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Deutsches NationaltheaterStaatstheater Thüringen
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Utopie Bauhaus!
Umbruchszeiten einer Freundschaft von Carolin Millner
Premiere: 24.9.2026Dokufiktionales Theater von Carolin Millner
Zum Weimarer Themenjahr 2027 »Frauen in Weimar«
Das Bauhaus war mehr als eine Schule – es war ein internationales Laboratorium für gesellschaftliche Visionen. Es ging um eine neue Gestaltung des Zusammenlebens und um neue Formen des Lernens, Wohnens und Arbeitens. Vor 100 Jahren endete das künstlerische Experiment in Weimar unter dem Druck konservativer und nationalsozialistischer Kräfte.
Anhand einer Gruppe von jungen Menschen, die 1919 am neueröffneten Bauhaus ihr Studium beginnen, zeichnet die Stückentwicklung »Utopie Bauhaus!« die Lebenswege verschiedener Bauhäusler:innen wie Anni und Josef Albers von der Weimarer Republik bis in den Nationalsozialismus nach. Welche Debatten wurden unter den Studierenden und Lehrenden der Zeit geführt? Wie wurde hier gefeiert, geliebt und gestritten? Und wie etablierte sich Gemeinschaft?
Für ihre Stücke verwebt die Regisseurin Carolin Millner Fiktion und Fakten zu einer unverkennbaren Theatersprache. Neben bekannten Koryphäen wie Gropius, Klee und Kandinsky geht es auch darum, die leiseren, unbekannteren Stimmen des Bauhaus zu entdecken und in ihrer Vielschichtigkeit kennenzulernen.
Inszenierung: Carolin Millner
Bühne und Kostüme: Maylin Habig
Musik: Rupert Jaud
Dramaturgie: Theresa Selter
Licht: Tobias Schieferdecker
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Als wir nicht wussten, wer wir waren
Musikalische Begegnung zwischen Jung und Alt von Misha Cvijović und Jan Sobrie
Premiere: 2.10.2026Musiktheater von Misha Cvijović
Libretto: Jan Sobrie
Manchmal fragt sich Nicky, ob sie nicht bei der Geburt mit ihrer Mutter vertauscht wurde – denn sie ist es, die sich zuhause um alles kümmern muss. Nach einem Streit ergreift sie kurzerhand die Flucht. Unterschlupf findet sie bei der ehemaligen Opernsängerin Gabriella. Doch während die beiden gemeinsam Theater spielen und mit dem Taxi die Stadt erkunden, bemerkt Nicky, dass mit Gabriella etwas nicht stimmt – hinter ihrer exzentrischen Fassade verbirgt sich eine Frau, die langsam beginnt, ihr bisheriges Leben zu vergessen.
Die Komponistin Misha Cvijović und der Autor Jan Sobrie lassen in ihrem Musiktheater die Lebenswelten zweier Generationen aufeinandertreffen. Poetisch erzählen sie von alltäglichen Erfahrungen und Problemen junger und alter Menschen. Geertje Boeden inszeniert diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft auf der Studiobühne des DNT zugleich als Einladung in die fantastische Welt der Oper.
Musikalische Leitung: Johannes Bettac
Inszenierung: Geertje Boeden
Bühne und Kostüme: Silja Reimer
Dramaturgie: Sören Sarbeck
Licht: Marcus Schale
Altersempfehlung: 10+
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La Bohème
Liebesoper zwischen Kunst und Kälte von Giacomo Puccini
Premiere: 2.10.2026Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini
Libretto: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, nach dem Roman »Scènes de la vie de bohème« von Henri Murger
Im weihnachtlichen Paris ist es kalt und die vier Künstler Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline sind chronisch pleite. Gemeinsam schlagen sie sich durch und feiern, wann immer es irgendwie möglich ist. Als Rodolfos Nachbarin Mimì bei ihm anklopft, verlieben sie sich ineinander. Die Liebe der beiden, die zunächst als wärmende Zuflucht erscheint, wird schnell von Mimìs Tuberkuloseerkrankung und der allgegenwärtigen Armut eingeholt. Geldmangel wird auch für Marcello und seine Freundin Musetta zur Zerreißprobe. Nach Trennungen, Eifersüchteleien und Missverständnissen bleibt ein Freundeskreis zurück, der die todkranke Mimì nicht vor dem Sterben bewahren kann.
Puccinis »La Bohème« gehört zu den populärsten und bewegendsten Opern des Repertoires. Operndirektor Dorian Dreher und der Erste Kapellmeister Marco Alibrando erkunden in ihrer Interpretation des Weltklassikers die Figuren und ihre Träume. Freuen Sie sich auf eine ergreifende und zugängliche Version der tragischen Liebesoper.
Musikalische Leitung: Marco Alibrando
Inszenierung: Dorian Dreher
Bühne und Kostüme: Mara Lena Schönborn
Dramaturgie: Charlotte Hennen
Licht: Andreas Heptner
Chorleitung: Jens Petereit
Uraufführung: 1. Februar 1896, Turin
in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
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Kleiner Mann – was nun?
Märchen vom Glück in finsteren Zeiten nach dem Roman von Hans Fallada
Premiere: 4.11.2026Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada
Theaterfassung von Jette Büshel entwickelt in Zusammenarbeit mit Jonas Götzinger und Emil Gutheil
Pinneberg und Lämmchen lieben sich und halten an ihrem kleinen Glück fest – trotz Wirtschaftskrise, Armut und politischer Umbrüche im Berlin der Weimarer Republik. »Nur nicht arbeitslos werden« – so lautet die oberste Devise im Überlebenskampf der kleinen Angestellten. Aber was tun, wenn morgen alles anders ist?
Falladas Roman zeigt eine von ökonomischen Zwängen beherrschte Welt, in der Menschen wie Raubtiere die Großstadt bewohnen. Nüchtern, aber nicht ohne Hoffnung thematisiert Jette Büshels erfolgreiche Bühnenadaption eine sich radikalisierende Gesellschaft, in der Freundschaft und Liebe schwer zu finden sind. Die Inszenierung wurde 2022 für das Körber Studio Junge Regie ausgewählt und ist nun auf der Studiobühne des DNT zu sehen.
Inszenierung und Bühne: Jette Büshel
Kostüme: Kati Stubbe
Dramaturgie: Theresa Selter
Licht: Marcus Schale
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Mein Freund Bunbury
Charmant-rasanter Musicalklassiker von Gerd Natschinski
Premiere: 28.11.2026Musical in sieben Bildern von Gerd Natschinski
Buch und Gesangstexte: Jürgen Degenhardt und Helmut Bez
frei nach Oscar Wilde
Wer ist der mysteriöse Mr. Bunbury? Erfunden haben ihn der Krimiautor Algernon und sein Freund Jack, um ihren langweiligen Verpflichtungen zu entfliehen. Algernon will nämlich, statt den Gastgeber für seine Upperclass-Freunde zu spielen, lieber die Sunshine-Girls bewundern – vor allem Jacks Nichte Cecily, die heimlich an ihrer Revuekarriere feilt. Onkel Jack versucht wiederum, wenn er vorgibt bei Bunbury zu sein, Algernons reiche Cousine Gwendolen zu erobern, ohne sie über seine prekäre Herkunft aufzuklären. Dass es am Ende dieser rasanten Verwechslungskomödie ein Happy End gibt, ist nur möglich, weil alle Beteiligten sich in ihrem doppelten Spiel verwirren und ihre scheinbar unverrückbaren Grundsätze über den Haufen werfen. Doch wer ist Mr. Bunbury? Dieses Geheimnis lüftet sich, wenn niemand mehr damit rechnet.
André Kaczmarczyk, der die Herzen des Publikums mit seiner Version von »Kiss me, Kate« erobert hat, inszeniert den Welterfolg des DDR-Komponisten Gerd Natschinski, für den Oscar Wildes Komödie »Ernst sein ist alles oder Bunbury« Pate stand.
Musikalische Leitung: Johannes Bettac
Inszenierung: André Kaczmarczyk
Bühne: Ansgar Prüwer
Kostüme: Martina Lebert
Choreografie: Louis Stiens
Dramaturgie: Beate Seidel
Licht: Jörg Hammerschmidt
Chorleitung: Laura Brannath
Uraufführung: 2. Oktober 1964, Berlin
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Don Quijote
Ein erträumtes Ritterabenteuer nach Miguel de Cervantes
Der selbsternannte Ritter Don Quijote will die Welt von Ungerechtigkeiten befreien. Berufserfahrung hat er keine, aber immerhin eine Menge guter Rittergeschichten gelesen. In improvisierter Rüstung und mit seinem treuen Knappen Sancho Panza an der Seite tritt er in den Kampf gegen blutrünstige Armeen, grausame Riesen und vor allem gegen die Realität. Eigentlich ist Don Quijote ein Ritter mit Holzschwert, der es mit Windmühlen und Schafen aufnimmt und immer wieder neue Fantastereien entspinnt, um der Welt nicht allein gegenüberzustehen.Miguel de Cervantes’ spanisches Epos erzählt von dem »Ritter von der traurigen Gestalt«. In dem 1605 erschienenen Roman untersucht er die Faszination, Tragik und Gefahr von Weltflucht.
Regisseur und Schauspieldirektor Timon Jansen bringt »Don Quijote« in einer poetischen und kurzweiligen Bühnenfassung von Jakob Nolte auf die Studiobühne. Mit feinsinnigem Witz begibt er sich mit zwei Schauspieler:innen auf Abenteuerreise in den Strudel der Halbwahrheiten und geht der Frage nach: Was ist Fantasie, was Phantasma?
Schauspiel von Jakob Nolte nach dem gleichnamigen Roman von Miguel de Cervantes
Deutsch von Susanne Lange
Inszenierung: Timon Jansen
Bühne und Kostüme: William Joop
Musik: Rupert Jaud
Dramaturgie: Eva-Sophia Haußen
Licht: Marcus Schale
Uraufführung: 20. Juli 2019, Bregenz
Dauer: 1 Std. 30 Min.
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Kiss me, Kate
Musical übers Verlieben und Betrügen von Cole Porter und Sam & Bella Spewack
Musicalstar Lilli Vanessi und ihr Produzent und Spielpartner Fred Graham haben eine Beziehungskrise: In der Musical-Version von Shakespeares Komödie »Der Widerspenstigen Zähmung« fliegen zwischen ihnen die Fetzen. Und als dann noch zwei theaterliebende Gangster ins Spiel kommen, um Fred zu erpressen, entfaltet sich ein irrwitziger Krimi, der für komödiantische Verwirrung sorgt.Wie kann man Herzen brechen? »Schlag nach bei Shakespeare!«, lautet ein Tipp für alle. Dieser und viele weitere Ohrwürmer machten das Musical seit seiner Uraufführung 1948 zu einem Welterfolg.
Der preisgekrönte Schauspieler und Regisseur André Kaczmarczyk wird den Broadway-Hit inszenieren und die Geschichte voller Beziehungskrisen dabei bunt und aus heutiger Perspektive beleuchten.
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
Buch von Sam und Bella Spewack
Deutsch von Susanne Wolf
Musikalische Leitung: Johannes Bettac
Inszenierung: André Kaczmarczyk
Bühne: Ansgar Prüwer
Kostüme: Martina Lebert
Choreografie: Louis Stiens
Dramaturgie: Beate Seidel / Charlotte Hennen
Licht: Jörg Hammerschmidt
Chorleitung: Laura Brannath
Uraufführung: 30. Dezember 1948, New York
Zuletzt am DNT: Spielzeit 1969/70
in deutscher Sprache
Die Aufführung von KISS ME, KATE erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH, namens und im Auftrag von Tams-Witmark LLC.
Dauer: 3 Std. 15 Min.
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Heute Nacht oder Nie
Ein Abend mit den Comedian Harmonists
Musiktheater von Dirk Sobe & Sören SarbeckDie Comedian Harmonists lieferten den Sound für die Weimarer Republik. 1928 in einer Berliner Mansarde gegründet, gelang ihnen bald der internationale Durchbruch. Doch die Karriere des Sextetts währte nur kurz: 1935 erhielten die drei jüdischen Mitglieder im nationalsozialistischen Deutschland Berufsverbot und emigrierten ins Ausland. Ihr Repertoire zwischen Jazz, Schlagern und Komik ist bis heute fester Teil unserer Erinnerungen an diese Zeit.
Mit frechen Arrangements, frischen Texten und neuen Gesichtern kehren die Comedian Harmonists zurück auf die Bühne des DNT und lassen Lieder und Geschichte der legendären Gruppe lebendig werden – von »Ein Freund, ein guter Freund« bis »Mein kleiner grüner Kaktus«.
Musikalische Leitung und Einstudierung: Dirk Sobe
Inszenierung: Geertje Boeden
Ausstattung: Philip Rubner
Choreographie: Nadja Görts
Dramaturgie: Sören Sarbeck
Licht: Andreas Heptner
Dauer: 1 Std. 25 Min
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Arbeit und Herkunft
Stückentwicklung mit Bürger:innen aus Weimar und Umgebung
40 Menschen aus Weimar haben sich bei uns gemeldet und ihr Interesse an dem Themenkomplex Arbeit und Herkunft bekundet. Wir haben davon sieben Interviewpartner:innen und gleichzeitig auch Spieler:innen für diese Theaterarbeit ausgewählt und sie zu ihrem Werdegang und ihrer Sicht auf unsere Gesellschaft befragt. Daraus ist – inspiriert von Didier Eribons »Rückkehr nach Reims« – die Fassung des Stücks entstanden. Auch Didier Eribon, Arbeiterkind, französischer Soziologe und Philosoph, der eigentlich Gymnasiallehrer werden wollte, aber an der Zugangsprüfung scheiterte, schreibt in seinen biografischen Essays über Erfahrungen als Grenzgänger zwischen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Diskrepanzen.Ausgehend von biografischen Geschichten und Kreativem Schreiben in Form von Briefen an die Arbeitswelt sehen wir in diesem Stück Menschen im Alter von 19 bis 64 Jahren, die aus Nicht-Akademiker Häusern kommen, von beruflichen Lebenswegen, ihrer Erziehung und Erfolgsgeschichten erzählen.
Inszenierung: Stephan Mahn
Bühne und Kostüme: Petra Linsel-Mahrer
Musik: Philipp Münnich
Dramaturgie: Angelika Andrzejewski
Licht: Thomas Geiler
Altersempfehlung: 14+
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Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Eine Herausforderung für das Theater von Johann Wolfgang von Goethe
Kurz vor seinem Tod war das Werk, das Goethe 60 Jahre seines Lebens auf unterschiedlichste Weise beschäftigt hatte, abgeschlossen: Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Dem zeitgenössischen Publikum traute er allerdings eine fundierte Wahrnehmung dieses komplexen dichterischen Kosmos nicht zu, denn das, was Goethe darin über die Welt notiert, reichte weit in die Zukunft und mündet direkt in unsere Gegenwart:Nachdem Faust aus seinem Heilschlaf erwacht ist, beginnt die Suche nach dem Unbedingten in einer bedingten Welt erneut. Durch Vergangenheit und Zukunft jagt der Protagonist, getrieben von Mephisto, erfindet mithilfe seines Antipoden das Papiergeld, durchstreift mittels künstlicher Intelligenz die Antike und gewinnt Kriege und Land.
Während Faust zum Verbrecher an Mensch und Natur wird, befeuert Mephisto dessen Eroberungsmentalität und wartet zugleich auf die Einlösung der Wette. Dieser Augenblick scheint endlich gekommen, als der erblindete Faust in einer wahnwitzigen Vision die künftige Gesellschaft heraufbeschwört.
Goethes »Faust II« ist eine Herausforderung für das Theater. Dieser stellt sich der ukrainische Regisseur Stas Zhyrkov, der die Ikone der Weimarer Klassik in einer Neuinszenierung, die auf aktuelle Bezugspunkte setzt, wieder auf die Bühne des DNT bringt.
Uraufführung (unvollständig): 7. Mai 1876, Weimar
Inszenierung: Stas Zhyrkov
Übersetzer: Sebastian Anton
Bühne: Jan Hendrik Neidert
Kostüme: Lorena Díaz Stephens
Co-Regie Puppe/Maske: Matteo Spiazzi
Musik/Sounddesign: Marco Girardin
Dramaturgie: Pavlo Arie / Beate Seidel
Licht: Christian Schirmer
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Messias
Ein Gemeinschafts-Oratorium von Georg Friedrich Händel
Händels »Messias« erzählt die biblische Geschichte des gemeinsamen Wartens und Hoffens auf Rettung und Erlösung. Die von Händel in nur 24 Tagen musikalisch bebilderten Bibeltexte verzichten dabei auf eine fortlaufende Handlung. Stattdessen entfalten sich in den drei Teilen des Oratoriums drei thematisch geordnete Collagen, die Verheißung, Passion und Erlösung des Messias hörbar machen. Über der Erzählung von Schöpfung, Leiden und Auferstehung schwebt die Frage: Worauf dürfen wir hoffen, wenn wir in Gemeinschaft leben?Ein Bürger:innenchor aus Weimar geht gemeinsam mit dem Opernchor und Ensemblemitgliedern des DNT dieser Frage auf den Grund. Unter der musikalischen Leitung von Musikdirektor Daniel Carter und der Regie von Jochen Biganzoli kommen nicht nur über 100 Stimmen auf der Bühne zusammen, sondern auch über 100 Ideen von Hoffnung und Erlösung in unserer Gegenwart. Das partizipative Chorprojekt findet im Rahmen des Kunstfest Weimar statt.
Messiah
Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel (HWV 56)
Libretto: Charles Jennens, auf der Basis der »King James«-Bibel
Vorstellungsdirigate: Daniel Carter / Marco Alibrando
Sopran 1: Emma Moore
Sopran 2: Adèle Clermont
Alt: Sarah Mehnert
Tenor: Simon Bode
Bass: Jacob Harrison
Bürger:innenchor
Opernchor des DNT
Staatskapelle Weimar
Uraufführung: 13. April 1742, Dublin
Zuletzt am DNT: Spielzeit 1945/46
in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: 2 Std. 40 Min.
Einführung: 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer
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Der Geisterseher
Ein Stadtkrimi von Robin Ormond nach Friedrich Schiller
Outdoor-Tour (mit Kopfhörern)
Ein junger Prinz wird in Venedig in einen Strudel rätselhafter Ereignisse gezogen: Er wird verfolgt, erhält unheilvolle Prophezeiungen und gerät immer tiefer in die Fänge eines Geheimbunds. Hin- und hergerissen zwischen Rationalität und dem Übersinnlichen wird er zum Ziel einer politischen Intrige. Was passiert, wenn die Kräfte der Vernunft ins Wanken geraten? Angesiedelt zwischen Kriminalroman und philosophischer Studie erzählt Friedrich Schillers Publikumserfolg von unserer bis heute anhaltenden Faszination für Verschwörungen und das Unheimliche.
Der französische Regisseur Robin Ormond versetzt das fiktive
Venedig in den Weimarer Stadtraum der Gegenwart. Das Publikum folgt dem jungen Prinzen in ein fesselndes Verwirrspiel zwischen Schein und Realität.
Schauspiel nach dem gleichnamigen Romanfragment von Friedrich Schiller
Inszenierung: Robin Ormond
Ausstattung: Pauline Schwarz
Dramaturgie: Theresa Selter
Komposition/Sounddesign: Johannes Winde
Beginn: Kassenhalle des DNT, Nacheinlass nur innerhalb der ersten 15 Minuten // Ende: Weimarer Innenstadt (kein Rundgang)
Barrierefreiheit: Die Route ist nicht barrierefrei.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Wir empfehlen für die Veranstaltung wetterfeste Kleidung. Bei Regen stehen Ponchos zur Verfügung. Sollte aufgrund von Witterung ein Abbruch notwendig sein, erfolgt dieser immer vor Ort.
Dauer: 1 Std. 20 Min.
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Gold!
Ein Opernmärchen für Kinder von Leonard Evers
Musiktheater für junges Publikum von Leonard EversLibretto: Flora Verbrugge nach dem Märchen
»Vom Fischer und seiner Frau« der Gebrüder Grimm
Deutsche Übersetzung: Barbara Buri
Jakob macht beim Angeln im Meer einen unglaublichen Fang: ein Fisch, der ihm jeden Wunsch erfüllen kann – wenn er ihn freilässt. Jakob schenkt dem Fisch seine Freiheit zurück, und tatsächlich werden all seine Wünsche Wirklichkeit. Doch als er seiner in Armut lebenden Familie davon erzählt, wollen auch sie in Reichtum und Wohlstand leben. Kann der Fisch die immer opulenteren Wünsche erfüllen?
In der von Leonard Evers komponierten Märchenoper für Kinder ab 6 Jahren wird das Grimm-Märchen »Vom Fischer und seiner Frau« in musikalisch reduzierter Form lebendig: Die singende Rolle des Jungen und seiner Eltern begibt sich in eine magische Klangwelt, die zwischen Marimba-Klängen im Walzertakt und aufbrausenden Meeresfluten changiert und dabei zum Lachen, Schaudern und Träumen anregt.
Inszenierung: Leon Kohlstadt
Bühne: Pauline Schwarz
Kostüme: Andrea Wöllner
Dramaturgie: Charlotte Hennen
Licht: Marcus Schale
in deutscher Sprache
Altersempfehlung: 5+
Dauer: 1 Std. 0 Min.
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FAUST. Der Tragödie erster Teil
Schauspiel von Johann Wolfgang Goethe
Im ersten Teil der Tragödie hadert der in die Jahre gekommene Wissenschaftler Heinrich Faust mit sich und dem ganzen Universum. Sein Drang, das »Unbedingte in einer bedingten Welt« zu erringen, stößt an die Grenzen, die ihm physisch und moralisch auferlegt sind. Der Pakt mit Mephisto, dem Teufel, bietet einen Ausweg aus diesem Dilemma, auch wenn der Preis hoch ist: Denn Innehalten, und sei es auch nur für einen Augenblick, schließt sich von da an aus. Die Jagd nach Selbstverwirklichung, flüchtigem Genuss und Selbstoptimierung hat begonnen.Und sie fordert Opfer.Bereits mehrfach hat sich Jan Neumann am DNT Weimar mit dem klassischen Kanon auseinandergesetzt und mit seinem Zugriff auf die jeweiligen Stoffe das Publikum begeistert. Seine Inszenierung von Goethes »Faust« knüpft ganz im Sinne des Dichters an die Prämisse im »Vorspiel auf dem Theater« an: »So schreitet in dem engen Bretterhaus/Den ganzen Kreis der Schöpfung aus,/ Und wandelt mit bedächt’ger Schnelle/ Vom Himmel durch die Welt zur Hölle.«
Regie: Jan Neumann
Bühne: Matthias Werner
Kostüme: Nini von Selzam
Musik: Johannes Winde
Dramaturgie: Beate Seidel
Licht: Jörg Hammerschmidt
Video: who-be
Dauer: 3 Std. 30 Min, eine Pause
Einführung: 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer
FAUST. Der Tragödie erster Teil bewerten:
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Faust et Hélène & Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm
Eine faustische Konfrontation von Lili Boulanger x Werner Schwab
FAUST ET HÉLÈNELyrische Episode von Lili Boulanger nach »Faust II« von Johann Wolfgang von Goethe
Dichtung: Eugène Adenis
Transkription für kleines Orchester (2023): Eberhard Kloke
in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Uraufführung: 1913, Paris
FAUST :: MEIN BRUSTKORB : MEIN HELM
Drama von Werner Schwab frei nach »Faust« von Johann Wolfgang von Goethe
Uraufführung: 29. Oktober 1994, Potsdam
Schwabs Faust tobt in seinem einstigen Studierzimmer. Gefangen in seiner Suche nach dem Sinn des Lebens, wütet er in Tat und Sprache. Er misshandelt sogar seinen Famulus Wagner, während Mephisto und Gretchen ein schrecklich-schauriges Liebespaar abgeben.
Bei Boulanger wird Faust unstillbar von Helena, der schönsten Frau der Antike, in den Bann gezogen. Doch sie warnt ihn: Obsessionen haben viel zu viel Leid in der Geschichte bewirkt. Um nicht unterzugehen, muss er sie ziehen lassen.
Eine Lyrische Episode und ein Schauspiel treffen aufeinander – in zwei Werken unterschiedlicher Form und Sprache, vereint durch ihre Musikalität. Die jung verstorbene Ausnahmekomponistin Lili Boulanger schrieb die Kantate 1913 unter den Vorzeichen des Ersten Weltkriegs. Werner Schwab gilt als einer der exzentrischsten Dramatiker der 1990er-Jahre und hinterließ wilde wie wahnwitzige Texte.
Regisseur Valentin Schwarz setzt mit seiner Inszenierung dieser sich kontrastierenden Werke den Auftakt für das jährlich am DNT Weimar stattfindende »Kontrastspiel«.
Altersempfehlung: 16+
Dauer: 1 Std. 55 Min.
Einführung: 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Foyer
Im Anschluss an alle Aufführungen laden wir zum Nachgespräch ein.
Faust et Hélène & Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm bewerten:
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Stella
Ein Schauspiel für Liebende von Johann Wolfgang von Goethe
Cäcilie reist zur Baronesse Stella, um für ihre Tochter eine Anstellung zu finden. Obwohl sich die zwei Frauen kaum kennen, vertrauen sie sich einander an. Beide wurden von ihrem Geliebten verlassen. Als Fernando ebenfalls eintrifft, um Stella wiederzusehen, wird Cäcilie bewusst: Er ist der Vater ihrer Tochter und derselbe Mann, den auch Stella liebte.Die Vorstellung einer Dreierbeziehung geriet bei der Hamburger Uraufführung zum Skandal. 30 Jahre später erarbeitete Goethe eine Weimarer Fassung mit tragischem Schluss, die schließlich den Beifall des Publikums fand.
Regisseurin Patricija Katica Bronić untersucht in ihrer Inszenierung unser heutiges Verhältnis zu Gemeinschaft und Gefühlen. Im Spiel mit Erwartungen eröffnet sie eine fantasievolle Welt der Liebenden.
Inszenierung: Patricija Katica Bronić
Bühne und Kostüme: Jana Furrer / Lenki Behm
Sounddesign / Komponist: Mischa Nüesch
Dramaturgie: Hermann Mueller
Dauer: 1 Std. 25 Min.
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Weiße Rose: Stimmen des Widerstands
Musikalisches Rechercheprojekt von jungen Erwachsenen
Was bedeutet es, Widerstand zu leisten und wann ist der Moment dafür gekommen? Eine Gruppe junger Erwachsener erkannte 1942 die Bedrohlichkeit des NS-Regimes in Deutschland. Unter dem Namen »Weiße Rose« riefen sie mit Flugblättern zum Widerstand auf und forderten Freiheit.Gemeinsam mit jungen Erwachsenen und den beiden Sänger:innen des Thüringer Opernstudios will das Theaterduo hashtagmonike (Henrike Commichau und Mona Vojacek Koper) erforschen, was Widerstand heute bedeutet und wann er geboten ist. Ausgehend von der »Weißen Rose« und ihren Mitgliedern sollen Ausdrucksmöglichkeiten für den abstrakten Begriff ›Widerstand‹ gesucht werden, um seiner Geschichte und Bedeutung näher zu kommen.
Musikalische Leitung: Emanuel Winter
Künstlerische Leitung: hashtagmonike (Henrike Commichau & Mona Vojacek Koper)
Künstlerische Mitarbeit: Pina Bergemann
Bühne und Kostüme: Lara Arnold
Dramaturgie: Charlotte Hennen
Licht: Philipp Münnich
Stückentwicklung in deutscher Sprache
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Maß für Maß
Eine Regierungskomödie von William Shakespeare
Komödie in fünf Aktenvon William Shakespeare, aus dem Englischen von Thomas Brasch
Die Sitten der Stadt sind vor die Hunde gegangen – das muss der Herzog von Wien einsehen. Die Lösung: Er setzt den strengen Angelo als seinen Stellvertreter ein und mischt sich verkleidet unter das Volk. Dieses erschaudert schon bald vor der Unbarmherzigkeit des neuen Hardliners, der den jungen Claudio wegen ›vorehelichen Beischlafs‹ hinrichten lassen will. Doch dann verstrickt sich Angelo in sein eigenes Begehren und nutzt seine Macht schamlos aus. Schnell wird klar: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!
In seiner dunklen Komödie aus dem Jahr 1603 prangert Shakespeare die Doppelmoral der Tugendhaften an und fragt nach der Verantwortung, die jede:r für die Gesellschaft trägt.
Schauspieldirektor Timon Jansen und Ensemble gehen dem berühmten ›problem play‹ in einem lustvollen Schauspiel auf den Grund.
Inszenierung: Timon Jansen
Bühne und Kostüme: Philip Rubner
Musik: Clemens Rynkowski
Dramaturgie: Theresa Selter
Licht: Andreas Heptner
Dauer: 3 Std. 0 Min.
Einführung: 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Foyer
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Kairos
Liebesgeschichte in Zeiten des Umbruchs basierend auf dem Buch »Kairos« von Jenny Erpenbeck
Schauspiel basierend auf dem Roman von Jenny Erpenbeck in einer Theaterfassung von Beate SeidelOstberlin Ende der Achtziger: Die 19-jährige Katharina verliebt sich in den mehr als 30 Jahre älteren Hans. Hans ist verheiratet, hat einen Sohn und ist als Schriftsteller Teil der Ostberliner Kunstszene.
Katharina ist fasziniert von diesem Mann, der ihr mit Kunst und Philosophie neue Welten eröffnet. Sie empfindet diese Begegnung als besonderen Augenblick: als »Kairos«. Doch zunehmend schreibt ihr Hans vor, wie sich ihre Liebesgeschichte entfalten darf. Während sie darum kämpft, sich aus dem vergifteten Beziehungsgeflecht zu lösen, bricht das politische System der DDR zusammen.
Jenny Erpenbecks Erfolgsroman wurde 2024 mit dem renommierten »International Booker Prize« ausgezeichnet und ist nun in einer Theaterfassung am DNT zu sehen. Auf der Studiobühne werden Hans und Katharina in einer schmerzhaften Rückschau den Leerstellen ihrer eigenen Geschichte auf die Spur kommen.
Inszenierung: Beate Seidel
Bühne und Kostüme: Silja Reimer
Dramaturgie: Eva-Sophia Haußen
Video: who-be
Musik: Johannes Winde
Licht: Marcus Schale
Dauer: 1 Std. 30 Min.
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Gullivers Reisen
Eine fantastische Weltumseglung von Lulu Raczka
Schauspiel von Lulu Raczka entwickelt mit dem Ensemble der Produktion am Unicorn Theatre nach dem gleichnamigen Roman von Jonathan SwiftDeutsch von Ulrike Syha
Grace soll im Haushalt mithelfen und hat keine Zeit mehr zum Tanzen und Spielen. Dabei ist sie doch noch ein Kind! Also träumt sich Grace mithilfe ihrer Fantasie davon – sie verwandelt sich in Gulliver, den abenteuerlustigen Weltumsegler aus dem Roman von Jonathan Swift. Auf ihren Reisen trifft sie auf wundersame Kreaturen, überwindet große Gefahren und schließt unerwartete Freundschaften. Doch irgendwann muss sie zurück zu ihrer Familie …
Die britische Autorin Lulu Raczka erzählt Swifts fantastischen Klassiker von 1726 als berührendes Theaterstück über die zeitlose Kraft von Geschichten.
Regisseurin Jaz Woodcock-Stewart erweckt Gullivers berühmte Reisen in einer höchst einfallsreichen Show zum Leben. In Weimar inszeniert sie ihren Theaterhit aus London für die ganze Familie.
Inszenierung: Jaz Woodcock-Stewart
Bühne und Kostüme: Rosanna Vize
Mitarbeit Kostüm und Bühne: Alys Whitehead
Sounddesign: Owen Crouch
Musik: Ben Ringham
Videodesign: Jack Baxter
Lichtdesign: Josh Gadsby
Dramaturgie: Theresa Selter
Ensemble der Stückentwicklung am Unicorn Theatre: Leah Brotherhead, Mae Munuo, Sam Swann, Jacoba Williams
Videodesign der Produktion am Unicorn Theatre: Jack Phelan and Jack Baxter
Uraufführung: 6. März 2022, London
Deutsche Erstaufführung
Altersempfehlung: 6+
Dauer: 1 Std. 40 Min.
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Monika Maron – »Artur Lanz«
Szenische Lesung
In unserer neuen Lesereihe beschäftigten wir uns mit Literatur aus dem sogenannten Osten Deutschlands aus der Zeit vor und nach 1989. Nach dem Auftakt zum Werk Christa Wolfs widmen wir uns in einer szenischen Lesung einem der umstrittensten Romane der letzten Jahre: In »Artur Lanz« (2020) rettet ein Mann seinen verlorengegangenen Hund aus einem Rapsfeld. Er meint, dass dies wohl das Heldenhafteste war, was er jemals in seinem Leben getan hat. Monika Maron nimmt dies zum Anlass, mit einer heldenlosen, verweichlichten, aber allzu korrekten Gesellschaft abzurechnen.Monika Maron – »Artur Lanz« bewerten:
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Remember Me
Opernworkshop zu »Als wir nicht wussten, wer wir waren« für Kinder ab 10 Jahren
Dieser Workshop nähert sich dem Thema ›Vergessen‹ auf einfühlsame und altersgerechte Weise. Im szenischen Spiel, mit Musik und kreativen Aufgaben laden wir dazu ein, Perspektiven zu wechseln und zu entdecken, dass Gefühle und Beziehungen oft stärker sind als der Verlust der Erinnerung.Eintritt frei mit Anmeldung
Anmeldung bis 23. September an musiktheatervermittlung@nationaltheater-weimar.de
Dauer: 2 Std. 0 Min.
Altersempfehlung: 10+
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Was wir nicht vergessen sollten ...
Eine Kinderuni-Vorlesung zur Oper »Als wir nicht wussten, wer wir waren«
Zusammen mit dem künstlerischen Team untersuchen wir, wie ›Vergessen‹ klingt, welche unterschiedlichen Temperamente Cello und Klavier darstellen und welche Freundschaft eine 80- und eine 12-Jährige verbinden kann.Eintritt frei mit Anmeldung
Anmeldung und Informationen unter www.kinderuni-weimar.de
Dauer: 0 Std. 45 Min.
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Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
Christian Beyer liest den Kinderbuchklassiker von Hannes Hüttner
Eigentlich wollen die Feuerwehrleute nur einmal in Ruhe Pause machen, doch sobald sie sich zum wohlverdienten Kaffee setzen, schrillt das Telefon und sie müssen wieder zum Einsatz ausrücken!Mit viel Humor erzählt dieser schöne Kinderbuchklassiker von Hannes Hüttner vom aufregenden Alltag bei der Feuerwehr.
Altersempfehlung: 4+
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Deutsches Nationaltheater
Staatstheater Thüringen
Das Deutsche Nationaltheater gehört zu den geschichtsträchtigsten Theatern Deutschlands und beherbergt neben einem exzellenten Schauspiel- und Musiktheaterensemble mit der Staatskapelle Weimar einen der ältesten Klangkörper Deutschlands – und das einzige A-Orchester Thüringens. Bespielt werden insgesamt sechs Bühnen im ganzen Stadtgebiet.Deutsches Nationaltheater bewerten:
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