Ereignisse
| Festival
Veranstaltungen in Luzern, Schwyz, Zug, Uri, Obwalden, Nidwalden, Graubünden
Veranstaltungskalender - Terminsuche
Ereignisse
| Konzert
Riccardo Chailly, Dirigent
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture
Riccardo Chailly im Gespräch mit Sebastian Nordmann
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Leonard Bernstein (1918–1990): Mambo aus West Side Story
Das gab’s noch nie! Zur Eröffnung des Sommer-Festivals lädt der neue Intendant Sebastian Nordmann zur grossen Party – bei freiem Eintritt. Im Konzertsaal des KKL Luzern stimmen uns Riccardo Chailly und das fabelhafte Lucerne Festival Orchestra mit Gershwin und Bernstein, Rumba und Mambo auf eine unvergessliche Cuban Night ein. Und anschliessend können Sie direkt zum Open-Air-Konzert «Klassik fü
LFO | Riccardo Chailly | Solist*innen des LFO und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Ouvertüre
Lucerne Festival OrchestraRiccardo Chailly, Dirigent
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture
Riccardo Chailly im Gespräch mit Sebastian Nordmann
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Leonard Bernstein (1918–1990): Mambo aus West Side Story
Das gab’s noch nie! Zur Eröffnung des Sommer-Festivals lädt der neue Intendant Sebastian Nordmann zur grossen Party – bei freiem Eintritt. Im Konzertsaal des KKL Luzern stimmen uns Riccardo Chailly und das fabelhafte Lucerne Festival Orchestra mit Gershwin und Bernstein, Rumba und Mambo auf eine unvergessliche Cuban Night ein. Und anschliessend können Sie direkt zum Open-Air-Konzert «Klassik fü
Ereignisse
| Konzert
José Antonio Méndez Padrón, Dirigent
Sarah Willis, Horn
«A Cuban-Classical Night»
Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Edgar Olivero (*1985): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Finale aus dem Hornkonzert Es-Dur KV 447
Joshua Davis (*1983) / Yuniet Lombida (*1989): Rondo alla Mambo nach dem Finale aus Mozarts Hornkonzert Es-Dur KV 447
Ernesto Oliva (*1988): En Do pa’ que no na’
Georges Bizet (1838–1875) / Edgar Olivero (*1985): Carmen La Cubana Suite
Jenny Peña Campo (*1983): Samba-Son
Moisés Simons (1889–1945): El manisero, bearbeitet von Jorge Aragón
Eintritt frei
kein Ticket erforderlich
Havana Lyceum Orchestra | José Antonio Méndez Padrón | Sarah Willis
Klassik für alle: Open Air
Havana Lyceum OrchestraJosé Antonio Méndez Padrón, Dirigent
Sarah Willis, Horn
«A Cuban-Classical Night»
Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Edgar Olivero (*1985): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Finale aus dem Hornkonzert Es-Dur KV 447
Joshua Davis (*1983) / Yuniet Lombida (*1989): Rondo alla Mambo nach dem Finale aus Mozarts Hornkonzert Es-Dur KV 447
Ernesto Oliva (*1988): En Do pa’ que no na’
Georges Bizet (1838–1875) / Edgar Olivero (*1985): Carmen La Cubana Suite
Jenny Peña Campo (*1983): Samba-Son
Moisés Simons (1889–1945): El manisero, bearbeitet von Jorge Aragón
Eintritt frei
kein Ticket erforderlich
Ereignisse
| Konzert
Riccardo Chailly Dirigent
Frank Dupree Klavier
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Begrüssung: Markus Hongler, Stiftungsratspräsident; Sebastian Nordmann, Intendant
Grusswort: Guy Parmelin Bundespräsident
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture, Concerto in F für Klavier und Orchester
Charles Ives (1874–1954): Sinfonie Nr. 1 d-Moll
Go West! Zur Eröffnung des Festivalsommers spüren Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra verschiedenen «American Dreams» nach. Da wäre zunächst George Gershwin, der Klassik und Jazz so genial miteinander verband, dass von E- oder U-Musik keine Rede mehr se
LFO | Riccardo Chailly | Frank Dupree | Solist*innen des LFO und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Eröffnung
Lucerne Festival OrchestraRiccardo Chailly Dirigent
Frank Dupree Klavier
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Begrüssung: Markus Hongler, Stiftungsratspräsident; Sebastian Nordmann, Intendant
Grusswort: Guy Parmelin Bundespräsident
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture, Concerto in F für Klavier und Orchester
Charles Ives (1874–1954): Sinfonie Nr. 1 d-Moll
Go West! Zur Eröffnung des Festivalsommers spüren Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra verschiedenen «American Dreams» nach. Da wäre zunächst George Gershwin, der Klassik und Jazz so genial miteinander verband, dass von E- oder U-Musik keine Rede mehr se
Ereignisse
| Konzert
Riccardo Chailly, Dirigent
Frank Dupree, Klavier
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Begrüssung: Markus Hongler, Stiftungsratspräsident; Sebastian Nordmann, Intendant
Grusswort: Guy Parmelin, Bundespräsident
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture, Concerto in F für Klavier und Orchester
Charles Ives (1874–1954): Sinfonie Nr. 1 d-Moll
Erleben Sie das Eröffnungskonzert live auf der Grossleinwand — direkt am Ufer des Vierwaldstättersees, im Hintergrund das grandiose Panorama von Rigi, Bürgenstock & Co. Mit Musik von Gershwin und Ives sorgen Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra für ein
LFO | Riccardo Chailly | Frank Dupree | Solist*innen des LFO und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Lakeside Symphony
Lucerne Festival OrchestraRiccardo Chailly, Dirigent
Frank Dupree, Klavier
Solist*innen des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
Steve Reich (*1936): New York Counterpoint. Fassung für elf Klarinetten
Begrüssung: Markus Hongler, Stiftungsratspräsident; Sebastian Nordmann, Intendant
Grusswort: Guy Parmelin, Bundespräsident
George Gershwin (1898–1937): Cuban Overture, Concerto in F für Klavier und Orchester
Charles Ives (1874–1954): Sinfonie Nr. 1 d-Moll
Erleben Sie das Eröffnungskonzert live auf der Grossleinwand — direkt am Ufer des Vierwaldstättersees, im Hintergrund das grandiose Panorama von Rigi, Bürgenstock & Co. Mit Musik von Gershwin und Ives sorgen Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra für ein
Konzerte
| Klassik
Mutsumi Ueno, Orgel
Marianische Musik für Sopran und Orgel
Gottesdienst an Mariä Himmelfahrt
Musik im Gottesdienst
Johanna Allevato, SopranMutsumi Ueno, Orgel
Marianische Musik für Sopran und Orgel
Gottesdienst an Mariä Himmelfahrt
Ereignisse
| Konzert
Klaus Mäkelä, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine
Samuel Barber (1910–1981): Violinkonzert op. 14
Igor Strawinsky (1882–1971): Der Feuervogel. Märchenballett in zwei Bildern
Für seinen Einstand als «artiste étoile» in diesem Sommer bringt Augustin Hadelich ein Werk aus seiner amerikanischen Wahlheimat mit, das er besonders liebt: das betörend schöne Violinkonzert von Samuel Barber. «Sehr emotional» findet er Barbers Klangsprache und gesteht, dass es einem gerade beim hochexpressiven langsamen Satz schon mal heiss und kalt den Rücken runterlaufen kann. Aber auch der Virtuose Hadelich ist bei diesem Konzert gefordert — vor allem im Finale: «Das ist wie ein Perpetuum mobile — man muss loslassen und gleichzeitig alles kontrollieren.» Vielleicht
Lucerne Festival Orchestra | Klaus Mäkelä | Augustin Hadelich
Lucerne Festival OrchestraKlaus Mäkelä, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine
Samuel Barber (1910–1981): Violinkonzert op. 14
Igor Strawinsky (1882–1971): Der Feuervogel. Märchenballett in zwei Bildern
Für seinen Einstand als «artiste étoile» in diesem Sommer bringt Augustin Hadelich ein Werk aus seiner amerikanischen Wahlheimat mit, das er besonders liebt: das betörend schöne Violinkonzert von Samuel Barber. «Sehr emotional» findet er Barbers Klangsprache und gesteht, dass es einem gerade beim hochexpressiven langsamen Satz schon mal heiss und kalt den Rücken runterlaufen kann. Aber auch der Virtuose Hadelich ist bei diesem Konzert gefordert — vor allem im Finale: «Das ist wie ein Perpetuum mobile — man muss loslassen und gleichzeitig alles kontrollieren.» Vielleicht
Ereignisse
| Konzert
Jörg Widmann, Dirigent
Christoph Sietzen, Schlagzeug, Einstudierung Schlagzeuger*innen Teil II
Michael Engelhardt, Sprecher
Markus Güdel, Licht
Maxime Le Saux, Klangregie
Wolfgang Rihm (1952–2024): Tutuguri. Poème dansé für grosses Orchester, Schlagzeuger*innen, Chor vom Tonband und Sprecher, nach dem Gedicht Tutuguri aus dem Hörspiel Pour en finir avec le jugement de dieu von Antonin Artaud
Das erste Konzert der Lucerne Festival Academy unter ihrem neuen Künstlerischen Leiter Jörg Widmann wird laut, wild und masslos. Wer bei Wolfgang Rihms Tutuguri — irregeleitet durch den Untertitel Poème dansé — an eine elegante Ballettmusik à la Debussy denkt, dürfte vor Schreck vom Sitz kippen. Mit wilden Blechbläsererup
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Jörg Widmann | Michael Engelhardt
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Jörg Widmann, Dirigent
Christoph Sietzen, Schlagzeug, Einstudierung Schlagzeuger*innen Teil II
Michael Engelhardt, Sprecher
Markus Güdel, Licht
Maxime Le Saux, Klangregie
Wolfgang Rihm (1952–2024): Tutuguri. Poème dansé für grosses Orchester, Schlagzeuger*innen, Chor vom Tonband und Sprecher, nach dem Gedicht Tutuguri aus dem Hörspiel Pour en finir avec le jugement de dieu von Antonin Artaud
Das erste Konzert der Lucerne Festival Academy unter ihrem neuen Künstlerischen Leiter Jörg Widmann wird laut, wild und masslos. Wer bei Wolfgang Rihms Tutuguri — irregeleitet durch den Untertitel Poème dansé — an eine elegante Ballettmusik à la Debussy denkt, dürfte vor Schreck vom Sitz kippen. Mit wilden Blechbläsererup
Ereignisse
| Konzert
Dieter Ammann, Dozent
Unsuk Chin, Dozentin
Präsentation und Diskussion der neuen Orchesterwerke
Seit zehn Jahren gibt es das von Wolfgang Rihm ins Leben gerufene und heute von Dieter Ammann und Unsuk Chin geleitete Composer Seminar der Lucerne Festival Academy. Zum Jubiläum wartet es mit einer Neuerung auf: Ab sofort bewerben sich die Teilnehmer*innen nicht mehr mit Ensemble-, sondern mit Orchesterwerken. Denn für die grosse Besetzung zu komponieren, erfordert einiges an Erfahrung. Welcher junge Komponist, welche junge Komponistin aber hat schon Gelegenheit, intensiv mit einem professionellen Orchester zusammenzuarbeiten? Genau das ermög
Teilnehmer*innen des Composer Seminars | Dieter Ammann | Unsuk Chin
Composer Seminar, Tag 1
Teilnehmer*innen des Composer Seminars: Caio de Azevedo | Alexandre Jamar | Sungtae Paek | Emircan Pehlivan | Miles Walter | Zihan WuDieter Ammann, Dozent
Unsuk Chin, Dozentin
Präsentation und Diskussion der neuen Orchesterwerke
Seit zehn Jahren gibt es das von Wolfgang Rihm ins Leben gerufene und heute von Dieter Ammann und Unsuk Chin geleitete Composer Seminar der Lucerne Festival Academy. Zum Jubiläum wartet es mit einer Neuerung auf: Ab sofort bewerben sich die Teilnehmer*innen nicht mehr mit Ensemble-, sondern mit Orchesterwerken. Denn für die grosse Besetzung zu komponieren, erfordert einiges an Erfahrung. Welcher junge Komponist, welche junge Komponistin aber hat schon Gelegenheit, intensiv mit einem professionellen Orchester zusammenzuarbeiten? Genau das ermög
Ereignisse
| Konzert
Daniel Barenboi,m Dirigent
Yo-Yo Ma, Violoncello
Antonín Dvořák (1841–1904): Cellokonzert h-Moll op. 104
Felix Mendelssohn (1809–1847): Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische
Ein Gipfeltreffen zweier Legenden: Daniel Barenboim und Yo-Yo Ma haben im letzten halben Jahrhundert Musikgeschichte geschrieben. Aber es verbindet sie noch mehr. Beide begreifen die Musik als besten Weg zur Verständigung und engagieren sich für den interkulturellen Dialog. Yo-Yo Ma schlug mit seinem «Silk Road Project» die Brücke von Asien in den Westen und überschreitet auch in seinen jüngsten Projekten beständig die Grenzen zwischen den Genres und Kulturen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Barenboim hält mit seinem 1999 gegründeten West-Ea
West-Eastern Divan Orchestra | Daniel Barenboim | Yo-Yo Ma
West-Eastern Divan OrchestraDaniel Barenboi,m Dirigent
Yo-Yo Ma, Violoncello
Antonín Dvořák (1841–1904): Cellokonzert h-Moll op. 104
Felix Mendelssohn (1809–1847): Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische
Ein Gipfeltreffen zweier Legenden: Daniel Barenboim und Yo-Yo Ma haben im letzten halben Jahrhundert Musikgeschichte geschrieben. Aber es verbindet sie noch mehr. Beide begreifen die Musik als besten Weg zur Verständigung und engagieren sich für den interkulturellen Dialog. Yo-Yo Ma schlug mit seinem «Silk Road Project» die Brücke von Asien in den Westen und überschreitet auch in seinen jüngsten Projekten beständig die Grenzen zwischen den Genres und Kulturen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Barenboim hält mit seinem 1999 gegründeten West-Ea
Ereignisse
| Konzert
Dieter Ammann, Dozent
Unsuk Chin, Dozentin
Präsentation und Diskussion der neuen Orchesterwerke
Seit zehn Jahren gibt es das von Wolfgang Rihm ins Leben gerufene und heute von Dieter Ammann und Unsuk Chin geleitete Composer Seminar der Lucerne Festival Academy. Zum Jubiläum wartet es mit einer Neuerung auf: Ab sofort bewerben sich die Teilnehmer*innen nicht mehr mit Ensemble-, sondern mit Orchesterwerken. Denn für die grosse Besetzung zu komponieren, erfordert einiges an Erfahrung. Welcher junge Komponist, welche junge Komponistin aber hat schon Gelegenheit, intensiv mit einem professionellen Orchester zusammenzuarbeiten? Genau das ermög
Teilnehmer*innen des Composer Seminars | Dieter Ammann | Unsuk Chin
Composer Seminar, Tag 1
Teilnehmer*innen des Composer Seminars: Caio de Azevedo | Alexandre Jamar | Sungtae Paek | Emircan Pehlivan | Miles Walter | Zihan WuDieter Ammann, Dozent
Unsuk Chin, Dozentin
Präsentation und Diskussion der neuen Orchesterwerke
Seit zehn Jahren gibt es das von Wolfgang Rihm ins Leben gerufene und heute von Dieter Ammann und Unsuk Chin geleitete Composer Seminar der Lucerne Festival Academy. Zum Jubiläum wartet es mit einer Neuerung auf: Ab sofort bewerben sich die Teilnehmer*innen nicht mehr mit Ensemble-, sondern mit Orchesterwerken. Denn für die grosse Besetzung zu komponieren, erfordert einiges an Erfahrung. Welcher junge Komponist, welche junge Komponistin aber hat schon Gelegenheit, intensiv mit einem professionellen Orchester zusammenzuarbeiten? Genau das ermög
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| Konzert
Riccardo Chailly, Dirigent
Lukas Sternath, Klavier
Aleksandr Skrjabin (1872–1915): Rêverie op. 24
Sergej Rachmaninow (1873–1943):
Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40. Fassung von 1941
Vier sinfonische Stücke aus der Oper Aleko
Études-Tableaux op. 33 Nr. 4 sowie op. 39 Nr. 2, 6, 7 und 9,
orchestriert von Ottorino Respighi
Der gefeierte Rachmaninow-Zyklus, den Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra seit 2019 erarbeiten, gelangt an diesem Abend an seinen Ziel- und Endpunkt. Chaillys Idee ist dabei, nicht nur die berühmten «Schlachtrösser» wie das Zweite und das Dritte Klavierkonzert oder die Zweite Sinfonie zu bringen, sondern auch Raritäten zu entdecken. Da wäre etwa die frühe Oper Aleko, die Rachmanino
Lucerne Festival Orchestra | Riccardo Chailly | Lukas Sternath
Lucerne Festival OrchestraRiccardo Chailly, Dirigent
Lukas Sternath, Klavier
Aleksandr Skrjabin (1872–1915): Rêverie op. 24
Sergej Rachmaninow (1873–1943):
Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll op. 40. Fassung von 1941
Vier sinfonische Stücke aus der Oper Aleko
Études-Tableaux op. 33 Nr. 4 sowie op. 39 Nr. 2, 6, 7 und 9,
orchestriert von Ottorino Respighi
Der gefeierte Rachmaninow-Zyklus, den Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra seit 2019 erarbeiten, gelangt an diesem Abend an seinen Ziel- und Endpunkt. Chaillys Idee ist dabei, nicht nur die berühmten «Schlachtrösser» wie das Zweite und das Dritte Klavierkonzert oder die Zweite Sinfonie zu bringen, sondern auch Raritäten zu entdecken. Da wäre etwa die frühe Oper Aleko, die Rachmanino
Ereignisse
| Konzert
Lauma Skride, Klavier
Steven Verhaert, Dirigent
Amy Beach (1867–1944): Klavierquintett fis-Moll op. 67
George Gershwin (1898–1937): Strike up the Band, arrangiert für Brass Ensemble von Manfred Honetschläger
Samuel Barber (1910–1981): Adagio aus dem Streichquartett Nr. 1 h-Moll op. 11, arrangiert für Brass Ensemble von Steven Verhaert
Leonard Bernstein (1918–1990): Suite aus West Side Story, arrangiert für Brass Ensemble von Eric Crees
Dieses Ensemble ist Kult! Wenn sich die Blechbläser des Lucerne Festival Orchestra rund um den Trompeter Reinhold Friedrich und den Posaunisten Jörgen van Rijen zu einer Brass Band vereinen, dann steigt die Stimmung schnell auf den Siedepunkt. Das gilt erst recht für den Auftri
Solist*innen und Brass Ensemble des Lucerne Festival Orchestra
Solist*innen und Brass Ensemble des Lucerne Festival OrchestraLauma Skride, Klavier
Steven Verhaert, Dirigent
Amy Beach (1867–1944): Klavierquintett fis-Moll op. 67
George Gershwin (1898–1937): Strike up the Band, arrangiert für Brass Ensemble von Manfred Honetschläger
Samuel Barber (1910–1981): Adagio aus dem Streichquartett Nr. 1 h-Moll op. 11, arrangiert für Brass Ensemble von Steven Verhaert
Leonard Bernstein (1918–1990): Suite aus West Side Story, arrangiert für Brass Ensemble von Eric Crees
Dieses Ensemble ist Kult! Wenn sich die Blechbläser des Lucerne Festival Orchestra rund um den Trompeter Reinhold Friedrich und den Posaunisten Jörgen van Rijen zu einer Brass Band vereinen, dann steigt die Stimmung schnell auf den Siedepunkt. Das gilt erst recht für den Auftri
Ereignisse
| Klavierkonzert
Frédéric Chopin (1810–1849): Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61
Sergej Rachmaninow (1873–1943):
Flieder op. 21 Nr. 5, bearbeitet für Klavier von Sergej Rachmaninow
Vocalise op. 34 Nr. 14, bearbeitet für Klavier von Zoltán Kocsis
Hier ist es schön op. 21 Nr. 7, bearbeitet für Klavier von Arcadi Volodos
Dix Préludes op. 23
Erst elf Jahre alt war der in St. Gallen geborene Pianist Simon Bürki, als er 2011 gleich drei Preise bei der International Competition for Young Pianists in Memory of Vladimir Horowitz gewann. Es sollten nicht die einzigen bleiben: Mittlerweile wurde er mehr als 20-mal preisgekrönt und gewann u. a. den Franz-Liszt-Wettbewerb in Weimar und die Konkurrenz «Step to Mastery» in St. Petersburg. Bürki widerstand aber der Ve
Simon Bürki
Simon Bürki, KlavierFrédéric Chopin (1810–1849): Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61
Sergej Rachmaninow (1873–1943):
Flieder op. 21 Nr. 5, bearbeitet für Klavier von Sergej Rachmaninow
Vocalise op. 34 Nr. 14, bearbeitet für Klavier von Zoltán Kocsis
Hier ist es schön op. 21 Nr. 7, bearbeitet für Klavier von Arcadi Volodos
Dix Préludes op. 23
Erst elf Jahre alt war der in St. Gallen geborene Pianist Simon Bürki, als er 2011 gleich drei Preise bei der International Competition for Young Pianists in Memory of Vladimir Horowitz gewann. Es sollten nicht die einzigen bleiben: Mittlerweile wurde er mehr als 20-mal preisgekrönt und gewann u. a. den Franz-Liszt-Wettbewerb in Weimar und die Konkurrenz «Step to Mastery» in St. Petersburg. Bürki widerstand aber der Ve
Ereignisse
| Konzert
Michael Sanderling, Dirigent
Alexander Malofeev, Klavier
Selim Palmgren (1878–1951): Klavierkonzert Nr. 2 op. 33 Der Fluss
George Gershwin (1898–1937): Rhapsody in Blue
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893): Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Wie klingt Amerika? Vielleicht wie die Rhapsody in Blue, George Gershwins früher Geniestreich. Man muss nur das erste Klarinettensolo mit seinem langgezogenen Glissando hören, schon sieht man die Freiheitsstatue und Manhattan vor dem inneren Auge, denkt an den Broadway oder an New Yorker Jazzclubs. Der 2001 geborene Alexander Malofeev, ein gebürtiger Russe mit Wohnsitz Berlin, wird diesen «Greatest Hit» mit dem Luzerner Sinfonieorchester aufführen. Und er ist der Richtige dafür! Schon 2024 begeisterte er hi
Luzerner Sinfonieorchester | Michael Sanderling | Alexander Malofeev
Luzerner SinfonieorchesterMichael Sanderling, Dirigent
Alexander Malofeev, Klavier
Selim Palmgren (1878–1951): Klavierkonzert Nr. 2 op. 33 Der Fluss
George Gershwin (1898–1937): Rhapsody in Blue
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893): Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Wie klingt Amerika? Vielleicht wie die Rhapsody in Blue, George Gershwins früher Geniestreich. Man muss nur das erste Klarinettensolo mit seinem langgezogenen Glissando hören, schon sieht man die Freiheitsstatue und Manhattan vor dem inneren Auge, denkt an den Broadway oder an New Yorker Jazzclubs. Der 2001 geborene Alexander Malofeev, ein gebürtiger Russe mit Wohnsitz Berlin, wird diesen «Greatest Hit» mit dem Luzerner Sinfonieorchester aufführen. Und er ist der Richtige dafür! Schon 2024 begeisterte er hi
Ereignisse
| Konzert
Jakub Hrůša, Dirigent
«Ab in die Berge! Strauss’ Alpensinfonie»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Sonntag, 16.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša
Klassik für alle: 40min
Lucerne Festival OrchestraJakub Hrůša, Dirigent
«Ab in die Berge! Strauss’ Alpensinfonie»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Sonntag, 16.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Ereignisse
| Konzert
Eva Duda Dance Company
Iván Fischer, Dirigent
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Franz Schubert (1797–1828): Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Die Unvollendete
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Klavierkonzert c-Moll KV 491
Béla Bartók (1881–1945): Der wunderbare Mandarin Sz 73. Pantomime in einem Akt
Mit seinem Wunderbaren Mandarin schuf Béla Bartók eine Musik der Grossstadt. Die Geschichte spielt in einem zwielichtigen Etablissement, wo ein Mädchen Passanten anlockt. Sie kommen dort aber nicht auf ihre Kosten, sondern werden von den Zuhältern ausgeraubt. Bis ein geheimnisvoller Chinese, der Mandarin, in die Falle tappt . . . Die Uraufführung sorgte 1926 im katholischen Köln für einen solchen Skandal, dass der Oberbürgerme
Budapest Festival Orchestra | Eva Duda Dance Company | Iván Fischer | Elisabeth Leonskaja
Budapest Festival OrchestraEva Duda Dance Company
Iván Fischer, Dirigent
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Franz Schubert (1797–1828): Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Die Unvollendete
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Klavierkonzert c-Moll KV 491
Béla Bartók (1881–1945): Der wunderbare Mandarin Sz 73. Pantomime in einem Akt
Mit seinem Wunderbaren Mandarin schuf Béla Bartók eine Musik der Grossstadt. Die Geschichte spielt in einem zwielichtigen Etablissement, wo ein Mädchen Passanten anlockt. Sie kommen dort aber nicht auf ihre Kosten, sondern werden von den Zuhältern ausgeraubt. Bis ein geheimnisvoller Chinese, der Mandarin, in die Falle tappt . . . Die Uraufführung sorgte 1926 im katholischen Köln für einen solchen Skandal, dass der Oberbürgerme
Ereignisse
| Konzert
Iván Fischer, Dirigent und Moderation
Sergej Prokofjew (1891–1953): Suite aus dem Ballett Cinderella op. 87, zusammengestellt von Iván Fischer
Normalerweise sind die Verhältnisse klar: Auf der Bühne sitzt das Orchester, im Saal das Publikum. Dort mischt sich der Klang natürlich am besten, aber dennoch stellt sich die Frage: Wie erlebt eigentlich das Orchester ein Konzert, und was hört der Mann oder die Frau am Pult? Bei «Mittendrin» erhalten Sie die Antwort: Sie nehmen mitten unter den Musiker*innen Platz, die etwas breiter im Raum verteilt werden als üblich, sodass zusätzliche Stühle für Sie als Gäste bereitstehen. Iván Fischer, ein Spezialist für originelle Ideen, hat dieses verrückte Format am Konzerthaus Berlin erfunden und bringt es nun nach
Budapest Festival Orchestra | Iván Fischer
Budapest Festival OrchestraIván Fischer, Dirigent und Moderation
Sergej Prokofjew (1891–1953): Suite aus dem Ballett Cinderella op. 87, zusammengestellt von Iván Fischer
Normalerweise sind die Verhältnisse klar: Auf der Bühne sitzt das Orchester, im Saal das Publikum. Dort mischt sich der Klang natürlich am besten, aber dennoch stellt sich die Frage: Wie erlebt eigentlich das Orchester ein Konzert, und was hört der Mann oder die Frau am Pult? Bei «Mittendrin» erhalten Sie die Antwort: Sie nehmen mitten unter den Musiker*innen Platz, die etwas breiter im Raum verteilt werden als üblich, sodass zusätzliche Stühle für Sie als Gäste bereitstehen. Iván Fischer, ein Spezialist für originelle Ideen, hat dieses verrückte Format am Konzerthaus Berlin erfunden und bringt es nun nach
Ereignisse
| Konzert
Baldur Brönnimann, Dirigent
Miah Persson, Sopran
Mark Andre (*1964):
Im Entschwinden für Orchester
Im Entfalten (Dem Andenken an Pierre Boulez) für Orchester
Im Entsiegeln 1 für Sopran und Orchester
(Uraufführung / Auftragswerk von Lucerne Festival und dem NOW!-Festival der Philharmonie Essen)
Seine «Obsession» seien «kompositorische Zwischenräume», bekennt Mark Andre. «Das sind die Räume, die ganz schnell vergehen, die aber vielleicht die höchste Stufe der Intensität entfalten.» In seinem 2021/22 entstandenen Orchesterstück Im Entschwinden nimmt der diesjährige composer-in-residence jenen flüchtigen Moment in den Fokus, in dem der Klang in die Stille mündet: Seine unendlich feine, mit Lufttönen der Bläser, kratzenden S
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Baldur Brönnimann | Miah Persson
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Baldur Brönnimann, Dirigent
Miah Persson, Sopran
Mark Andre (*1964):
Im Entschwinden für Orchester
Im Entfalten (Dem Andenken an Pierre Boulez) für Orchester
Im Entsiegeln 1 für Sopran und Orchester
(Uraufführung / Auftragswerk von Lucerne Festival und dem NOW!-Festival der Philharmonie Essen)
Seine «Obsession» seien «kompositorische Zwischenräume», bekennt Mark Andre. «Das sind die Räume, die ganz schnell vergehen, die aber vielleicht die höchste Stufe der Intensität entfalten.» In seinem 2021/22 entstandenen Orchesterstück Im Entschwinden nimmt der diesjährige composer-in-residence jenen flüchtigen Moment in den Fokus, in dem der Klang in die Stille mündet: Seine unendlich feine, mit Lufttönen der Bläser, kratzenden S
Ereignisse
| Konzert
Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Frank Zappa (1940–1993): The Yellow Shark
Nicht ganz so populär wie der Film Der weisse Hai, aber ähnlich legendär ist der «Gelbe Hai»: das letzte Album von Frank Zappa. 1992, kurz vor seinem viel zu frühen Tod und bereits schwer von seiner Krebserkrankung gezeichnet, tat sich der amerikanische Avantgarde-Rocker mit den Neue-Musik-Spezialist*innen des Ensemble Modern zusammen. Für sie schrieb er eine virtuose Orchestersuite, die Neugeschaffenes mit Zappa-Favoriten verbindet. Etwa mit Uncle Meat oder mit dem G-Spot Tornado: Diese Feier des vaginalen Orgasmus in rasendem Tempo hatte Zappa ursprünglich für das elektronische Synclavier komponiert und l
Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program
Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Frank Zappa (1940–1993): The Yellow Shark
Nicht ganz so populär wie der Film Der weisse Hai, aber ähnlich legendär ist der «Gelbe Hai»: das letzte Album von Frank Zappa. 1992, kurz vor seinem viel zu frühen Tod und bereits schwer von seiner Krebserkrankung gezeichnet, tat sich der amerikanische Avantgarde-Rocker mit den Neue-Musik-Spezialist*innen des Ensemble Modern zusammen. Für sie schrieb er eine virtuose Orchestersuite, die Neugeschaffenes mit Zappa-Favoriten verbindet. Etwa mit Uncle Meat oder mit dem G-Spot Tornado: Diese Feier des vaginalen Orgasmus in rasendem Tempo hatte Zappa ursprünglich für das elektronische Synclavier komponiert und l
Ereignisse
| Gespräch
Roman Patkoló, Kontrabass
Oleksandra Fedosova, Klavier
Sebastian Nordmann, Intendant
Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum: Anne-Sophie Mutter trifft Sebastian Nordmann
Kinder, wie die Zeit vergeht! 13 Jahre jung war Anne-Sophie Mutter, als sie am 23. August 1976 ihr Debut bei Lucerne Festival gab. In der St. Charles Hall in Meggen spielte sie damals — begleitet von ihrem Bruder Christoph am Klavier — Werke von Tartini, Bach, de Falla, Paganini und de Sarasate. Der Einstand geriet ihr so fulminant, dass sie tagelang das Gesprächsthema in der ganzen Stadt war. Die Kunde erreichte auch den grossen Herbert von Karajan. Der bat zum Vorspiel, war ebenfalls hin und weg und lud die junge Anne-Sophie zu den Berliner Philharmonikern ein. In Luzern begann
Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum
Im Gespräch: Anne-Sophie Mutter
Anne-Sophie MutterRoman Patkoló, Kontrabass
Oleksandra Fedosova, Klavier
Sebastian Nordmann, Intendant
Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum: Anne-Sophie Mutter trifft Sebastian Nordmann
Kinder, wie die Zeit vergeht! 13 Jahre jung war Anne-Sophie Mutter, als sie am 23. August 1976 ihr Debut bei Lucerne Festival gab. In der St. Charles Hall in Meggen spielte sie damals — begleitet von ihrem Bruder Christoph am Klavier — Werke von Tartini, Bach, de Falla, Paganini und de Sarasate. Der Einstand geriet ihr so fulminant, dass sie tagelang das Gesprächsthema in der ganzen Stadt war. Die Kunde erreichte auch den grossen Herbert von Karajan. Der bat zum Vorspiel, war ebenfalls hin und weg und lud die junge Anne-Sophie zu den Berliner Philharmonikern ein. In Luzern begann
Ereignisse
| Konzert
Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Dieter Ammann, Moderation
Unsuk Chin, Moderation
Werkschau des Composer Seminars:
Neue Orchesterwerke von Caio de Azevedo, Alexandre Jamar, Sungtae Paek, Emircan Pehlivan, Miles Walter und Zihan Wu
Uraufführungen
Dieter Ammann und Unsuk Chin stellen die Komponist*innen und ihre Werke im Konzert vor.
Was treibt junge Komponist*innen um? Was beschäftigt sie künstlerisch, gesellschaftlich und politisch? Und wie reagieren sie musikalisch darauf? Im Abschlusskonzert des Composer Seminars erfahren Sie es. Es bietet sechs Nachwuchskomponist*innen aus Brasilien und Belgien, China und Südkorea, der Türkei und den USA eine Bühne. Aus über 100 Bewerber*inn
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program | Dieter Ammann | Unsuk Chin
Composer Seminar — Abschlusskonzert
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Dieter Ammann, Moderation
Unsuk Chin, Moderation
Werkschau des Composer Seminars:
Neue Orchesterwerke von Caio de Azevedo, Alexandre Jamar, Sungtae Paek, Emircan Pehlivan, Miles Walter und Zihan Wu
Uraufführungen
Dieter Ammann und Unsuk Chin stellen die Komponist*innen und ihre Werke im Konzert vor.
Was treibt junge Komponist*innen um? Was beschäftigt sie künstlerisch, gesellschaftlich und politisch? Und wie reagieren sie musikalisch darauf? Im Abschlusskonzert des Composer Seminars erfahren Sie es. Es bietet sechs Nachwuchskomponist*innen aus Brasilien und Belgien, China und Südkorea, der Türkei und den USA eine Bühne. Aus über 100 Bewerber*inn
Ereignisse
| Konzertante Aufführung
Il canto di Orfeo
Gianluca Capuano, Dirigent
Cecilia Bartoli, Orfeo
Melissa Petit, Euridice und Amore
Christoph Willibald Gluck (1714–1787): Orfeo ed Euridice (nach der Parma-Fassung von 1769)
Davon träumt jede Sängerin und jeder Sänger: so schön und herzergreifend zu singen, dass selbst die wilden Tiere friedlich schnurren, die Furien versonnen summen und die Steine zu weinen beginnen. Genau diese Kunst beherrschte Orpheus, der sagenhafte Held, der mit seinem Gesang alle zu betören verstand — sogar die Dämonen in der Unterwelt. Kein Wunder, dass seine Geschichte zu einem der beliebtesten Opernstoffe aufstieg: Schon das älteste erhaltene Musikdrama aus dem Jahr 1600 gründet auf diesem antiken Mythos. Die berühmteste Orpheus-Ope
Les Musiciens du Prince – Monaco | Il canto di Orfeo | Cecilia Bartoli
Les Musiciens du Prince – MonacoIl canto di Orfeo
Gianluca Capuano, Dirigent
Cecilia Bartoli, Orfeo
Melissa Petit, Euridice und Amore
Christoph Willibald Gluck (1714–1787): Orfeo ed Euridice (nach der Parma-Fassung von 1769)
Davon träumt jede Sängerin und jeder Sänger: so schön und herzergreifend zu singen, dass selbst die wilden Tiere friedlich schnurren, die Furien versonnen summen und die Steine zu weinen beginnen. Genau diese Kunst beherrschte Orpheus, der sagenhafte Held, der mit seinem Gesang alle zu betören verstand — sogar die Dämonen in der Unterwelt. Kein Wunder, dass seine Geschichte zu einem der beliebtesten Opernstoffe aufstieg: Schon das älteste erhaltene Musikdrama aus dem Jahr 1600 gründet auf diesem antiken Mythos. Die berühmteste Orpheus-Ope
Ereignisse
| Konzert
Anne-Sophie Mutter Violine
«Mozart, Mutter & More»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Mittwoch, 19.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Lucerne Festival Orchestra | Anne-Sophie Mutter
Klassik für alle: 40min
Lucerne Festival OrchestraAnne-Sophie Mutter Violine
«Mozart, Mutter & More»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Mittwoch, 19.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Ereignisse
| Konzert
Seong-Jin Cho, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897): Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Leoš Janáček (1854–1928): Violinsonate
Amy Beach (1867–1944): Romanze für Violine und Klavier op. 23
Sergej Prokofjew (1891–1953): Violinsonate Nr. 2 D-Dur op. 94a
Für sein Rezital hat sich «artiste étoile» Augustin Hadelich etwas Besonderes vorgenommen. Erstmals wird er gemeinsam mit Seong-Jin Cho auftreten, Südkoreas Superstar am Klavier: Weltklasse trifft auf Weltklasse. Auch das Programm könnte nicht schöner sein. Die zarte, hochromantische Violinromanze der Amerikanerin Amy Beach ist dabei, dazu die urwüchsige und leidenschaftliche Sonate von Leoš Janáček mit ihren wilden Tanzrhythmen, die jede Taktordnung ausser Kraft setzen. Ganz anders Sergej Pr
Augustin Hadelich | Seong-Jin Cho
Augustin Hadelich, ViolineSeong-Jin Cho, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897): Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Leoš Janáček (1854–1928): Violinsonate
Amy Beach (1867–1944): Romanze für Violine und Klavier op. 23
Sergej Prokofjew (1891–1953): Violinsonate Nr. 2 D-Dur op. 94a
Für sein Rezital hat sich «artiste étoile» Augustin Hadelich etwas Besonderes vorgenommen. Erstmals wird er gemeinsam mit Seong-Jin Cho auftreten, Südkoreas Superstar am Klavier: Weltklasse trifft auf Weltklasse. Auch das Programm könnte nicht schöner sein. Die zarte, hochromantische Violinromanze der Amerikanerin Amy Beach ist dabei, dazu die urwüchsige und leidenschaftliche Sonate von Leoš Janáček mit ihren wilden Tanzrhythmen, die jede Taktordnung ausser Kraft setzen. Ganz anders Sergej Pr
Ereignisse
| Konzert
Chizu Miyamoto, Klavier
Alexey Shor (*1970) / Mikhail Pletnev (*1957): Violinsonate h-Moll
auf Grundlage von Shors Violinkonzert Nr. 4
Karol Szymanowski (1882–1937): Violinsonate d-Moll op. 9
Antonín Dvořák (1841–1904): Romantische Stücke op. 75
Camille Saint-Saëns (1835-1921) / Eugène Ysaÿe (1858-1931): Caprice d’après l’Étude en forme de Valse op. 52 Nr. 6
Sie ist gerade einmal 21 Jahre alt und hat in den letzten Jahren schon international Furore gemacht: Die im japanischen Sapporo geborene Yuki Hirano gewann 2024 die Vienna Classical Violin Competition beim Classical Violin Olympus und ging im Frühjahr 2025 als Siegerin aus dem Internationalen Jascha-Heifetz-Wettbewerb in Vilnius hervor, wo sie zudem etliche Sonderpreise erhielt. Das Geheimni
Yuki Hirano | Chizu Miyamoto
Yuki Hirano, ViolineChizu Miyamoto, Klavier
Alexey Shor (*1970) / Mikhail Pletnev (*1957): Violinsonate h-Moll
auf Grundlage von Shors Violinkonzert Nr. 4
Karol Szymanowski (1882–1937): Violinsonate d-Moll op. 9
Antonín Dvořák (1841–1904): Romantische Stücke op. 75
Camille Saint-Saëns (1835-1921) / Eugène Ysaÿe (1858-1931): Caprice d’après l’Étude en forme de Valse op. 52 Nr. 6
Sie ist gerade einmal 21 Jahre alt und hat in den letzten Jahren schon international Furore gemacht: Die im japanischen Sapporo geborene Yuki Hirano gewann 2024 die Vienna Classical Violin Competition beim Classical Violin Olympus und ging im Frühjahr 2025 als Siegerin aus dem Internationalen Jascha-Heifetz-Wettbewerb in Vilnius hervor, wo sie zudem etliche Sonderpreise erhielt. Das Geheimni
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
tracy september, Kuratorin
Severin Kolb, Kurator
17.00 Uhr
La Monte Young (*1935)
Trio for Strings
Das American Dream House ist von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet
21.00 Uhr
Konzertende
Ist da ein Heissluftballon gelandet? Für zwei Tage steht in Luzern ein ungewöhnliches gelbes Objekt, das zugleich Pop-Up-Installation und Mini-Konzertsaal ist. Nichts Festgefügtes, sondern eine spielerische Intervention im städtischen Alltag. Angeregt durch das legendäre Dream House, eine potenziell unendliche Licht- und Klanginstallation des amerikanischen Minimalisten La Monte Young und seiner Ehefrau, der Künstlerin Marian Zazeela, füllen Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) diesen temporären Kunstrau
«American Dream House»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)tracy september, Kuratorin
Severin Kolb, Kurator
17.00 Uhr
La Monte Young (*1935)
Trio for Strings
Das American Dream House ist von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet
21.00 Uhr
Konzertende
Ist da ein Heissluftballon gelandet? Für zwei Tage steht in Luzern ein ungewöhnliches gelbes Objekt, das zugleich Pop-Up-Installation und Mini-Konzertsaal ist. Nichts Festgefügtes, sondern eine spielerische Intervention im städtischen Alltag. Angeregt durch das legendäre Dream House, eine potenziell unendliche Licht- und Klanginstallation des amerikanischen Minimalisten La Monte Young und seiner Ehefrau, der Künstlerin Marian Zazeela, füllen Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) diesen temporären Kunstrau
Ereignisse
| Konzert
«Rhythm ’n’ Loops»
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongos
Die bunten Festivalflaggen flattern, die ebenso farbenfrohen Festivalbänke sind aufgestellt, das Publikum strömt zum KKL Luzern: Man sieht, wenn Sommer-Festival ist. Und ab sofort hört man es auch. Denn mit unserem neuen Format «In den Strassen: City Stage» bringen wir ganz Luzern zum Klingen. Sechs Tage lang, vom 25. bis 30. August, schwärmen die jungen Musiker*innen der Lucerne Festival Academy und weitere Ensembles aus, um die Musik in die Stadt zu tragen — teils angekündigt, teils als
Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
In den Strassen: City Stage — Opening
Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)«Rhythm ’n’ Loops»
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongos
Die bunten Festivalflaggen flattern, die ebenso farbenfrohen Festivalbänke sind aufgestellt, das Publikum strömt zum KKL Luzern: Man sieht, wenn Sommer-Festival ist. Und ab sofort hört man es auch. Denn mit unserem neuen Format «In den Strassen: City Stage» bringen wir ganz Luzern zum Klingen. Sechs Tage lang, vom 25. bis 30. August, schwärmen die jungen Musiker*innen der Lucerne Festival Academy und weitere Ensembles aus, um die Musik in die Stadt zu tragen — teils angekündigt, teils als
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
«Rhythm ’n’ Loops»
In den Strassen - Opening
Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
Ereignisse
| Konzert
Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
«Sound Walk»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
Ereignisse
| Konzert
Anne-Sophie Mutter, Violine und musikalische Leitung
Knut Johannessen, Cembalo
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento F-Dur KV 138 (125c)
André Previn (1929–2019): Violinkonzert Nr. 2 für Violine und Streichorchester mit zwei Cembalo-Zwischenspielen
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Violinkonzert B-Dur KV 207
Aftab Darvishi (*1987): Likoo für Violine Solo (Schweizer Erstaufführung)
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Violinkonzert A-Dur KV 219
Die Jubilarin lässt die Korken knallen: Zum 50. Jahrestag ihres Luzerner Bühneneinstands spielt Anne-Sophie Mutter gleich drei Violinkonzerte und ein Solostück an einem einzigen Abend! Und dabei übernimmt sie auch noch selbst die Musikalische Leitung des Lucerne Festival Orchestra — alles a
Lucerne Festival Orchestra | Anne-Sophie Mutter
Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum von Anne-Sophie Mutter
Lucerne Festival OrchestraAnne-Sophie Mutter, Violine und musikalische Leitung
Knut Johannessen, Cembalo
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento F-Dur KV 138 (125c)
André Previn (1929–2019): Violinkonzert Nr. 2 für Violine und Streichorchester mit zwei Cembalo-Zwischenspielen
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Violinkonzert B-Dur KV 207
Aftab Darvishi (*1987): Likoo für Violine Solo (Schweizer Erstaufführung)
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Violinkonzert A-Dur KV 219
Die Jubilarin lässt die Korken knallen: Zum 50. Jahrestag ihres Luzerner Bühneneinstands spielt Anne-Sophie Mutter gleich drei Violinkonzerte und ein Solostück an einem einzigen Abend! Und dabei übernimmt sie auch noch selbst die Musikalische Leitung des Lucerne Festival Orchestra — alles a
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
tracy september, Kuratorin
Severin Kolb, Kurator
17.00 Uhr
La Monte Young (*1935)
Trio for Strings
Das American Dream House ist von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet
21.00 Uhr
Konzertende
Ist da ein Heissluftballon gelandet? Für zwei Tage steht in Luzern ein ungewöhnliches gelbes Objekt, das zugleich Pop-Up-Installation und Mini-Konzertsaal ist. Nichts Festgefügtes, sondern eine spielerische Intervention im städtischen Alltag. Angeregt durch das legendäre Dream House, eine potenziell unendliche Licht- und Klanginstallation des amerikanischen Minimalisten La Monte Young und seiner Ehefrau, der Künstlerin Marian Zazeela, füllen Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) diesen temporären Kunstrau
«American Dream House»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)tracy september, Kuratorin
Severin Kolb, Kurator
17.00 Uhr
La Monte Young (*1935)
Trio for Strings
Das American Dream House ist von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet
21.00 Uhr
Konzertende
Ist da ein Heissluftballon gelandet? Für zwei Tage steht in Luzern ein ungewöhnliches gelbes Objekt, das zugleich Pop-Up-Installation und Mini-Konzertsaal ist. Nichts Festgefügtes, sondern eine spielerische Intervention im städtischen Alltag. Angeregt durch das legendäre Dream House, eine potenziell unendliche Licht- und Klanginstallation des amerikanischen Minimalisten La Monte Young und seiner Ehefrau, der Künstlerin Marian Zazeela, füllen Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) diesen temporären Kunstrau
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
Doreen Ketchens, Klarinette, Komposition
Simone Keller, Konzeption und Komposition
Jessie Cox, Konzeption und Komposition
Hiromi Gut, Kuratorin
«Ms New Orleans», «Lady Louis», «Queen Clarinet»: Das sind nur einige der Spitznamen von Doreen Ketchens. In Luzern trifft die amerikanische Klarinettistin auf junge Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO). In Workshops und bei gemeinsamen Auftritten tauchen sie in New Orleans’ reiches Musikerbe ein und entwickeln während einer Woche ein Programm: ein «work in progress» im Austausch von Neuer und Alter Welt. Es geht um Improvisation, um das Zugleich von Musizieren und Marschieren und um die Strasse als urbanen Ort, an dem sich Menschen, musikalische T
«Reflecting the Streets of New Orleans»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Doreen Ketchens, Klarinette, Komposition
Simone Keller, Konzeption und Komposition
Jessie Cox, Konzeption und Komposition
Hiromi Gut, Kuratorin
«Ms New Orleans», «Lady Louis», «Queen Clarinet»: Das sind nur einige der Spitznamen von Doreen Ketchens. In Luzern trifft die amerikanische Klarinettistin auf junge Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO). In Workshops und bei gemeinsamen Auftritten tauchen sie in New Orleans’ reiches Musikerbe ein und entwickeln während einer Woche ein Programm: ein «work in progress» im Austausch von Neuer und Alter Welt. Es geht um Improvisation, um das Zugleich von Musizieren und Marschieren und um die Strasse als urbanen Ort, an dem sich Menschen, musikalische T
Ereignisse
| Konzert
Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
«Symphonic Jukebox»
In den Strassen
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
Ereignisse
| Konzert
Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
«Symphonic Jukebox»
In den Strassen
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
Ereignisse
| Konzert
Kirill Petrenko, Dirigent
Edward Elgar (1857–1934): Enigma Variations op. 36
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893): Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
In diesem Konzert können Sie ein Rätsel lösen. Am 19. Juni 1899 erlebte Edward Elgar mit der Uraufführung seiner Enigma Variations einen beispiellosen Triumph. Das Ereignis wurde als Wiedergeburt der englischen Musik gefeiert, die zwei Jahrhunderte lang, seit dem Tod von Henry Purcell, international keine Rolle mehr gespielt hatte. Nur eine Frage bereitete Kopfzerbrechen: Was war eigentlich das Thema, das Elgar in seinem Meisterwerk variierte? Der Komponist wollte es partout nicht verraten, und so schossen die Spekulationen ins Kraut. Hatte er die britische Nationalhymne zugrunde gelegt? Oder Rule, Britan
Berliner Philharmoniker | Kirill Petrenko
Berliner PhilharmonikerKirill Petrenko, Dirigent
Edward Elgar (1857–1934): Enigma Variations op. 36
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893): Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
In diesem Konzert können Sie ein Rätsel lösen. Am 19. Juni 1899 erlebte Edward Elgar mit der Uraufführung seiner Enigma Variations einen beispiellosen Triumph. Das Ereignis wurde als Wiedergeburt der englischen Musik gefeiert, die zwei Jahrhunderte lang, seit dem Tod von Henry Purcell, international keine Rolle mehr gespielt hatte. Nur eine Frage bereitete Kopfzerbrechen: Was war eigentlich das Thema, das Elgar in seinem Meisterwerk variierte? Der Komponist wollte es partout nicht verraten, und so schossen die Spekulationen ins Kraut. Hatte er die britische Nationalhymne zugrunde gelegt? Oder Rule, Britan
Ereignisse
| Klavierkonzert
Richard Wagner (1813–1883): Isoldens Liebestod aus Tristan und Isolde. Fassung für Klavier von Franz Liszt S 477
Samuel Barber (1910–1981): Movement I aus Excursions op. 20
George Gershwin (1898–1937): Embraceable You aus Seven Virtuoso Etudes on Gershwin Songs for Piano, bearbeitet von Earl Wild
Joseph Haydn (1732–1809): Fantasie (Capriccio) C-Dur Hob. XVII:4
Samuel Barber (1910–1981): Movement III aus Excursions op. 20
Laila Arafah (*2004): shadow undulations of a bellflower (Schweizer Erstaufführung)
Franz Liszt (1811–1886): Klaviersonate h-Moll S 178
Diese Pianistin passt in kein Schema. Bridget Yee wurde 2004 in Malaysia geboren, kam als 11-Jährige zum Studium nach London und gewann u. a. die Windsor International Piano Competition. Aber sie bril
Bridget Yee
Bridget Yee, KlavierRichard Wagner (1813–1883): Isoldens Liebestod aus Tristan und Isolde. Fassung für Klavier von Franz Liszt S 477
Samuel Barber (1910–1981): Movement I aus Excursions op. 20
George Gershwin (1898–1937): Embraceable You aus Seven Virtuoso Etudes on Gershwin Songs for Piano, bearbeitet von Earl Wild
Joseph Haydn (1732–1809): Fantasie (Capriccio) C-Dur Hob. XVII:4
Samuel Barber (1910–1981): Movement III aus Excursions op. 20
Laila Arafah (*2004): shadow undulations of a bellflower (Schweizer Erstaufführung)
Franz Liszt (1811–1886): Klaviersonate h-Moll S 178
Diese Pianistin passt in kein Schema. Bridget Yee wurde 2004 in Malaysia geboren, kam als 11-Jährige zum Studium nach London und gewann u. a. die Windsor International Piano Competition. Aber sie bril
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
«Rhythm ’n’ Loops»
In den Strassen - Opening
Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
Ereignisse
| Konzert
Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
«Symphonic Jukebox»
In den Strassen
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
«Rhythm ’n’ Loops»
In den Strassen - Opening
Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Steve Reich (*1936):
Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
Music for Pieces of Wood für vier Paar gestimmte Claves
Clapping Music
Drumming, Part One für vier Paar gestimmte Bongo
Manchmal reicht es, einfach in die Hände zu klatschen, um komplexe und dennoch maximal groovende Rhythmen zu erzeugen. Passend zum Festivalmotto «American Dreams» präsentiert ein Schlagzeugquartett des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) vier perkussive Werke von Steve Reich, darunter seine Kultstücke Clapping Music und Drumming. Als einer der Masterminds der amerikanischen Minimal Music wiederholt Reich einfache Motive und Rhythmen in Dauerschleife, verschiebt seine Loops abe
Ereignisse
| Konzert
Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
«Symphonic Jukebox»
In den Strassen
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Joseph Sieber Dirigent
Wunschkonzert! Das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) zieht vom KKL in Luzerns Altstadt um – und verwandelt sich dabei in eine Live-Jukebox. Denn Sie können mitbestimmen, was gespielt wird. Das Repertoire, das die Musiker*innen für die vier interaktiven Konzerte vorbereitet haben, reicht von Vivaldi und Beethoven bis zu Smetanas Moldau oder Dukas’ Zauberlehrling. Und natürlich erklingt, passend zum Festivalmotto «American Dreams», auch Musik von George Gershwin, Leonard Bernstein und John Adams. Als Moderator führt Dirigent Joseph Sieber durchs Programm.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen:
Ereignisse
| Konzert
Kirill Petrenko, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Violinkonzert D-Dur op. 61
Aleksandr Skrjabin (1872–1915): Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 43 Le Divin Poème
Wenn ein Geiger oder eine Geigerin bei einem Spitzenorchester wie den Berliner Philharmonikern debutiert, ist das keine leichte Aufgabe. Denn neben ihm oder ihr sitzen gut zwei Dutzend geigespielende Orchestermitglieder, die oft auch solistisch aktiv sind und entsprechend kritisch zuhören. Umso erstaunlicher verlief 2021 Augustin Hadelichs Einstand bei den «Berlinern»: Der Wunsch, einmal mit ihm zu musizieren, kam nämlich aus den Reihen der Philharmoniker selbst — was für ein Ritterschlag! Inzwischen ist daraus eine beglückende künstlerische Partnerschaft ent
Berliner Philharmoniker | Kirill Petrenko | Augustin Hadelich
Berliner PhilharmonikerKirill Petrenko, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Violinkonzert D-Dur op. 61
Aleksandr Skrjabin (1872–1915): Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 43 Le Divin Poème
Wenn ein Geiger oder eine Geigerin bei einem Spitzenorchester wie den Berliner Philharmonikern debutiert, ist das keine leichte Aufgabe. Denn neben ihm oder ihr sitzen gut zwei Dutzend geigespielende Orchestermitglieder, die oft auch solistisch aktiv sind und entsprechend kritisch zuhören. Umso erstaunlicher verlief 2021 Augustin Hadelichs Einstand bei den «Berlinern»: Der Wunsch, einmal mit ihm zu musizieren, kam nämlich aus den Reihen der Philharmoniker selbst — was für ein Ritterschlag! Inzwischen ist daraus eine beglückende künstlerische Partnerschaft ent
Ereignisse
| Konzert
Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
«Sound Walk»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse
| Konzert
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent
Víkingur Ólafsson, Klavier
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Sergej Prokofjew (1891–1953): Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Nur 5,5 Millionen Einwohner hat Finnland, noch ein gutes Drittel weniger als die Schweiz. Aber ständig überrascht das Land die Musikwelt mit neuen hochkarätigen Musiktalenten — Mitteleuropa kann da nur staunen. Auch der Dirigent, mit dem das fabelhafte Amsterdamer Concertgebouw Orchestra in diesem Sommer nach Luzern kommt, ist ein Finne: Der 40-jährige Santtu-Matias Rouvali, Chef beim Londoner Philharmonia Orchestra, ist gelernter Schlagzeuger mit Spezialfach Marimba, hat einst in einer Band Soul und Funk gespielt und ist eher durch einen Zufall zu seinem
Royal Concertgebouw Orchestra | Santtu-Matias Rouvali | Víkingur Ólafsson
Royal Concertgebouw OrchestraSanttu-Matias Rouvali, Dirigent
Víkingur Ólafsson, Klavier
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Sergej Prokofjew (1891–1953): Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Nur 5,5 Millionen Einwohner hat Finnland, noch ein gutes Drittel weniger als die Schweiz. Aber ständig überrascht das Land die Musikwelt mit neuen hochkarätigen Musiktalenten — Mitteleuropa kann da nur staunen. Auch der Dirigent, mit dem das fabelhafte Amsterdamer Concertgebouw Orchestra in diesem Sommer nach Luzern kommt, ist ein Finne: Der 40-jährige Santtu-Matias Rouvali, Chef beim Londoner Philharmonia Orchestra, ist gelernter Schlagzeuger mit Spezialfach Marimba, hat einst in einer Band Soul und Funk gespielt und ist eher durch einen Zufall zu seinem
Ereignisse
| Konzertante Aufführung
Luzerner Sinfonieorchester
Maria Radzikhovskiy, Dirigentin
Marie Lambert-Le Bihan, Regie und Licht
Ilaria Ariemme, Kostüme
Pia-Rabea Vornholt, Dramaturgie
Peter Maxwell Davies (1934–2016): Eight Songs for a Mad King. Musiktheater für Männerstimme und Ensemble. Libretto von Randolph Stow mit Texten von George III. (In englischer Sprache)
Bushra El-Turk (*1982): Medeas Monolog. Libretto von Ariane Koch (Uraufführung / Auftragswerk des Luzerner Theaters)
Ist Wahnsinn ein Mittel, um der Realität zu entkommen? Oder — im Gegenteil — ein Instrument, um ihr zu begegnen? Mit seinem Monodram Eight Songs for a Mad King schuf Peter Maxwell Davies 1968 eine raffinierte Charakterstudie des verrückten britischen Königs George III., d
Opernensemble des Luzerner Theaters | Luzerner Sinfonieorchester | Maria Radzikhovskiy | Marie Lambert-Le Bihan
Opernensemble des Luzerner TheatersLuzerner Sinfonieorchester
Maria Radzikhovskiy, Dirigentin
Marie Lambert-Le Bihan, Regie und Licht
Ilaria Ariemme, Kostüme
Pia-Rabea Vornholt, Dramaturgie
Peter Maxwell Davies (1934–2016): Eight Songs for a Mad King. Musiktheater für Männerstimme und Ensemble. Libretto von Randolph Stow mit Texten von George III. (In englischer Sprache)
Bushra El-Turk (*1982): Medeas Monolog. Libretto von Ariane Koch (Uraufführung / Auftragswerk des Luzerner Theaters)
Ist Wahnsinn ein Mittel, um der Realität zu entkommen? Oder — im Gegenteil — ein Instrument, um ihr zu begegnen? Mit seinem Monodram Eight Songs for a Mad King schuf Peter Maxwell Davies 1968 eine raffinierte Charakterstudie des verrückten britischen Königs George III., d
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse
| Konzert
Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
«Sound Walk»
In den Strassen
Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Andres Bosshard, Konzeption und Leitung
Phoebe Bognár, Flöte und konzeptionelle Mitarbeit
Sehen wir die Welt mit unseren Ohren! Gemeinsam mit Musiker*innen der Lucerne Festival Academy entwickelt der Klangkünstler Andres Bosshard einen Klangspaziergang rund um die Luzerner Museggmauer mit ihren neun Türmen. «Active urban sound gardening» nennt er seinen Ansatz, der dazu anregt, genau hinzuhören: Wie viele Inseln der Ruhe sind in Luzern auszumachen? Wie mischt sich der Lärm der Autobahnschneisen mit dem Rauschen der nacheiszeitlichen Reuss? Wie klingt es, wenn ein plötzlich auftauchender Helikopter seine Hallfahnen an die Turmfassaden wirft? Wir lernen, hörend mit unserer alltäglichen Umgebung zu interagieren und durch
Konzerte
| Klassik
Sybille Diethelm, Katharina Held, Sopran
Eva Herger, Sarah Widmer, Alt
Nino Gmünder, Elias Winzeler, Tenor
Andreas Schib, Peter Strömberg, Bass
Suzanne Z’Graggen, Orgel
Jakob Pilgram, Leitung
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791): Missa Solemnis KV 337
Wolfgang Amadé Mozart: Sinfonie aus Londoner Zeit KV 16 (1. und 2. Satz)
Rayner Taylor (1747-1825): Ouverture
Musik im Gottesdienst
Im Rahmen Lucerne Festival Summer 2026
Chor, Vokalensemble und Orchester des Collegium MusicumSybille Diethelm, Katharina Held, Sopran
Eva Herger, Sarah Widmer, Alt
Nino Gmünder, Elias Winzeler, Tenor
Andreas Schib, Peter Strömberg, Bass
Suzanne Z’Graggen, Orgel
Jakob Pilgram, Leitung
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791): Missa Solemnis KV 337
Wolfgang Amadé Mozart: Sinfonie aus Londoner Zeit KV 16 (1. und 2. Satz)
Rayner Taylor (1747-1825): Ouverture
Ereignisse
| Konzert
Elim Chan, Dirigentin
Jörg Widmann, Komponist
Marco Blaauw, Carnyx
SWR Experimentalstudio: Michael Acker | Joachim Haas | Daniel Miska
Mark Andre (*1964): über für Klarinette, Orchester und Live-Elektronik
Liza Lim (*1966): Tongue of the Land. Konzert für Orchester mit Carnyx
Uraufführung «Roche Commissions»
John Adams (*1947): Doctor Atomic Symphony für Orchester
Der durchdringende Ruf der Carnyx tönte vermutlich schon vor mehr als 2000 Jahren über den Vierwaldstättersee, als Keltenstämme in der Zentralschweiz siedelten. Liza Lim hat ein Konzert für diese antike, knapp zwei Meter lange Bronzetrompete komponiert und sich gefragt, «wie menschliche und nicht-menschliche Kreativität aus längst vergangenen Zeiten
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Elim Chan | Jörg Widmann | Marco Blaauw | SWR Experimentalstudio
Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Elim Chan, Dirigentin
Jörg Widmann, Komponist
Marco Blaauw, Carnyx
SWR Experimentalstudio: Michael Acker | Joachim Haas | Daniel Miska
Mark Andre (*1964): über für Klarinette, Orchester und Live-Elektronik
Liza Lim (*1966): Tongue of the Land. Konzert für Orchester mit Carnyx
Uraufführung «Roche Commissions»
John Adams (*1947): Doctor Atomic Symphony für Orchester
Der durchdringende Ruf der Carnyx tönte vermutlich schon vor mehr als 2000 Jahren über den Vierwaldstättersee, als Keltenstämme in der Zentralschweiz siedelten. Liza Lim hat ein Konzert für diese antike, knapp zwei Meter lange Bronzetrompete komponiert und sich gefragt, «wie menschliche und nicht-menschliche Kreativität aus längst vergangenen Zeiten
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
Ronald Lo Presti (1933–1985): Intrada aus der Suite für fünf Trompeten
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Hugo Alfvén (1872–1960): Aftonen, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento Nr. 3 KV Anh. 229 (439b), 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Aaron Copland (1900–1990): Hoe Down aus dem Ballett Rodeo, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Auszüge aus Les Indes Galantes, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
György Ligeti (1923–2006): Au
«Brass Spectacular in Memory of Philip Jones»
In den Strassen
Fiveby5: Volodymyr Bykhun, Malte Sunding, Sigrid Bengtsson, Ellinor Bengtson und Sasha Canter, TrompeteRonald Lo Presti (1933–1985): Intrada aus der Suite für fünf Trompeten
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Hugo Alfvén (1872–1960): Aftonen, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento Nr. 3 KV Anh. 229 (439b), 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Aaron Copland (1900–1990): Hoe Down aus dem Ballett Rodeo, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Auszüge aus Les Indes Galantes, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
György Ligeti (1923–2006): Au
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse | Fest
Die Eicher Kilbi ist ein wichtiger und beliebter Bestandteil
unseres Dorflebens, ein Anlass, der Jung und Alt zusammenbringt und die Gemeinschaft stärkt.
Eicher Kilbi
Eicher DorfkilbiDie Eicher Kilbi ist ein wichtiger und beliebter Bestandteil
unseres Dorflebens, ein Anlass, der Jung und Alt zusammenbringt und die Gemeinschaft stärkt.
Ereignisse
| Konzert
Frank Reinecke, Kontrabass
SWR Experimentalstudio: Michael Acker | Joachim Haas | Daniel Miska
Mark Andre (*1964):
… selig sind … für Klarinette und Elektronik
iv 18 («Sie fürchteten sich nämlich») für Kontrabass solo
Wie ein Forscher erkundet composer-in-residence Mark Andre die Möglichkeiten eines Instruments. Über mehrere Jahre hat er eng mit dem Bassisten Frank Reinecke zusammengearbeitet. Das Ergebnis: ein knapp dreiviertelstündiges Solo, das dem Kontrabass eine ganze Welt an neuen, ungewöhnlichen Klängen entlockt und die Aufmerksamkeit dabei auf Flüchtiges, Instabiles, Zerbrechliches lenkt. Das geht bis an die Grenze des Hörbaren — etwa wenn die tiefste Saite des Kontrabasses noch tiefer gestimmt wird, bis zum Subkontra-E — und will gera
Jörg Widmann | Frank Reinecke | SWR Experimentalstudio
Jörg Widmann, KomponistFrank Reinecke, Kontrabass
SWR Experimentalstudio: Michael Acker | Joachim Haas | Daniel Miska
Mark Andre (*1964):
… selig sind … für Klarinette und Elektronik
iv 18 («Sie fürchteten sich nämlich») für Kontrabass solo
Wie ein Forscher erkundet composer-in-residence Mark Andre die Möglichkeiten eines Instruments. Über mehrere Jahre hat er eng mit dem Bassisten Frank Reinecke zusammengearbeitet. Das Ergebnis: ein knapp dreiviertelstündiges Solo, das dem Kontrabass eine ganze Welt an neuen, ungewöhnlichen Klängen entlockt und die Aufmerksamkeit dabei auf Flüchtiges, Instabiles, Zerbrechliches lenkt. Das geht bis an die Grenze des Hörbaren — etwa wenn die tiefste Saite des Kontrabasses noch tiefer gestimmt wird, bis zum Subkontra-E — und will gera
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
Ronald Lo Presti (1933–1985): Intrada aus der Suite für fünf Trompeten
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Hugo Alfvén (1872–1960): Aftonen, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento Nr. 3 KV Anh. 229 (439b), 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Aaron Copland (1900–1990): Hoe Down aus dem Ballett Rodeo, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Auszüge aus Les Indes Galantes, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
György Ligeti (1923–2006): Au
«Brass Spectacular in Memory of Philip Jones»
In den Strassen
Fiveby5: Volodymyr Bykhun, Malte Sunding, Sigrid Bengtsson, Ellinor Bengtson und Sasha Canter, TrompeteRonald Lo Presti (1933–1985): Intrada aus der Suite für fünf Trompeten
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Hugo Alfvén (1872–1960): Aftonen, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Divertimento Nr. 3 KV Anh. 229 (439b), 1. Satz, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Aaron Copland (1900–1990): Hoe Down aus dem Ballett Rodeo, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Auszüge aus Les Indes Galantes, bearbeitet für Trompetenquintett von Sasha Canter
György Ligeti (1923–2006): Au
Ereignisse
| Freiluft/Open-Air
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
«Dixieland Marching Band»
In den Strassen
Dixie-Ramblers: Ivan Kubias, Trompete | Miro Steiner, Posaune | Danny Hausherr, Klarinette, Saxofon | Werni Braun, Sousafon | Heinz Glauser, BanjoNew Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplat
Ereignisse
| Konzert
Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Doreen Ketchens, Klarinette
Augusta Read Thomas (*1964): Auszüge aus Abracadabra (Suncatchers) for eleven virtuosi
Elliot Carter (1908–2012): Asko Concerto für Ensemble
Jalalu-Kalvert Nelson (*1951): Endangered Dreams für Trompete und Kammerorchester
Steve Reich (*1936): Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
«Reflecting the Streets of New Orleans»
Eine Performance von Doreen Ketchens, Simone Keller und Jessie Cox in Zusammenarbeit mit Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO), kuratiert von Hiromi Gut (guerillaclassics)
Make American History Great Again? Endangered Dreams hat der in Biel lebende Afroam
Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program | Doreen Ketchens
Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program, Dirigent*innen
Doreen Ketchens, Klarinette
Augusta Read Thomas (*1964): Auszüge aus Abracadabra (Suncatchers) for eleven virtuosi
Elliot Carter (1908–2012): Asko Concerto für Ensemble
Jalalu-Kalvert Nelson (*1951): Endangered Dreams für Trompete und Kammerorchester
Steve Reich (*1936): Mallet Quartet für zwei Marimbas und zwei Vibrafone
«Reflecting the Streets of New Orleans»
Eine Performance von Doreen Ketchens, Simone Keller und Jessie Cox in Zusammenarbeit mit Musiker*innen des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO), kuratiert von Hiromi Gut (guerillaclassics)
Make American History Great Again? Endangered Dreams hat der in Biel lebende Afroam
Ereignisse
| Gottesdienst
Jakob Pilgram, Dirigent
Suzanne Z'Graggen, Orgel
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Sinfonie Es-Dur KV 16, Messe C-Dur KV 337 Missa Solemnis
Rayner Taylor (1747–1825): Ouvertüre G-Dur
Solist*innen, Chor und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Jakob Pilgram | Suzanne Z'Graggen
Solist*innen, Chor und Orchester des Collegium Musicum LuzernJakob Pilgram, Dirigent
Suzanne Z'Graggen, Orgel
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Sinfonie Es-Dur KV 16, Messe C-Dur KV 337 Missa Solemnis
Rayner Taylor (1747–1825): Ouvertüre G-Dur
Konzerte
| Klassik
Sybille Diethelm, Katharina Held, Sopran
Eva Herger, Sarah Widmer, Alt
Nino Gmünder, Elias Winzeler, Tenor
Andreas Schib, Peter Strömberg, Bass
Suzanne Z’Graggen, Orgel
Jakob Pilgram, Leitung
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791): Missa Solemnis KV 337
Wolfgang Amadé Mozart: Sinfonie aus Londoner Zeit KV 16 (1. und 2. Satz)
Rayner Taylor (1747-1825): Ouverture
Musik im Gottesdienst
Im Rahmen Lucerne Festival Summer 2026
Chor, Vokalensemble und Orchester des Collegium MusicumSybille Diethelm, Katharina Held, Sopran
Eva Herger, Sarah Widmer, Alt
Nino Gmünder, Elias Winzeler, Tenor
Andreas Schib, Peter Strömberg, Bass
Suzanne Z’Graggen, Orgel
Jakob Pilgram, Leitung
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791): Missa Solemnis KV 337
Wolfgang Amadé Mozart: Sinfonie aus Londoner Zeit KV 16 (1. und 2. Satz)
Rayner Taylor (1747-1825): Ouverture
Ereignisse
| Konzert
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Joyce DiDonato, Mezzosopran
Missy Mazzoli (*1980): Sinfonia (for Orbiting Spheres) für Orchester
Gustav Mahler (1860–1911): Rückert-Lieder, Sinfonie Nr. 4 G-Dur
Seit 15 Jahren ist der charismatische Kanadier Yannick Nézet-Séguin Stammgast bei Lucerne Festival — und einer der grossen Publikumslieblinge. Mit den Wiener Philharmonikern trat er hier auf, mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, mit dem Philadelphia Orchestra und immer wieder mit dem Lucerne Festival Orchestra: Es waren Sternstunden. Jetzt, im Sommer der «American Dreams», gastiert er erstmals mit seinem Met Orchestra aus New York am Vierwaldstättersee und widmet sich dabei einem seiner Lieblingskomponisten: Gustav Mahler. Die Vierte Sinfonie hat sich Nézet-
The Met Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Joyce DiDonato
The Met OrchestraYannick Nézet-Séguin, Dirigent
Joyce DiDonato, Mezzosopran
Missy Mazzoli (*1980): Sinfonia (for Orbiting Spheres) für Orchester
Gustav Mahler (1860–1911): Rückert-Lieder, Sinfonie Nr. 4 G-Dur
Seit 15 Jahren ist der charismatische Kanadier Yannick Nézet-Séguin Stammgast bei Lucerne Festival — und einer der grossen Publikumslieblinge. Mit den Wiener Philharmonikern trat er hier auf, mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, mit dem Philadelphia Orchestra und immer wieder mit dem Lucerne Festival Orchestra: Es waren Sternstunden. Jetzt, im Sommer der «American Dreams», gastiert er erstmals mit seinem Met Orchestra aus New York am Vierwaldstättersee und widmet sich dabei einem seiner Lieblingskomponisten: Gustav Mahler. Die Vierte Sinfonie hat sich Nézet-
Ereignisse
| Konzert
Lahav Shani, Dirigent
Martha Argerich, Klavier
John Adams (*1947): The Chairman Dances. Foxtrot für Orchester
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Johannes Brahms (1833–1897): Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Sie ist Jahrgang 1941, er kam 1989 zur Welt: Zwei Generationen liegen zwischen der legendären Pianistin Martha Argerich und dem jungen israelischen Maestro Lahav Shani — aber es ist ein Clash, bei dem die Funken stieben. Als sie 2019 in Tel Aviv erstmals gemeinsam auftraten, übrigens mit Beethovens Zweitem Klavierkonzert, kannte der Applaus keine Grenzen. Seither musizieren die beiden regelmässig zusammen: sie an den Tasten und er am Pult. Oder auch bei Rezitalen für zwei Klaviere oder vierhändig bei Zugaben, den
Münchner Philharmoniker | Lahav Shani | Martha Argerich
Münchner PhilharmonikerLahav Shani, Dirigent
Martha Argerich, Klavier
John Adams (*1947): The Chairman Dances. Foxtrot für Orchester
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Johannes Brahms (1833–1897): Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Sie ist Jahrgang 1941, er kam 1989 zur Welt: Zwei Generationen liegen zwischen der legendären Pianistin Martha Argerich und dem jungen israelischen Maestro Lahav Shani — aber es ist ein Clash, bei dem die Funken stieben. Als sie 2019 in Tel Aviv erstmals gemeinsam auftraten, übrigens mit Beethovens Zweitem Klavierkonzert, kannte der Applaus keine Grenzen. Seither musizieren die beiden regelmässig zusammen: sie an den Tasten und er am Pult. Oder auch bei Rezitalen für zwei Klaviere oder vierhändig bei Zugaben, den
Ereignisse
| Konzert
Anna Gebhardt, Klavier
Verheissung: Er fand glücklich das schönre Land
Franz Schubert (1797–1828): Drang in die Ferne D 770
Robert Schumann (1810–1856): Liederkreis op. 24
Realität: Wo bist du, mein geliebtes Land?
Franz Schubert (1797–1828): Der Wanderer D 493
Hanns Eisler (1898–1962):
aus dem Hollywooder Liederbuch:
Fünf Elegien
An den kleinen Radioapparat
Letzte Hoffnung: Nun muss sich alles wenden
Franz Schubert (1797–1828): Frühlingsglaube D 686
Gustav Mahler (1860–1911): Lieder eines fahrenden Gesellen
Die Jury war sich einig: Der Musikpreis der deutschen Wirtschaft 2025 geht an den jungen Bariton Jonas Müller! Und so durfte sich der gebürtige Niederbayer, Jahrgang 1999, nicht nur über 15 000 Euro Preisgeld, sondern auch über
Jonas Müller | Anna Gebhardt
«Irgendwo auf der Welt»
Jonas Müller, BaritonAnna Gebhardt, Klavier
Verheissung: Er fand glücklich das schönre Land
Franz Schubert (1797–1828): Drang in die Ferne D 770
Robert Schumann (1810–1856): Liederkreis op. 24
Realität: Wo bist du, mein geliebtes Land?
Franz Schubert (1797–1828): Der Wanderer D 493
Hanns Eisler (1898–1962):
aus dem Hollywooder Liederbuch:
Fünf Elegien
An den kleinen Radioapparat
Letzte Hoffnung: Nun muss sich alles wenden
Franz Schubert (1797–1828): Frühlingsglaube D 686
Gustav Mahler (1860–1911): Lieder eines fahrenden Gesellen
Die Jury war sich einig: Der Musikpreis der deutschen Wirtschaft 2025 geht an den jungen Bariton Jonas Müller! Und so durfte sich der gebürtige Niederbayer, Jahrgang 1999, nicht nur über 15 000 Euro Preisgeld, sondern auch über
Ereignisse
| Klavierkonzert
Frédéric Chopin (1810–1849):
Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1
Hayato Sumino (*1995):
Lydian Harp
Raindrop Postlude
Frédéric Chopin (1810–1849): Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Camille Saint-Saëns (1835–1921): Danse macabre op. 40
Frédéric Chopin (1810–1849):
Mazurka a-Moll op. 59 Nr. 1
Mazurka As-Dur op. 59 Nr. 2
Mazurka fis-Moll op. 59 Nr. 3
Thomas Adès (*1971): Mazurka op. 27 Nr. 2
Frédéric Chopin (1810–1849): Etüde Ges-Dur Op. 10 Nr. 5
Hayato Sumino (*1995):
White Keys
Imaginary Polonaise
Improvisation über das Ostinato aus Frédéric Chopins Berceuse Des-Dur op. 57
Frédéric Chopin (1810–1849): Etüde a-Moll op. 25 Nr. 11
Igor Strawinsky (1882–1971): Danse infernale, Berceuse und Finale aus dem Ballett Der Feuervogel, für
Hayato Sumino
«Chopin Orbit»
Hayato Sumino, KlavierFrédéric Chopin (1810–1849):
Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1
Hayato Sumino (*1995):
Lydian Harp
Raindrop Postlude
Frédéric Chopin (1810–1849): Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Camille Saint-Saëns (1835–1921): Danse macabre op. 40
Frédéric Chopin (1810–1849):
Mazurka a-Moll op. 59 Nr. 1
Mazurka As-Dur op. 59 Nr. 2
Mazurka fis-Moll op. 59 Nr. 3
Thomas Adès (*1971): Mazurka op. 27 Nr. 2
Frédéric Chopin (1810–1849): Etüde Ges-Dur Op. 10 Nr. 5
Hayato Sumino (*1995):
White Keys
Imaginary Polonaise
Improvisation über das Ostinato aus Frédéric Chopins Berceuse Des-Dur op. 57
Frédéric Chopin (1810–1849): Etüde a-Moll op. 25 Nr. 11
Igor Strawinsky (1882–1971): Danse infernale, Berceuse und Finale aus dem Ballett Der Feuervogel, für
Ereignisse
| Konzert
Sir Simon Rattle, Dirigent
Isabelle Faust, Violine
Robert Schumann (1810–1856):
Ouvertüre zur Oper Genoveva op. 81
Violinkonzert d-Moll WoO1
Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
«Ich hatte gehofft, mich nicht noch einmal in ein Orchester zu verlieben, aber ich habe es doch getan», seufzt Sir Simon Rattle. Und wer ist die geheimnisvolle Liebe? Das Freiburger Barockorchester! Der Schumann-Abend, den Sir Simon und die «Freiburger» in Luzern aufführen, verrät, wie das neue Glück klingt. Das Orchester spielt schlank und durchhörbar, mit schillernden Farben und doch geerdet. Mit der hochromantischen Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper Genoveva beginnt das Programm. Isabelle Faust, die über einen so menschlichen, sprechenden Geigenton verfügt und unvergle
Freiburger Barockorchester | Sir Simon Rattle | Isabelle Faust
Freiburger BarockorchesterSir Simon Rattle, Dirigent
Isabelle Faust, Violine
Robert Schumann (1810–1856):
Ouvertüre zur Oper Genoveva op. 81
Violinkonzert d-Moll WoO1
Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
«Ich hatte gehofft, mich nicht noch einmal in ein Orchester zu verlieben, aber ich habe es doch getan», seufzt Sir Simon Rattle. Und wer ist die geheimnisvolle Liebe? Das Freiburger Barockorchester! Der Schumann-Abend, den Sir Simon und die «Freiburger» in Luzern aufführen, verrät, wie das neue Glück klingt. Das Orchester spielt schlank und durchhörbar, mit schillernden Farben und doch geerdet. Mit der hochromantischen Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper Genoveva beginnt das Programm. Isabelle Faust, die über einen so menschlichen, sprechenden Geigenton verfügt und unvergle
Ereignisse
| Konzert
David Tobin, Violine
Ye-Eun Choi, Violine
Hwayoon Lee, Violine
Lionel Martin, Violoncello
Lauma Skride, Klavier
Maurice Ravel (1875–1937): Violinsonate G-Dur
Texu Kim (*1980): Jeogori für Violine solo (Uraufführung)
Manuel Ponce (1882–1948): Estrellita, für Violine und Klavier bearbeitet von Jascha Heifetz
Franz Waxman (1906–1967): Carmen-Fantasie für Violine und Klavier
Yie-Eun Chun (*1985): Streichquartett Kinderszenen (Uraufführung)
Die Nachwuchsförderung liegt Anne-Sophie Mutter besonders am Herzen. Zu diesem Zweck gründete sie 2008 die Anne-Sophie Mutter Stiftung und kann heute auf eine stolze Riege prominenter Stipendiat*innen blicken, darunter Vilde Frang, Sergey Khachatryan, Daniel Müller-Schott oder Kian Soltani.
Elias David Moncado | David Tobin | Ye-Eun Choi | Hwayoon Lee | Lionel Martin | Lauma Skride
Elias David Moncado, ViolineDavid Tobin, Violine
Ye-Eun Choi, Violine
Hwayoon Lee, Violine
Lionel Martin, Violoncello
Lauma Skride, Klavier
Maurice Ravel (1875–1937): Violinsonate G-Dur
Texu Kim (*1980): Jeogori für Violine solo (Uraufführung)
Manuel Ponce (1882–1948): Estrellita, für Violine und Klavier bearbeitet von Jascha Heifetz
Franz Waxman (1906–1967): Carmen-Fantasie für Violine und Klavier
Yie-Eun Chun (*1985): Streichquartett Kinderszenen (Uraufführung)
Die Nachwuchsförderung liegt Anne-Sophie Mutter besonders am Herzen. Zu diesem Zweck gründete sie 2008 die Anne-Sophie Mutter Stiftung und kann heute auf eine stolze Riege prominenter Stipendiat*innen blicken, darunter Vilde Frang, Sergey Khachatryan, Daniel Müller-Schott oder Kian Soltani.
Ereignisse
| Konzert
Daniel Dodds Violine und Musikalische Leitung
«Lullaby und Square Dance: Gershwin, Copland, Bernstein»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Samstag, 29.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Festival Strings Lucerne | Daniel Dodds
Klassik für alle: 40min
Festival Strings LucerneDaniel Dodds Violine und Musikalische Leitung
«Lullaby und Square Dance: Gershwin, Copland, Bernstein»
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Samstag, 29.08. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Ereignisse
| Konzert
Manfred Honec, Dirigent
Alexandre Kantorow, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897): Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Um ihn reissen sich gerade alle: um Alexandre Kantorow, den 1997 geborenen Pianisten, der vor sieben Jahren als erster Franzose die Goldmedaille beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann und 2023 den hochdotierten Gilmore Artist Award erhielt. Er musizierte schon mit Weltklasseorchestern wie den Berliner und den New Yorker Philharmonikern, spielte 2024 bei der Eröffnung der Pariser Olympischen Spiele Ravels Jeux d’eau im strömenden Regen und bezaubert das Publikum mit seinen poetischen Interpretationen. Den Einstand bei Lucerne Festival gibt Kantorow mit eine
Pittsburgh Symphony Orchestra | Manfred Honeck | Alexandre Kantorow
Pittsburgh Symphony OrchestraManfred Honec, Dirigent
Alexandre Kantorow, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897): Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Um ihn reissen sich gerade alle: um Alexandre Kantorow, den 1997 geborenen Pianisten, der vor sieben Jahren als erster Franzose die Goldmedaille beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann und 2023 den hochdotierten Gilmore Artist Award erhielt. Er musizierte schon mit Weltklasseorchestern wie den Berliner und den New Yorker Philharmonikern, spielte 2024 bei der Eröffnung der Pariser Olympischen Spiele Ravels Jeux d’eau im strömenden Regen und bezaubert das Publikum mit seinen poetischen Interpretationen. Den Einstand bei Lucerne Festival gibt Kantorow mit eine
Ereignisse
| Konzert
Manfred Honeck, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
John Adams (*1947): Short Ride in a Fast Machine. Fanfare für Orchester
Krzysztof Penderecki (*1933): Violinkonzert Nr. 2 Metamorphosen
Antonín Dvořák (1841–1904): Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt
Für diese Geigerin wollten alle etwas schreiben: Anne-Sophie Mutters Kunst hat die besten Komponist*innen der Gegenwart zu neuen Werken inspiriert. Der Pole Krzysztof Penderecki hat gleich vier Partituren für sie geschaffen. Den Anfang machte 1995 sein grosses Zweites Violinkonzert: Metamorphosen lautet der Titel, und so geht es in den sechs Sätzen um Verwandlung und Umgestaltung — ein Pendeln zwischen verschiedenen Seelenzuständen oder auch zwischen Tradition und Moderne.
Pittsburgh Symphony Orchestra | Manfred Honeck | Anne-Sophie Mutter
Pittsburgh Symphony OrchestraManfred Honeck, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
John Adams (*1947): Short Ride in a Fast Machine. Fanfare für Orchester
Krzysztof Penderecki (*1933): Violinkonzert Nr. 2 Metamorphosen
Antonín Dvořák (1841–1904): Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt
Für diese Geigerin wollten alle etwas schreiben: Anne-Sophie Mutters Kunst hat die besten Komponist*innen der Gegenwart zu neuen Werken inspiriert. Der Pole Krzysztof Penderecki hat gleich vier Partituren für sie geschaffen. Den Anfang machte 1995 sein grosses Zweites Violinkonzert: Metamorphosen lautet der Titel, und so geht es in den sechs Sätzen um Verwandlung und Umgestaltung — ein Pendeln zwischen verschiedenen Seelenzuständen oder auch zwischen Tradition und Moderne.
Ereignisse
| Konzert
Frank Reinecke, Kontrabass
Mark Andre (*1964):
iv 15. Himmelfahrt für Orgel (Schweizer Erstaufführung)
iv 19. Pfingsten – Echos für Kontrabass und Orgel (Schweizer Erstaufführung)
Einen ganzen Zyklus von iv-Stücken hat composer-in-residence Mark Andre bereits vorgelegt. Das titelgebende Kürzel steht dabei für «introvertiert», denn es geht um eine Reise ins Innere des Klangs: um eine fragile, reduzierte Musik, die sich an der Grenze des Wahrnehmbaren bewegt, aber eine enorme Intensität entfaltet und eine Tür zu spirituellen Sphären öffnet. So beschäftigt sich das Orgelstück iv 15. Himmelfahrt mit «Prozessen des Verschwindens». Andre assoziiert sie «mit der Situation der Himmelfahrt, der Aufhebung des Körpers oder — in der Musik — des Klangkörpers».
Stephan Heuberger | Frank Reinecke
Stephan Heuberger, OrgelFrank Reinecke, Kontrabass
Mark Andre (*1964):
iv 15. Himmelfahrt für Orgel (Schweizer Erstaufführung)
iv 19. Pfingsten – Echos für Kontrabass und Orgel (Schweizer Erstaufführung)
Einen ganzen Zyklus von iv-Stücken hat composer-in-residence Mark Andre bereits vorgelegt. Das titelgebende Kürzel steht dabei für «introvertiert», denn es geht um eine Reise ins Innere des Klangs: um eine fragile, reduzierte Musik, die sich an der Grenze des Wahrnehmbaren bewegt, aber eine enorme Intensität entfaltet und eine Tür zu spirituellen Sphären öffnet. So beschäftigt sich das Orgelstück iv 15. Himmelfahrt mit «Prozessen des Verschwindens». Andre assoziiert sie «mit der Situation der Himmelfahrt, der Aufhebung des Körpers oder — in der Musik — des Klangkörpers».
Ereignisse
| Konzert
Tugan Sokhiev, Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Sinfonie g-Moll KV 183 (173dB)
Gustav Mahler (1860–1911): Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Bei Mozarts g-Moll-Sinfonie denken die meisten an die sogenannte «Grosse», die mittlere der legendären letzten drei Mozart-Sinfonien, deren Anfang als Handy-Klingelton Karriere gemacht hat. Aber es gibt auch die «Kleine»: ein wildes Jugendwerk des 17-Jährigen, das mit ungestümer Ausdruckswut und schroffen dynamischen Kontrasten der Inbegriff einer Sturm-und-Drang-Musik ist. Mit dem ossetischen Dirigenten Tugan Sokhiev am Pult werden die Wiener Philharmoniker diesen «anderen» Mozart vorstellen, der so gar nicht nach zartem Rokoko klingt. Danach entfesseln sie mit Gustav Mahlers autobiografisch inspirierter Erster Sinf
Wiener Philharmoniker | Tugan Sokhiev
Wiener PhilharmonikerTugan Sokhiev, Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Sinfonie g-Moll KV 183 (173dB)
Gustav Mahler (1860–1911): Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Bei Mozarts g-Moll-Sinfonie denken die meisten an die sogenannte «Grosse», die mittlere der legendären letzten drei Mozart-Sinfonien, deren Anfang als Handy-Klingelton Karriere gemacht hat. Aber es gibt auch die «Kleine»: ein wildes Jugendwerk des 17-Jährigen, das mit ungestümer Ausdruckswut und schroffen dynamischen Kontrasten der Inbegriff einer Sturm-und-Drang-Musik ist. Mit dem ossetischen Dirigenten Tugan Sokhiev am Pult werden die Wiener Philharmoniker diesen «anderen» Mozart vorstellen, der so gar nicht nach zartem Rokoko klingt. Danach entfesseln sie mit Gustav Mahlers autobiografisch inspirierter Erster Sinf
Ereignisse
| Konzert
Mark O’Connor, Violine, Gitarre und Mandoline
Maggie O’Connor, Violine
Das Programm wird im Konzert angesagt und umfasst Solostücke, Duette und Trios mit amerikanischer Fiddle-Musik, darunter Hoedowns, Blues, Bluegrass, Texas Swing, Spirituals und Ragtime sowie Eigenkompositionen.
2024 legte «artiste étoile» Augustin Hadelich mit seinem preisgekrönten Album American Road Trip eine Hommage an seine Wahlheimat vor und widmete sich dabei nicht nur klassischen Klängen, sondern auch Genres wie dem Jazz und dem Ragtime, der Country und der Bluegrass Music. «Als ich vor über 20 Jahren in die USA kam, habe ich mich sofort in das Land verliebt — und in seine Musik, die ebenfalls ein Melting Pot ist», erzählt Hadelich. Wie sehr die musikalische Vielfalt
Augustin Hadelich | Mark O’Connor | Maggie O’Connor
Fiddle Night
Augustin Hadelich, ViolineMark O’Connor, Violine, Gitarre und Mandoline
Maggie O’Connor, Violine
Das Programm wird im Konzert angesagt und umfasst Solostücke, Duette und Trios mit amerikanischer Fiddle-Musik, darunter Hoedowns, Blues, Bluegrass, Texas Swing, Spirituals und Ragtime sowie Eigenkompositionen.
2024 legte «artiste étoile» Augustin Hadelich mit seinem preisgekrönten Album American Road Trip eine Hommage an seine Wahlheimat vor und widmete sich dabei nicht nur klassischen Klängen, sondern auch Genres wie dem Jazz und dem Ragtime, der Country und der Bluegrass Music. «Als ich vor über 20 Jahren in die USA kam, habe ich mich sofort in das Land verliebt — und in seine Musik, die ebenfalls ein Melting Pot ist», erzählt Hadelich. Wie sehr die musikalische Vielfalt
Ereignisse
| Gottesdienst
Ökumenischer Gottesdienst
Ökumenischer Gottesdienst mit Aline Kellenberger und Marco Schmid zum Festivalthema «American Dreams»
Ereignisse
| Konzert
Daniel Dodds, Violine und Musikalische Leitung
Karl-Heinz Schütz, Flöte
Antonín Dvořák (1841–1904): Scherzo aus der Serenade für Streicher E-Dur op. 22
Florence Price (1887–1953): Andante cantabile für Streichorchester, nach dem Streichquartett Nr. 2 a-Moll
George Antheil (1900–1959): «Allegro» aus der Serenade Nr. 1 für Streichorchester
John Corigliano (*1938): Voyage für Flöte und Streichorchester
George Gershwin (1898–1937): Lullaby. Fassung für Streichorchester
Leonard Bernstein (1918–1990): Waltz aus dem Divertimento for Orchestra
Aaron Copland (1900–1990): Hoe-Down aus Rodeo, arrangiert für Streichorchester
Einen zauberhaften Strauss mit den schönsten Melodien und Tänzen aus der Neuen Welt binden die Festival Strings Lucerne u
Festival Strings Lucerne | Daniel Dodds | Karl-Heinz Schütz
Nachmittagskonzert
Festival Strings LucerneDaniel Dodds, Violine und Musikalische Leitung
Karl-Heinz Schütz, Flöte
Antonín Dvořák (1841–1904): Scherzo aus der Serenade für Streicher E-Dur op. 22
Florence Price (1887–1953): Andante cantabile für Streichorchester, nach dem Streichquartett Nr. 2 a-Moll
George Antheil (1900–1959): «Allegro» aus der Serenade Nr. 1 für Streichorchester
John Corigliano (*1938): Voyage für Flöte und Streichorchester
George Gershwin (1898–1937): Lullaby. Fassung für Streichorchester
Leonard Bernstein (1918–1990): Waltz aus dem Divertimento for Orchestra
Aaron Copland (1900–1990): Hoe-Down aus Rodeo, arrangiert für Streichorchester
Einen zauberhaften Strauss mit den schönsten Melodien und Tänzen aus der Neuen Welt binden die Festival Strings Lucerne u
Ereignisse
| Konzert
Tugan Sokhiev, Dirigent
Hilary Hahn, Violine
Antonín Dvořák (1841–1904): Violinkonzert a-Moll op. 53
Sergej Prokofjew (1891–1953): Suite aus dem Ballett Romeo und Julia op. 64, zusammengestellt von Tugan Sokhiev
Mit der einen Hand schnippt sie einen Dreiertakt, mit der anderen einen Zweiertakt, und dazu singt sie auch noch die Geigenmelodie: Wenn Amerikas Top-Geigerin Hilary Hahn in einem YouTube-Video Antonín Dvořáks Violinkonzert «in a nutshell» erklärt, dann wird sofort klar, warum sie gerade dieses Werk für ihr langersehntes Luzerner Festivaldebut ausgewählt hat. Übermut und Freude springen einen nur so an: Sie liebt dieses Stück — und der Funke zündet sofort. Hilary Hahn verbindet Leichtigkeit mit Ernsthaftigkeit und Virtuosität mit
Wiener Philharmoniker | Tugan Sokhiev | Hilary Hahn
Wiener PhilharmonikerTugan Sokhiev, Dirigent
Hilary Hahn, Violine
Antonín Dvořák (1841–1904): Violinkonzert a-Moll op. 53
Sergej Prokofjew (1891–1953): Suite aus dem Ballett Romeo und Julia op. 64, zusammengestellt von Tugan Sokhiev
Mit der einen Hand schnippt sie einen Dreiertakt, mit der anderen einen Zweiertakt, und dazu singt sie auch noch die Geigenmelodie: Wenn Amerikas Top-Geigerin Hilary Hahn in einem YouTube-Video Antonín Dvořáks Violinkonzert «in a nutshell» erklärt, dann wird sofort klar, warum sie gerade dieses Werk für ihr langersehntes Luzerner Festivaldebut ausgewählt hat. Übermut und Freude springen einen nur so an: Sie liebt dieses Stück — und der Funke zündet sofort. Hilary Hahn verbindet Leichtigkeit mit Ernsthaftigkeit und Virtuosität mit
Ereignisse
| Konzert
«Urknall der Minimal Music: Terry Rileys In C»
Terry Riley (*1935): In C
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Mittwoch, 02.09. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
HSLU Ensemble
Klassik für alle: 40min
HSLU Ensemble«Urknall der Minimal Music: Terry Rileys In C»
Terry Riley (*1935): In C
Klassik im Kurzformat, bei freiem Eintritt und ganz casual. Mit Musik und im Gespräch stellen wir Ihnen am frühen Abend ausgewählte Künstler*innen und Werke vor: junge Talente und gefeierte Stars, Klassiker der Klassik und aufregende Hörabenteuer.
Information:
Der Zutritt zu den Konzerten der Reihe 40min ist nur mit einem gültigen Ticket möglich. Fünf Tage vor der Veranstaltung, ab Mittwoch, 02.09. | 10.00 Uhr, können Sie über lucernefestival.ch kostenlose, nicht nummerierte Tickets beziehen. Die Anzahl der Tickets ist auf zwei pro Bestellung limitiert. Am Tag der Veranstaltung können vor Ort allfällige Resttickets bezogen werden.
Konzerte
| Neue Musik
Terry Riley (*1935): In C
Urknall der Minimal Music
Klassik für alle: 40min 4 mit Ensemble HELIX
Im Rahmen Lucerne Festival Summer 2026
Ensemble HELIXTerry Riley (*1935): In C
Urknall der Minimal Music
Ereignisse
| Konzert
Rundfunkchor Berlin
Florian Helgath, Choreinstudierer
Joana Mallwitz, Dirigentin
Hans Werner Henze (1926–2012): Sinfonia N. 9 für gemischten Chor und Orchester.
Dichtung auf Anna Seghers’ Roman "Das siebte Kreuz" von Hans-Ulrich Treichel
Eine fast einstündige Neunte Sinfonie mit Chor und grossem Orchester: Wer denkt da nicht an Beethoven? Doch «statt die Freude, den schönen Götterfunken zu besingen», evoziere er in seiner Sinfonia N. 9 eine «Welt des Grauens und der Verfolgung, die weiterhin ihre Schatten wirft», erklärte Hans Werner Henze. Zugrunde liegt Anna Seghers’ antifaschistischer Jahrhundertroman Das siebte Kreuz: Sieben Häftlinge fliehen in Nazi-Deutschland aus einem Konzentrationslager, nur einer von ihnen kann sich in
Konzerthausorchester Berlin | Rundfunkchor Berlin | Joana Mallwitz
«räsonanz» – Stifterkonzert
Konzerthausorchester BerlinRundfunkchor Berlin
Florian Helgath, Choreinstudierer
Joana Mallwitz, Dirigentin
Hans Werner Henze (1926–2012): Sinfonia N. 9 für gemischten Chor und Orchester.
Dichtung auf Anna Seghers’ Roman "Das siebte Kreuz" von Hans-Ulrich Treichel
Eine fast einstündige Neunte Sinfonie mit Chor und grossem Orchester: Wer denkt da nicht an Beethoven? Doch «statt die Freude, den schönen Götterfunken zu besingen», evoziere er in seiner Sinfonia N. 9 eine «Welt des Grauens und der Verfolgung, die weiterhin ihre Schatten wirft», erklärte Hans Werner Henze. Zugrunde liegt Anna Seghers’ antifaschistischer Jahrhundertroman Das siebte Kreuz: Sieben Häftlinge fliehen in Nazi-Deutschland aus einem Konzentrationslager, nur einer von ihnen kann sich in
Ereignisse
| Konzert
Gareth Glyn (*1951): Erddigan
Gabriel Fauré (1845–1924): Impromptu für Harfe op. 86
Nino Rota (1911–1979): Sarabanda e Toccata
Grace Williams (1906–1977): Hiraeth
Carlos Salzedo (1885–1961): Ballade für Harfe op. 28
Marcel Grandjany (1891–1975): The Colorado Trail op. 28
Benjamin Britten (1913–1976): Suite for Harp op. 83
Marcel Grandjany (1891–1975): Rhapsodie
Als bei einer Schulversammlung Harfenunterricht angeboten wurde, schnellte die Hand von Mared Pugh-Evans sofort in die Höhe. Sie sei immer sehr brav gewesen, das liege in ihrer Natur, aber dieser Moment könne als das wohl Durchtriebenste gelten, was sie je gemacht habe, erinnerte sie sich später in einem Interview. Die kleine Mared war damals sechs Jahre alt, ihr Vater Rektor ihrer Primarschule
Mared Pugh-Evans
Mared Pugh-Evans, HarfeGareth Glyn (*1951): Erddigan
Gabriel Fauré (1845–1924): Impromptu für Harfe op. 86
Nino Rota (1911–1979): Sarabanda e Toccata
Grace Williams (1906–1977): Hiraeth
Carlos Salzedo (1885–1961): Ballade für Harfe op. 28
Marcel Grandjany (1891–1975): The Colorado Trail op. 28
Benjamin Britten (1913–1976): Suite for Harp op. 83
Marcel Grandjany (1891–1975): Rhapsodie
Als bei einer Schulversammlung Harfenunterricht angeboten wurde, schnellte die Hand von Mared Pugh-Evans sofort in die Höhe. Sie sei immer sehr brav gewesen, das liege in ihrer Natur, aber dieser Moment könne als das wohl Durchtriebenste gelten, was sie je gemacht habe, erinnerte sie sich später in einem Interview. Die kleine Mared war damals sechs Jahre alt, ihr Vater Rektor ihrer Primarschule
Ereignisse
| Konzert
Semyon Bychkov, Dirigent
Yunchan Lim, Klavier
Bedřich Smetana (1824–1884): Die Moldau
Maurice Ravel (1875–1937): Klavierkonzert G-Dur
Antonín Dvořák (1841–1904): Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Als der 18-jährige Yunchan Lim 2022 mit Rachmaninows Drittem Klavierkonzert den Van-Cliburn-Wettbewerb gewann, standen der Dirigentin Marin Alsop die Tränen in den Augen. Die Jury war nicht minder bewegt von dem, was sie gerade gehört hatte. Da ging einer ins Rennen, der einfach anders spielte: kraftvoll und zärtlich, reif und elektrisierend zugleich, wie Juror Stephen Hough befand. Sein Kollege Jean-Efflam Bavouzet stellte verblüfft fest: «Ich war einfach sprachlos.» Die Karriere des jungen Koreaners zündete danach wie eine Rakete. Und das, obw
Tschechische Philharmonie | Semyon Bychkov | Yunchan Lim
Tschechische PhilharmonieSemyon Bychkov, Dirigent
Yunchan Lim, Klavier
Bedřich Smetana (1824–1884): Die Moldau
Maurice Ravel (1875–1937): Klavierkonzert G-Dur
Antonín Dvořák (1841–1904): Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Als der 18-jährige Yunchan Lim 2022 mit Rachmaninows Drittem Klavierkonzert den Van-Cliburn-Wettbewerb gewann, standen der Dirigentin Marin Alsop die Tränen in den Augen. Die Jury war nicht minder bewegt von dem, was sie gerade gehört hatte. Da ging einer ins Rennen, der einfach anders spielte: kraftvoll und zärtlich, reif und elektrisierend zugleich, wie Juror Stephen Hough befand. Sein Kollege Jean-Efflam Bavouzet stellte verblüfft fest: «Ich war einfach sprachlos.» Die Karriere des jungen Koreaners zündete danach wie eine Rakete. Und das, obw
Ausstellungen | Ausstellung
Mit dem Jubiläumsprojekt «Ungleich verteilt – was Armut mit uns zu tun hat» lädt Caritas Schweiz dazu ein, Vorstellungen zu hinterfragen und Armut neu zu verstehen: persönlich, gesellschaftlich und politisch.
Herzstück des Projekts ist eine interaktive Jubiläumsausstellung, ergänzt durch ein Jubiläums-Café mit Zukunftslabor und einer Reflexionswerkstatt für Schulklassen und Jugendgruppen. Fakten, Geschichten, Simulationen und Fachinputs schaffen Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven. Und sie zeigen, dass Veränderung möglich ist. Das Projekt findet vom 9. bis 30. September 2026 in Luzern statt.
Ungleich verteilt – was Armut mit uns zu tun hat
Armut ist näher, als wir denken. Sie betrifft Menschen weltweit – und mitten in der Schweiz. Oft bleibt sie unsichtbar, doch ihre Folgen prägen den Alltag vieler Menschen: fehlende Chancen, eingeschränkte Teilhabe und unsichere Zukunftsperspektiven. Seit 125 Jahren setzt sich Caritas Schweiz gegen Armut in der Schweiz und weltweit ein.Mit dem Jubiläumsprojekt «Ungleich verteilt – was Armut mit uns zu tun hat» lädt Caritas Schweiz dazu ein, Vorstellungen zu hinterfragen und Armut neu zu verstehen: persönlich, gesellschaftlich und politisch.
Herzstück des Projekts ist eine interaktive Jubiläumsausstellung, ergänzt durch ein Jubiläums-Café mit Zukunftslabor und einer Reflexionswerkstatt für Schulklassen und Jugendgruppen. Fakten, Geschichten, Simulationen und Fachinputs schaffen Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven. Und sie zeigen, dass Veränderung möglich ist. Das Projekt findet vom 9. bis 30. September 2026 in Luzern statt.
Konzerte
| Klassik
Orgelwerke von Dieterich Buxtehude
Musikalische Meditation
Im Rahmen der Impulstage Kirchenmusik
Pier Damiano Peretti, OrgelOrgelwerke von Dieterich Buxtehude
Ereignisse
| Konzert
Yuja Wang, Klavier und Musikalische Leitung (Tsfasman)
Teddy Abrams, Dirigent (erste Konzerthälfte)
Aaron Copland (1900–1990): Appalachian Spring. Suite für Orchester
Samuel Barber (1910–1981): Klavierkonzert op. 38
Paul Dukas (1865–1935): Fanfare pour précéder «La Péri»
Samuel Barber (1910–1981): Mutations from Bach für Blechbläser und Pauken
Alexander Tsfasman (1906–1971): Jazz Suite für Klavier und Orchester
Seit 25 Jahren begeistert Yuja Wang mit ihrer stupenden Virtuosität die Musikwelt, doch Routine hat sich bei ihr nie eingeschlichen. Immer ist sie auf der Suche nach Neuem, will Unbekanntes entdecken, sich neu erfinden. Das Festival-Motto «American Dreams» stiess bei ihr sofort auf Widerhall. Deshalb hat sie Samuel Barbers Klavierkonz
Mahler Chamber Orchestra | Yuja Wang | Teddy Abrams
Mahler Chamber OrchestraYuja Wang, Klavier und Musikalische Leitung (Tsfasman)
Teddy Abrams, Dirigent (erste Konzerthälfte)
Aaron Copland (1900–1990): Appalachian Spring. Suite für Orchester
Samuel Barber (1910–1981): Klavierkonzert op. 38
Paul Dukas (1865–1935): Fanfare pour précéder «La Péri»
Samuel Barber (1910–1981): Mutations from Bach für Blechbläser und Pauken
Alexander Tsfasman (1906–1971): Jazz Suite für Klavier und Orchester
Seit 25 Jahren begeistert Yuja Wang mit ihrer stupenden Virtuosität die Musikwelt, doch Routine hat sich bei ihr nie eingeschlichen. Immer ist sie auf der Suche nach Neuem, will Unbekanntes entdecken, sich neu erfinden. Das Festival-Motto «American Dreams» stiess bei ihr sofort auf Widerhall. Deshalb hat sie Samuel Barbers Klavierkonz
Ereignisse
| Konzert
Jerod Impichchaachaaha' Tate (*1968): Pisachi. Six Epitomes for String Quartet
Coleridge-Taylor Perkinson (1932–2004): Streichquartett Calvary
Maurice Ravel (1875–1937): Streichquartett F-Dur
Etwas Neues schaffen, etwas entstehen lassen, das bisher noch nicht existierte: Das bedeutet das altgriechische Verb «poiein». Ein passender Name, fand Sarah Ying Ma, als sie 2022 mit ihren Kommiliton*innen Max Ball, Jasper de Boor und Drew Dansby vom Oberlin Conservatory in Ohio ein Streichquartett gründete. Und die vier gaben gleich richtig Gas: Nach nur einem Jahr spielte sich das Poiesis Quartet, das sich kollektiv als queer identifiziert, prompt auf den ersten Platz bei der Fis
Poiesis Quartet
Poiesis Quartet: Sarah Ying Ma, Violine | Max Ball, Violine | Jasper de Boor, Viola | Drew Dansby, VioloncelloJerod Impichchaachaaha' Tate (*1968): Pisachi. Six Epitomes for String Quartet
Coleridge-Taylor Perkinson (1932–2004): Streichquartett Calvary
Maurice Ravel (1875–1937): Streichquartett F-Dur
Etwas Neues schaffen, etwas entstehen lassen, das bisher noch nicht existierte: Das bedeutet das altgriechische Verb «poiein». Ein passender Name, fand Sarah Ying Ma, als sie 2022 mit ihren Kommiliton*innen Max Ball, Jasper de Boor und Drew Dansby vom Oberlin Conservatory in Ohio ein Streichquartett gründete. Und die vier gaben gleich richtig Gas: Nach nur einem Jahr spielte sich das Poiesis Quartet, das sich kollektiv als queer identifiziert, prompt auf den ersten Platz bei der Fis
Ereignisse
| Konzertante Aufführung
Concerto Köln
Dresdner Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie
Kent Nagano, Dirigent
Young Woo Kim, Siegfried
Johannes Kammler, Gunther
Daniel Schmutzhard, Alberich
Patrick Zielke, Hagen
Åsa Jäger, Brünnhilde
Sophia Brommer, Gutrune
Olivia Vermeulen, Waltraute
Jasmin Etminan, Erste Norn
Marie Luise Dressen, Zweite Norn
Valentina Farcas, Dritte Norn
Ania Vegry, Woglinde
Ida Aldrian, Wellgunde
Eva Vogel, Floßhilde
Richard Wagner (1813–1883): Götterdämmerung.
Dritter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"
Vergessen Sie alles, was Sie über Wagner zu wissen glaubten! Kent Nagano, das Dresdner Festspielorchester und Concerto Köln setzen mit ihrer Aufführung der Nibelungen-Tetralogie neue Standards. Denn erstmals erklingt das M
Dresdner Festspielorchester | Concerto Köln | Dresdner Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie | Kent Nagano | Solist*innen
Götterdämmerung
Dresdner FestspielorchesterConcerto Köln
Dresdner Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie
Kent Nagano, Dirigent
Young Woo Kim, Siegfried
Johannes Kammler, Gunther
Daniel Schmutzhard, Alberich
Patrick Zielke, Hagen
Åsa Jäger, Brünnhilde
Sophia Brommer, Gutrune
Olivia Vermeulen, Waltraute
Jasmin Etminan, Erste Norn
Marie Luise Dressen, Zweite Norn
Valentina Farcas, Dritte Norn
Ania Vegry, Woglinde
Ida Aldrian, Wellgunde
Eva Vogel, Floßhilde
Richard Wagner (1813–1883): Götterdämmerung.
Dritter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"
Vergessen Sie alles, was Sie über Wagner zu wissen glaubten! Kent Nagano, das Dresdner Festspielorchester und Concerto Köln setzen mit ihrer Aufführung der Nibelungen-Tetralogie neue Standards. Denn erstmals erklingt das M
Ausstellungen
| Ausstellung
Ein Highlight der Ausstellung stellt die immersive Raumarbeit Wantee (2013) von Laure Provoust dar, in der die Künstlerin Fiktion, Kunstgeschichte und persönliche Geschichte miteina
1 Raum, 1 Werk
Installationen aus der Sammlung
Die diesjährige Sammlungsausstellung widmet sich den grossen künstlerischen Gesten: Ein Werk bespielt einen Raum. Es handelt sich hierbei nicht um kleinformatige Arbeiten, sondern um raumfüllende Installationen. Die Installationskunst wächst über den bildnerischen oder skulpturalen Charakter eines Werkes hinaus und bezieht meist den ganzen Raum mit ein. Dabei entsteht ein eigenes künstlerisches Universum. Oftmals ist das Publikum aktiv in die Betrachtung und in das Erleben der Arbeit miteinbezogen. Der Hauptfokus liegt auf der Gegenwartskunst, wobei Erwerbungen seit den 1990er-Jahren bis heute zu sehen sind.Ein Highlight der Ausstellung stellt die immersive Raumarbeit Wantee (2013) von Laure Provoust dar, in der die Künstlerin Fiktion, Kunstgeschichte und persönliche Geschichte miteina
Ausstellungen
| Ausstellung
Shahbazi, die mit Oberflächen, Formaten, Farbe, Raum und Licht
Shirana Shahbazi: All at Once. An Interplay with Li Tavor
Shirana Shahbazi (*1974) verfügt über eine differenzierte Perspektive auf unsere Gesellschaft und ihre Herausforderungen. Ihr vielschichtiges Werk etabliert Fragment und Überlagerung als Strategie, um einer komplexen Gegenwart gerecht zu werden. Gestützt auf ihre Erfahrung mehrfacher Zugehörigkeit untersucht sie die Konstruktion von Wirklichkeit. Wie lässt sich die erlebte Gleichzeitigkeit von unterschiedlichen Realitäten in Bildern darstellen? Wie können räumliche und emotionale Distanzen erfasst werden? Stets von der Fotografie ausgehend, doch unter Einbezug unterschiedlichster Techniken und Materialien, entzieht sich Shahbazis Werk einer eindeutigen Kategorisierung, es transportiert Vielstimmigkeit als politische Haltung.Shahbazi, die mit Oberflächen, Formaten, Farbe, Raum und Licht
Ausstellungen
| Ausstellung
Andreas Brunner (*1988) lässt Raketen-Glacé in der Faust schmelzen, farbigen Rauch aus Mikrofonen aufsteigen, oder Zigaretten der Marke «Peace» abbrennen. Seine kurzen Videos sind weniger politische Statements als poetische Verdichtungen sowie Auseinandersetzungen mit Prozessen und Rhythmen. So baut sich die Zigarette im Loop ständig auf und ab und verweist damit auch auf den Atemzyklus.
Der Luzerner Künstler verbindet Beobachtungen und Recherchen assoziativ zu Videos, Installationen, Objekten und Performances. Referenzen aus der Popkultur fliessen dabei ebenso ein wie architektonische Details oder die Kunstgeschichte. Bei seiner künstlerischen Forschung legt er ein Flusssystem offen, geht der Unterwelt- und Fruchtbarkeitsgöttin Persephone nach oder schält die Schlangen der Laokoon-Sk
spot on Andreas Brunner
in Kooperation mit Kommission Bildende Kunst Stadt Luzern
Andreas Brunner (*1988) lässt Raketen-Glacé in der Faust schmelzen, farbigen Rauch aus Mikrofonen aufsteigen, oder Zigaretten der Marke «Peace» abbrennen. Seine kurzen Videos sind weniger politische Statements als poetische Verdichtungen sowie Auseinandersetzungen mit Prozessen und Rhythmen. So baut sich die Zigarette im Loop ständig auf und ab und verweist damit auch auf den Atemzyklus.
Der Luzerner Künstler verbindet Beobachtungen und Recherchen assoziativ zu Videos, Installationen, Objekten und Performances. Referenzen aus der Popkultur fliessen dabei ebenso ein wie architektonische Details oder die Kunstgeschichte. Bei seiner künstlerischen Forschung legt er ein Flusssystem offen, geht der Unterwelt- und Fruchtbarkeitsgöttin Persephone nach oder schält die Schlangen der Laokoon-Sk
Konzerte
| Blog
Der Blog des Departements Musik
Blog der Hochschule Luzern – Musik
Tones ’n’ Tunes: Menschen, Ideen und Einblicke.Der Blog des Departements Musik
Konzerte
| Bildung
Das Studium an der Hochschule Luzern – Musik bedeutet eine umfassende musikalisch-künstlerische und praxisnahe Ausbildung – mitten im lebendigen kulturellen Umfeld der Musikstadt Luzern.
Die Studierenden profitieren von einem flexiblen Ausbildungssystem, das individuelle Zielsetzungen und einen grossen Spielraum in der Fächerkombination zulässt.
Das breite Studienangebot der Hochschule Luzern – Musik umfasst in den Profilen Klassik, Jazz, Volks- und Kirchenmusik alle vokalen und instrumentalen Studienrichtungen sowie Musikpädagogik. Konzert- und Bühnenpraxis sind von Anfang an wichtige Bestandteile der Ausbildung. Die zahlreichen Ensembles der Hochschule und die regelmässige Kooperation mit dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorche
Studium an der Hochschule Luzern - Musik
Konzertpraxis im Zentrum des MusikstudiumsDas Studium an der Hochschule Luzern – Musik bedeutet eine umfassende musikalisch-künstlerische und praxisnahe Ausbildung – mitten im lebendigen kulturellen Umfeld der Musikstadt Luzern.
Die Studierenden profitieren von einem flexiblen Ausbildungssystem, das individuelle Zielsetzungen und einen grossen Spielraum in der Fächerkombination zulässt.
Das breite Studienangebot der Hochschule Luzern – Musik umfasst in den Profilen Klassik, Jazz, Volks- und Kirchenmusik alle vokalen und instrumentalen Studienrichtungen sowie Musikpädagogik. Konzert- und Bühnenpraxis sind von Anfang an wichtige Bestandteile der Ausbildung. Die zahlreichen Ensembles der Hochschule und die regelmässige Kooperation mit dem Luzerner Theater, dem Luzerner Sinfonieorche
Konzerte
| Bildung
Die Hochschule Luzern bietet ein vielfältiges Angebot zur Weiterqualifikation – in musikalisch-künstlerischen und musikpädagogischen Bereichen und darüber hinaus zu interdisziplinären, fachübergreifenden Themen.
Ob Sie als Musiklehrperson, als «Performing Artist» oder als Musikschulleitende tätig sind – «life-long-learning» ist unverzichtbar für eine erfolgreiche Tätigkeit in einem oder mehreren dieser Berufsfelder. Neue Rahmenbedingungen, didaktische Entwicklungen, sich verändernde Anspruchsgruppen, der demografische Wandel, der technische Fortschritt, wachsende Bedeutung sozialer Medien etc.: die Arbeitsbedingungen verändern sich stetig und bringen neue Herausforderungen im beruflichen Alltag mit sich. Diese professionell zu meistern,
Weiterbildung
Wo sich Musiker*innen neue Perspektiven öffnenDie Hochschule Luzern bietet ein vielfältiges Angebot zur Weiterqualifikation – in musikalisch-künstlerischen und musikpädagogischen Bereichen und darüber hinaus zu interdisziplinären, fachübergreifenden Themen.
Ob Sie als Musiklehrperson, als «Performing Artist» oder als Musikschulleitende tätig sind – «life-long-learning» ist unverzichtbar für eine erfolgreiche Tätigkeit in einem oder mehreren dieser Berufsfelder. Neue Rahmenbedingungen, didaktische Entwicklungen, sich verändernde Anspruchsgruppen, der demografische Wandel, der technische Fortschritt, wachsende Bedeutung sozialer Medien etc.: die Arbeitsbedingungen verändern sich stetig und bringen neue Herausforderungen im beruflichen Alltag mit sich. Diese professionell zu meistern,
Ausstellungen
| Ausstellung
Kein Land war schon immer da, auch die Schweiz nicht. Die Geschichte der Eidgenossenschaft reicht mehr als 700 Jahre zurück. Besonders die Entstehungszeit erhitzt die Gemüter und löst Debatten aus: Wann und wo beginnt die Geschichte unseres Landes? Dieser und weiteren Fragen geht die neu eingerichtete Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz na
Entstehung Schweiz
Dauerausstellung
Mit der neuen Dauerausstellung «Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert» zeigt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Die Geschichte zur Entstehung der Schweiz ist als Erlebnisparcours angelegt, der Kinder und Erwachsene emotional anspricht. Eine aussergewöhnliche Rauminszenierung über drei Stockwerke macht den Museumsbesuch zum Erlebnis.Kein Land war schon immer da, auch die Schweiz nicht. Die Geschichte der Eidgenossenschaft reicht mehr als 700 Jahre zurück. Besonders die Entstehungszeit erhitzt die Gemüter und löst Debatten aus: Wann und wo beginnt die Geschichte unseres Landes? Dieser und weiteren Fragen geht die neu eingerichtete Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz na
Konzerte
| Webshop
CD Mozart Haffner Serenade
Sony Class CD
Seit ihrer Gründung 1956 gehören die Festival Strings Lucerne zu den besten und bekanntesten Kammerorchestern Europas. Gegründet wurden sie von den beiden Geigern Wolfgang Schneiderhan und Rudolf Baumgartner zusammen mit Meisterschülern Schneiderhans als ein in der Wiener Streichertradition verankertes Solistenensemble. Seit 2012 ist der noch von Baumgartner ins Orchester geholte Geiger Daniel Dodds künstlerischer Leiter. Die Musik Wolfgang Amadeus Mozarts war immer fester Bestandteil des Erfolgs, wie zahlreiche Aufnahmen dokumentieren. Mit diesem Album legt das Kammerorchester, geleitet vom Konzertmeisterpult, eine exzellente Neueinspielung von Mozarts berühmter Haffner-Serenade D-Dur KV 250 sowie des dazugehörigen Marschs D-Dur KV 249 vor. Die Haffner-Serenade gilt als Juwel unter Mozart
Konzerte
| Webshop
julian Riem, Klavier
Daniel Dodds, Violine & Leitung
Festival Strings Lucerne
Femmes - Kompositionen rund um Frauen
CD Femmes
Sony Class CD
Raphaela Gromes, Cellojulian Riem, Klavier
Daniel Dodds, Violine & Leitung
Festival Strings Lucerne
Femmes - Kompositionen rund um Frauen
Konzerte
| Webshop
Werke von Robert Schumann (1810-1856), Antonin Dvorák (1841-1904) und Franz Schreker (1878-1934)
CD Eastbound
Sony Class CD
Festival Strings Lucerne & Daniel DoddsWerke von Robert Schumann (1810-1856), Antonin Dvorák (1841-1904) und Franz Schreker (1878-1934)
Ausstellungen
| Ausstellung
Aus der allgemeinen Seh-Lust erwuchs eine eigentliche Seh-Sucht. Eidophusikon, Stereoptikon-Zyklorama, Zimmerpanorama-Kosmorama, Grosspanorama waren die Sensationen der Vorkinozeit. Sie bereicherten die Jahrmärkte oder waren – wie das Bourbaki Panorama von Luzern – als moderne Paläste der Freizeit und de
Rundbild
Gegen Ende des 18. und im 19. Jahrhundert entwickelten sich neue Medien, die die Welt möglichst wirklichkeitsgetreu nachzubilden versuchen. Mit allen möglichen optischen und modernsten technischen Tricks wurde dem Publikum die Illusion vermittelt, selber dabei zu sein: Mitten im Schlachtgetümmel zusammen mit grossen Helden, als Augenzeuge bei der Kreuzigung Jesu, als mutiger Bergsteiger hoch oben auf dem stolzen Gipfel, als kreisender Vogel über der eindrücklichen Architektur der Stadt.Aus der allgemeinen Seh-Lust erwuchs eine eigentliche Seh-Sucht. Eidophusikon, Stereoptikon-Zyklorama, Zimmerpanorama-Kosmorama, Grosspanorama waren die Sensationen der Vorkinozeit. Sie bereicherten die Jahrmärkte oder waren – wie das Bourbaki Panorama von Luzern – als moderne Paläste der Freizeit und de
Ausstellungen
| Ausstellung
Erleben Sie in der aktuellen Ausstellung «Mein 1871. Spuren, Schicksale, Geschichten» die Geschehnisse der Internierung auf den Spuren der jungen Dorfbewohnerin Joséphine, des Soldatenpferdes Feuille und des Rotkreuzhelfers und späteren Malers des Rundbildes Edouard Castres hautnah mit. Legen Sie an interaktiven Stationen selbst Hand an und bilden Sie sich anhand originale
Mein 1871. Spuren, Schicksale, Geschichten
Unbestritten bleibt die Friedensbotschaft des Bourbaki Panoramas bis in unsere Tage aktuell. Das immense Rundbild zeichnet persönliche Schicksale und politische Vorgänge nach und eröffnet vielfältige Einblicke in die Alltags-, Kunst-, Kultur- und Mediengeschichte. Es erzählt Hunderte Geschichten rund um die Internierung der Bourbaki-Armee 1871 und regt zum Nachdenken an – über die Vergangenheit wie auch die Gegenwart.Erleben Sie in der aktuellen Ausstellung «Mein 1871. Spuren, Schicksale, Geschichten» die Geschehnisse der Internierung auf den Spuren der jungen Dorfbewohnerin Joséphine, des Soldatenpferdes Feuille und des Rotkreuzhelfers und späteren Malers des Rundbildes Edouard Castres hautnah mit. Legen Sie an interaktiven Stationen selbst Hand an und bilden Sie sich anhand originale
Ausstellungen
| Führung
Besuchen Sie das Bourbaki Panorama alleine oder in der Gruppe! Umrunden Sie das Kulturdenkmal vor und hinter den Kulissen und lassen Sie sich bei einem Apéro oder einer Absinth-Degustation verwöhnen. Ob individuell, mit Familie, für den Firmenanlass oder zum Freund:innenspass – im vielfältigen Angebot an Besuchsarrangements finden Sie bestimmt Ihren Favoriten.
Führungen und Rundgänge
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN / PRIVATE FÜHRUNGEN / FÜHRUNGEN FÜR JUNGES PUBLIKUMBesuchen Sie das Bourbaki Panorama alleine oder in der Gruppe! Umrunden Sie das Kulturdenkmal vor und hinter den Kulissen und lassen Sie sich bei einem Apéro oder einer Absinth-Degustation verwöhnen. Ob individuell, mit Familie, für den Firmenanlass oder zum Freund:innenspass – im vielfältigen Angebot an Besuchsarrangements finden Sie bestimmt Ihren Favoriten.
Ausstellungen
| Ausstellung
Im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich das Alpenland vom Transitraum zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wird als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz. Die Ausstellung erzählt von frühen Reisenden wie Johann Wolfgang von Goethe, von Besteigungen noch unbezwungener Viertausender durch bri
Tourismus. Reiseziel Schweiz
Ab 20. Juni 2026
Wie wurde die Schweiz zum beliebten Reiseziel? Die Ausstellung führt die Besuchenden auf eine Zeitreise durch prägende Stationen der Schweizer Tourismusgeschichte – von den Grand Tours englischer Aristokraten bis zu den Instagram-Hotspots unserer Zeit. Unterwegs begegnen sie wegweisenden Ereignissen, die das Reisen in die Schweiz ermöglicht, gefördert, zeitweise verhindert und grundlegend verändert haben.Im Zuge von Aufklärung und Romantik wandelte sich das Alpenland vom Transitraum zum Reiseziel. Die alpine Landschaft wird als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz. Die Ausstellung erzählt von frühen Reisenden wie Johann Wolfgang von Goethe, von Besteigungen noch unbezwungener Viertausender durch bri
Ausstellungen
| Museum
Kunstmuseum Luzern
- Das Kunstmuseum Luzern zählt zu den bedeutendsten Schweizer Kunstmuseen für zeitgenössische Kunst.
Ausstellungen
| Museum
Bourbaki Panorama Luzern
- Das Bourbaki Panorama gehört zu den beeindruckendsten Sehspektakeln der Mediengeschichte. Das Rundbild aus dem Jahre 1881 erinnert an den Winter 1871, als 87000 Soldaten der französischen Bourbaki-Armee im Neuenburger Jura in die Schweiz strömten ...
Konzerte
| Konzert
StradivariQuartett
- Rund 60 Konzerte in der Schweiz und im Ausland gibt das Ensemble pro Saison.
Sehenswürdigkeiten
| Turm
Kapellbrücke & Wasserturm Luzern
- Die Kapellbrücke wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts als Teil der Stadtbefestigung errichtet.
Sehenswürdigkeiten
| Kirche
Jesuitenkirche Luzern
- Die Jesuitenkirche wurde um 1666 errichtet und ist der erste große, sakrale Barockbau in der Schweiz.
Sehenswürdigkeiten
| Turm
Museggmauer & Museggtürme Luzern
- Die Museggmauer ist Teil des nach 1386 entstandenen Befestigungsrings. Vier der Türme sind öffentlich zugänglich.
Sehenswürdigkeiten
| Kirche
Franziskanerkirche Luzern
- Die Kirche wurde von den Franziskanern erbaut, die ihr Kloster vom 13. Jahrhundert bis 1838 in Luzern hatten.
Familie+Kinder
| Ausflug
Vierwaldstättersee Luzern
- Der Vierwaldstättersee fasziniert durch seine landschaftliche Schönheit und die am See liegenden historischen Stätten.
Sehenswürdigkeiten
| Kloster
Kloster Einsiedeln
- Die heutige barocken Klosteranlage mit Kirche löste ab 1704 die baufälligen romanischen und späteren gotischen Klosterbauten ab.
Ausflüge
| Park
Rüttli Schwurplatz
- Auf dieser Wiese soll der Legende nach das «ewige Bündnis» der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden (Ob- und Nidwalden) geschlossen worden sein.
Konzerte
| Konzert
Obrasso Classic Events Luzern
- Obrasso Classic Events ist ein national tätiger Konzertveranstalter im Bereich der populären Klassik und des anspruchsvollen Entertainments.
Konzerte
| Konzert
Luzerner Sinfonieorchester
- International ausgerichtet – lokal verankert
Konzerte
| Konzert
PIANOissimo
- exklusive Klavierkonzerte
Familie+Kinder
| Ausflug
Fussgängerhängebrücke "Raiffeisen Skywalk"
- «Raiffeisen Skywalk» ist die schönste Fussgängerhängebrücke der Schweiz und bietet Nervenkitzel in luftiger Höhe.
Ereignisse
| Festival
Fumetto Comic-Festival Luzern
- Das Internationales Comic-Festival Luzern findet jährlich im April statt.
Ereignisse
| Festival
Zwischentöne Engelberg Kammermusikfestival
- Kammermusikfestival im Kursaal Engelberg
Aufführungen
| Theater
Luzerner Theater
- Das Luzerner Theater ist das älteste produzierende Mehrspartentheater in der Zentralschweiz.
Aufführungen
| Theater
Kleintheater Luzern
- Als eine der ältesten und meistbespielten Gastspielbühnen der Schweiz zählt es als geschätzter Veranstaltungsort für professionelle Produktionen.
Ausstellungen
| Museum
Nidwaldner Museum Stans
- Stans
- Unter dem Namen Nidwaldner Museum sind vier Museen vereint.
Familie+Kinder
| Ausflug
Hängebrücke Chessimätteli
- Die Hängebrücke Chessimätteli misst eine Länge von 65 Metern und ist die längste Hängebrücke in der UNESCO Biosphäre Entlebuch.
Aufführungen
| Figurentheater
Figurentheater Luzern
- Das Figurentheater des Luzerner Theaters zeigt märchenhafte und spannende Stücke für Kinder ab vier Jahren.
Konzerte
| Konzert
Konzertchor Luzern
- Wir führen einmal im Jahr ein anspruchsvolles Chorkonzert unter Mitwirkung namhafter Solisten und Orchester im KKL Luzern auf.
Ausstellungen
| Museum
Museum Luzern
- Über 7000 Exponate in der Dauerausstellung, spannende Sonderausstellungen, vielseitige Veranstaltungen und packende Theatertouren