Konzerte / Konzert
Classiques!
im Landgasthof Riehen Riehen, Baselstr. 38
im Landgasthof Riehen Riehen, Baselstr. 38
- Cuarteto Quiroga: Beethovens Danksagung
- Solomon's Knot: Weihnachtsoratorium
- Massimo Rocchi: Rossini al Dente
- Beethoven & Kreutzer - Zu siebt: Meisterwerke im Dialog
- Eric Lu: Winner's Debut
- Regula Mühlemann: Heimat
- Konzertreihe im Landgasthof Riehen
- in Zusammenarbeit mit dem lucerne chamber circle im KKL Luzern
Konzerte / Konzert
SWR Symphonieorchester
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Rameau, Verunelli und Haydn
- Kitakonzert: Superhelden der Musik
- Kammerkonzert: Werke von Britten, Mozart und Bartók
- Isabelle Faust und François-Xavier Roth mit Werken von Manoury und Strauss
- Schulkonzert: Märchenklänge
- Linie 2: Beethoven und Kurtág
- Familienkonzert: Die Schneekönigin
- Giorgi Gigashvili und Jukka-Pekka Saraste mit Werken von Schumann und Brahms
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Joseph Haydn und York Höller
- Linie 2: Mozart, Kurtág und Beethoven
- Kammerkonzert: Werke von Mendelssohn Bartholdy, Beach und Senfter
- François-Xavier Roth dirigiert Ludwig van Beethovens Missa solemnis
- Inklusives Konzert: Die Geschöpfe des Prometheus
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven bis Michael Jackson
- Linie 2: 33 Veränderungen über 33 Veränderungen
- Familienkonzert: Die Geschöpfe des Prometheus
- Emmanuel Tjeknavorian dirigiert Peter Tschaikowsky
- Vimbayi Kaziboni dirigiert Werke von Glojnarić, Berio und Holst
- U26-Konzert: Die Planeten
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven und Haydn
- Dans la cuisine du chef
- Linie 2: Beethoven
- Antonello Manacorda, dirigiert Werke von Beethoven, Strawinsky und Strauss
- Schulkonzert: Beethoven
- Seniorenkonzert: Beethoven
- Kammerkonzert: Werke von Enescu und Glinka
- Elim Chan dirigiert Werke von Korngold und Schostakowitsch
- Kitakonzert: Sterne, Töne und Planeten
- Familienkonzert: Kontraspaß mit Kontrabass
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Chabrier, Ravel, de Falla und Debussy
- Aktuelle Konzerte des SWR Symphonieorchesters
Ereignisse / Festival
SWR Donaueschinger Musiktage
15. bis 18.10.2026
- Ann Cleare, Rebecca Saunders & Ensemble Resonanz
- Prins, Silva, Kendall, Barrett & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
- Yann Leguay: Filtered by Fire
- Simon Steen-Andersen & Michael Schmid
- Steven Kazuo Takasugi & Speak Percussion
- Marina Rosenfeld, Éliane Radigue & ONCEIM
- Susana Santos Silva & Aisha Orazbayeva
- Brigitta Muntendorf & Ensemble Modern
- Akustische Spielformen: Karl-Sczuka-Preis
- Susana Santos Silva & Aisha Orazbayeva
- Lanza, Baba, Lévy, Iannotta & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
Konzerte
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Ann Cleare, Rebecca Saunders & Ensemble Resonanz
SWR Donaueschinger Musiktage
Ensemble Resonanz Enno Poppe, Leitung Ann Cleare: Neues Werk für 18 Streicher Uraufführung. Auftrag von SWR und hcmf// Rebecca Saunders: thirst für 18 Streicher Uraufführung. Auftrag von SWR, Elbphilharmonie Hamburg, Ensemble Resonanz, hcmf//, Klangspuren Schwaz und Muziekgebouw aan ’t IJ Amsterdam mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung Vier Streichquartette plus zwei Kontrabässe: Wie begegnet Rebecca Saunders, die für die Originalität ihres Komponierens von Klangfarben bekannt ist, der Herausforderung einer homogenen Masse von 18 Streichern? Ihre hochgradig polyphone Antwort lebt vom Kontrast zwischen expressiven, melodischen Linien und rhythmisch-pulsierenden Strukturen, die wiederum zu jeweils eigenständigen Texturen verwoben sind. Ann Cleare hingegen imaginiert das Streicherensemble als ein gigantisches Intelligenzsystem mit unzähligen miteinander verbundenen Nervenzellen. Angeregt von der Forschung zum menschlichen Gehirn und maschinellen Lernen entwirft sie das Ensemble als Produzenten wie Empfänger von Wissen. Four string quartets plus two double basses: How does Rebecca Saunders, known for her timbral originality, approach the challenge of composing for the homogeneous mass of 18 strings? Her highly polyphonic response thrives on the contrast between expressive melodic lines and rhythmically pulsating mechanical structures, each woven into distinctive contrapuntal textures. Ann Cleare, on the other hand, imagines the string ensemble as a gigantic intelligent system with numerous interconnected nerve cells. Informed by research on the human brain and machine learning, she conceives of the ensemble as both a producer and a recipient of knowledge.
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Steven Kazuo Takasugi & Speak Percussion
SWR Donaueschinger Musiktage
Jebah Baum, Skulpturen Seán Ó Dálaigh, Video SWR Experimentalstudio Speak Percussion Steven Kazuo Takasugi: Museum Factory für Perkussionstrio, Skulpturinstrumente, Video und Elektronik Uraufführung. Auftrag von SWR und Speak Percussion mit freundlicher Unterstützung vom Grainger Museum und der australischen Regierung durch Creative Australia Inspiriert vom Percy Grainger Museum in Melbourne überträgt Steven Kazuo Takasugi Graingers Leidenschaft des Sammelns von Kuriosa auf die Bühne. In Museum Factory bewegt er sich durch die Verwendung von Skulpturen als Instrumente zwischen Bildender Kunst einerseits und einer Fabrik andererseits, in der Klänge förmlich herausgehämmert werden. Takasugi bedient sich dazu tausender Samples von Instrumenten aus der Sammlung des Grainger Museums wie auch der Mitglieder von Speak Percussion, die ihr Debüt bei den Musiktagen geben. Das Werk könnte auch Dying Factory heißen: das ironische Stöhnen und Ächzen eines Bauwerks, das angesichts zunehmender Automatisierung vor dem endgültigen Verfall steht. Inspired by the Percy Grainger Museum in Melbourne, Steven Kazuo Takasugi brings to the stage Grainger's passion for collecting curiosities. Museum Factory pushes in one direction toward visual art through sculptures-as-instruments, and in another direction toward the factory where sounds are hammered out. To this end, Takasugi makes use of thousands of instrumental samples from the Grainger Museum's collection as well as from the members of Speak Percussion, who are making their debut at the Musiktage. The work could be alternatively entitled Dying Factory: the ironic moans and groans of an edifice facing extinction in the age of automation.
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Simon Steen-Andersen & Michael Schmid
SWR Donaueschinger Musiktage
Michael Schmid, Performance Simon Steen-Andersen in Zusammenarbeit mit Michael Schmid UR! Bühnen- und Videoperformance Uraufführung. Auftrag von SWR, Ictus, Festival d’automne, Festival 20·21, De Bijloke Muziekcentrum, Frequenz Festival und Perpodium mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung und in Zusammenarbeit mit Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Ein Jahrhundert nach der Entstehung der Ursonate zeichnet Simon Steen-Andersen die miteinander verflochtenen Lebenswege ihres Schöpfers, Kurt Schwitters, und ihres engagierten Interpreten, Michael Schmid, nach, der mit einer seltenen neurologischen Erkrankung lebt. Getreu Schwitters’ eigenem MERZ-Prinzip – Beziehungen zwischen allen Dingen herzustellen – faltet er das Dokumentarmaterial in sich selbst zurück und lässt so die Grenze zwischen Biografie und halluzinatorischer Fiktion verschwimmen. Tief im Inneren der Ursonate, jenseits von Zeit und Raum, begegnen sich Schwitters und Schmid in einem fantastischen Doppelporträt, in dem Kunst, Neurologie, Erinnerung und Imagination untrennbar miteinander verschmelzen. A century after the creation of Ursonate, Simon Steen-Andersen traces the intertwined lives of its creator, Kurt Schwitters, and its most devoted performer, Michael Schmid, who is navigating a rare neurological disorder. Faithful to Schwitters' own MERZ principle—creating relationships between all things—, he folds the documentary material back onto itself, blurring the boundary between biography and hallucinatory fiction. Deep inside the Ursonate, across time and space, Schwitters and Schmid meet in a fantastical double portrait where art, neurology, memory, and imagination become indistinguishable.
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Brigitta Muntendorf & Ensemble Modern
SWR Donaueschinger Musiktage
Norbert Ommer, Sound Design Lukas Nowok, Elektronik Sita Messer, Design Mehdi Moradpour, Dramaturgie Ensemble Modern Xizi Wang, Leitung Brigitta Muntendorf: Last Show. Q&A für Ensemble und Publikum Uraufführung. Auftrag von CONNECT, einer Initiative ermöglicht durch die Art Mentor Foundation Lucerne in Zusammenarbeit mit London Sinfonietta, Ensemble Modern, Het Muziek Amsterdam, Remix Ensemble Casa da Música und Ensemble intercontemporain Die letzte Show vor dem Ende der Welt: Brigitta Muntendorf verwandelt in Last Show das Konzert in ein soziales Live-Experiment. Angesiedelt zwischen Fernsehstudio und Konzertsaal lässt sie die Grenze zwischen Publikum und Darstellenden verschwimmen, indem das Publikum durch ein Voting-Tool zum Akteur wird. "In einer Zeit, in der die Öffentlichkeit ebenso instrumentalisiert wie durch politische Inszenierungen ‹entertained› wird, möchte ich wissen", erklärt die Komponistin, "welche Widerständigkeit dem Konzertraum innewohnt". Last Show fragt nicht, was Sie denken, sondern wie Sie denken und wer Sie werden, wenn alles inszeniert ist. The last show before the end of the world! In Last Show, Brigitta Muntendorf transforms the concert into a live social experiment. Set somewhere between a television studio and a concert hall, she blurs the line between audience and performers by making the audience active casting votes in the event. "At a time when the public is being exploited as much as it is ‹entertained› by political spectacles," explains the composer, "I want to know what kind of resistance is inherent in the concert hall." Last Show does not ask what you think, but how you are thinking, and what you become when everything around you is staged.
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Susana Santos Silva & Aisha Orazbayeva
SWR Donaueschinger Musiktage
Susana Santos Silva, Trompete Aisha Orazbayeva, Violine Forms of Togetherness Die portugiesische Trompeterin Susana Santos Silva ist eine der interessantesten Stimmen in der improvisierten Musik. Nach ihrem Solo-Auftritt mit dem SWR Symphonieorchester im Eröffnungskonzert präsentiert sie ihre neue Duo-Konstellation mit der kasachischen Geigerin Aisha Orazbayeva. Die beiden Musikerinnen verbindet Radikalität, Sensibilität und Vielseitigkeit. In ihrem ersten Duo-Konzert treten sie in einen offenen Dialog und greifen dabei auf ihre vielfältigen Erfahrungen zurück: als Interpretinnen Alter und zeitgenössischer Musik, als Komponistinnen, als Improvisatorinnen und als Partnerinnen in Theater- und Tanzprojekten. The Portuguese trumpeter Susana Santos Silva is one of the most compelling voices in the world of improvised music. Following her solo performance with the SWR Symphonieorchester at the opening concert, she presents her new duo partnership with the Kazakh violinist Aisha Orazbayeva. The two musicians are united by radicalism, sensitivity and versatility. In their first concert as a duo, they engage in an open dialogue drawing on their diverse experiences: as performers of early and contemporary music, as composers, and as improvisers.
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Prins, Silva, Kendall, Barrett & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
SWR Donaueschinger Musiktage
Susana Santos Silva, Trompete Igor C Silva, Elektronik SWR Experimentalstudio SWR Symphonieorchester Brad Lubman, Leitung Stefan Prins: Madness Machines für Orchester und Elektronik Uraufführung. Auftrag von SWR und Warschauer Herbst Igor C Silva: Tomorrow’s Next Bliss für improvisierende Solist:innen, Orchester und Elektronik Uraufführung. Auftrag des SWR Hannah Kendall: the unfleshed bells of the inaudible für Orchester Uraufführung. Auftrag des SWR Natasha Barrett: The disenchanted tranquility of Kingdom für Orchester und Elektronik. Uraufführung. Auftrag des SWR Wie lässt sich die Erfahrung unserer erschütterten Welt musikalisch begreifen? Diese Frage bestimmt die Kompositionen von Natasha Barrett und Stefan Prins. Barrett dekonstruiert die vermeintliche Stabilität eines kollabierenden Systems. Prins setzt den "Wahnsinn" des unkontrollierbaren Chaos‘ aktueller Entwicklungen als künstlerisches Prinzip ein. Auch Igor C Silva widmet sich dem Thema Kontrolle und Kontrollverlust und experimentiert mit der Interaktion und Improvisation von Dirigent, Orchester und Solist:innen. Für Hannah Kendall erweisen sich schließlich Verse, die der martinikanische Dichter Édouard Glissant 1949 schrieb, als höchst zutreffend auf unsere Gegenwart. How can the daily experience of our shaken world be grasped through music? This question guides Natasha Barrett and Stefan Prins in contrasting ways: Barrett deconstructs the spurious stability of a collapsing system. Prins transforms the "madness" of today’s uncontrollable chaos into an artistic principle as he conceives of the orchestra and electronics as one vast techno-organic machine. In a different way, Igor C Silva also explores the themes of control and loss of control by experimenting with interaction and improvisation between conductor, orchestra and soloists. Finally, Hannah Kendall hears the words from 1949 of Martinican poet Édouard Glissant as even more fitting to the present. SWR Kultur live 20:03 Live-Stream auf swrkultur.de
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Marina Rosenfeld, Éliane Radigue & ONCEIM
SWR Donaueschinger Musiktage
ONCEIM (L’Orchestre de Nouvelles Créations, Expérimentations et Improvisations Musicales) Marina Rosenfeld: XY für Orgel und Blasinstrumente Deutsche Erstaufführung. Auftrag von SWR und Concertgebouw Brugge Éliane Radigue: OCCAM XXV zeta für Orgel und Blasinstrumente Uraufführung Kein anderes Instrument wird enger mit der Geschichte der Polyphonie verbunden als die Orgel. Beim Festivaldebüt des Improvisationsensembles ONCEIM erklingt sie erstmals seit 2018 wieder bei den Musiktagen, diesmal kombiniert mit Blasinstrumenten. Schon lange beschäftigt sich Marina Rosenfeld in Kompositionen für besonders resonante Räume mit dem psychoakustischen Nachhall von Klängen und dem Übergang vom Klang zur Stille. Ihre Partitur aus Handlungsanweisungen lässt den Pariser Musiker:innen großen Raum, ihr eigenes Hörverständnis und ihre Erfahrung als Improvisator:innen einzubringen. Mit der Uraufführung von OCCAM XXV zeta würdigt das Festival zudem die jüngst verstorbene Komponistin Éliane Radigue, der sowohl die Musiktage wie auch ONCEIM eng verbunden sind. No instrument is more closely associated with the history of polyphony than the organ. At the festival debut of the Parisian improvisation ensemble ONCEIM, the organ will be heard again at the Musiktage for the first time since 2018, this time joined with brass instruments. Marina Rosenfeld has long explored the psychoacoustic reverberation of sounds, as well as the transition from sound to silence, in her compositions for highly resonant spaces. Her score gives the musicians plenty of scope to contribute their own aural understanding and embodied experience as improvisers. With the world premiere of OCCAM XXV zeta, the festival pays tribute to the late Éliane Radigue, with whom ONCEIM and the Musiktage have had close ties.
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Lanza, Baba, Lévy, Iannotta & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
SWR Donaueschinger Musiktage
Chris Swithinbank, Elektronik SWR Symphonieorchester François-Xavier Roth, Leitung Mauro Lanza: we’ve actually been in this place before für Orchester Uraufführung. Auftrag des SWR Noriko Baba: Bestiarium Musicale VI für Orchester Deutsche Erstaufführung. Auftrag von Orchestre national de Metz Grand Est / Cité musicale-Metz und SWR mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung Fabien Lévy: Que reste-t-il? - Hindewhu Extinction - für Orchester Uraufführung. Auftrag des SWR Clara Iannotta: into a world that is pure blue (where you are transformed utterly and forever) ((Amen)) für Orchester und Elektronik Uraufführung. Auftrag des SWR Polyphonie ist letztlich auch eine Reflexion über das Gedächtnis, und Mauro Lanza und Clara Iannotta beschäftigen sich auf ihre Weise mit der Unschärfe von Erinnerung. Angeregt vom Internetphänomen dreamcore erzeugt Lanza mit Loops ein Déjà-vu-Gefühl zwischen Desorientierung und Nostalgie. Iannotta reflektiert musikalisch über die Ungreifbarkeit von Erinnerung nach Verlust, während sich in scheiternden Erinnerungsversuchen ein neuer Raum öffnet. Fabien Lévy wiederum komponiert eine polyrhythmische Hommage an die Musik der zentralafrikanischen Völker Mbaka, Bedzan und Aka, deren Existenz durch die Klimakrise bedroht ist. Noriko Baba schließlich verwandelt mittelalterliche Tierallegorien, in denen kollektive Erinnerung und Phantasie verschmelzen, in Klang. Polyphony, in the end, is also a reflection on memory and Mauro Lanza and Clara Iannotta both explore the vagueness of memory in their own ways. Inspired by the internet phenomenon of dreamcore, Lanza uses loops to create a sense of déjà vu between disorientation and nostalgia. Iannotta contemplates musically on the elusiveness of memory after a loss, as new spaces open amid failed acts of remembering. Fabien Lévy composes a polyrhythmic homage to the music of the Mbaka, Bedzan, and Aka communities in Central Africa, whose existence is threatened by the climate crisis. Finally, Noriko Baba transforms medieval animal allegories—which blend collective memory and imagination—into sound. SWR Kultur live 17:04 Uhr Live-Stream auf swrkultur.de
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Steven Kazuo Takasugi & Speak Percussion
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Simon Steen-Andersen & Michael Schmid
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Marina Rosenfeld, Éliane Radigue & ONCEIM
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Beethoven & Kreutzer - Zu siebt: Meisterwerke im Dialog
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Pablo Barragán, Klarinette Dag Jensen, Fagott Felix Kieser, Horn Franziska Hölscher, Violine Haesue Lee, Viola Andrei Ionita, Violoncello Dominik Wagner, Kontrabass Ludwig van Beethoven: Septett in Es-Dur op. 20 Conradin Kreutzer: Septett in Es-Dur op. 62 («Grand Septuor») Eine musikalische Forschungsreise: Das Septett um Franziska Hölscher und Sebastian Manz entdeckt Kreutzers «Grand Septuor» neu - ein Meisterwerk, das sich mutig von Beethovens Vorbild emanzipiert. Beide Septette in Es-Dur offenbaren einen vergessenen Pfad der Musikgeschichte. CHF 75.- / 55.- / 30.- Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze
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Regula Mühlemann: Heimat
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Regula Mühlemann, Sopran Tatiana Korsunskaya, Klavier Konstantin Timokhine, Horn Markus Niederhauser, Klarinette Werke von Schubert, Liszt, Niggli, Schoeck u.a. Naturbilder, Erinnerung und leise Sehnsucht durchziehen dieses Programm, in dem Schuberts Lieder auf Stimmen der Schweiz treffen. Regula Mühlemann, begleitet von Klavier, Klarinette und Horn, verbindet Bekanntes und Wiederentdecktes zu einer farbenreichen Folge von Liedern über Herkunft, Landschaft und inneres Erleben – ein poetischer Liederabend voller Authentizität und Schönheit.
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Massimo Rocchi: Rossini al Dente
Classiques!
Massimo Rocchi, Sprecher Ensemble Vivace Werke von Rossini und Beethoven Der «Poet des Lachens» präsentiert das umjubelte Programm Rossini al dente. Der Abend verspricht beste musikalische und humoristische Unterhaltung. Ausgewählte OUvertüren aus Opern von Rossini sowie Beethovens Quartett «Mir ist so wunderbar» aus der Oper Fidelio laden zu einem berschwingten Konzertabend ein. Feine Komik aus dem Hause Rocchi rundet das Erlebnis ab.
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Cuarteto Quiroga: Beethovens Danksagung
Classiques!
Cuarteto Quiroga: Aitor Hevia & Cibrán Sierra, Violine Josep Puchades, Viola Helena Poggio, Violoncello J. Crisóstomo de Arriaga: Quartett Nr. 1 d-Moll Alberto Ginastera: Quartett Nr. 1 op. 20 Ludwig van Beethoven: Quartett a-Moll opl. 132 Zwischen früher Kühnheit, folkloristisch geprägter Rhythmik und existenzieller Tiefe treten Arriaga, Ginastera und Beethoven in einen vielschichtigen Dialog. Eines der aufregendsten Quartette der jüngeren Generation, das Cuarteto Quiroga aus Spanien, von der New York Times für «perfekt ausgewogene, interpretatorisch frische Darbietungen» gelobt, formt daraus lebendige Interpretationen voller Spannung und klanglicher Differenzierung. CHF 75.- / 55.- / 30.- Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze
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Patricia Kopatchinskaja: Beethoven & Stravinsky
Classiques!
Patricia Kopatchinskaja, Violine Joonas Ahonen, Klavier Ludwig van Beethoven: Violinsonate Op. 23 in a-Moll Violinsonate Op. 30/3 in G-Dur Igor Stravinsky: Suite Italienne Duo Concertant Beethoven betitelte die meisten der zehn Sonaten, die er der Violine gewidmet hat, mit «Sonaten für Klavier und Violinbegleitung». Eine Bezeichnung, die täuscht: Die Violine spielt darin mitnichten eine untergeordnete Rolle als Begleitinstrument. Ergänzend kommen zwei Werke aus der neoklassischen Schaffensperiode von Igor Stravinsky dazu. Patricia Kopatchinskaja und Joonas Ahonen stehen in diesem Programm im stetigen musikalischen Dialog – und klingen dabei wie Eins. CHF 75.- / 55.- / 30.- Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze
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Silvester: «Baroque Birds»
Classiques!
Nuria Rial, Sopran Céline Pasche, Blockflöte Kammerorchester Basel Dmitry Smirnov, Violine und Leitung Der Gitarrist Miloš Karadaglić muss sich leider aus gesundheitlichen Gründen vom Konzert am 30. Dezember im KKL Luzern zurückziehen. Wir freuen uns, dass stattdessen die Sopranistin Nuria Rial und der Blockflötist Maurice Steger zusammen mit dem Kammerorchester Basel das spannende Programm «Baroque Birds» mit Concerti und barocken Arien im italienischen Gusto aufführen werden. Das Programm verbindet instrumentale und vokale Höhepunkte des Barocks, darunter Werke von Bach, Händel, Vivaldi, Scarlatti und weiteren italienischen Meistern, inspiriert vom fröhlichen Zwitschern der Vögel. CHF 75.- / 55.- / 30.- Studierende an der Abendkasse: CHF 15.- auf die besten verfügbaren Plätze
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Sestier Armonico
Region Basel und Bern Eine musikalische Reise zwischen Sachsen und Venedig im 18. Jahrhundert | Werke von Vivaldi, Galuppi, Lotti, Händel und Hasse
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