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Konzerte / Konzert WMC Media GmbH
So, 11.12.2022, 17:00 Uhr
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Naturzauber

Classiques!

Hagen Quartett: Lukas Hagen, Violine Rainer Schmidt, Violine Veronika Hagen, Viola Clemens Hagen, Violoncello Wolfgang A. Mozart: Streichquartett Nr. 14, G-Dur, KV 387, KV 387 («Frühlingsquartett») Streichquartett B-Dur, KV 458 («Jagdquartett») Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, Hob. III: 63 («Lerchen-Quartett») CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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À la mémoire d’un grand artiste

Classiques!

Trio Machiavelli: Claire Huangci, Klavier Solenne Païdassi, Violine Tristan Cornut, Violoncello Joseph Haydn: Klaviertrio Nr. 39 G-Dur, Hob. XV:25 («Zigeunertrio») Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll, op. 49 Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Klaviertrio a-Moll, op. 50 («À la mémoire d’un grand artiste») CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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Mendelssohn und Franck

Classiques!

Sol Gabetta, Violoncello Bertrand Chamayou, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate Nr. 1 B-Dur für Violoncello und Klavier, MWV Q27 (op. 45) Variations concertantes, MWV Q19 (op. 17) César Franck: Sonate für Klavier und Violoncello (Original: für Klavier und Violine) CHF 95.- / 75.- / 45.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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EXTRAKONZERT Silvester: Los Pájaros Perdidos

Classiques!

L’Arpeggiata Christina Pluhar, Theorbe und Leitung Céline Scheen, Sopran Luciana Mancini, Mezzosopran Vincenzo Capezzuto, Altus Christina Pluhar und ihr international gefeiertes Alte Musik-Ensemble L’Arpeggiata sind gerne gesehene und gehörte Gäste im Riehener Landgasthof. Ihre originellen, sparten- und epochenübergreifenden Programme versetzen sowohl Presse als auch Publikum immer wieder in Begeisterung. Ihr Silvesterprogramm «Los Pájaros Perdidos» ist ein faszinierender musikalischer Dialog zwischen virtuoser Barockmusik Spaniens und traditioneller südamerikanischer Volksmusik: Mit Jacaras und Fandangos aus Spanien, Joropos und Pájarillos aus Venezuela, Folías aus beiden Ländern, Canarios und Ciacconas zeigt das Ensemble die ganze Vielfalt im Schmelztiegel jener Zeit, als Spanien seine Macht bis nach Südamerika ausdehnte und europäische, südamerikanische und afrikanische Elemente miteinander verschmolzen. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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Kristian Bezuidenhout

Classiques!

Kristian Bezuidenhout, Pianoforte Orchestra La Scintilla (Barockorchester an der Oper Zürich) Johann Christian Bach: Sinfonie G-Dur, op. 3 Nr. 6 Carl Philipp Emanuel Bach: Klavierkonzert C-Dur, Klavierkonzert C-Dur, Wq 20 H. 423 Sinfonia Es-Dur, Wq. 179 H. 654 Wolfgang A. Mozart: Klavierkonzert Es-Dur, KV 271 («Jeunehomme») Programmänderungen vorbehalten. CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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Recital Sol Gabetta

Classiques!

Sol Gabetta, Violoncello Alexej Volodin, Klavier Robert Schumann: Fantasiestücke, op. 73 Benjamin Britten: Sonate C-Dur für Violoncello und Klavier, op. 65 César Franck: Sonate A-Dur für Violine und Klavier, FWV 8 (Bearbeitung in D-Dur für Violoncello und Klavier von Jules Delsart) Auf Grund der aktuellen Corona-Situation sehen wir uns gezwungen, das Konzert vom 8. Februar 2021 mit Sol Gabetta und Alexej Volodin zu verschieben. Die Künstler haben sich bereit erklärt, das Konzert am Mittwoch, 21. April 2021 nachzuholen. Unser strenges Schutzkonzept sieht eine stark verminderte Anzahl Konzertbesucherinnen und -besucher vor sowie grosse Abstände zwischen Besuchergruppen. Es wird keine Pause geben, und der Ein- und Auslass werden so rasch und effizient wie möglich durchgeführt werden (ohne Garderobe). Damit diese Vorgaben eingehalten werden können, wird das Konzert am Verschiebedatum zweimal stattfinden: um 17 Uhr und um 20 Uhr. CHF 95.- / 75.- / 45.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze) Programmänderungen vorbehalten.
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À la mémoire d’un grand artiste

Classiques!

Trio Machiavelli: Claire Huangci, Klavier Solenne Païdassi, Violine Tristan Cornut, Violoncello Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll, op. 49 Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Klaviertrio a-Moll, op. 50 («À la mémoire d’un grand artiste») Programmänderungen vorbehalten. Unser strenges Schutzkonzept sieht eine stark verminderte Anzahl Konzertbesucherinnen und -besucher vor sowie grosse Abstände zwischen Besuchergruppen. Es wird keine Pause geben, und der Ein- und Auslass werden so rasch und effizient wie möglich durchgeführt werden (ohne Garderobe). Damit diese Vorgaben eingehalten werden können, wird das Konzert zweimal stattfinden: um 17 Uhr und um 20 Uhr. CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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abgesagt: EXTRAKONZERT Silvester: Los Pájaros Perdidos

Classiques!

L’Arpeggiata Christina Pluhar, Theorbe und Leitung Céline Scheen, Sopran Luciana Mancini, Mezzosopran Vincenzo Capezzuto, Altus Christina Pluhar und ihr international gefeiertes Alte Musik-Ensemble L’Arpeggiata sind gerne gesehene und gehörte Gäste im Riehener Landgasthof. Ihre originellen, sparten- und epochenübergreifenden Programme versetzen sowohl Presse als auch Publikum immer wieder in Begeisterung. Ihr Silvesterprogramm «Los Pájaros Perdidos» ist ein faszinierender musikalischer Dialog zwischen virtuoser Barockmusik Spaniens und traditioneller südamerikanischer Volksmusik: Mit Jacaras und Fandangos aus Spanien, Joropos und Pájarillos aus Venezuela, Folías aus beiden Ländern, Canarios und Ciacconas zeigt das Ensemble die ganze Vielfalt im Schmelztiegel jener Zeit, als Spanien seine Macht bis nach Südamerika ausdehnte und europäische, südamerikanische und afrikanische Elemente miteinander verschmolzen. Programmänderungen vorbehalten. CHF 75.- / 55.- / 30.- (Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze)
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Robert Neumann | Klavier & Friends

Albert Konzerte

Robert Neumann, Klavier und Konzeption Tanja Tetzlaff, Violoncello Dominik Wollenweber, Oboe Sebastian Manz, Klarinette Stefan Dohr, Horn Guilhaume Santana, Fagott Senkrechtstarter - Schon vor Jahren urteilte der Musikjournalist Peter Cossé über den Pianisten Robert Neumann: „Seine Interpretationen lassen keinen Zweifel, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Talent, ja mehr noch: um eine im besten Sinne frühreife Musikerpersönlichkeit handelt.“ Inzwischen blickt die Musikwelt mit gespannter Neugier auf den jungen Mann, Jahrgang 2001, der mit einer Mischung aus künstlerischem Ernst und spielerischer Leichtigkeit seinen Weg geht. Die Albert Konzerte, die das junge Multitalent seit Jahren fördern, baten Neumann, zum Beethoven-Jahr 2020 das heutige Programm zu konzipieren. Hierfür trifft sich Neumann mit einer Auslese der instrumentalen Oberliga: Um Ausnahmecellistin Tanja Tetzlaff scharen sich Musiker, die Schlüsselpositionen bei Orchestern wie Berliner Philharmoniker, SWR Symphonieorchester und Deutsche Radio Philharmonie bekleiden. Programm: Beethoven, Klaviertrio B-Dur op. 11 Beethoven, Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17 Beethoven, 12 Variationen F-Dur op. 66 über „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts „Zauberflöte“ Beethoven, Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier Es-Dur op. 16 Mit freundlicher Unterstützung unseres Fördervereins
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Rolando Villazón & Xavier de Maistre - Serenata latina

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Liederabend mit Rolando Villazón und Xavier de Maistre: Lateinamerikanische Leidenschaft Startenor tourt erstmals mit Harfenist Xavier de Maistre Nur drei Konzerte in Deutschland Der aus Mexiko stammende Opernsänger Rolando Villazón wartet im Herbst mit einem ganz besonderen Tournee-Programm auf: Erstmals in seiner Karriere überhaupt haben Klassikfans die Chance, ein lateinamerikanisches Programm zu erleben, bei dem er vom weltberühmten Harfenisten Xavier de Maistre begleitet wird. Musikliebhaber dürfen sich auf das kongeniale Zusammenspiel zweier Weltstars freuen: Sie werden eine „Serenata latina“ mit Stücken von Villa-Lobos, Ginastera, Silvio Rodriguez, Maria Grever, Guastavino u.a. zum Besten geben. Mit seinem allseits bekannten und beliebten Temperament und seinem mexikanischen Herzblut wird Rolando Villazón bei seinem Liederabend pure Emotion und musikalischen Hochgenuss erzeugen. Die ausgewählten Stücke von einigen der beliebtesten Komponisten Lateinamerikas wurden eigens für das Programm vom Tenor und dem Weltstar an der Harfe, Xavier de Maistre, neu bearbeitet und arrangiert. Die Veröffentlichung des dazugehörigen Albums ist für den Sommer 2020 geplant. Der musikalische Dialog der beiden Ausnahmekünstler verspricht ganz viel Corazón und technische Raffinesse. Rolando Villazón ist ein Multigenie und es gibt kaum etwas, was er nicht kann. Neben seinen weltweiten Auftritten als einer der begnadetsten Operntenöre unserer Zeit widmet sich der Publikumsliebling zahllosen weiteren Leidenschaften: Er führt Regie, er moderiert, er schreibt Bücher, er zeichnet... Bei allen Begabungen ist er jedoch der Musik stets treu geblieben und hat seit seinem triumphalen Debüt bei den Salzburger Festspielen 2005 an der Seite von Anna Netrebko Standing Ovations in den bedeutendsten Opernhäusern der Welt geerntet und unzählige Auszeichnungen entgegengenommen. 2017 wurde er zum Mozart-Botschafter der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg sowie zum Intendant der Mozart-Woche ernannt. Karitativ engagiert er sich seit vielen Jahren als Botschafter der RED NOSES Clowndoctors International. Im Dezember inszeniert er an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf „I puritani“ von Vincenzo Bellini. Der in Toulon geborene Xavier de Maistre studierte das Harfenspiel am heimischen Konservatorium und verfeinerte seine Kunst im Anschluss bei Catherine Michel und Jacqueline Borot in Paris. 1998 wurde ihm die Ehre zuteil, als erster französischer Musiker bei den Wiener Philharmonikern zu agieren. Als Solist spielte er bereits unter Sir Simon Rattle, Sir André Previn, Riccardo Muti oder Daniele Gatti. Auf seinem aktuellen Album „Serenata Espanola“ arbeitete er mit der legendären Kastagnetten-Spielerin Lucero Tena. „Die Harfe klingt mal sphärisch wie eine Glasharmonika, mal kehlig wie eine spanische Laute.“, so beschreibt Die Zeit de Maistres Harfenspiel. Bei den Albert Konzerten gab Xavier de Maistre im März 2019 ein gefeiertes Debüt mit der Filarmónica Joven de Colombia unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada.
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Camerata Salzburg | Hélène Grimaud

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Camerata Salzburg Hélène Grimaud | Klavier und Leitung Das Rätsel Mozart - Mozart stecke für sie voller Rätsel, gesteht Hélène Grimaud. Er sei für sie nicht einfach das heitere, göttliche Genie. „In seiner Musik ist Abgrund, Schwärze und Gefährdung.“ Denn: „Mozart hatte zu wenig Zeit, um nur der Konvention zu genügen.“ Grimaud versteht es, diesen rätselvollen, querständigen Mozart mit all seinen überraschenden Ecken und Kanten hervorzukehren, widersetzt sie sich als Künstlerin doch selbst immer wieder dem Mainstream und geht konsequent ihre eigenen Wege. Wenn sie gemeinsam mit der Camerata Salzburg der Einladung zu Albert folgt, bringt sie gleich zwei Mozart-Klavierkonzerte mit, in denen sie besonders die langsamen Sätze schätzt. Darin sei „ein tiefer, schmerzhafter Ausdruck der Sehnsucht“, sagt die französische Pianistin, und genau da verberge sich der wahre Mozart. Programm: Beethoven, Streichquartett f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“ (Streichorchester-Version) Mozart, Klavierkonzert F-Dur KV 459 Mozart, Fantasie d-Moll KV 397 Mozart, Klavierkonzert d-Moll KV 466
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Quatuor Modigliani

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Königsklasse der Kammermusik - Zum ersten Mal als Streichquartett auf der großen Bühne zu musizieren, sei wie die allererste Ski-Abfahrt im Leben, sagt Philippe Bernhard: „Du hast es zuvor noch nie gemacht und dann packt es dich – und von dem Tag an kannst du nicht mehr ohne es leben.“ Woran sich der Geiger erinnert, ist für das Quatuor Modigliani inzwischen stattliche 17 Jahre her. Und dennoch kann von Routine bei den vier Streichern keine Rede sein, so frisch und neugierig gehen sie stets ans Werk. Benannt hat sich das Quartett nach dem eigenwilligen italienischen Maler Amedeo Modigliani. Denn, so der Primarius gegenüber dem Magazin „Concerti“, „dieser Mann hatte in seinem Schaffen etwas ganz Eigenes und Einzigartiges. Und vor eben dieser Herausforderung stehen wir auch als Streichquartett, denn es gibt so viele Quartette, da reicht es einfach nicht, nur gut zu spielen.“ Programm: Mozart, Streichquartett Nr. 17 B-Dur KV 458 „Jagdquartett” Bartók, Streichquartett Nr. 5 Sz 102 Schubert, Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887

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