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Thema Musik Live: Musik für alle? Vermittlung im Wandel

SWR Donaueschinger Musiktage

Anja Adam, Co-Leiterin der Sparte Theater Public, Theater Basel Tobias Bleek, Professor für Musikwissenschaft Axel Petri-Preis, Professor für Musikvermittlung und Community Music Martina Seeber, Moderation Speak Percussion Musikvermittlung ist angesichts des Rückgangs musikalischer Bildung in den Schulen und der Auswirkungen wachsender sozialer Ungleichheit dringender denn je. Aber wie sieht zeitgemäße Musikvermittlung aus? Was wurde aus den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte gelernt? Und wie nachhaltig sind Vermittlungsangebote? Über diese Fragen diskutieren in Thema Musik Live Anja Adam, Leiterin der Sparte Theater Public und Mitglied der Leitung des Theaters Basel, der Musikwissenschaftler Tobias Bleek, der viele Jahre der Education- Abteilung des Klavier-Festivals Ruhr vorstand, und Axel Petri-Preis, der als Professor für Musikvermittlung und Community Music in Wien lehrt. Musical outreach is more urgent than ever, especially given the decline of musical education in schools and the impact of growing social inequality. But what does up-to-date musical outreach look like today? What lessons have been learnt from the experiences of recent decades? And how sustainable are the educational programmes of cultural organizations? These questions will be discussed in Thema Musik Live by Anja Adam, Head of the Theater Public department at Theater Basel and a member of the theatre’s direction team, musicologist Tobias Bleek, who chaired the education department of the Klavier-Festival Ruhr for many years, and Axel Petri-Preis, who teaches as a professor of music education and community music in Vienna.
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Call for scores

SWR Donaueschinger Musiktage

Auch dieses Jahr können wieder eigene Partituren ausgestellt werden: Senden Sie bis zu zwei Partituren zum 11.10.2026 ein. Notenausstellung Die Donaueschinger Musiktage möchten auch Komponist:innen, deren Werke nicht bei Verlagen erscheinen, die Möglichkeit geben, in der Notenausstellung des Festivals präsent zu sein. Daher bieten wir Raum für Partituren von nicht- oder selbst verlegten Kompositionen. Alle Arten von Partituren sind willkommen: traditionell notierte, graphische, Aktions- oder Textpartituren etc. Interessierte Komponist:innen können max. zwei Partituren (bitte jeweils mit Kontaktdaten) bis zum 11. Oktober senden an: Kulturamt Donaueschingen, Karlstraße 58, 78166 Donaueschingen. Die Partituren können leider nicht zurückgesendet werden. Score Exhibition The Donaueschingen festival would like to give composers whose works are not published the opportunity to be part of the score exhibition of the festival. Therefore, we offer a space for unpublished or self-published scores, as broadly defined as possible to include those traditionally notated, graphic, text, action scores, and beyond. Interested composers can send up to two scores (please include contact details) by October 11 to Kulturamt Donaueschingen, Karlstraße 58, 78166 Donaueschingen. Unfortunately, the scores cannot be returned.
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Thema Musik Live:
Machtstrukturen im Musikbetrieb

SWR Donaueschinger Musiktage

Lydia Grün, Präsidentin der Hochschule für Musik und Theater München Merle Krafeld, Redakteurin Johann Jahn, Moderation Martina Seeber, Moderation Sarah Saviet, Violine Seit Beginn der #metoo-Bewegung werden im klassischen und zeitgenössischen Musikbetrieb immer wieder Fälle von Machtmissbrauch in verschiedenen Formen und häufig sexualisierter Natur aufgedeckt. Dabei träumten manche von neuer Musik als Utopie eines egalitären, machtfreien Raums. Die Podiumsrunde wird diskutieren, welche Strukturen Machtmissbrauch ermöglichen und welche Veränderungen notwendig sind, u. a. mit der Journalistin Merle Krafeld, Redakteurin des Magazins van, die zu Machtmissbrauch im Musiksektor recherchiert hat, und Lydia Grün, Präsidentin der Hochschule für Musik und Theater München, die sich intensiv mit der Frage beschäftigt hat, wie sich große Institutionen verändern können, um sichere Lern- und Arbeitsbedingungen zu bieten. Since the beginning of the #metoo movement, cases of abuse of power in various forms, and often of a sexualised nature, have been repeatedly uncovered in the classical and contemporary music world. And yet, some may have wished to see new music as a utopia of an egalitarian, power-free space. This panel will discuss which structures enable the abuse of power and what changes are necessary. The panelists include Merle Krafeld, editor of the magazine van, who has conducted numerous investigations into harassment in the music sector, and Lydia Grün, President of the Hochschule für Musik und Theater München, who has worked intensively on the question of how large institutions can change in order to offer safe learning and working conditions.

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