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Stuttgarter Ballett

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett-Compagnien. In den ständigen Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart ebenso wie im Rahmen nationaler und internationaler Gastspiele tanzt das Stuttgarter Ballett seit über 50 Jahren an der Weltspitze.

Das hohe technische Niveau und das stilistisch breite Repertoire des Stuttgarter Balletts ziehen nicht nur das Publikum, sondern auch Künstler aus der ganzen Welt an.

Hinter den Kulissen arbeiten aber noch weit mehr Menschen zusammen, um unserem Publikum stets Ballett auf allerhöchstem Niveau zeigen zu können.

Kontakt

Stuttgarter Ballett
Staatstheater Stuttgart
Oberer Schloßgarten 6
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)7 11-20 32-0
Fax: +49 (0)7 11-20 32-491

 

Kartentelefon: +49 (0)711-20 20 90
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Ballett

Shades of Blue and White

Makarova / Forsythe / Scholz

Das Königreich der Schatten / aus: La Bayadère
Blake Works I
Siebte Sinfonie


SHADES OF BLUE AND WHITE präsentiert drei Facetten des klassischen Balletts. Wie vielseitig diese faszinierende Kunstform sein kann, zeigt dieser choreographisch wie auch musikalisch herausragende Abend.

Eröffnet wird der Abend mit „The Kingdom of the Shades“ (zu Dt. „Das Königreich der Schatten“) aus La Bayadère (Die Tempeltänzerin). In Natalia Makarovas weltberühmter Fassung nach Marius Petipas Originalchoreographie aus dem Jahr 1877 schreitet eine lange Reihe von Tänzerinnen – eine nach der anderen fast in Zeitlupe – eine Rampe hinunter, ehe sie traumwandlerisch schön über die Bühne wehen. Umrahmt von diesem himmlischen Corps de ballet tanzt der Geist der verstorbenen Tempeltänzerin Nikija ein traumhaftes Pas de deux mit ihrem Geliebten, dem Krieger Solor. Diese magische Szene gehört zum Erlesensten, was das klassische Ballett zu bieten hat.

2016 kreierte William Forsythe, ehemaliger Hauschoreograph des Stuttgarter Balletts und über 20 Jahre lang Leiter des legendären Ballett Frankfurt, zu den jazzigen, bluesigen Liedern des britischen Singer- Songwriters James Blake sein Meisterwerk Blake Works I. Das Stück ist Forsythes Liebeserklärung an das klassische Ballett, wie nur er sie gestalten kann: cool, lässig und modern.

1991 schuf Uwe Scholz seine Siebte Sinfonie zur gleichnamigen Komposition Ludwig van Beethovens. Die majestätische, mitreißende und energiegeladene Musik setzte Scholz kühn in Tanz um – ein Paradebeispiel des neoklassischen Balletts.

Das Königreich der Schatten
Choreographie: Natalia Makarova, nach Marius Petipa
Musik: Ludwig Minkus, arrangiert von John Lanchberry
Bühnenbild: Jadwiga Maria Jarosiewicz
Kostüm: Natalia Makarova, nach Theoni Aldredge; Yolanda Sonnabend, umgesetzt von Allan Watkins
Licht: Liu Zhao
Uraufführung: 3. Juli 1974, American Ballet Theatre
Stuttgarter Erstaufführung: 13. Oktober 2018

Blake Works I
Choreographie: William Forsythe
Musik: James Blake
Bühne: William Forsythe
Licht: Tanja Rühl, William Forsythe
Kostüme: Dorothee Merg, William Forsythe
Uraufführung: 4. Juli 2016, Ballet de l‘Opéra de Paris
Stuttgarter Erstaufführung: 19. Juni 2021

Siebte Sinfonie
Choreographie: Uwe Scholz
Musik: Ludwig van Beethoven
Bühne und Kostüme: Uwe Scholz, nach dem Bild „Beta Kappa“ von Morris Louis
Uraufführung: 26. April 1991, Stuttgarter Ballett

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Ballett

Schwanensee

Ballett von John Cranko

Zum Verwechseln ähnlich… Prinz Siegfried verliebt sich in die schöne Odette, verwechselt dann aber seine Geliebte mit der reizenden Odile. Geblendet von Odiles Verführungskünsten macht er einen fatalen Fehler: Er bricht seinen Treueschwur und verdammt Odette dazu, weiterhin im Körper eines Schwans gefangen zu bleiben.

Was Hamlet für das Theater, ist Schwanensee für das klassische Ballett. Weltweit begeistert das Ballett-Märchen um die verwunschenen Schwanenfrauen zu Tschaikowskys spätromantischer Komposition sowohl eingefleischte Fans als auch Neulinge und darf in keinem Ballettrepertoire fehlen. Auch John Cranko kreierte eine eigene Version von Schwanensee – die als wegweisend für die weitere Inszenierungsgeschichte des Stoffes galt.

Aus der bis dahin eindimensionalen Rolle des Prinzen formte Cranko einen sehr menschlichen, ja fehlerhaften Siegfried. Erdrückt von den gesellschaftlichen Erwartungen an einen zukünftigen König reißt er am Vorabend seines 18. Geburtstages von zu Hause aus. Es verschlägt ihn an den titelgebenden Schwanensee, wo er auf eine Gruppe Frauen, darunter auch die Prinzessin Odette, trifft. Diese wurden vom Zauberer Rotbart in Schwäne verwandelt. Nur eine bedingungslose Liebe kann sie retten. Siegfried schwört ihr seine Treue, aber am nächsten Tag erscheint Rotbart auf den Feierlichkeiten zu Siegfrieds Geburtstag und mit ihm die wunderschöne Odile, die Odette bis aufs Haar gleicht. Die böse Täuschung gelingt; Siegfried fällt auf die List herein. Und so bleibt am Ende nicht nur Odette weiter als Schwan in der Gewalt des Zauberers, sondern auch Siegfried verliert nach einem letzten Wiedersehen mit ihr sein Leben in den Wellen des Sees.

Choreographie und Inszenierung: John Cranko, frei nach traditionellen Fassungen
Musik: Peter Tschaikowsky
Bühnenbild und Kostüme: Jürgen Rose
Musikalische Leitung: Mikhail Agrest / Wolfgang Heinz
Staatsorchester Stuttgart

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Ballett

Ballett und Brezeln

Unter dem Motto "Ballett und Brezeln" laden wir ein, einmal als ZuschauerIn beim Training der Compagnie dabei zu sein. An ausgewählten Vormittagen lassen sich TänzerInnen und BallettmeisterInnen in der neuen John Cranko Schule bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Für Kaffee und Brezeln im Anschluss ist gesorgt!

Jeweils 10:30 Uhr bis 11:45 Uhr plus Kaffee und Brezeln im Anschluss im Foyer.

Der Eingang der John-Cranko Schule für diese Veranstaltung befindet sich am unteren Teil des Gebäudes (Urbanplatz 6).

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Not in my Hands

Ein Film von Roman Novitzky

Der Erste Solist und Kammertänzer des Stuttgarter Balletts Friedemann Vogel hat sein erstes Werk in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Solisten des Stuttgarter Balletts Thomas Lempertz choreographiert. Das Stück heißt Not in my hands und handelt von den Gefühlen mit denen TänzerInnen konfrontiert sind seitdem die Theater aufgrund der Corona Pandemie geschlossen sind.

Zu Mozarts Requiem erzählt Not in my hands von der Ohnmacht, Angst, Hoffnung und dem Kontrollverlust, wenn plötzlich der größte Teil des TänzerInnen-Daseins wegbricht: Das Tanzen für das Publikum. Friedemann Vogel über die Choreographie:

„Überwältigt von der Leere, verbiegen wir uns, um sie mit Erinnerungen zu füllen, die mit den Hoffnungen und Ängsten des gegenwärtigen Moments verwoben sind. Wir lächeln und ertragen es, setzen eine tapfere Fassade auf und tun so als wüssten wir was zu tun ist, bis wir es schließlich wissen. Überwältigt von Emotionen, ohne die Möglichkeit, sie auszudrücken, geraten wir außer Kontrolle und kämpfen gegen die Einschränkungen an, die uns gleichzeitig verbinden und vorantreiben.

Denn mit den Einschränkungen kommt eine gewisse Freiheit, und mit der Isolation ein Überfluss von Raum - Raum zum Nachdenken und Raum zum Schaffen. Alles scheint unmöglich, also ist alles möglich. Es liegt weder in meiner noch in Deiner Hand, also geben wir alle Illusionen von Macht auf und überlassen uns der Ebbe und Flut. Doch selbst wenn wir allein sind, finden wir einen Weg weiterzumachen und schöpfen neue Kraft aus unserem Inneren, um uns den Herausforderungen zu stellen, die vor uns liegen"

Tänzer: Friedemann Vogel
Choreographie: Friedemann Vogel, Thomas Lempertz
Musik: Requiem, Wolfgang Amadeus Mozart
Kamera: Roman Novitzky
Schnitt: Farina Hasak

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Express yourself!

Unter dem Motto express yourself haben wir im Sommer 2021 jede und jeden dazu aufgerufen, eigene kurze Tanzvideos zur Musik der Boyband der Klassik – den Hanke Brothers – zu erstellen. Die Hanke Brothers haben eigens hierfür das Musikstück express yourself komponiert und für die Tanzvideos zur Verfügung gestellt. Jetzt können wir endlich Eure Ergebnisse präsentieren!

Aus einer überwältigenden Vielzahl von über 80 Videoeinsendungen mit über 160 Teilnehmenden unterschiedlichen Alters, mit und ohne Tanzerfahrung sind zwei Gesamtvideos entstanden, die den Tanz und die unterschiedlichsten kreativen Ausdrucksformen in seiner Vielfalt zeigen und Lust auf Bewegung machen. Mit diesen so ideenreichen Videos startet das Stuttgarter Ballett JUNG inspiriert und berührt in die neue Spielzeit. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für Ihre kreativen und einzigartigen Beiträge!

Gefördert von der SV SparkassenVersicherung.

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Blog

Der Blog des Stuttgarter Balletts

Die ganze Welt des Tanzes im ABC, Einblicke in unsere Gastspiele auf der ganzen Welt und interessantes und wissenswertes aus der Geschichte des Stuttgarter Balletts in der Blogreihe „Heute vor … Jahren".

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Stuttgarter Ballett

Staatstheater Stuttgart

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett-Compagnien. In den ständigen Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart ebenso wie im Rahmen nationaler und internationaler Gastspiele tanzt das Stuttgarter Ballett seit über 50 Jahren an der Weltspitze.

Das hohe technische Niveau und das stilistisch breite Repertoire des Stuttgarter Balletts ziehen nicht nur das Publikum, sondern auch Künstler aus der ganzen Welt an.

Hinter den Kulissen arbeiten aber noch weit mehr Menschen zusammen, um unserem Publikum stets Ballett auf allerhöchstem Niveau zeigen zu können.
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Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Theater Schauspiel Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6
Aufführungen / Ballett Stuttgarter Ballett Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6
Aufführungen / Theater Theater der Altstadt Stuttgart Stuttgart, Rotebühlstraße 89
Aufführungen / Theater Wilhelma Theater Stuttgart Stuttgart, Neckartalstraße 9
Aufführungen / Theater Theater tri-bühne Stuttgart Stuttgart, Eberhardstraße 61A
Aufführungen / Theater Theater Rampe Stuttgart Stuttgart, Filderstraße 47
Aufführungen / Theater LIMA-Theater Esslingen Esslingen am Neckar, Landolinsgasse 1
Aufführungen / Theater Wilhelma Theater Stuttgart Stuttgart, Neckartalstraße 9
Aufführungen / Varieté Friedrichsbau Varieté Stuttgart, Friedrichstraße 24

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