen so angepasst werden, dass sie beispielsweise im Sitzen durchgeführt werden können. Die Anpassung für liegende Positionen ist jedoch schwieriger.
Persönliche Assistenzen sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen. Wenn du einen spezifischen Bedarf oder Zugänglichkeitsanforderungen hast, informiere bitte das Workshop Office im Voraus, damit Nica diese bestmöglich berücksichtigen kann.

Über den Workshop

Raus aus der Komfortzone und ab in die Disco! Mit Musik aus allen Epochen – von Klassik, Schlager, Pop, Rock, Punk, Country und Jazz bis hin zu Techno – tanzen wir uns schwungvoll durch die Woche.

Jeder Workshoptag beginnt mit einem kleinen Warm-up. Dazu gehören Atemübungen, leichtes Tai Chi, Dehnungen und angeleitete Körperarbeit, um ganz im eigenen Körper anzukommen. Anschließend wird das Thema des Tages besprochen, zum Beispiel „Nähe und Distanz“, „Verlangsamung des Alltags“ oder „wilde Tänze“. Gemeinsam legen die Teilnehmer:innen Regeln zu Themen wie Berührung, Einzel- oder Gruppentanz fest: Wer möchte berührt werden und wer nicht? Wer tanzt lieber allein, wer sucht Kontakt? Und wie kann ich mitteilen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt?

Im Mittelpunkt stehen Achtsamkeit, die Freude an Bewegung und Tanz, das Erleben von Gemeinschaft und dem eigenen Platz darin sowie das Loslassen körperlicher und seelischer Belastungen.

Ob mit oder ohne Glitzer, Perücken oder feschen Outfits – getanzt wird wild!

Aufbau:
Sanftes Warm-up und Bodywork
craniosakrale Berührungen
Improvisationen
Tanzen zu mitreissender Musik
Cool-down zum Abschluss
Tanztheater

Bitte bring Papier und Stifte, eine Wasserflasche, bequeme Kleidung und wenn möglich eine Yogamatte mit. Alles Weitere wird im Workshop bekannt gegeben.

Nicole Berndt-Caccivio: Let‘s Dance (60+) bewerten:

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© Siegrid Cain Parnass
Kurs

Cornelia Böhnisch & Katharina Schrott:
Dancing Material / Material Dance

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die daran interessiert sind, Dinge in Bewegung zu setzen.

Zugänglichkeit

Je nach Bedarf der Teilnehmer:innen können Übungen angepasst werden.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Cornelia und Katharina erkunden die dynamische Beziehung zwischen Bewegung und Materialien. Ihre Arbeit, die durch eine intensive Auseinandersetzung mit Textilien, Baumwolle, Wasser und Nebel geprägt ist, verbindet diese Elemente mit dem menschlichen Körper, Musik und Raum, um immersive Erfahrungen zu schaffen. Der Kurs arbeitet mit Methoden von Feldenkrais, somatischer Improvisation sowie Materialerforschung und choreografischem Design.

Aufbau:
Feldenkrais & Somatische Improvisation: Der Kurs beginnt mit einer Feldenkrais-Session, um das Körperbewusstsein zu fördern und die Verbindung zwischen inneren Empfindungen und äußeren Wahrnehmungen zu vertiefen, gefolgt von somatischer Improvisation.
Materialerforschung: Die Teilnehmer:innen erkunden eine Auswahl von Materialien – wie Textilien, Baumwolle, Wasser und Nebel – und untersuchen deren physikalische Eigenschaften sowie deren Einfluss auf die Bewegung, wobei das Material die Tänzer:innen anleitet.
Choreografische Konzepte: Die Interaktionen mit den Materialien werden reflektiert und in choreografische Konzepte umgewandelt, bei denen Bewegung und Material auf innovative und kreative Weise kombiniert werden.

Bitte bringt Trainingskleidung ohne Reißverschlüsse oder andere harte/scharfe Knöpfe mit, die das Material beschädigen könnten.

Cornelia Böhnisch & Katharina Schrott: Dancing Material / Material Dance bewerten:

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© Laurent Ziegler
Kinderprogramm

Rosa Braber:
Vom Urknall bis Morgen (6–10J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake the Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.
Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Wie begann die Welt? Wie stapften Dinosaurier durch die Landschaft, wie bewegten sich Ritter in schweren Rüstungen oder Menschen in den wilden 1920ern? Und wie tanzen, bewegen und sprechen wir heute – oder vielleicht einmal in der Zukunft?

In diesem Theaterworkshop begeben sich die Kinder auf eine fantasievolle Zeitreise durch verschiedene Epochen. Sie beginnen ganz am Anfang mit einfachen, großen Bewegungen, entdecken die Welt der Dinosaurier mit stampfenden Schritten, reisen weiter ins Mittelalter mit starken und mutigen Tänzen und springen in die wilden 1920er mit schnellen, fröhlichen Bewegungen. Danach landen sie im Heute – und träumen sich gemeinsam in eine mögliche Zukunft.

Jeden Tag wird gespielt, getanzt, ausprobiert und erfunden. Die Kinder schlüpfen in verschiedene Rollen, nutzen ihre Fantasie und entdecken, wie unterschiedlich sich Zeiten durch Bewegung ausdrücken lassen. Am letzten Tag laden wir die Eltern zu einer kleinen Präsentation ein und zeigen eine ganz persönliche Zeitreise durch Tanz und Fantasie.

Rosa Braber: Vom Urknall bis Morgen (6–10J) bewerten:

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Bewertungen & Berichte Rosa Braber: Vom Urknall bis Morgen (6–10J)

© yakoone
Kurs

Jermaine Browne:
FemFunk

An wen richtet sich der Workshop?

FemFunk richtet sich an Tänzer:innen, die sich für kommerzielle Bewegungsstile und performance-orientiertes Arbeiten interessieren. Dazu gehören Tänzer:innen, die ihre Vielseitigkeit erweitern, ihre Musikalität vertiefen und Storytelling durch zeitgenössische kommerzielle Bewegungen erkunden möchten. Der Workshop ist für alle, die neugierig, offen und bereit sind, sich künstlerisch herauszufordern.

Von den Teilnehmer:innen wird erwartet, dass sie Fokus, Respekt für den Raum und die Bereitschaft mitbringen, vollständig präsent zu sein. Der Arbeitsprozess legt Wert auf Erkundung, Intention und Aufmerksamkeit für Details. Tänzer:innen werden ermutigt Risiken einzugehen, offen für Feedback zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. Eine positive und kooperative Energie ist wesentlich.

Eine vielfältige Gruppe in Bezug auf Hintergrund, Tanzausbildung, Identität und Lebenserfahrung wird sehr geschätzt. Vielfalt bereichert den kreativen Prozess und fördert einen tieferen künstlerischen Austausch. Ziel ist es, eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der sich alle sicher fühlen, um sich auszudrücken, zu wachsen und ihre einzigartige Perspektive in die Arbeit einbringen zu können.

Zugänglichkeit

Der Unterricht erfolgt hauptsächlich durch visuelle Demonstration unterstützt von verbalen Erklärungen. Von Teilnehmer:innen wird erwartet, Bewegungssequenzen schnell zu erfassen und mit Klarheit auszuführen. Es kann Momente der Gruppenarbeit geben, unter anderem in einem Kreis (Cipher), der die Tänzer:innen zur Teilnahme und Improvisation einlädt. Der Fokus des Workshops liegt jedoch auf dem Erlernen von Choreografie, nicht Improvisation.

Aufgrund des schnellen Tempos, der physischen Anforderungen und der Abhängigkeit von visueller Vermittlung kann der Kurs für Menschen mit bestimmten Bedarfen, insbesondere im Bereich Mobilität oder Sehvermögen, herausfordernd sein. Teilnehmer:innen sind jedoch jederzeit eingeladen, den Kurs zu besuchen, um zu prüfen, ob er für sie geeignet ist.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office. Jermaine ist offen für Dialog und wird stets darauf achten, eine respektvolle und unterstützende Umgebung für alle im Raum zu schaffen.

Über den Workshop

Jermaine versteht etwas von starker „Femme Energie“. Femme Funk ist sinnlich, knallhart und sexy, wobei klare Linien und Präzision im Mittelpunkt stehen. Jenseits technischer Routinen fordert der Workshop dazu auf, das Verhältnis von Klang und Bewegung sinnlich und emotional neu zu entdecken.

Aufbau:
Einführung & Check-In: Die Woche beginnt mit einem kurzen Gespräch und persönlichen Vorstellungsrunden, um Verbindung zu schaffen und einen unterstützenden Raum zu etablieren.
Warm-up & somatische Vorbereitung: Erdendes Aufwärmen, gefolgt von bodenbasiertem Stretching und Mobilitätsübungen, um den Körper zu aktivieren und auf dynamische Bewegungen vorzubereiten.
Technische Grundlagen: Gehtechniken, Haltung, Improvisation und Kombinationen durch den Raum (oft in High Heels).
Entwicklung & Erkundung: Arbeit an Choreografie-Phrasen, Musikalität, Textur und Bühnenpräsenz.
Partner- / Gruppenarbeit: Förderung des Raumgefühls und künstlerischer Austausch.
Anwendung: Choreografie
Abschluss: Durchlauf, Reflexion und kurzes Cool-down

Bitte bringe Knieschoner. Für den Workshop können sowohl High Heels als auch Sneakers getragen werden.

Jermaine Browne: FemFunk bewerten:

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Bewertungen & Berichte Jermaine Browne: FemFunk

Kurs

Jermaine Browne:
Street Jazz / HipHop

An wen richtet sich der Workshop?

Street Jazz / HipHop richtet sich an Tänzer:innen, die sich für kommerzielle Bewegungsstile und performance-orientiertes Arbeiten interessieren. Dazu gehören Tänzer:innen, die ihre Vielseitigkeit erweitern, ihre Musikalität vertiefen und Storytelling durch zeitgenössische kommerzielle Bewegungen erkunden möchten. Der Workshop ist für alle, die neugierig, offen und bereit sind, sich künstlerisch herauszufordern.

Von den Teilnehmer:innen wird erwartet, dass sie Fokus, Respekt für den Raum und die Bereitschaft mitbringen, vollständig präsent zu sein. Der Arbeitsprozess legt Wert auf Erkundung, Intention und Aufmerksamkeit für Details. Tänzer:innen werden ermutigt, Risiken einzugehen, offen für Feedback zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. Eine positive und kooperative Energie ist wesentlich.

Eine vielfältige Gruppe in Bezug auf Hintergrund, Tanzausbildung, Identität und Lebenserfahrung wird sehr geschätzt. Vielfalt bereichert den kreativen Prozess und fördert einen tieferen künstlerischen Austausch. Ziel ist es, eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der sich alle sicher fühlen, um sich auszudrücken, zu wachsen und ihre einzigartige Perspektive in die Arbeit einbringen zu können.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop ist ein energiegeladener, rhythmusbasierter Kurs, der den Fokus auf Musikalität, Dynamik und Choreografie legt. Das Tempo ist in der Regel schnell, mit sich aufbauenden Sequenzen, die unter anderem Bewegungen durch den Raum, Richtungswechsel und gelegentlich Bodenelemente beinhalten können.

Der Unterricht erfolgt hauptsächlich durch visuelle Demonstration, unterstützt von verbalen Erklärungen. Von Teilnehmer:innen wird erwartet, Bewegungssequenzen schnell zu erfassen und mit Klarheit auszuführen. Es kann Momente der Gruppenarbeit geben, unter anderem in einem Kreis (Cipher), der Tänzer:innen zur Teilnahme und Improvisation einlädt. Der Fokus des Workshops liegt jedoch auf dem Erlernen von Choreografie, nicht Improvisation.

Aufgrund des schnellen Tempos, der physischen Anforderungen und der Abhängigkeit von visueller Vermittlung kann der Kurs für Menschen mit bestimmten Bedarfen, insbesondere im Bereich Mobilität oder Sehvermögen, herausfordernd sein. Teilnehmer:innen sind jedoch jederzeit eingeladen, den Kurs zu besuchen, um zu prüfen, ob er für sie geeignet ist.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office. Jermaine ist offen für Dialog und wird stets darauf achten, eine respektvolle und unterstützende Umgebung für alle im Raum zu schaffen.

Über den Workshop

Dieser Workshop ist eine einzigartige Verschmelzung aus Jazz, HipHop und Funk, gepaart mit Jermaines elektrisierender Mischung aus Kraft und Sinnlichkeit. Sein präziser Tanzstil verbindet klare Linien mit Leidenschaft. Der Fokus liegt darauf, die natürlichen Fähigkeiten und die Vielseitigkeit der Teilnehmer:innen zu stärken und ihnen zu helfen, ihren eigenen Style und ihre eigene Sprache zu entwickeln.

Aufbau:
Einführung & Check-In: Die Woche beginnt mit einem kurzen Gespräch und persönlichen Vorstellungsrunden, um Verbindung zu schaffen und einen unterstützenden Raum zu etablieren.
Warm-up & somatische Vorbereitung: Erdendes Aufwärmen, gefolgt von bodenbasiertem Stretching und Mobilitätsübungen, um den Körper zu aktivieren und auf dynamische Bewegungen vorzubereiten.
Technische Grundlagen: Groove-Übungen, Cypher (Call-and-Response) und Bewegungsfolgen über den Raum.
Entwicklung & Erkundung: Arbeit an Choreografie-Phrasen, Musikalität, Textur und Bühnenpräsenz.
Partner- / Gruppenarbeit: Förderung des Raumgefühls und künstlerischer Austausch.
Anwendung: Choreografie
Abschluss: Durchlauf, Reflexion und kurzes Cool-down

Jermaine Browne: Street Jazz / HipHop bewerten:

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Bewertungen & Berichte Jermaine Browne: Street Jazz / HipHop

© yakoone
Kurs

Jermaine Browne & Marta Coronado:
Release Meets Commercial HipHop Fusion

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist ideal für alle, die sich für Looping, Umkehren und Transformieren von Bewegungsmaterial aus der Release-Technik und kommerziellen HipHop interessieren.

Zugänglichkeit

Der Unterricht erfolgt hauptsächlich durch visuelle Demonstration, unterstützt von verbalen Erklärungen. Von Teilnehmer:innen wird erwartet, Bewegungssequenzen schnell zu erfassen und mit Klarheit auszuführen. Der Fokus des Workshops liegt auf dem Erlernen von Choreografie, nicht Improvisation.

Aufgrund des schnellen Tempos, der physischen Anforderungen und der Abhängigkeit von visueller Vermittlung kann der Kurs für Menschen mit bestimmten Bedarfen, insbesondere im Bereich Mobilität oder Sehvermögen, herausfordernd sein. Teilnehmer:innen sind jedoch jederzeit eingeladen, den Kurs zu besuchen, um zu prüfen, ob er für sie geeignet ist.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office. Jermaine und Marta sind offen für Dialog und werden stets darauf achten, eine respektvolle und unterstützende Umgebung für alle im Raum zu schaffen.
Über den Workshop

Jermaine und Marta kennen sich seit vielen Jahren durch ihr Unterrichten bei ImPulsTanz. Über die Musik der katalanischen Sängerin Rosalía entdeckten sie Parallelen in ihren jeweiligen Tanzstilen, die sie gerne mit Teilnehmer:innen teilen möchten.

Gemeinsam bringen sie eine einzigartige Fusion aus Release-Technik und kommerziellem HipHop mit.

Aufbau:
Warm-up: angeleitete körperliche Vorbereitung mit Fokus auf Mobilität, Ausrichtung und Körperbewusstsein
Bewegungssequenzen / Loops: Einführung kurzer Phrasen zur Erforschung von Koordination, Rhythmus, Stil und Dynamik, gemeinsam von beiden Künstler:innen unterrichtet; die Loops betonen räumliches Bewusstsein und Musikalität und beinhalten Variationen sowie progressive Herausforderungen
Choreografie: Erlernen und Verfeinern einer längeren Phrase; Fokus auf Ausdruck, Intention und Gruppenkompositionen
Cool-down: sanftes Dehnen und Übungen aus der Release-Technik, teilweise kombiniert mit Reflexion oder Feedback zum Abschluss der Einheit

Jermaine Browne & Marta Coronado: Release Meets Commercial HipHop Fusion bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jermaine Browne & Marta Coronado: Release Meets Commercial HipHop Fusion

© yakoone
Kurs

Jermaine Browne:
Dance for Camera

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer:innen, die die Aufmerksamkeit des Publikums durch die Kamera einfangen, ihre eigenen Bewegungen filmen oder ihren Tanz in sozialen Medien teilen möchten. Tänzer:innen mit unterschiedlichem Hintergrund sind willkommen, wobei jedoch wichtig ist, dass die Teilnehmer:innen Erfahrung mit (schnellem) Erlernen und Anpassen von Bewegungsmaterial haben sollten. Für alle, die neugierig, offen und bereit sind, sich künstlerisch herauszufordern.

Von den Teilnehmer:innen wird erwartet, dass sie Fokus, Respekt für den Raum und die Bereitschaft mitbringen, vollständig präsent zu sein. Der Arbeitsprozess legt Wert auf Erkundung, Intention und Aufmerksamkeit für Details. Tänzer:innen werden ermutigt, Risiken einzugehen, offen für Feedback zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. Eine positive und kooperative Energie ist wesentlich.

Eine vielfältige Gruppe in Bezug auf Hintergrund, Tanzausbildung, Identität und Lebenserfahrung wird sehr geschätzt. Vielfalt bereichert den kreativen Prozess und fördert einen tieferen künstlerischen Austausch. Ziel ist es, eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der sich alle sicher fühlen, um sich auszudrücken, zu wachsen und ihre einzigartige Perspektive in die Arbeit einbringen zu können.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop ist ein energiegeladener, rhythmusbasierter Kurs, der den Fokus auf Musikalität, Dynamik und Choreografie legt. Das Tempo ist in der Regel schnell, mit sich aufbauenden Sequenzen, die unter anderem Bewegungen durch den Raum, Richtungswechsel und gelegentlich Bodenelemente beinhalten können.

Der Unterricht erfolgt hauptsächlich durch visuelle Demonstration unterstützt von verbalen Erklärungen. Von Teilnehmer:innen wird erwartet, Bewegungssequenzen schnell zu erfassen und mit Klarheit auszuführen. Es kann Momente der Gruppenarbeit geben, unter anderem in einem Kreis (Cipher), der die Tänzer:innen zur Teilnahme und Improvisation einlädt. Der Fokus des Workshops liegt jedoch auf dem Erlernen von Choreografie, nicht Improvisation.

Aufgrund des schnellen Tempos, der physischen Anforderungen und der Abhängigkeit von visueller Vermittlung kann der Kurs für Menschen mit bestimmten Bedarfen, insbesondere im Bereich Mobilität oder Sehvermögen, herausfordernd sein. Teilnehmer:innen sind jedoch jederzeit eingeladen, den Kurs zu besuchen, um zu prüfen, ob er für sie geeignet ist.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office. Jermaine ist offen für Dialog und wird stets darauf achten, eine respektvolle und unterstützende Umgebung für alle im Raum zu schaffen.

Über den Workshop

Das Erstellen und Teilen von kreativem Material in den sozialen Medien ist eine persönliche und je nachdem komplexe Entscheidung, die oft die Debatte darüber auslöst, ob man seine Talente damit unentgeltlich anbietet. Für Jermaine geht es vor allem darum, das, was man mit anderen teilt, zu kuratieren und in das Reich des eigenen kreativen Geistes einzutauchen. Auf diese Weise kann man einen einzigartigen Weg finden, den Tanz mit der Kamera in Einklang zu bringen.

In Dance for Camera teilt Jermaine sein Fachwissen über das Tanzen für die Leinwand. Die Teilnehmer:innen lernen eine kurze Choreografie, passen sie an ihren Stil an und entwickeln in Gruppen eine kleine Performance für die Kamera. Jermaine wird Werkzeuge und Aufgaben anbieten, während die Teilnehmer:innen selbst entscheiden können, welchen Ort sie in den Räumlichkeiten finden, um ihre kurzen Choreographien aufzunehmen. Später werden die kurzen Tanzvideos in der größeren Gruppe besprochen und Feedback ausgetauscht.

Am Ende des Workshops werden mehrere kurze Filmsequenzen entstanden sein, die sowohl von den Teilnehmer:innen als auch von Jermaine und dem Videofilmer geteilt werden können.

Aufbau:
Einführung & Check-In: Die Woche beginnt mit einem kurzen Gespräch und persönlichen Vorstellungsrunden, um Verbindung zu schaffen und einen unterstützenden Raum zu etablieren.
Warm-up & somatische Vorbereitung: Erdendes Aufwärmen, gefolgt von bodenbasiertem Stretching und Mobilitätsübungen, um den Körper zu aktivieren und auf dynamische Bewegungen vorzubereiten.
Technische Grundlagen: Performance-orientiertes Warm-up mit Fokus auf Intention, Konzentration und Präsenz
Entwicklung & Erkundung: Arbeit an Choreografie-Phrasen, Musikalität, Textur und Bühnenpräsenz.
Partner- / Gruppenarbeit: Förderung des Raumgefühls und künstlerischer Austausch.
Anwendung: Gruppen-Inszenierung, gefilmte Durchläufe und Performance-Feinschliff mit individuellem Feedback
Abschluss: Durchlauf, Reflexion und kurzes Cool-down

Jermaine Browne: Dance for Camera bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jermaine Browne: Dance for Camera

© Michele Macaluso
Kurs

Archie Burnett:
Latin Hustle the New York Style

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle – die Teilnehmer:innen sollen einfach so kommen, wie sie sind.
“Show up, show out, get fierce!”

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen können so kommen, wie sie sind! Hustle ist ein Paartanz, der auf viel Schrittarbeit basiert, aber es gibt für jede Person einen Weg, damit zu arbeiten. Komm vorbei und probiere es aus.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Hustle ist ein Tanzstil, der in den frühen 1970er-Jahren in der jungen Latinx-Community in New York City entstanden ist. Es ist ein spielerischer Paartanz mit komplexen Drehungen, Drama und Styling.

Hattest du schon einmal den Wunsch, Teil eines eleganten Paares zu sein, das über den Boden gleitet – zu den Rhythmen der 1970er-Jahre und der Musik von heute? Schnapp dir eine:n Partner:in – egal wer – spüre den Beat und let’s hustle!

Aufbau:
Warm-up
Grundlagen: Hustle-Schritte
Technik und Choreografie: Drehungen und „Roping“
Freestyle: Anwendung des im Unterricht Gelernten und Verbindung mit dem eigenen „Dance-DNA“ (vorherige Bewegungserfahrung)
Cool down

Du kannst Schuhe mitbringen, die dir ermöglichen, dich leicht auf dem Tanzboden zu drehen.

Archie Burnett: Latin Hustle the New York Style bewerten:

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Bewertungen & Berichte Archie Burnett: Latin Hustle the New York Style

© Emilia Milewska
Kurs

Archie Burnett:
Voguing

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle – die Teilnehmer:innen sollen einfach so kommen, wie sie sind.

“Show up, show out, get fierce!”

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen können so kommen, wie sie sind! Im Voguing kann der Fokus auf verschiedene Körperteile gelegt werden, zum Beispiel stärker auf Handbewegungen. In diesem Workshop gibt es für jede Person einen Weg, teilzunehmen. Komm vorbei und probiere es aus.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Diese New Yorker Tanzkultur, die von homosexuellen Jugendlichen aus der Black- und Brown-Community in den späten 1960er-Jahren ins Leben gerufen wurde, hat in der heutigen Zeit eine Kraft entwickelt und hat auch abseits der Tanzfläche einen Einfluss auf ein selbstbetimmtes, empowertes Leben. Der Workshop nimmt die Teilnehmer:innen auf eine Entdeckungsreise mit; es geht um viel Liebe, viel Geschichte und darum, sie auszuleben und das wildeste Selbst auszupacken. „See all of you this summer and let’s get to WERK!!”

Die ersten zwei Tage konzentriert sich der Workshop auf Old Way, danach folgt ein Tag New Way – schneller und mit mehr Fokus auf Flexibilität. Zum Abschluss widmen sich die letzten zwei Tage dem Vogue Femme.

Aufbau:
Warm-up
Grundlagen
Freestyle: Anwendung des im Unterricht Gelernten und Verbindung mit dem eigenen „Dance-DNA“ (vorherige Bewegungserfahrung)
Teilweise als Abschluss: Runway

Du kannst High Heels und Knieschoner mitbringen, um dich extra fierce zu fühlen!

Archie Burnett: Voguing bewerten:

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Bewertungen & Berichte Archie Burnett: Voguing

Kurs

Archie Burnett:
Waacking

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle – die Teilnehmer:innen sollen einfach so kommen, wie sie sind.

“Show up, show out, get fierce!”

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen können so kommen, wie sie sind! Im Waacking kann der Fokus auf verschiedene Körperteile gelegt werden, zum Beispiel stärker auf Handbewegungen. In diesem Workshop gibt es für jede Person einen Weg, teilzunehmen. Komm vorbei und probiere es aus.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.
Über den Workshop

Waacking ist ein expressiver Tanzstil, der von Latinx, Brown und Black Jugendlichen an der Westküste der USA, insbesondere in L.A., entwickelt wurde. Inspiriert von Old Hollywood Stilfilmen bringen die Teilnehmer:innen ihre lebendigen Geschichten in all ihrer Vielfalt zum Ausdruck. Dieser Workshop vermittelt den Geschmack des „Fabelhaften“ und würdigt die inspirierenden Stars und Sternchen einer längst vergangenen Filmära. „Light, Camera, ACTION!!“

Während die ersten Tage auf Punking basieren, liegt der Fokus an den letzten Tagen auf Arm Waacks.

Aufbau:
Warm-up
Grundlagen
Freestyle: Anwendung des im Unterricht Gelernten und Verbindung mit dem eigenen „Dance-DNA“ (vorherige Bewegungserfahrung)
Teilweise als Abschluss: Runway

Du kannst High Heels und Knieschoner mitbringen, um dich extra fierce zu fühlen!

Archie Burnett: Waacking bewerten:

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Bewertungen & Berichte Archie Burnett: Waacking

© Karolina Miernik
Kurs

Natalie Campbell & Manuela Deac:
Shaking Skeletons (5–8J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.

Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Gemeinsam schauen sich die Kids den menschlichen Körper an – das Skelett, die Organe und Flüssigkeiten – und werden auf eine Reise durch unser Inneres eingeladen. Wie groß ist mein Herz? Wie schwer der Kopf? Was wäre, würde unsere Wirbelsäule plötzlich länger oder wüchse uns ein Schwanz? Oder wenn sich unsere Schulterblätter auf magische Weise in Flügel verwandelten?

Wissenschaft und Kreativität verbinden sich zu anatomischen Fantasien, die einladen, in Bewegung zu kommen und den Raum zu erforschen.
Improvisationen – in der Gruppe sowie alleine – und choreographische Elemente verweben sich im kreativen Prozess der Entwicklung einer kleinen Präsentation.

Die Freude am Tanzen steht im Mittelpunkt, während Kids – inspiriert von Tanzmethoden, wie Axis Syllabus, BMC® (Body-Mind-Centering®), Release Techniques und Partnerwork – erforschen, wie sich ihre Körper durch den Raum bewegen.

Natalie Campbell & Manuela Deac: Shaking Skeletons (5–8J) bewerten:

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Bewertungen & Berichte Natalie Campbell & Manuela Deac: Shaking Skeletons (5–8J)

© Dajana Lothert
Kurs

Cristina Caprioli:
This Corner

An wen richtet sich der Workshop?

Für Tanzschaffende aus verschiedensten Bereichen, die ihre eigenen Bewegungen und Fragestellungen in diesen Choreografie-Workshop einbringen möchten.

Zugänglichkeit

Der Workshop fördert Tanz und Choreografie als spezifische, individuelle Kunstformen, die uns allen gemeinsam sind. Gleichzeitig betrachtet er Tanz als Form und Sprache, die in unterschiedlichen Körpern, Sprachen, Mitteln und Ausdrucksweisen existiert und sich bewegt. Der Tanz richtet sich nach den individuellen körperlichen, mentalen und imaginären Möglichkeiten der Teilnehmer:innen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Beim Zusammentreffen mit einer neuen architektonischen Umgebung sollen die Teilnehmer:innen in einen Tanz eintreten, während dieser sich in einem neuen Raum einfügt. Dabei erkennen sie eine Choreografie, die weiß, wie sie stillstehen und sich gleichzeitig von einem Ort zum anderen bewegen kann – als handele es sich um einen schrittweisen Prozess mit rutschigen Kanten.

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Veränderungen, die eine Choreografie durchläuft, während sie sich in anderen Räumen positioniert – oder besser gesagt, sich entlang anderer Räume transformiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Figur des scharfen (dringenden) „Winkels“, ebenso auf Druck / Verdichtung versus Expansion / Dispersion, und damit auch auf dem Realen innerhalb des Virtuellen, dem Liminalen sowie dem „Positionierten“. Materialität. Aktivität. Kontemplation. Politik. Choreografie als ein Bild. Bildlichkeit als eine rutschige Bahn.

Aufbau:
- Warm-up für Körper und Geist
- Choreografie: Konzeptuell gerahmter und spezifisch geordneter Tanz
- Theoretische und bewegungsbasierte Analyse von Tanz im Hinblick auf die Spezifität der Bedeutungsproduktion

Cristina Caprioli: This Corner bewerten:

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Bewertungen & Berichte Cristina Caprioli: This Corner

© Dajana Lothert
Kurs

Cristina Caprioli:
One Hand

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen mit viel Vorerfahrung, fortgeschrittene und professionelle Tänzer:innen, die ihre eigenen Bewegungen und Fragestellungen einbringen möchten.

Zugänglichkeit

Der Workshop fördert Tanz und Choreografie als spezifische, individuelle Kunstformen, die uns allen gemeinsam sind. Gleichzeitig betrachtet er Tanz als Form und Sprache, die in unterschiedlichen Körpern, Sprachen, Mitteln und Ausdrucksweisen existiert und sich bewegt. Der Tanz richtet sich nach den individuellen körperlichen, mentalen und imaginären Möglichkeiten der Teilnehmer:innen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Ausgehend von einem aktuellen Solo von und mit Cristina erkunden die Teilnehmer:innen den Tanz einer einzelnen Hand, in der Annahme, dass Bewegung durch Modulation gesteuert wird und dass Tanz ein kontinuierlicher Prozess des Fangens und Fallens ist – bestimmt und losgelassen, ängstlich und waghalsig, sowohl metaphorisch als auch körperlich erfahrbar.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Figur des „Pits“, ebenso wie sphärischen Strukturen, Pendeln, Frequenzen und der Logik des Nachklingens. Indem nur mit einer Hand getanzt wird, erzeugt die Arbeit eine Tonalität und lässt uns dennoch unvollständig zurück, als sei Choreografie ein fremdes, aber beherrschbares Lied.

Aufbau:
- Warm-up für Körper und Geist
- Choreografie: Konzeptuell gerahmter und spezifisch geordneter Tanz
- Theoretische und bewegungsbasierte Analyse von Tanz im Hinblick auf die Spezifität der Bedeutungsproduktion

Cristina Caprioli: One Hand bewerten:

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© Jesse Champlin
Kurs

Andrew Champlin:
Ballet for Contemporary Dancers

Beginner + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Beginner (11:15–13:00)
Für Menschen mit einigen oder gar keinen Vorkenntnissen in Ballett.

Advanced (09:15–11:00)
Für Menschen mit einigen bis reichlich vorhandenen Vorkenntnissen in Ballett.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop zielt darauf ab, einige der Belastungen der körperlichen Anforderungen im klassischen Ballett zu mildern; er ist jedoch auf dynamische Bewegungen wie Sprünge, Drehungen auf einem Bein, schnelle Gewichtsverlagerungen und Figuren aus dem klassischen Ballettrepertoire ausgerichtet. Die Arbeit ist körperlich anspruchsvoll und nicht schonend, und Andrew verfügt über keine spezielle Ausbildung im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Andrew ist zwar bestrebt, im Unterricht klar, flexibel und aufgeschlossen zu sein, doch sollten Teilnehmer*innen mit besonderen Zugangsbedürfnissen beachten, dass Anpassungsmöglichkeiten begrenzt sein können und es unter Umständen nicht möglich ist, allen Wünschen vollständig gerecht zu werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop ist von der Philosophie von Janet Panetta inspiriert, die die Cecchetti-Technik in einen Dialog mit dem modernen und experimentellen Tanz brachte. In ihrem Unterricht forderte sie die Tänzer:innen auf, die Balletttechnik zu verinnerlichen und gleichzeitig nach etwas Wesentlicherem als bloßen Fehlern oder Misserfolgen zu streben. Janet Panetta zu Ehren erkunden wir gemeinsam die Beziehung zwischen dem Erlernen der Technik und dem Geist von etwas Bestehendem.

Beginner
Dieser Workshop bietet einen intensiven Einblick in die technischen Grundlagen des klassischen Balletts, zugeschnitten auf Einsteiger:innen. Wir betrachten diese Kunstform als etwas, das man im Laufe der Zeit kennenlernt, und ein Training, das mit dem natürlichen Bewegungsgefühl des Körpers harmoniert, anstatt ihm entgegenzuwirken. Die Technik unterstützt Neugier, Koordination und Selbstvertrauen. Im Workshop geht es um komplexe Formen, ums Gewicht verlagern und das Lenken von Energie durch Raum und Zeit. Anhand klassischer Klaviermusik bekommen Teilnehmer:innen ein tiefes Gespür für Musikalität und Rhythmus. Wiederholungen helfen beim Zuhören und dabei, Bewegungen zu strukturieren und klar zu tanzen. Die Übungen an der Stange konzentrieren sich auf funktionelle Ausrichtung und die bewusste Gewichtsverteilung über das Skelett, wodurch müheloseres Muskelarbeiten entsteht. Diese Ideen werden dann in Tanzkombinationen in der Mitte des Raumes und der Diagonale angewendet, beispielsweise bei großen Walzern, Drehungen und Sprüngen. Der Workshop ist eine Gelegenheit, Technik zu integrieren und dabei Spaß zu haben. Der Unterricht wechselt fließend zwischen Beobachtung, individueller Übung und Partner-/Berührungserfahrungen – ein multimodaler Ansatz, der Neugier und Ausdauer fördert.

Advanced
Dieser Workshop bietet einen tiefgehenden Einblick in Ballett, das für professionelle Tänzer:innen aus verschiedenen Backgrounds und Tanzrichtungen zugeschnitten ist. Teilnehmer:innen arbeiten an der Stange und der Mitte des Raumes und erkunden, wie Bewegung genau funktioniert und erhalten dabei eine Fülle an Informationen über Dynamiken und optionale Abläufe. Beim Herunterbrechen auf klare technische Basics erlernen, beobachten, hinterfragen und integrieren die Teilnehmer:innen die verschiedenen Einzelteile wieder in ein ganzkörperliches Tanzen. Sie werden darin unterstützt, Technik lesbar und nutzbar zu machen, statt diese als etwas Abstraktes oder etwas „Aufgezwungenes“ zu betrachten. Im Laufe der Woche bauen Teilnehmer:innen Fähigkeiten auf, die ihre Ideen über klassische Ideale hinterfragen sowie Tendenzen zum Über-Arbeiten, Über-Dehnen oder einer Trennung von der ursprünglichen Freude an Bewegung durch den Raum. Musikalische Kombinationen an der Stange, in der Mitte, in der Diagonale, wie das Adagio, die großen Walzer, Drehungen, Sprünge werden zu Gelegenheiten, Technik zu integrieren und dabei ausgelassen zu tanzen. Teilnehmer:innen üben sich nebeneinander in Klarheit und Risikobereitschaft, wobei Präzision zu Freiheiten führt. Die Klassen wechseln zwischen Beobachtung, eigenständiger Praxis, Partner- und taktilen Übungen – ein multimodaler Zugang, der Neugier und Ausdauer bringt.

Aufbau:
Warm-up
Musikalische Erkundungen
Arbeit an der Stange, Ausrichtung
Partnerarbeit
Stretching
Fokussierte Kräftigungsübungen
Vorgegebenes Bewegungsmaterial

Andrew Champlin: Ballet for Contemporary Dancers bewerten:

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Bewertungen & Berichte Andrew Champlin: Ballet for Contemporary Dancers

© Jesse Champlin
Kurs

Andrew Champlin:
Accumulating Ballett

An wen richtet sich der Workshop?

Für Menschen mit einigen oder gar keinen Vorkenntnissen in Ballett.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop zielt darauf ab, einige der Belastungen der körperlichen Anforderungen im klassischen Ballett zu mildern; er ist jedoch auf dynamische Bewegungen wie Sprünge, Drehungen auf einem Bein, schnelle Gewichtsverlagerungen und Figuren aus dem klassischen Ballettrepertoire ausgerichtet. Die Arbeit ist körperlich anspruchsvoll und nicht schonend, und Andrew verfügt über keine spezielle Ausbildung im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Andrew ist zwar bestrebt, im Unterricht klar, flexibel und aufgeschlossen zu sein, doch sollten Teilnehmer*innen mit besonderen Zugangsbedürfnissen beachten, dass Anpassungsmöglichkeiten begrenzt sein können und es unter Umständen nicht möglich ist, allen Wünschen vollständig gerecht zu werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Intensiv-workshop bietet einen technischen Ansatz für Ballett, der perkussiv, kraftvoll und funktional ist. Die Gruppe wird an der Stange mit kleinen, achtsamen Übungen arbeiten, um Körperhaltung und Rhythmus zu erkunden, und dabei ruhige Phasen nutzen, um die Skelettorganisation und Dynamiken wie das Abfedern zu beobachten, die die Teilnehmer:innen energetisch mit der gesamten Körperstruktur verbinden. Die Teilnehmer:innen wenden diese Ideen musikalisch auf das Ballettrepertoire an, sodass Technik zu etwas wird, das man spüren, organisieren und nutzen kann. Wie führt das Loslassen von Spannung zu schwebendem Gleichgewicht? Wie wird aus einem Hüpfen ein gewaltiger Sprung mit einem Abstoßen? Die Teilnehmer*innen erkunden diese Fragen von Grund auf und von innen heraus, schärfen mithilfe kleiner Experimente ihre Wahrnehmung und bauen Schwung für komplexen, ganz-körperlichen Tanz auf. Die Gruppe erhält praktische Werkzeuge, um sich effizienter, klarer und mit mehr Freude zu bewegen. Der Unterricht wechselt fließend zwischen Beobachtung, individuellen Übungen und Partner- und taktilen Übungen – ein multimodaler Ansatz, der Neugier und Ausdauer fördert.

Dieser Workshop ist von der Philosophie von Janet Panetta inspiriert, die die Cecchetti-Technik in einen Dialog mit dem modernen und experimentellen Tanz brachte. In ihrem Unterricht forderte sie die Tänzer:innen auf, die Balletttechnik zu verinnerlichen und gleichzeitig nach etwas Wesentlicherem als bloßen Fehlern oder Misserfolgen zu streen. Janet Panetta zu Ehren erkunden wir gemeinsam die Beziehung zwischen dem Erlernen der Technik und dem Geist von etwas Bestehendem.

Aufbau:
Warm-up
Musikalische Erkundungen
Arbeit an der Stange, Ausrichtung
Partnerarbeit
Stretching
Fokussierte Kräftigungsübungen
Vorgegebenes Bewegungsmaterial

Andrew Champlin: Accumulating Ballett bewerten:

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© yakoone
Kurs

Marta Coronado:
Release Technique – Enjoying the Laws of Motion

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen, die bereits über reichlich Erfahrung auf Anfänger:innen-Niveau verfügen und tiefer in die Release Technique eintauchen möchten.

Zugänglichkeit

Die Release Technique arbeitet mit Vertikalität und Schwerkraft, mit dem Gewicht von Extremitäten, Becken und Thorax, das es den Teilnehmer:innen ermöglicht, sich frei durch den Raum zu bewegen. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmer:innen zu ermöglichen, den Raum frei zu durchqueren.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop basiert auf den Grundprinzipien der Release-Technik. Gleich zu Beginn des Warm-ups stehen Vertikalität und Schwerkraft im Fokus, um einen Bezug zum Boden und ein Bewusstsein für „alignment“ (Ausrichtung) zu schaffen. Die Verbindung zwischen Kopf und Nacken als Bewegungsimpuls bildet einen Schwerpunkt, außerdem ist es wichtig mit dem Gewicht der Extremitäten, des Beckens und des Oberkörpers zu arbeiten. Dabei geht es um die Selbstwahrnehmung in der Bewegung, um alte Bewegungsmuster verändern zu können und um das Finden neuer Wege, die weniger Kraft kosten.

Es wird versucht, Körper und Geist zu integrieren und neue Zugänge zu anderen Gedankenabläufen zu finden. Der Workshop betrachtet den Körper als offenes System, als physikalische Maschine, die Bewegungsgesetzen unterworfen ist. Die drei goldenen Regeln der Trägheit, Wechselwirkung und Impulse erhöhen die Intensität der Bewegungen.

Aufbau:
- Aufwärmen mit Fokus auf Vertikalität
- Release Floor Work
- Übungen über den Raum hinweg zur Erforschung von Isolation und Verbindung
- Choreografie: Erlernen von Tanzmaterial aus Martas Repertoire

Marta Coronado: Release Technique – Enjoying the Laws of Motion bewerten:

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Bewertungen & Berichte Marta Coronado: Release Technique – Enjoying the Laws of Motion

© yakoone
Kurs

Marta Coronado:
Tools for a Thinking Body

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen mit umfangreicher Erfahrung auf fortgeschrittenem Niveau, professionelle Tänzer:innen sowie Tanzstudent:innen. Sie sollten über eine solide technische Grundlage verfügen, um Tanzmaterial zu erlernen und dieses kreativ zu transformieren.

Zugänglichkeit

Die Release Technique arbeitet mit Vertikalität und Schwerkraft, mit dem Gewicht von Extremitäten, Becken und Thorax, das es den Teilnehmer:innen ermöglicht, sich frei durch den Raum zu bewegen. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmer:innen zu ermöglichen, den Raum frei zu durchqueren.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Kreation eines Tanzstückes kann man sich wie ein Puzzle vorstellen. Wenn man als Tänzer:in eine aktive Figur auf diesem Spielbrett sein möchte, dann muss man ein denkender Körper werden, der sich verändert, das Grundmaterial übersetzt und dabei in der Lage ist, sich selbst zu überraschen. In dieser Woche wird mit Raum- und Zeitwechseln gearbeitet, um eine vorgegebene Phrase zu improvisieren.

Realtime Composition wird während der Improvisationssessions dazu beitragen, Interaktionsideen Raum zu geben. Dadurch wird in Form von Spielen das festgelegte Tanzmaterial in Zeit und Raum mit verschiedenen Werkzeugen transformiert.

Am letzten Tag der Woche wird das gesamte Bewegungsmaterial zusammengetragen und versucht das Skelett eines Tanzstückes zu kreieren, um es einander vortanzen zu können. Dies gibt uns eine Idee von Kontinuität, die diese Arbeit mit sich bringt. Marta teilt ihre eigenen Erfahrungen als Tänzerin, gibt Teilnehmer:innen bestimmte Richtlinien und Vorschläge zur Anwendung von Prinzipien der Transformation und Komposition mit.

Aufbau:
- Aufwärmen mit Improvisation
- Akkumulationsübungen zur Komposition mit Improvisation in Duos, Trios und Quintetten
- Choreografie: Erlernen von Tanzmaterial aus Martas Repertoire, um mit festgelegten Kompositionen zu arbeiten

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Bewertungen & Berichte Marta Coronado: Tools for a Thinking Body

© bobal photography
Kurs

Blanka Flora Csasznyi:
Shifting Roots – Alegado Movement Language

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop wird allen empfohlen, die bereits über grundlegende Bewegungserfahrung verfügen, sei es durch Sport oder Tanz, da die in der Klasse vermittelten Bewegungen detailliert sind und koordinative Herausforderungen beinhalten. Vielleicht die wichtigste Eigenschaft ist Geduld – sowohl mit sich selbst als auch mit dem Prozess. Aufgrund der Komplexität der Bewegungen beginnt der Workshop langsam, aber gründlich. Sobald starke Grundlagen gelegt sind, beschleunigt sich die Arbeit und entwickelt ihre volle Dynamik.

Alle mit Offenheit, Geduld und der Fähigkeit, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten, sind herzlich willkommen.

Zugänglichkeit

Shifting Roots AML ist tief in der Limón-Technik verwurzelt und integriert zudem Elemente des Balletts. Einige Aspekte der Praxis können körperlich anspruchsvoll sein, insbesondere in Bezug auf die Arbeit mit Beinen und Becken sowie die Verlagerung des Körpers durch den Raum.

Blanka Flora bietet an, das Material anzupassen, und ermutigt alle Interessierten herzlich, sich im Voraus mit dem Workshop Office in Verbindung zu setzen, falls spezifischer Bedarf oder Fragen zur Praxis bestehen.

Über den Workshop

Nach Joe Alegados Methode unterrichtet Blanka mit dem Ziel, die Beziehung zur Erde und zu unseren Wurzeln herzustellen, die für unsere Bewegungsfreiheit unentbehrlich ist. Teil dieser Bewegungssprache ist, dass die Teilnehmer:innen diese Verbindung erfahren und die im Tanz überaus wichtigen Gewichtsverlagerungen erlernen. Koordination, Rhythmus, Fokus und vor allem Authentizität in der Bewegung sind einige Ziele des Workshops.

Aufbau:
- Warm-up
- Einführung in die grundlegenden Prinzipien
- Erkundung: Beziehung zwischen Wirbelsäule, Beinen und Boden sowie das Arbeiten mit verschiedenen dynamischen Bewegungsqualitäten
- Erlernen von Phrasen, die sich durch den Raum bewegen: Im Verlauf der Klasse wird das Material durch choreografische Sequenzen erforscht, die sowohl technische Klarheit als auch ein verkörpertes Verständnis fördern.

Blanka Flora Csasznyi: Shifting Roots – Alegado Movement Language bewerten:

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Bewertungen & Berichte Blanka Flora Csasznyi: Shifting Roots – Alegado Movement Language

© Marko Mestrovic
Kurs

Farah Deen & Rosa Perl aka Sora:
House Dance & Clubbing with live DJ-Set

An wen richtet sich der Workshop?

Der Kurs ist offen für Tänzer:innen aller Levels, die gerne zu House-Musik tanzen. Die Teilnehmer:innen sollten offen dafür sein zu lernen, zu wachsen und in ihren Fähigkeiten herausgefordert zu werden, während sie gemeinsam einen freien und befreienden Raum zum Bewegen mitgestalten. Alle sind dazu eingeladen zu einer unterstützenden, antidiskriminierenden Umgebung beizutragen, die Offenheit, gegenseitigen Respekt und kritisches Denken fördert.

Alle Levels, alle Altersgruppen, alle Geschlechter und alle Abilites sind willkommen.

Zugänglichkeit

Der Workshop beinhaltet viel Schrittarbeit, laute Musik und Bewegungen, die körperlich anspruchsvoll sein können. Dennoch ermutigen Farah und Sora alle Teilnehmer:innen, House-Musik auf ihre eigene individuelle Weise zu interpretieren und sich innerhalb ihrer Möglichkeiten zu bewegen. Sie sind sehr bemüht zu unterstützen und wo immer möglich Anpassungen vorzunehmen. Tanzerfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Der Workshop verbindet Tanz- und Musikgeschichte, technische Grundlagen sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Praxis des House Dance. Die Teilnehmer:innen erkunden die kulturellen, sozialen und musikalischen Kontexte, in denen sich dieser Tanzstil entwickelt hat und arbeiten gleichzeitig an grundlegenden Elementen wie Groove, Rhythmus, Footwork und Freestyle (Improvisation).

Farah und Sora sind seit vielen Jahren als aktive Community-Builder tätig und setzen sich aus einer europäischen Perspektive mit Street- und Clubstyles auseinander. Dabei reflektieren sie, wie diese kulturellen Praktiken in unterschiedlichen Kontexten vermittelt und weitergetragen werden.

Durch angeleitete Übungen, Bewegungsforschung und Diskussionen zielt der Workshop darauf ab, sowohl die körperliche Praxis als auch das Verständnis von House Dance als einer aus der Clubkultur entstandenen Praxis zu vertiefen – verwurzelt in Gemeinschaft, Musik und Austausch. Die Teilnehmer:innen sind eingeladen, ihre eigene Bewegungssprache zu entwickeln und ihren Tanz mit der Musik und ihrer Geschichte zu verbinden.

Jeder Tag kombiniert technischen Input, kreative Aufgaben und Cyphering und endet mit einer mindestens 30-minütigen Clubbing-Session, begleitet von einem Live-DJ-Set von Sora. Dabei wird der Raum in einen „Club“ verwandelt – einen gemeinsamen Ort, um das Gelernte zu verkörpern, zu feiern und zu verarbeiten.

Körperlicher Kontakt spielt im Workshop keine zentrale Rolle.

Aufbau:
Grooviges Aufwärmen
Technischer Input
Gruppenübungen
Kreative Aufgaben
Aufbau kollektiver Wahrnehmung im Cyphering
Historischer und musikalischer Input (Video- und Audiobeispiele)
Diskussionen
Clubbing-Session

Bitte bringt Wasser, bequeme Kleidung, Schuhe/Sneakers und optional Babypuder für rutschige Böden mit.

Farah Deen & Rosa Perl aka Sora: House Dance & Clubbing with live DJ-Set bewerten:

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© Ondrej Rudavsky
Kurs

Edie Nightcrawler:
Loving the Floor, Sharing the Love

An wen richtet sich der Workshop?

Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Obwohl der Workshop für alle Erfahrungsstufen offen ist, wird sich das Level stetig steigern und auf erlerntem Material aufbauen. Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit, im eigenen Tempo zu arbeiten.

Zugänglichkeit

Der Großteil des Workshops besteht aus Bewegungen durch den Raum mit Floorwork (Übungen vom Boden weg und in ihn hinein). Edies Erfahrung mit Adaptierungen ist begrenzt, aber sie ist gerne bereit, Lösungen zu finden und den Teilnehmer:innen viel Freiheit in der Ausführung zu lassen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Nach einem genussvollen somatischen Aufwärmen beginnt dieser Kurs mit etwa einer Stunde körperlicher, bodenbasierter Bewegungstechnik. Das Bewegungsmaterial ähnelt dem von traditionellem zeitgenössischem Floorwork, mit Fokus auf sinnlichen Selbstausdruck (stark inspiriert von Liquid Motion, einer Technik, die von Pole-Dancer:innen genutzt wird, um Bodenelemente zu entwickeln).

Die Teilnehmer:innen arbeiten auf eine improvisierte „Freestyle“-Session hin, die persönliche Lustimpulse ehrt und den Boden als aktiven Partner behandelt. Sie erforschen zudem, wie sich diese persönliche Erfahrung in die Augen und das Herz der Zuschauer:innen übertragen lässt.

Aufbau:
Aufwärmen am Boden
Analyse einer „across-the-floor“-Bewegung und mehrmaliges Üben
Kurze Pause
Erlernen ähnlicher Bewegungen
Üben
Aufteilen in zwei Gruppen für mehr Platz und eventuell mit einem:r Partner:in als Beobachter:in
Feedback / Austausch mit Partner:innen
An manchen Tagen Gruppenreflexion
Mehr Zeit für Freestyle mit dem jeweiligen Material oder anderem Floor-Material

Wenn gewünscht, können Knieschoner, Socken, und / oder Kleidung zum Schutz mitgebracht werden.

Edie Nightcrawler: Loving the Floor, Sharing the Love bewerten:

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Bewertungen & Berichte Edie Nightcrawler: Loving the Floor, Sharing the Love

© Ondrej Rudavsky
Kurs

Edie Nightcrawler:
Pleasure Strategies

An wen richtet sich der Workshop?

Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Teilnehmer:innen sollten das Interesse und die Fähigkeit zum eigenständigen kreativen Arbeiten mitbringen.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop ist an den Bedarf der Teilnehmer:innen anpassbar und ermöglicht es, Komposition entsprechend ihrer Interessen und Anforderungen zu erforschen. Der Kurs beginnt mit etwas körperbasierter Technik, die jedoch im Dialog mit den Teilnehmer:innen neu interpretiert oder angepasst werden kann. Edies Erfahrung mit Anpassungen ist begrenzt, aber sie ist gerne bereit, nach Lösungen zu suchen und den Teilnehmer:innen viel Freiheit in der Interpretation von Aufgaben zu lassen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dies ist ein Kompositionsworkshop für Performer:innen aller Levels, die sich für Burlesque-, Drag- und Nightlife-Performance interessieren. Mithilfe aller „Tricks“, die die Teilnehmer:innen entwickeln – von Reveals und Requisiten bis hin zu Arbeit an einem bestimmten Charakter und vorgegebenen Bewegungsaufgaben – ist das Ziel, die Lücke zwischen Konzept und Körperlichkeit zu füllen. Durch den Einsatz und das Spiel mit Kostümen, Musik und Umgebung in Verbindung mit der eigenen Präsenz experimentieren die Teilnehmer:innen mit Übungen, die dazu anregen, einen persönlichen Stil zu entwickeln, anstatt von einem generischen Ausgangspunkt auszugehen.

Was ist deine besondere Zutat? Wie kannst du dich selbst überraschen und zugleich zeigen, was dir wirklich wichtig ist?

Aufbau:
Kurzes mentales Aufwärmen: Bewegung nutzen, um den Geist zu aktivieren und den Fokus zu schärfen
Erlernen von „Formen“: Bewegungsphrasen eines bestimmten Stils oder Übungen mit Kostüm- bzw. Requisitenvorgaben
Kurze Pause
Arbeit mit dem Material: wiederverwenden, auflösen, entfremden und neu einsetzen
Arbeit in Gruppen
Nach Wunsch: Soli am Ende der Woche
Informelles Showing

Bitte bring Kostüme oder Requisiten mit, mit denen du gerne experimentieren möchtest (auch längst vergessene ungewöhnliche, interessante Stücke aus deinem Kleiderschrank). Im Studio werden einige Materialien zum Experimentieren bereit liegen.

Edie Nightcrawler: Pleasure Strategies bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Edie Nightcrawler: Pleasure Strategies

© yakoone
Kurs

Markus Eggensperger:
groove2grow – cool moves for cool kids (6–10J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren. Es ist keine Vorerfahrung im Tanz notwendig.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist so gestaltet, dass die meisten Übungen an unterschiedliche Fähigkeiten angepasst werden können. Viele Bewegungssequenzen können im Sitzen, Stehen oder mit eingeschränktem Bewegungsausmaß ausgeführt werden. Im gesamten Kurs werden Alternativen und Variationen angeboten, sodass die Kinder ein Intensitäts- und Komplexitätsniveau wählen können, das zu ihnen passt.

Der Fokus des Workshops liegt auf Freude, Musikalität und gemeinsamer Erfahrung, nicht auf technischer Perfektion. Die Kinder werden dazu ermutigt, innerhalb ihrer eigenen körperlichen Möglichkeiten zu arbeiten. Durch gestufte Progressionen innerhalb derselben Übung können unterschiedliche Erfahrungs- und Fähigkeitslevel gleichzeitig integriert werden.

Wenn spezifische Zugangsbedürfnisse im Voraus mitgeteilt werden, können im Workshop Struktur, Tempo und Bewegungsmaterial entsprechend angepasst werden.

Über den Workshop

HipHop und andere urbane Tanzformen bedeuten Spaß und Lebensfreude – einfach eine coole Party! In diesem Workshop tauchen wir ein in die Welt verschiedener Tanzstile der HipHop-Kultur. Nach Party-Moves wie Fila, Smurf und Reebok geht‘s ab auf den Boden mit einfachen Elementen aus dem Breaking. Bei leichten akrobatischen Übungen stellen wir die Welt auf den Kopf. Viel Spaß mit Musik und Tanz ist garantiert!

Markus Eggensperger: groove2grow – cool moves for cool kids (6–10J) bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Markus Eggensperger: groove2grow – cool moves for cool kids (6–10J)

© Karolina Miernik
Kurs

Defne Erdur:
Embodying Consent

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop ist offen für Erwachsene aller Levels, aller Abilities und jeden Alters.

Zugänglichkeit

Die Einheiten beginnen mit einem In-sich-Hineinspüren und einer Bestandsaufnahme dessen, wo die Teilnehmer:innen an diesem Tag stehen – energetisch, körperlich, emotional und mental. Im Verlauf des Unterrichts ist jede Anregung als Einladung zu verstehen. Die Teilnehmer:innen beginnen ihre Praxis dort, wo sie sich gerade befinden, und werden eingeladen, ihre Lern- und Erfahrungsgrenzen zu erweitern.

Es gibt Momente der Ruhe und Bodenarbeit – im Liegen, Sitzen (auf dem Boden oder auf einem Stuhl) und im Stehen – sowie Phasen, in denen sich die Teilnehmer:innen durch den Raum bewegen und in einen dynamischen Fluss finden. Der Workshop basiert größtenteils auf Improvisation, und alle bewegen sich innerhalb ihrer eigenen Möglichkeiten.

Partner:innen- und Kleingruppenarbeit sowie Austausch sind Teil des Workshops. Die Arbeit ist sanft und anpassungsfähig, und für einige Übungen werden verschiedene Varianten angeboten. Teilnehmer:innen, die Hilfsmittel oder Mobilitätsgeräte nutzen, sind herzlich willkommen und können in Zusammenarbeit mit Partner:innen Übungen gemeinsam anpassen. Vorkenntnisse in Tanztechnik sind nicht erforderlich.

Die Gruppe unterstützt sich gegenseitig und lernt miteinander und voneinander.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Teilnehmer:innen kommen aus sehr unterschiedlichen Orten zum Tanzen: mit verschiedenen Fähigkeiten, Neigungen, Erwartungen, Bedürfnissen und vor allem mit unterschiedlichen Schattierungen von Sensibilität. Heute mehr denn je fordern Bewegungsräume die Teilnehmer:innen auf, diese Unterschiede wahrzunehmen. Sie laden dazu ein, zu erforschen, was es wirklich bedeutet, koexistierend zu sein – besonders, wenn sie in Kontakt miteinander treten, wenn sie sich berühren. Und sind Tanz- und Bewegungsräume nicht ihre Labore, um das Leben zu erkunden?

In diesem Workshop sind die Teilnehmer:innen eingeladen, langsamer zu werden, Ruhe und Fokus zu finden und behutsam – körperlich, mental, emotional, politisch – Themen der Koexistenz anzugehen. Durch die Linse des Nervensystems, durch das Praktizieren von Selbstregulation und das Setzen klarer Grenzen beim Tanzen, werden die Teilnehmer:innen Fragen nachgehen wie:

Können wir die gleitende Skala zwischen einem „Ja“ und einem „Nein“ ernsthaft untersuchen? Woran erkennen wir es? Wie erkennen wir unsere eigenen Antworten? Wie, wann und warum ändern sich unsere Antworten? Wann sind wir in der Lage zu antworten? Was passiert, wenn wir klar antworten können? Wann sind wir verwirrt und/oder nicht in der Lage zu kommunizieren? Was passiert, wenn wir nicht klar antworten können? Wann können wir andere leicht lesen – und wann nicht? Wie können wir physische und verbale Sprache entwickeln, um unsere sich ständig ändernden Entscheidungen auszudrücken?

Die Teilnehmer:innen üben, sich ihrer körperlichen Zustände bewusster zu werden und besser über ihre mentalen, emotionalen und chemischen Zustände informiert zu sein, und wie sich diese in gemeinsamen Tänzen zeigen.

Sie erforschen Wege, aktive Gestalter:innen ihrer Entscheidungen zu werden – statt Opfer davon – und gleichzeitig die Entscheidungen ihrer Tanzpartner:innen in jedem Moment zu respektieren.

Die Teilnehmer:innen entwickeln allmählich sofortige, mehrschichtige Kompositionen miteinander, die es ihnen ermöglichen, im Tanz zu bleiben – des Tanzes wegen. Auf diesem Weg werden sie scheitern und Situationen reparieren. All dies trägt dazu bei, einen mutigen, sicheren Raum in und um die Tanzflächen und darüber hinaus zu schaffen: ernsthaft freudvoll, freudvoll ernst.

Aufbau:
Ankommen
Gestalten
In sich hineinspüren
Orientierung im Raum und in der Gruppe
Aufwärmen
Somatische Praxis
Wissensvermittlung (Theorie, Philosophie, Politik etc.)
Verkörperungspraktiken: Improvisation allein, zu zweit und in der Gruppe
Selbstreflexion: Schreiben, Zeichnen, Austausch, Ausklang

Bitte bringe ein Notizbuch, um dir Notizen zu machen.

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Kurs

Defne Erdur:
Every Body Knows

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop ist offen für Erwachsene aller Levels, aller Abilities und jeden Alters.

Zugänglichkeit

Die Einheiten beginnen mit einem In-sich-Hineinspüren und einer Bestandsaufnahme dessen, wo die Teilnehmer:innen an diesem Tag stehen – energetisch, körperlich, emotional und mental. Im Verlauf des Unterrichts ist jede Anregung als Einladung zu verstehen. Die Teilnehmer:innen beginnen ihre Praxis dort, wo sie sich gerade befinden, und werden eingeladen, ihre Lern- und Erfahrungsgrenzen zu erweitern.

Es gibt Momente der Ruhe und Bodenarbeit – im Liegen, Sitzen (auf dem Boden oder auf einem Stuhl) und im Stehen – sowie Phasen, in denen sich die Teilnehmer:innen durch den Raum bewegen und in einen dynamischen Fluss finden. Der Workshop basiert größtenteils auf Improvisation, und alle bewegen sich innerhalb ihrer eigenen Möglichkeiten.

Partner:innen- und Kleingruppenarbeit sowie Austausch sind Teil des Workshops. Die Arbeit ist sanft und anpassungsfähig, und für einige Übungen werden verschiedene Varianten angeboten. Teilnehmer:innen, die Hilfsmittel oder Mobilitätsgeräte nutzen, sind herzlich willkommen und können in Zusammenarbeit mit Partner:innen Übungen gemeinsam anpassen. Vorkenntnisse in Tanztechnik sind nicht erforderlich.

Die Gruppe unterstützt sich gegenseitig und lernt voneinander.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Es gibt nichts Neues unter der Sonne! Und doch lädt das, was bereits existiert, die Teilnehmer:innen dazu ein, tiefer in die Schichten ihrer Präsenz einzutauchen und einen bewussten, befreiten und souveränen Ort zu finden, von dem aus sie tanzen können. Die Teilnehmer:innen erforschen ihre körperliche, emotionale und mentale Grundlage. Die Arbeit befasst sich mit den Empfindungen und der anatomischen Beschaffenheit des Körpers und richtet die Aufmerksamkeit auf Reaktionen auf innere und äußere Reize.

Mithilfe analytischer und anatomischer Bildvorstellungen sowie verschiedener künstlerischer Werkzeuge (z. B. Schreiben, Zeichnen, Klangerzeugung usw.) arbeiten die Teilnehmer:innen durch den Körper und entdecken Verbindungen zwischen Bildern, Ideen, Emotionen, Haltungen und Bewegungen. Indem sie ein Bewusstsein für das Wahrnehmungssystem in Aktion entwickeln und gewohnte Muster allmählich verändern, finden die Teilnehmer:innen ihre eigenen Ressourcen für Resilienz: Kraft, Flexibilität und Ausdauer.

Prinzipien aus Erfahrbarer Anatomie, Entwicklungsbewegung, Authentic Movement, Expressiven Kunsttherapien und Improvisation dienen als Orientierung, um sich mit dem eigenen einzigartigen Selbst zu verbinden und in Beziehung mit anderen tanzend zu treten. Partner:innen- und Kleingruppeninteraktionen sind Teil des Prozesses, können jedoch an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Lasst uns gemeinsam (Tänzer:innen und Nicht-Tänzer:innen) in einen erhöhten Flow aufbrechen und selbstständige, erfüllte, interaktive und mühelose Körper im Tanz erleben.

Aufbau:
Ankommen
Gestalten
In sich hineinspüren
Orientierung im Raum und in der Gruppe
Aufwärmen
Somatische Praxis
Wissensvermittlung (Theorie, Philosophie, Politik etc.)
Verkörperungspraktiken: Improvisation allein, zu zweit und in der Gruppe
Selbstreflexion: Schreiben, Zeichnen, Austausch, Ausklang

Bitte bringe ein Notizbuch, um dir Notizen zu machen.

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© yakoone
Kurs

Libby Farr:
Introduction to Ballet 1

An wen richtet sich der Workshop?

Introduction to Ballet richtet sich an Menschen, die mit Ballett beginnen möchten sowie an Tänzer:innen, die die grundlegenden Prinzipien des Balletts neu entdecken oder vertiefen wollen.

Für alle, die schon immer einmal Ballett erleben wollten!

Zugänglichkeit

Obwohl Anpassungen möglich sind, ist es wichtig, dass die Teilnehmer:innen ihre eigenen Fähigkeiten kennen und entsprechende Anpassungen selbst vornehmen. Jede Person ist dafür verantwortlich, die Übungen so zu interpretieren, dass sie präsent sein und den Prozess genießen kann.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop vermittelt grundlegende Prinzipien wie Platzierung (placement) und Ausrichtung (alignment); das Beugen (plié), die Rotation und Funktion der Gelenke, Koordination sowie Schieben und Ziehen (push and pull); Bewegungen, die in der Natur und im Alltag vorkommen. Der Workshop selbst ist wie eine klassische Ballettklasse gegliedert: Übungen an der Stange und in der Mitte des Raumes. Davor starten wir jedoch mit einfachen Bodenübungen, um ein besseres Körperverständnis zu entwickeln, bevor wir in den Stand kommen. Dies unterstützt alle weiteren Inhalte. Die Teilnehmer:innen erforschen Kontaktpunkte der Wirbelsäule und Gelenke sowie deren Bewegung mit weniger Schwerkraft. Es wird erforscht, wie die Beine aus den Hüftgelenken heraus rotiert werden, wie das Becken Teil des Torsos ist und wie Beine gefaltet und gestreckt werden.

Ziel ist, Ballett als Werkzeug zu entdecken, das zu einem höheren Bewusstsein über unser natürliches Bewegungspotential und einer Erweiterung unserer Betrachtungsweise auf den eigenen Körper führt. Eine Einführung in die Freude an Ballett!

Mit Introduction to Ballet 2 gibt es in der folgenden Woche eine Fortführung des Workshops – mit weiteren Bodenübungen und neuem Vokabular.

Ziel beider Workshops ist es, den Teilnehmer:innen Freude an dem neuerlernten Material mitzugeben, das ihnen hilft, einen „Now Body“ im Tanz und im Alltag zu finden sowie ein wachsendes Körperbewusstsein zu entwickeln – und dabei Spaß am Lernen zu haben.

Aufbau:
Übungen am Boden: Kontaktpunkte der Wirbelsäule finden, Gelenke erforschen
Übungen an der Stange: Anwendung der Inhalte zur Erarbeitung der Ballettgrundlagen (auch durch gegenseitige Beobachtung und Unterstützung)
Übungen durch den Raum: Grundlagen der Fortbewegung (Gewichtsverlagerung, Drehungen, Sprünge)

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© yakoone
Kurs

Libby Farr:
Introduction to Ballet 2

An wen richtet sich der Workshop?

Introduction to Ballet richtet sich an Menschen, die mit Ballett beginnen möchten sowie an Tänzer:innen, die die grundlegenden Prinzipien des Balletts neu entdecken oder vertiefen wollen.

Für alle, die schon immer einmal Ballett erleben wollten!

Zugänglichkeit

Obwohl Anpassungen möglich sind, ist es wichtig, dass die Teilnehmer:innen ihre eigenen Fähigkeiten kennen und entsprechende Anpassungen selbst vornehmen. Jede Person ist dafür verantwortlich die Übungen so zu interpretieren, dass sie präsent sein und den Prozess genießen kann.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop vermittelt grundlegende Prinzipien wie Platzierung (placement) und Ausrichtung (alignment); das Beugen (plié), die Rotation und Funktion der Gelenke, Koordination sowie Schieben und Ziehen (push and pull); Bewegungen, die in der Natur und im Alltag vorkommen. Der Workshop selbst ist wie eine klassische Ballettklasse gegliedert: Übungen an der Stange und in der Mitte des Raumes. Davor starten wir jedoch mit einfachen Bodenübungen, um ein besseres Körperverständnis zu entwickeln, bevor wir in den Stand kommen. Dies unterstützt alle weiteren Inhalte. Die Teilnehmer:innen erforschen Kontaktpunkte der Wirbelsäule und Gelenke sowie deren Bewegung mit weniger Schwerkraft. Es wird erforscht, wie die Beine aus den Hüftgelenken heraus rotiert werden, wie das Becken Teil des Torsos ist und wie Beine gefaltet und gestreckt werden.

Ziel ist, Ballett als Werkzeug zu entdecken, das zu einem höheren Bewusstsein über unser natürliches Bewegungspotential und einer Erweiterung unserer Betrachtungsweise auf den eigenen Körper führt. Eine Einführung in die Freude an Ballett!

Als Fortführung von Introduction to Ballet 1, bleibt der Workshop in der zweiten Woche dem menschlichen Körper und seiner natürlichen Funktion im täglichen Leben nahe und geht mit dem Ballettvokabular noch weiter. Die Platzierung und Ausrichtung werden auf dem Boden wiederholt und weitere Übungen eingeführt, um unsere Mechanik zu unterstützen – die Basis des Ballettvokabulars. In dieser Woche lernen Teilnehmer:innen weitere Bodenübungen und neues Vokabular kennen.

Ziel beider Workshops ist es, den Teilnehmer:innen Freude an dem neuerlernten Material mitzugeben, das ihnen hilft, einen „Now Body“ im Tanz und im Alltag zu finden sowie ein wachsendes Körperbewusstsein zu entwickeln – und dabei Spaß am Lernen zu haben.

Aufbau:
Übungen am Boden: Kontaktpunkte der Wirbelsäule finden, Gelenke erforschen
Übungen an der Stange: Anwendung der Inhalte zur Erarbeitung der Ballettgrundlagen (auch durch gegenseitige Beobachtung und Unterstützung)
Übungen durch den Raum: Grundlagen der Fortbewegung (Gewichtsverlagerung, Drehungen, Sprünge)

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© Kat Reynolds
Kurs

Libby Farr:
Gyro Ballet

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an Tänzer:innen mit Intermediate Level sowie an fortgeschrittene Tänzer:innen, die Freude daran haben, Ballett aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Zugänglichkeit

Obwohl Anpassungen möglich sind, ist es wichtig, dass Teilnehmer:innen ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen und geeignete Anpassungen vornehmen. Sie sind selbst dafür verantwortlich, die für sie effektivste Art zu finden, die Übungen umzusetzen, um präsent zu sein und den Prozess genießen zu können.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop ist eine Forschungsreise durch den Körper und ermöglicht einen Blick für die Veränderungen eines tanzenden Körpers im Alltag. Indem die Klasse mit Gyrokinesis® begonnen wird, verändert dies bereits den Körper / Geist der Teilnehmer:innen und öffnet die Türen für neue Möglichkeiten. Das Ziel des Workshops ist es kein Ziel zu haben, sondern etwas anderes zu fühlen und den Tänzer:innen zu ermöglichen, Ballett auf eine neue Weise zu erleben. Der Workshop richtet sich an Tänzer:innen mit Vorkenntnissen und an Profis, da Ballett-Kenntnisse Vorraussetzung sind, um diese neuen Impulse anzunehmen.

Gyrokinesis® ist ein sicherer, systematischer Lernprozess, der von Juliu Horvath entwickelt wurde. Dabei wird der Körper mittels rhythmischen und fließenden Bewegungssequenzen sanft beansprucht, Energiebahnen werden geöffnet, das Nervensystem stimuliert, die Bewegungsspanne erweitert und die Muskelkraft erhöht. Diese einzigartige Bewegungsmethode weist ähnlich positive Eigenschaften wie Yoga, Tai-Chi, Gymnastik und Tanz auf. Die Klasse beginnt mit einer Serie an fließenden Bewegungen der Wirbelsäule auf einem Hocker, die den Körper auf komplexere, agile und geschmeidige Bewegungen vorbereitet. Anschließend folgen Übungen am Boden, die an die Bewegungen der Wirbelsäule anschließen sowie komplexere Sequenzen mit Einbeziehung der Hüfte, der Schultern, der Hände und Füße.

Dieser Ballett-Workshop ist eine Evaluierung und Analyse des Körpers mit dem Ziel, das Bewusstsein über die natürliche Ausrichtung und die Erfahrungswerte der:des Tänzerin:s am Schauplatz „Ballett-Unterricht“ – also erst an der Stange dann in der Raummitte – zu stärken. Die Arbeit an der Stange konzentriert sich auf Isolation und Lockerung der Gelenke, wodurch einerseits ein Bewusstsein für das Körperzentrum und anderseits ein Verständnis vom Ursprung der Bewegung entsteht. Das sorgt für eine funktionale Körperplatzierung und ermöglicht es gleichzeitig grundlegende Systeme des Ballettvokabulars zu überdenken. Die Praxis in der Raummitte können die Tänzer:innen nutzen, um die neu erworbenen Informationen in ihr Ballettvokabular aufzunehmen und bei Gewichtsverlagerungen, Richtungswechsel und beim Bewegen durch den Raum anzuwenden.

Aufbau:
Gestalten
Bewegung durch die Wirbelsäule (sitzend): jeden Tag Fokus auf einen anderen Körperbereich
Anwendung der Erkenntnisse aus der Wirbelsäulenarbeit im Ballettunterricht
Arbeit an der Barre: Erforschung von Körperverbindungen beim Ausführen des Ballettvokabulars
Arbeit durch den Raum: Anwendung der neuen Informationen in Ballett-Kombinationen

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© yakoone
Kurs

Libby Farr:
Ballet for Contemporary Dancers

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die bereits gute Vorkenntnisse im Ballett haben.

Zugänglichkeit

Obwohl Anpassungen möglich sind, ist es wichtig, dass die Teilnehmer:innen ihre eigenen Fähigkeiten kennen und entsprechende Anpassungen selbst vornehmen. Jede Person ist dafür verantwortlich, die Übungen so zu interpretieren, dass sie präsent sein und den Prozess genießen kann.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Klasse untersucht und re-evaluiert die klassische Balletttechnik mit dem Ziel, das Bewusstsein der Teilnehmer:innen hinsichtlich ihres Alignments (Ausrichtung) zu stärken. Der Unterricht ist in zwei Teile gegliedert: die Übungen an der Stange und durch die Mitte des Raums.

Die Einheiten beginnen mit der Arbeit an der Stange, mit einem Fokus auf den Aufbau des Skeletts. Dies ermöglicht es den Tänzer:innen, von innen heraus zu arbeiten und die Muskulatur effizienter im Umgang mit dem Ballettvokabular einzusetzen. Die Übungen sind so aufgebaut, dass sie dabei unterstützen im Körper anzukommen und ihn vorzubereiten: Erdung finden, Ausrichtung im Körper wahrnehmen sowie Geist und Körperbewusstsein aktivieren.

Die Arbeit in der Mitte des Raums – der tänzerische Teil des Unterrichts – fordert die Teilnehmer:innen dazu heraus, das an der Stange Erarbeitete in Bewegung umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen Klarheit bezüglich der Mechanik des Körpers, fließende Übergänge und Richtungswechsel sowie die Freude am Erforschen des Ballettvokabulars. Dadurch entwickeln die Tänzer:innen ein stärkeres Selbstvertrauen, lernen Raum einzunehmen und über die reine Technik hinauszugehen.

Aufbau:
An der Stange
Durch den Raum

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© Emilia Milewska
Kurs

Comfort Fedoke:
HipHop

Beginner + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer:innen, Bewegungspraktiker:innen und Künstler:innen, die sich für HipHop jenseits der Choreografie interessieren. Er ist für alle gedacht, die Groove sowohl als körperliche Praxis als auch als kulturelle Sprache verstehen möchten. Tänzer:innen mit unterschiedlichem Hintergrund und aus verschiedenen Stilrichtungen, die bereit sind, sich der Arbeit mit Offenheit und Respekt zu nähern, sind herzlich willkommen.
Beginner

Der Beginner-Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen, die die Grundlagen von Groove, Rhythmus und Musikalität kennenlernen und ihr Verständnis von HipHop als körperliche und kulturelle Praxis vertiefen möchten.
Advanced

Der Advanced-Workshop richtet sich an Tänzer:innen mit einer starken Basis, die ihren Groove verfeinern, ihr Wissen vertiefen und ihre improvisatorische Stimme erweitern möchten. Er ist auch offen für alle, die eine zusätzliche Herausforderung suchen.

Zugänglichkeit

Die Workshops basieren auf Grooves und Rhythmen, wobei verschiedene Elemente angepasst werden können, ohne die Integrität der Arbeit zu beeinträchtigen. Die grundlegenden Grooves konzentrieren sich auf Timing, Koordination und Gewichtsverlagerungen, die im Stehen, im Sitzen oder mit eingeschränktem Bewegungsumfang erprobt werden können. Viele Übungen lassen sich an Ort und Stelle statt im Raum ausführen, und bei Improvisationsaufgaben kann die musikalische Interpretation Vorrang vor Geschwindigkeit oder Amplitude haben. Auch Tempo und Wiederholungen können angepasst werden.

Beginner (18:15–20:00):
Der Beginner-Workshop ist besonders adaptierbar, da der Fokus auf Rhythmusbewusstsein und der Vermittlung von Basics liegt, statt auf komplexen choreografischen Abläufen.

Advanced (16:15–18:00):
Der Workshop für Fortgeschrittene ist körperlich anspruchsvoller und umfasst ausdauerbasierte Übungen sowie ein vielschichtiges Vokabular. Während einige hochintensive Elemente möglicherweise nicht vollständig angepasst werden können, ohne den Charakter des Trainings zu verändern, lassen sich rhythmische Strukturen und Improvisationsarbeit dennoch in Bezug auf Tempo und Umfang modifizieren. Comfort ist keine Spezialistin für behinderungsspezifische Praktiken, ist jedoch bestrebt, klar, reaktionsfähig und transparent darüber zu sein, was angepasst werden kann und was nicht. Wenn sie im Voraus über Zugangsbedürfnisse informiert wird, kann Comfort im Rahmen des Workshops durchdachte Anpassungen vorbereiten. Das Ziel ist es, Optionen und Klarheit zu bieten, damit die Teilnehmenden fundierte Entscheidungen über ihre Teilnahme treffen können.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Workshops verstehen HipHop-Groove als körperliche Praxis und kulturelle Sprache. Die Teilnehmer:innen setzen sich mit seinen Wurzeln in den Vereinigten Staaten auseinander und erforschen, wie Groove mit Musik, Geschichte, Gemeinschaft und verkörpertem Wissen verbunden ist – eine Geschichtsstunde.

Beginner:
Dieser Workshop bietet eine Einführung in die grundlegenden Bounce-, Rock- und Rhythmusmuster, die die Bewegungssprache des HipHop prägen. Die Teilnehmer:innen finden heraus, woher diese Bewegungen stammen, wer sie erfunden hat und welche sozialen Umgebungen sie geprägt haben. Das Verständnis des Kontexts schafft Respekt, Klarheit und eine stärkere Verkörperung. Im Fokus stehen Timing, Musikalität, Gewichtsverlagerungen, Koordination und ein grundlegendes Vokabular, das Selbstvertrauen aufbaut. Durch Übungen, Wiederholungen und angeleiteten Freestyle entsteht ein tieferes Verständnis dafür, wie man Musik fühlt – und nicht nur zählt.

Advanced:
Dieser Workshop baut auf den Grundlagen des HipHop-Grooves auf und vertieft Themen wie Textur, musikalische Schichtung, Dynamiksteuerung und fortgeschrittenes Bewegungsvokabular. Überlieferungen, regionale Einflüsse und die Wegbereiter hinter der Bewegungssprache werden beleuchtet, um Ausführung und Improvisation weiter zu schärfen.

Die Teilnehmer:innen arbeiten mit:
• fortgeschrittenen Rhythmusmustern und Timing-Variationen
• erweitertem Vokabular und vielschichtigen Übergängen
• musikalischer Interpretation und Freestyle-Struktur
• der Steuerung von Grooves durch Ebenen, Richtung, Textur und Intention

Hier geht es nicht um Choreografie – es geht um Verkörperung, Eigenkreation und Achtsamkeit. Die Teilnehmer:innen können Drills, Freestyle, Ausdauertraining und intellektuelle Auseinandersetzung erwarten.

Aufbau:
Ankommen / Grounding im Rhythmus
Historischer Kontext & kulturelle Hintergründe (kurze theoretische Einführung)
Groove-basiertes Warm-up (Bounce, Rock, Pulse-Aktivierung)
Technik (Gewichtsverlagerungen, Koordination, Klarheit im Timing)
Aufbau von Bewegungsvokabular (Level-spezifisch)
Cross-the-floor (Beginner: einfache groovige Übungen / Advanced: Übergänge & Richtungswechsel)
Angeleitete Improvisationen
Cypher Praxis / Freestyle Anwendung
Reflexion + kurze kulturelle Recap
Cool-down

Bringe ein Notizbuch und einen Stift mit.

Comfort Fedoke: HipHop bewerten:

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Bewertungen & Berichte Comfort Fedoke: HipHop

© Nada Kloss
Kurs

Johanna Figl & Martina Rösler:
Power Animals (8+)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder ab 8 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.

Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Martina und Johanna laden die Kinder ein, sich auf eine Reise zu ihren persönlichen Krafttieren und individuellen Stärken zu machen. Mittels zeitgenössischer Tanz-Improvisationen und kinesiologischen Methoden verwandeln wir uns in diese Tiere, eignen uns ihre Talente und Super-Powers an und sind so besser gegen die Ups and Downs im Leben gewappnet! Und vielleicht wird auch ein bisschen gezaubert.

In diesem laborartigen Workshop mischen wir Methoden des Achtsamkeitstrainings und der 5-Elemente-Lehre mit zeitgenössischem Tanz und somatischer Praxis, um unsere vielschichtige Gefühlswelt zu feiern. Wir stärken gemeinsam Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit und verpacken das in Bewegungsabfolgen und Spiele. Wir erforschen Zustände wie Furchtsamkeit, Wut, Schüchternheit, Aufregung und Zentriertheit und machen sie im Tanz sichtbar. In ruhigen, meditativen Fantasiereisen finden wir für jede Emotion ein Tier, das uns unterstützt, und reisen durch Feuer-, Erde-, Metall-, Wasser- und Holz-Welten. Mittels Tanz verwandeln wir uns in große oder kleine Tiere und lösen gemeinsam die eine oder andere Aufgabe. Ob Borkenkäfer, Japanwachtel oder Manguste, jedes Tier hat besondere, wertvolle Kräfte, die wir hier feiern und schließlich verbünden wir uns und retten gemeinsam die Welt!

Dieser Workshop richtet sich an alle die gerne frei tanzen, ohne fixe Schritte vorgegeben zu bekommen oder zu erlernen, und sich mal wild und stark wie ein Tiger und mal sanft und leise wie ein Faultier fühlen möchten. An alle die Tipps und Tricks erlernen möchten, um sich selbst zu stärken, Ausgeglichenheit zu erlangen, Emotionen angemessen auszuleben. An alle die gerne laborartig Neues ausprobieren und verschiedene Begabungen feiern möchten.

Johanna Figl & Martina Rösler: Power Animals (8+) bewerten:

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Bewertungen & Berichte Johanna Figl & Martina Rösler: Power Animals (8+)

© Angelika Lamprecht
Kurs

Magdalena Forster & Milena Georgieva:
Sounding )with( Objects, Bodies & Space

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an Profis. Die Arbeit mit der Stimme geht oft – selbst bei professionellen Künstler:innen – mit Unsicherheiten und Hemmungen einher. Daher ist es für diesen Workshop besonders wichtig, einen sicheren Raum zu schaffen, der Verletzlichkeit ermöglicht, indem achtsam miteinander umgegangen wird und sich alle gegenseitig Raum geben.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse in Tanz oder Gesang erforderlich.

In einigen Übungen werden sich die Teilnehmer:innen durch den Raum bewegen, dies ist jedoch nicht entscheidend, um den Workshop vollständig zu erleben. Die Arbeit kann ebenso im Sitzen, Stehen oder Liegen stattfinden. Der Workshop findet sowohl drinnen als auch teilweise draußen statt. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Klang kann überfordernd oder überreizend sein – es wird Raum für Stille sowie mehrere Pausen geben.

Magdalena und Milena beherrschen die deutsche, englische und bulgarische Sprache.

Über den Workshop

In Sounding (with) Objects, Bodies & Space erforschen die Teilnehmer:innen Klang sowohl individuell als auch kollektiv – als eine symbiotische Resonanz zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Körpern. Chorische Improvisationen und somatische Scores leiten die Teilnehmer:innen darin an, die innere Struktur des Körpers auf seine Umgebung einzustimmen und dabei eine feine Durchlässigkeit zwischen verkörperter Erfahrung und den subtilen Wirkkräften um uns herum wahrzunehmen. Die Teilnehmer:innen werden zu singulären und pluralen Organismen und untersuchen ihre physische Präsenz, klanglichen Qualitäten und Grenzen durch Stimme, Atem und Bewegung.

Während sie klangliche Beziehungen zu Objekten, Körpern und Raum eingehen und erforschen, bewegen sie sich zwischen unterschiedlichen Skalen: vom Mikroskopischen – dem Einstimmen auf die Frequenzen eines Staubkorns oder dem Besingen einer Zehe – bis zum Makroskopischen – dem Spannen eines Stimm-Netzes über ein weites Feld oder dem Entfalten einer chorischen Klangwelle, die über die wahrgenommenen Grenzen des Studios hinausfließt.

Aufbau:
Aufwärmen von Körper und Stimme
Hörübungen:
Hören als aktive Auseinandersetzung mit Körpern, Raum und Objekten
Hören als fortlaufend statt als punktuelles Ereignis, als Träger:in verschiedener Zeitlichkeiten
Tuning-Übungen:
Tuning als Zusammenspiel von Hören, Klingen und somatischer Aufmerksamkeit
Im Mikrobereich: im eigenen Körper, mit Objekten und anderen Körpern
Im Makrobereich: in Gruppen – Dauerklang, Tongebung, Dissonanz und Dynamik; Erforschung von Räumen in Lautstärke, Klang und Stille, innen wie außen
Komposition: Komposition als klangliches und taktiles Hören, Impuls und Resonanz
Klangmeditationen

Bringe gerne ein Objekt oder Material mit, das du mit einer klanglichen Erinnerung oder Erfahrung verbindest und das üblicherweise nicht zur Klangerzeugung verwendet wird. Im Workshop hast du die Möglichkeit, es zu erforschen und mit der Gruppe zu teilen.

Magdalena Forster & Milena Georgieva: Sounding )with( Objects, Bodies & Space bewerten:

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Bewertungen & Berichte Magdalena Forster & Milena Georgieva: Sounding )with( Objects, Bodies & Space

© Franzi Kreis
Kurs

Sanja Frühwald:
Was wir Bauen (6+)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder ab 6 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.

Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Was wollen wir bauen? Wie stellen wir uns unsere Zukunft vor? Und wie können wir sie gemeinsam gestalten? Was passiert, wenn wir mit unseren Körpern Mauern, Wege oder Brücken bauen? Wie verändern sich unsere Entwürfe, wenn wir sie gemeinsam weiterdenken?Mit zeitgenössischem Tanz, Improvisation, körperlichem Forschen und kollektivem Spiel erkunden die Kinder Ideen von Bauen, Planen, Verbinden und Verantwortung. Körper werden zu Bauplätzen, Bewegungen zu Plänen, und Gruppen zu lebendigen Architekturen.

Im Mittelpunkt stehen nicht fertige Ergebnisse, sondern Prozesse: das gemeinsame Denken mit dem Körper, das Erfinden neuer Möglichkeiten und das Erleben von Selbstwirksamkeit. Die Kinder entscheiden mit, probieren aus, verwerfen, bauen neu – allein, zu zweit und in der Gruppe.

Mit spielerischen Aufgaben geht es auf eine Bewegungsreise: tragen und getragen werden, balancieren, verbinden, auseinanderfallen und neu zusammensetzen. Es wird getanzt, gelacht, ausprobiert und gefeiert.

Je nach Wunsch und Rahmen kann am Ende der Woche ein kleines Showing stattfinden: kein fertiges Stück, sondern ein Einblick für Eltern in die gebauten Ideen, Bewegungen und Visionen der Kinder.

Sanja Frühwald: Was wir Bauen (6+) bewerten:

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Bewertungen & Berichte Sanja Frühwald: Was wir Bauen (6+)

© Katalin Bobal
Kurs

Eszter Gál:
Infinite Poiesis – Skinner Releasing Technique and Improvisation

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop ist offen für alle, die sich als Ganzes entdecken möchten und Interesse daran haben, Verkörperung zu erforschen, Bewusstsein durch Bewegung zu entwickeln und neugierig sind, in die Welt der Improvisation einzutauchen.

Von den Teilnehmer:innen wird die Bereitschaft erwartet, Bewegungen aus dem Inneren heraus zu erforschen, zuzuhören und sich auf Improvisation einzulassen. Das Level kann variieren, die Gruppe kann sehr gerne in Bezug auf Beruf, Alter, Geschlecht und kulturellem Hintergrund vielfältig sein.

Zugänglichkeit

Dies ist ein offener Workshop für alle, die sich für das bewegte Selbst interessieren. Es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse erforderlich. Für Menschen mit Behinderungen (z. B. Sehbeeinträchtigung oder Rollstuhlnutzung) kann es herausfordernd sein, den Anleitungen in jedem Moment zu folgen, was das vollständige Einlassen auf die Praxis eventuell erschwert. Dennoch sind alle herzlich willkommen, sofern Erfahrung in der Bewegungsimprovisation mitgebracht wird.

Es wird empfohlen, eine Begleitperson zum Workshop mitzubringen, die bei Bedarf unterstützt (z. B. beim Umsetzen, Hinsetzen oder Hinlegen). Dies hängt von dem jeweiligen Bedarf ab. Sollte der Workshop ausgebucht sein, kann Eszter eine Teilnahme nur ermöglichen, wenn eine Begleitperson mitgebracht wird. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Grundkenntnisse der englischen Sprache sind erforderlich, da beim Anleiten ein spezifisches Vokabular verwendet wird. Eszter kann jedoch zu Beginn jeder Einheit einzelne Begriffe erklären. Falls eine Übersetzung in eine bestimmte Sprache benötigt wird, die Eszter nicht spricht, ist es wichtig, dass andere Teilnehmer:innen im Workshop mit Übersetzungen unterstützen können. Daher ist eine Teilnahme auch ohne grundlegende Englischkenntnisse nicht ganz ausgeschlossen.

Über den Workshop

Wenn wir tanzen, können wir von einem Bild, einer Empfindung, einem Impuls oder einem Reiz „getanzt werden“. Wenn unser Tanz in der Releasing-Arbeit verankert ist, eröffnen sich unendliche Möglichkeiten. Die Qualität unserer Erfahrung hängt nicht davon ab, wie viel, wie groß oder wie virtuos wir uns bewegen, sondern von der Qualität unseres verkörperten Zustands.

Dieser Workshop bietet improvisatorische Tanzpraktiken, die auf dem Ansatz der Skinner Releasing Technique (SRT) basieren. SRT ist eine somatische Tanztechnik mit prozesshaftem Charakter, in der Loslassen, Zulassen und die Bereitschaft, auf Impulse zu reagieren, geübt werden. Durch das Lösen gewohnter Spannungsmuster wird Bewegung müheloser und effizienter und es entsteht die Möglichkeit, sich von Bildern bewegen zu lassen und zu entdecken, wo Tänzer:in und Tanz eins werden. Es gibt spezifische Partnering-Übungen zur Ausrichtung (Alignment), sogenannte „Partner Graphics“, bei denen Berührung genutzt wird, um Bewusstsein anzuregen. Jede Phase des Workshops wird durch eine präzise und authentische Sprache begleitet und bietet Raum und Zeit, inneren Impulsen zu folgen.

Die Technik verbindet unsere Körperlichkeit mit unserer Vorstellungskraft und integriert technische Entwicklung mit kreativen Prozessen.

In den Einheiten praktizieren die Teilnehmer:innen:
- Feinabstimmung auf das eigene Selbst als Ganzes
- Bildgeleitete Bodenarbeit
- Partner:innenstudien zur Ausrichtung (Alignment)
- Bewegungsstudien in Solos und Duetten
- Scores und kompositorische Fokusse für Solo-, Duett- und Gruppenimprovisationen

Aufbau:
Sanftes Einstimmen auf das eigene Selbst (im Stehen oder Liegen)
Bildgeleitete Bodenarbeit
Partnering: Berührung wird klar angeleitet und vorab demonstriert
Solo-, Partnering- und Gruppenimprovisationen mit spezifischen Themen und Anleitungen
Abschluss mit Selbstreflexion

Eszter Gál: Infinite Poiesis – Skinner Releasing Technique and Improvisation bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Eszter Gál: Infinite Poiesis – Skinner Releasing Technique and Improvisation

© KNI
Kurs

Eszter Gál & Sabine Parzer:
BadAss Contact: Throwing Ourselves Around & Knowing What We‘re Doing

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer:innen mit fundierter Erfahrung in Contact Improvisation. Sie sollten die Fähigkeit mitbringen, Gewicht zu teilen und zu heben, auf Berührung zu hören sowie auf mehreren Ebenen zu kommunizieren – in Solos, Duetten, Trios und im Ensemble.

Außerdem werden kompositorisches Bewusstsein, die Fähigkeit zur Informationsschichtung sowie die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse und Interessen sowohl körperlich als auch verbal auszudrücken, vorausgesetzt.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop setzt ein hohes technisches Niveau in Contact Improvisation sowie Erfahrung mit akrobatischen Elementen voraus.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Eszter und Sabine laden in diesem Workshop dazu ein, zu erforschen, wie die technischen und kompositorischen Aspekte der Contact Improvisation (CI) koexistieren und ineinandergreifen können. Contact Improvisation ist eine Tanzform, die aus Ansätzen rund um postmoderne Improvisation entstanden ist. Die Begründer:innen beschäftigten sich mit roher Körperlichkeit, dem Sich-Hineingeben in den Raum, dem Loslassen von Kontrolle und der Aktivierung eines sphärischen Bewusstseins. Gleichzeitig waren sie stark damit beschäftigt, sich in Bewegung zu werfen, das Bewegt-Werden durch Berührung im Fallen zu erforschen und ihre Praxis performativ umzusetzen. Nach über 50 Jahren gelebter und verkörperter Praxis der grundlegenden Prinzipien von CI haben wir heute die Möglichkeit, unsere Aufmerksamkeit verstärkt auf zusätzliche kompositorische Ebenen zu richten und mit Prinzipien von Raum, Zeit und unterschiedlichen Bewegungsqualitäten zu spielen, die für die Gestaltung von Performances wesentlich sind. Eszter und Sabine sind Choreografinnen, langjährige Improvisatorinnen, Performerinnen und Lehrerinnen. Sie sind darin geschult, die physischen und athletischen Fähigkeiten der Contact Improvisation mit der Entwicklung kompositorischer Bögen zu verbinden, die für qualitativ hochwertige Performances erforderlich sind.

Die Teilnehmer:innen arbeiten an:
Grundlegenden Regeln und Prinzipien der CI
Selbstreferenziellen Improvisationen
Zuhören und Führen durch kinästhetische Empathie
Training von Techniken zum Landen und Reflexen
Dreidimensionalität im Bewegen, Reisen im Raum und Unterstützen
Heben und Gehobenwerden auf unterschiedlichen Ebenen
Orientierung stärken
Fokus auf größere kompositorische Bögen
Erkennen und Erweitern eigener Grenzen (wenn angemessen)
Bewusstsein für Zeit, Raum, Körper und Kraft
Kompositorische Elemente wie Geste, Wiederholung, Thema und Variation

Während dieser Tage werden die Teilnehmer:innen kontinuierlich füreinander performen und sich gegenseitig aus einer Haltung von Neugier und Forschung beobachten.

Aufbau:
Aufwärmen mit somatischer und anatomischer Bewerbungsforschung (Prinzipien der CI)
Übungen im Stand und durch den Raum für Heben und Gehobenwerden
Partnering
Improvisations-Scores (Solo, Duett, Trio, Ensemble)

Bringe ein Notizbuch und Knieschoner, falls du welche brauchst.

Eszter Gál & Sabine Parzer: BadAss Contact: Throwing Ourselves Around & Knowing What We‘re Doing bewerten:

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Bewertungen & Berichte Eszter Gál & Sabine Parzer: BadAss Contact: Throwing Ourselves Around & Knowing What We‘re Doing

© Diego Mende
Kurs

Gato de Salto:
Wienerin: Brazilian Samba – From Roots to Rhythm

Bei diesem Workshop handelt es sich um einen Workshop für WIENERIN-Leser:innen. Die Plätze werden im Rahmen eines Gewinnspiels verlost, das ab 30. Mai auf der Website der WIENERIN online geht!

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle, die neugierig auf brasilianische Kultur und Bewegung sind – sowohl Anfänger:innen als auch Tänzer:innen mit Erfahrung in anderen Tanzstilen. Der Inhalt des Workshops basiert auf Zugänglichkeit, kultureller Tiefe und einer soliden technischen Grundlage. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Workshop ist so aufgebaut, dass absolute Anfänger:innen sicher und selbstbewusst einsteigen können, während erfahrenere Tänzer:innen genügend technische Details und Verfeinerung erhalten, um ihr Verständnis zu vertiefen.

Zugänglichkeit

Die Workshops "Brazilian Samba – From Roots to Rhythm" sind körperlich fordernd und rhythmusbetont, mit starkem Fokus auf Schritte, Koordination und Musikalität. Etwa 70 % des Materials bestehen aus stehenden Bewegungen und Gewichtsverlagerungen, während etwa 30 % auf Oberkörpertechnik, Armbewegungen, Rumpfartikulation, Rhythmusübungen und Haltung abzielen.

Vorkenntnisse im Tanz sind nicht erforderlich. „Open Level“ bedeutet in Gatos Methodik, dass das Material progressiv aufgebaut ist: Die Teilnehmer:innen beginnen mit grundlegender Rhythmik, Haltung und Basismechanik der Schritte. Im Verlauf des Workshops nehmen Geschwindigkeit, Koordination und Komplexität schrittweise zu. Dadurch können Anfänger:innen Vertrauen Schritt für Schritt aufbauen, während erfahrene Tänzer:innen Präzision, Dynamik und Ausdauer verfeinern.

Da ein Großteil der Samba-Technik auf Schrittarbeit und Gewichtsverlagerung beruht, erfordert die vollständige Teilnahme Mobilität im Unterkörper. Bestimmte Elemente – wie Armtechnik, Oberkörperisolierungen, Rhythmusübungen und musikalische Interpretation – können jedoch gerne mit weniger anstrengenden Bewegungen im Unterkörper oder in manchen Fällen im Sitzen geübt werden.

Gato ist Tanzpädagog:in, der:die bisher nicht auf Barrierefreiheit spezialisiert war. Im Rahmen eines rhythmusbasierten, technisch strukturierten Samba-Unterrichts können Tempo, Wiederholungen und Intensität angepasst sowie klare verbale Anweisungen und Demonstrationen gegeben werden. Gato ermutigt die Teilnehmer:innen, Varianten zu wählen, die für ihren Körper passend sind.

Das Ziel ist, eine energetische, strukturierte und respektvolle Lernumgebung zu schaffen, in der Erwartungen transparent sind, Fortschritte klar nachvollziehbar und jede:r in der Lage ist, auf dem eigenen Level mitzuwirken.

Wenn Bedarfe im Voraus bekannt sind, kann Gato die körperlichen Anforderungen des Workshops klar kommunizieren und gegebenenfalls realistische Anpassungen vorbereiten. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

"Brazilian Samba – From Roots to Rhythm" ist ein technisch strukturierter und kulturell kontextualisierter Workshop, der die Teilnehmer:innen von den grundlegenden Mechaniken hin zu einer sicheren, rhythmisch präzisen Ausführung führt. Ziel ist es, Samba sowohl als Tanztechnik als auch als afro-diasporische Kulturpraxis zu vermitteln. Alle Einheiten beginnen mit einer kurzen Einführung in die Wurzeln von Samba in der afrikanischen Diaspora, die Entstehung zur Zeit der Sklaverei in Brasilien und die Entwicklung zu einer der stärksten kulturellen Ausdrucksformen der brasilianischen Gesellschaft, insbesondere durch den Karneval. Dieser historische Kontext ist entscheidend, um die Körperlichkeit, Musikalität und den Gemeinschaftsgeist der Form zu verstehen.

Die Lehrmethode basiert auf progressivem Lernen. Der Workshop beginnt mit Haltung, Erdung, rhythmischem Bewusstsein und grundlegender Fußmechanik. Im Verlauf der Woche nehmen Geschwindigkeit, Koordination und Komplexität stetig zu. So können Anfänger:innen Sicherheit und Vertrauen aufbauen, während fortgeschrittene Tänzer:innen Präzision, Ausdauer und stilistische Klarheit verfeinern.

Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer:innen:

Die Grundschritte des Samba mit technischer Klarheit und rhythmischem Bewusstsein ausführen. Die mechanischen Strukturen hinter Geschwindigkeit und Ausdauer verstehen.

Ihr Samba-Vokabular mit ergänzenden Bewegungen erweitern

Kulturelle und historische Einblicke in die afro-diasporischen Wurzeln des Samba gewinnen

Aufbau:
Theorie: Teil 1:
Einführung in den kulturellen Kontext
Erdung und Aktivierung der Haltung (körperbewusste Übungen, inspiriert von brasilianischem Afro-Tanztraditionen)
Grundlagen

Samba Steps: Teil 2:
Aufwärmen: Afro-Warm-up-Sequenz (Aktivierung der Hauptmuskelgruppen für Samba)
5 Lieder zum Samba: Lernen durch Tanzen

Mobilitäts- und Koordinationsübungen: Teil 3:
Artikulation der Hüfte
Kräftigung des Rumpfes
Technik für die Fußbewegungen

Dynamischer Karneval: Teil 4:
Bewegungen durch den Raum (Paradedynamik, Vokabular inspiriert von Rios Karneval)
Stilistische Verfeinerung
Choreografie
Performance-Praxis
Samba de Roda (=Samba-Kreis) mit Palmas
Abschließende Erdung / Cool-down

Bitte bring Wasser und ein Notizbuch mit, falls du dir während des Unterrichts z. B. historische Fakten notieren möchtet.

Gato de Salto: Wienerin: Brazilian Samba – From Roots to Rhythm bewerten:

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Bewertungen & Berichte Gato de Salto: Wienerin: Brazilian Samba – From Roots to Rhythm

© Diego Mende
Kurs

Gato de Salto:
Brazilian Samba – From Roots to Rhythm

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle, die neugierig auf brasilianische Kultur und Bewegung sind – sowohl Anfänger:innen als auch Tänzer:innen mit Erfahrung in anderen Tanzstilen. Der Inhalt des Workshops basiert auf Zugänglichkeit, kultureller Tiefe und einer soliden technischen Grundlage. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Workshop ist so aufgebaut, dass absolute Anfänger:innen sicher und selbstbewusst einsteigen können, während erfahrenere Tänzer:innen genügend technische Details und Verfeinerung erhalten, um ihr Verständnis zu vertiefen.

Zugänglichkeit

Die Workshops "Brazilian Samba – From Roots to Rhythm" sind körperlich fordernd und rhythmusbetont, mit starkem Fokus auf Schritte, Koordination und Musikalität. Etwa 70 % des Materials bestehen aus stehenden Bewegungen und Gewichtsverlagerungen, während etwa 30 % auf Oberkörpertechnik, Armbewegungen, Rumpfartikulation, Rhythmusübungen und Haltung abzielen.

Vorkenntnisse im Tanz sind nicht erforderlich. „Open Level“ bedeutet in Gatos Methodik, dass das Material progressiv aufgebaut ist: Die Teilnehmer:innen beginnen mit grundlegender Rhythmik, Haltung und Basismechanik der Schritte. Im Verlauf des Workshops nehmen Geschwindigkeit, Koordination und Komplexität schrittweise zu. Dadurch können Anfänger:innen Vertrauen Schritt für Schritt aufbauen, während erfahrene Tänzer:innen Präzision, Dynamik und Ausdauer verfeinern.

Da ein Großteil der Samba-Technik auf Schrittarbeit und Gewichtsverlagerung beruht, erfordert die vollständige Teilnahme Mobilität im Unterkörper. Bestimmte Elemente – wie Armtechnik, Oberkörperisolierungen, Rhythmusübungen und musikalische Interpretation – können jedoch gerne mit weniger anstrengenden Bewegungen im Unterkörper oder in manchen Fällen im Sitzen geübt werden.

Gato ist Tanzpädagog:in, der:die bisher nicht auf Barrierefreiheit spezialisiert war. Im Rahmen eines rhythmusbasierten, technisch strukturierten Samba-Unterrichts können Tempo, Wiederholungen und Intensität angepasst sowie klare verbale Anweisungen und Demonstrationen gegeben werden. Gato ermutigt die Teilnehmer:innen, Varianten zu wählen, die für ihren Körper passend sind.

Das Ziel ist, eine energetische, strukturierte und respektvolle Lernumgebung zu schaffen, in der Erwartungen transparent sind, Fortschritte klar nachvollziehbar und jede:r in der Lage ist, auf dem eigenen Level mitzuwirken.

Wenn Bedarfe im Voraus bekannt sind, kann Gato die körperlichen Anforderungen des Workshops klar kommunizieren und gegebenenfalls realistische Anpassungen vorbereiten. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

"Brazilian Samba – From Roots to Rhythm" ist ein technisch strukturierter und kulturell kontextualisierter Workshop, der die Teilnehmer:innen von den grundlegenden Mechaniken hin zu einer sicheren, rhythmisch präzisen Ausführung führt. Ziel ist es, Samba sowohl als Tanztechnik als auch als afro-diasporische Kulturpraxis zu vermitteln. Alle Einheiten beginnen mit einer kurzen Einführung in die Wurzeln von Samba in der afrikanischen Diaspora, die Entstehung zur Zeit der Sklaverei in Brasilien und die Entwicklung zu einer der stärksten kulturellen Ausdrucksformen der brasilianischen Gesellschaft, insbesondere durch den Karneval. Dieser historische Kontext ist entscheidend, um die Körperlichkeit, Musikalität und den Gemeinschaftsgeist der Form zu verstehen.

Die Lehrmethode basiert auf progressivem Lernen. Der Workshop beginnt mit Haltung, Erdung, rhythmischem Bewusstsein und grundlegender Fußmechanik. Im Verlauf der Woche nehmen Geschwindigkeit, Koordination und Komplexität stetig zu. So können Anfänger:innen Sicherheit und Vertrauen aufbauen, während fortgeschrittene Tänzer:innen Präzision, Ausdauer und stilistische Klarheit verfeinern.

Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer:innen:

Die Grundschritte des Samba mit technischer Klarheit und rhythmischem Bewusstsein ausführen. Die mechanischen Strukturen hinter Geschwindigkeit und Ausdauer verstehen.

Ihr Samba-Vokabular mit ergänzenden Bewegungen erweitern

Kulturelle und historische Einblicke in die afro-diasporischen Wurzeln des Samba gewinnen

Aufbau:
Theorie: Teil 1:
Einführung in den kulturellen Kontext
Erdung und Aktivierung der Haltung (körperbewusste Übungen, inspiriert von brasilianischem Afro-Tanztraditionen)
Grundlagen

Samba Steps: Teil 2:
Aufwärmen: Afro-Warm-up-Sequenz (Aktivierung der Hauptmuskelgruppen für Samba)
5 Lieder zum Samba: Lernen durch Tanzen

Mobilitäts- und Koordinationsübungen: Teil 3:
Artikulation der Hüfte
Kräftigung des Rumpfes
Technik für die Fußbewegungen

Dynamischer Karneval: Teil 4:
Bewegungen durch den Raum (Paradedynamik, Vokabular inspiriert von Rios Karneval)
Stilistische Verfeinerung
Choreografie
Performance-Praxis
Samba de Roda (=Samba-Kreis) mit Palmas
Abschließende Erdung / Cool-down

Bitte bring Wasser und ein Notizbuch mit, falls du dir während des Unterrichts z. B. historische Fakten notieren möchtest.

Gato de Salto: Brazilian Samba – From Roots to Rhythm bewerten:

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Bewertungen & Berichte Gato de Salto: Brazilian Samba – From Roots to Rhythm

© yakoone
Kurs

Salim Gauwloos:
Contemporary Jazz – Dancing Meditation

Beginner + Intermediate + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Gemeinsam begeben sich die Teilnehmer:innen und Salim auf eine schöne Reise, bei der in jedem Workshop Atmung und neue Schritte im Fokus stehen. Sie werden gemeinsam lernen, lachen und tanzen!

Beginner (18:15–20:00 / 12:30 / 17:45)
Für alle, die bereits getanzt haben oder noch nie getanzt haben und eine ganz neue Art der Bewegung erleben möchten.

Intermediate (16:15–18:00)
Für alle, die bereits etwas Tanzerfahrung haben und eine ganz neue Art der Bewegung erleben möchten.

Advanced (11:45–13:30)
Für fortgeschrittene Tänzer:innen, die sich selbst herausfordern möchten. Eine solide Grundlage in Balletttechnik ist sehr hilfreich.

Zugänglichkeit

Für alle, die langsamere Bewegungen und Einführungen bevorzugen oder benötigen, empfiehlt Salim den Beginner Workshop. Die Warm-ups sind stets sehr energiegeladen und beinhalten viele Yoga-Dehnungen sowie grundlegende Ballettübungen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Als Verschmelzung von Ballett, Modern und Jazz erforscht Salims einzigartiger Stil eine große Spannweite von organischen, oft kantigen Bewegungen, die von der Graham-Technik inspiriert sind und stark auf klassischen Grundlagen basieren. Seine Klasse betont die künstlerische Interpretation, wie auch Musikalität und fordert Tänzer:innen dazu heraus, sich auf neue, unkonventionelle Weisen zu bewegen.

Den Anfang macht ein Warm-up mit Modern-beeinflussten, Ballett- und Jazz-basierten Übungen, gemischt mit Yoga sowie einer integrierten Meditation, die sich auf richtige Ausführung und Alignment (Ausrichtung) konzentriert. Die Teilnehmer:innen werden mitgenommen auf eine Reise, die schon als „getanzte Meditation“ bezeichnet wurde. Im Weiteren werden Salims eigene Choreografien gelernt, die für ein besseres Verständnis aufs Kleinste heruntergebrochen werden. Salims Verständnis vom richtigen Einsatz der Atmung ist ein weiterer Schwerpunkt in seinem Unterricht, der unter der Prämisse „Tanz heilt alles“ steht.

Auch wenn die Klassen auf die Levels Beginner, Intermediate und Advanced ausgerichtet sind, sind Vorkenntnisse in Jazz und Modern von Vorteil.

Aufbau:
Warm-up: beeinflusst von Modern, Ballett, Jazz und Yoga
Dance Meditation
Choreografie
Fokus auf den Atem

Salim Gauwloos: Contemporary Jazz – Dancing Meditation bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Salim Gauwloos: Contemporary Jazz – Dancing Meditation

© Thomas Zamolo
Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Praxis kann auf unterschiedlichen Bedarf angepasst werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Technosomatics ist eine Bewegungspraxis, die von Frédéric entwickelt wurde und in verschiedenen Workshop-Formaten vermittelt wird. Es ist eine Praxis, die aus einer kollektiven und individuellen Erkundung der endokrinen Drüsen und Chakren besteht, und zwar durch Clubtanzen zu Technomusik sowie umgekehrt: eine Erkundung des Clubtanzens, während die endokrinen Drüsen und Chakren verkörpert werden. Meistens wird mit geschlossenen Augen und in einem stockdunklen Raum praktiziert. Technosomatics fokussiert sich auf den erfahrbaren Körper und erforscht alternative Strukturen, die sowohl mit der wissenschaftlichen Mainstream-Anatomie des Körpers übereinstimmen als auch von ihr abweichen.

Diese Praxis nimmt Bezug auf den Bereich der Somatik (Bewegungslehren) als auch auf die von Techno-Club- und Rave-Tanzkulturen. Sie entstand durch Frédérics Erfahrungen mit diversen somatischen Praktiken und Begegnungen auf der Tanzfläche. Als Meditationsform in Bewegung erkundet Technosomatics tranceartige Bewusstseinszustände und würdigt das heilende Potential von Tanz. Ebenso nähert es sich Clubtanz als Mittel zur Selbsterfahrung und Wahrnehmungserweiterung an. Die Praxis erfordert keinerlei spezifischen Hintergrund in Tanz.

Aufbau:
Somatische Erkundungen: sowohl in der Ruhe als auch im Tanz
Anatomisches Wissen: verbal vermittelt vor oder während der Bewegungsforschung
Momente der Ruhe
Dialog/Reflexion

Frédéric Gies: Technosomatics bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Frédéric Gies: Technosomatics

© Thomas Zamolo
Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics – from midline to the periphery

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop steht allen offen.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Praxis kann an unterschiedliche Bedarfe angepasst werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Reihe der Technosomatics-Kurse befasst sich mit der Beziehung zwischen der Mittellinie und der Peripherie unseres Körpers. Durch Clubtanzen zu Techno mit geschlossenen Augen sowie durch andere Übungen werden wir zwei neue Forschungsbereiche in der Praxis erkunden: erstens die Beziehung zwischen dem, was Frédéric das zentrale und periphere endokrine System nennt, dem wichtigsten chemischen Regulationssystem des Körpers, bestehend aus Drüsen und Geweben, die Hormone freisetzen, die physiologische und verhaltensbezogene Prozesse regulieren; zweitens die Beziehung zwischen der Mittellinie und dem Volumen unseres Flüssigkeitskörpers. Wie verhalten sich der endokrine Körper und der Flüssigkeitskörper zueinander?

Technosomatics, eine von Frédéric entwickelte Praxis, ist eine Erkundung des endokrinen Systems und der Chakren durch den Clubtanz, wobei letzterer als Werkzeug zur Selbstfindung und zur Erweiterung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten eingesetzt wird. Eine Praxis, für die kein spezifischer Tanzhintergrund erforderlich ist.

Aufbau:
Somatische Erkundungen: sowohl in der Ruhe als auch im Tanz
Anatomisches Wissen: verbal vermittelt vor oder während der Bewegungsforschung
Momente der Ruhe
Dialog/Reflexion

Frédéric Gies: Technosomatics – from midline to the periphery bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Frédéric Gies: Technosomatics – from midline to the periphery

© yakoone

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Workshop-Zentrum Arsenal

WORKSHOPS & RESEARCH

Programm für alle Levels



Auch 2026 teilen über 130 Dozent:innen und Choreograf:innen aus aller Welt ihre Stile, Techniken und Freude mit euch. Mehr als 250 Workshops sind in verschiedene Departments gegliedert, die Inhalte, Stile und Schwerpunkte der Kurse vermitteln. Das Workshop-Programm richtet sich an Teilnehmer:innen aller Levels und reicht von Ballet und Contemporary über Social & Freestyle-based Dances bis hin zu Theorie.



Der Buchungsstart für Workshops und Research Projects ist der 15. April 2026

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival bewerten:

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Bewertungen & Berichte ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Bildung / Festival ImpulsTanz Wien Workshops 9.7. bis 9.8.2026
Bildung / Hochschule Universität für Musik & darst. Kunst Wien Wien, Anton-von-Webern-Platz 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 15.5. bis 21.6.2026
Familie+Kinder / Kinderprogramm Esterhazy Kids Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Aufführungen / Theater Burgtheater Wien Wien, Universitätsring 2
Ausstellungen / Museum Kunsthistorisches Museum Wien Wien, Neue Burg
Konzerte / Kulturveranstaltung Esterhazy Eisenstadt Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ausstellungen / Museum Heidi Horten Collection Wien Wien, Hanuschgasse 3
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Forchtenstein Forchtenstein, M.-Esterházy-Pl. 1
Familie+Kinder / Tierpark Tiergarten Schönbrunn Wien, Maxingstraße 13 b
Bildung / Tanz Pasional Tango Club Vienna wien, Gärtnergasse 15

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